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Msgr. Ravasi: Jeder sollte eine eigene Bibel haben

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„Sie wirklich zu besitzen und zu hüten ist schon eine wichtige Realität, aber vor alles soll die Edition der Bibel offen sein, sie soll gelesen werden. Die Natur der Bibel ist, dass sie ein Licht für die Schritte auf dem Weg des Lebens sein will. Sie wird so zu einer Art Polarstern für die tägliche Existenz des Gläubigen.“

38s Es gab auch Hinweise auf die Religionsfreiheit, die Verfolgung der Christen und einen Paragraphen, der dem Islam gewidmet ist. Es gibt 53 „finale Thesen“ der Synode. Es werden ebenfalls Bezüge zur Liturgie gemacht, erklärte Msgr. Ravasi, zu den Lesungen von Frauen und der authentischen Schriftauslegung als Instrument des Dialoges und nicht als biblischer Fundamentalismus. Schließlich verriet Erzbischof Ravasi uns noch seinen tiefen Wunsch: dass die Botschaft der nächsten Bsichofssynode auf DVD präsentiert werden kann. Denn „die Botschaft auf mehreren Wegen verbreitet, kann mehr Einfluss nehmen.“

„Die Vorschläge sind Themen, die dem Papst vorgetragen werden, damit sie später als Vorlage für die sogenannte nach-synodale Ermahnung dienen und die verschiedenen Ströme der Reflektionen, der Bischöfe in den Vortragsräumen wiederspiegeln.

Es gibt viele verschiedene Themen, die aber alle auf dem gemeinsamen Hintergrund der Anstrengungen der kirchlichen Gemeinschaft basieren, die Bibel bekannt zu machen. Sie soll nicht nur im Inneren der Kirche bekannt gemacht werden, sondern auch in einem größeren gesellschaftlichen und kulturellen Bereich.
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„Sie wirklich zu besitzen und zu hüten ist schon eine wichtige Realität, aber vor alles soll die Edition der Bibel offen sein, sie soll gelesen werden. Die Natur der Bibel ist, dass sie ein Licht für die Schritte auf dem Weg des Lebens sein will. Sie wird so zu einer Art Polarstern für die tägliche Existenz des Gläubigen.“
38s Es gab auch Hinweise auf die Religionsfreiheit, die Verfolgung der Christen und einen Paragraphen, der dem Islam gewidmet ist. Es gibt 53 „finale Thesen“ der Synode. Es werden ebenfalls Bezüge zur Liturgie gemacht, erklärte Msgr. Ravasi, zu den Lesungen von Frauen und der authentischen Schriftauslegung als Instrument des Dialoges und nicht als biblischer Fundamentalismus. Schließlich verriet Erzbischof Ravasi uns noch seinen tiefen Wunsch: dass die Botschaft der nächsten Bsichofssynode auf DVD präsentiert werden kann. Denn „die Botschaft auf mehreren Wegen verbreitet, kann mehr Einfluss nehmen.“
„Die Vorschläge sind Themen, die dem Papst vorgetragen werden, damit sie später als Vorlage für die sogenannte nach-synodale Ermahnung dienen und die verschiedenen Ströme der Reflektionen, der Bischöfe in den Vortragsräumen wiederspiegeln.
Es gibt viele verschiedene Themen, die aber alle auf dem gemeinsamen Hintergrund der Anstrengungen der kirchlichen Gemeinschaft basieren, die Bibel bekannt zu machen. Sie soll nicht nur im Inneren der Kirche bekannt gemacht werden, sondern auch in einem größeren gesellschaftlichen und kulturellen Bereich.“