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BOUALEM SANSAL - 2084 DAS ENDE DER WELT - LITERATURBESPRECHUNG

Boualem Sansal - 2084 Das Ende der Welt - Literaturbesprechung

Aus: www.huffingtonpost.de/…/boualem-sansal-…

The Huffington Post | von Marc Steinau

Es gibt Themen, die sind Selbstläufer. Und dann gibt es Themen, die sind gar Selbstsurfer.
Sie stürzen sich auf eine Welle und werden von ihr getragen. Die Welle kann schnell in sich zusammenfallen. Oder sie trägt den Surfer weit und wie von selbst.
In der Literatur gibt es derzeit solch eine Welle: den Islam. Wer sich in einem Roman, einem Sachbuch oder einem Gedicht mit dem Islam auseinandersetzt, kann sich des Ritts auf der Welle der Empörung, der Zustimmung, der Aufmerksamkeit, ziemlich sicher sein.
Der 66-jährige algerische Schriftsteller Boualem Sansal reitet seit Monaten auf dieser Welle. Er schreibt auf Französisch. Sein neuestes Buch: "2084”. Untertitel: “Das Ende der Welt."

Glaubensdiktatur des Islams

Sansal thematisiert darin die Glaubensdikatur eines radikalen Islams, der die Macht übernimmt, Regeln und Normen setzt – gesellschaftlich, politisch, religiös. Weltweit.
Das mag bekannt vorkommen: Die Islamisierung behandelte auch Michel Houellebecq in seinem Roman “Unterwerfung”. Der Roman war am am 7. Januar 2015 erschienen, dem Tag des Anschlags auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo.
Und es gibt eine zweite literarische Parallele: “2084” – das erinnert an “1984”, dem berühmten Roman von George Orwell. Der Kommunist beschrieb ebenfalls eine Diktatur – die des totalitären Überwachungsstaats, des “Big Brother”. Boualem Sansal sieht seinen Roman als dessen Fortsetzung.

Kein Dschihad, keine Attentate

Sansal beschreibt einen fiktiven Staat, Abistan, in dem es keine Vergangenheit und keine Geschichte gibt – nur das Hier und Jetzt: 2084.
Es gibt keinen Dschihad, keinen Salafismus, keinen Terrorismus und keine Attentate.
Was bleibt ist eine Religion, der sich die Menschen anders als bei Houellebecq freiwillig unterwerfen. Es gibt einen Propheten, eine umma, die Gemeinde. Monotheismus, Atheismus oder Pluralismus hat es nie gegeben, wird es nicht geben.

"Islamisierung kein lokales Phänomen"

Sansal selbst ist Muslim, kommt aus Theniet El Had in Algerien, der gleichen Stadt wie der berühmte Literat Albert Camus, war Staatsbeamter im Wirtschaftsministerium von und zählt zu den bekanntesten Personen des Landes.
Seine Buch wurde allerdings erst nach Monaten in seinem Heimatland gedruckt, seine Meinung ist selten gefragt.
Das liegt an seiner Kritik an den algerischen Verhältnissen und dem Islam, der er etwa auch in einem Essay mit dem Titel “Allahs Narren” Luft macht. Er handelt von den Welteroberungsplänen des Islam.
In Europa und vor allem in Frankreich ist Sansal hingegen einer der erfolgreichsten Schriftsteller und einer der gefragtesten und streitbarsten Interviewpartner, wenn es um den Islam und seine Rolle in der Welt geht.
Im Interview mit der “Welt” erklärt Sansal den Erfolg seines Buchs "2084", das allein in Frankreich mehr als 300.000 Mal verkauft wurde, durch ein Aufwachen der Menschen: “Sie machen sich klar, dass die Islamisierung kein lokales Phänomen ist, sondern ganz Europa betrifft. Wir haben alle Angst – auch wenn es nicht alle zugeben wollen.”

Gewalt von Muslimen gegen Muslime

Angst hätten auch die Muslime, denn sie seien besonders vom Terror betroffen. Den Großteil ihrer Attentate verüben islamistische Milizen in muslimischen Ländern. Anschläge wie die in Paris oder Brüssel sind nur ein Bruchteil der Aktionen der Dschihadisten – ihre Gewalt richtet sich nach wie vor hauptsächlich gegen Muslime.
In den Attentaten des sogenannten Islamischen Staats (IS) – wie der auf das Bataclan in Paris im November vergangenen Jahres – sieht Sansal eine Provokation und ein Plan mit großem Kalkül: “Sie wollen die Gesellschaft spalten, und sie wissen: Wenn ihnen das gelingt, fällt sie ganz von allein in sich zusammen.”

"Kampf der Kulturen"

Aufgrund von Anschlägen auf westliche Kultureinrichtungen wie das Bataclan oder die Redaktion von Charlie Hebdo sieht Sansal den “Kampf der Kulturen” in einer neuen Phase. Der US-Wissenschaftler Samuel Huntington hatte den "clash of civilizations" vor über 20 Jahren in seinem gleichnamigen Werk beschrieben.
Der Inhalt des Klassikers wird oft aus dem Kontext gerissen und missbraucht, um Hetze gegen Muslime zu betreiben und Schreckensszenarien unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Kenntnis zu malen.
So macht es auch Sansal im Interview: Er glaubt, Frankreich islamisiere sich. Allerdings nicht in Form einer Verdrängung des christlichen Abendlandes, wie es etwa Pegida für Deutschland durch ankommende muslimische Flüchtlinge fürchtet, sondern durch eine “Fusion”: die Verschmelzung von Zivilisationen – von Orient und Okzident.

Sansal sieht Deutschland besonders gefährdet

So romantisch das aufs erste klingen mag, so drastisch beschreibt Sansal diesen Gedanken weiter: “Als Demokrat sehe ich unsere Zivilisation mit großem Bedauern untergehen, denn sie hat die Menschheit vorangebracht – auch wenn uns ihre Exzesse längst schaden.”
Besonders bedroht sei Deutschland. Die Aufnahmen von einer Million Flüchtlingen sein “komplett naiv” gewesen. Langfristig sei “Deutschland das Land, das am meisten bedroht ist”.
Deutschlands Toleranz werde von Flüchtlingen – unter anderem aus Algerien – ausgenutzt, um Unterschlupf zu finden, so Sansal. Unter ihnen seien radikale Islamisten, mutmaßt der Schriftsteller. Konkrete Belege führt er dafür nicht an.

Europa am Ende?

Sansal behauptet, die anderen europäischen Staaten “träumen von nichts anderem als dem Absturz Deutschlands”, denn Europa sei am Ende: “Es hat keinerlei Zukunft mehr.”
Der Schriftsteller sieht den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als konkrete Bedrohung. Der Politiker stelle sich vielleicht vor, “sein Reich nach Europa auszudehnen”.

"Islamisten kämpfen mutig"

Sansal vermisst bei den Europäern Überzeugung und Entschlossenheit, für ihre Werte einzustehen. Anders sehe das bei den Islamisten aus. "Die Islamisten kämpfen sehr mutig für das, woran sie glauben", sagte er der "Welt". "Allein das muss man ihnen zugutehalten."
Die Solidaritätsbekundungen der Europäer nach den Anschlägen in Paris und Brüssel waren für ihn “nichts als eine spontane Gefühlsreaktion [...]. Allen voran dieser arme Hollande, der keiner Fliege etwas antun würde.”
Zur Erinnerung: Paris weitet unter Präsident François Hollande seine Präsenz in Afrika im Kampf gegen grenzüberschreitend agierende Islamisten seit 2014 deutlich aus. Wenige Tage nach den Anschlägen in Paris begann Frankreich Luftangriffe gegen den IS zu fliegen.

Ein "fanatisches Lauffeuer"

Aber nicht nur für Europa, sondern auch für den Islam findet Sansal drastische Worte: “Ich mag den Islam nicht, ich glaube nicht daran, und ich stelle fest, dass er nicht nur eine Gefahr, sondern eine enorme Gefahr ist. Er wird unsere Gesellschaft aufsprengen.”
Was Sansal mit seinen steilen Thesen bezwecken möchte, beantwortet er selbst: Sie sollen sich wie ein “fantastisches Lauffeuer” verbreiten.

Amazon Beschreibung und Rezension:
Beschreibung

Boualem Sansal, Jg. 1949, ist Ingenieur und Ökonom und war bis zu seiner Entlassung im Frühjahr 2003 Direktor des algerischen Industrieministeriums. In Frankreich, wo Sansal für seine Romane vielfach ausgezeichnet wurde (u.a. Prix du Premier Roman, Prix Louis-Guilloux, Grand Prix RTL-Lire), gilt er als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller. Trotz der durch Angriffe auf die Regierung bedingten Gefährdung lebt Sansal noch immer in Algerien. Im Herbst 2011 wurde Boualem Sansal mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Im Sommer 2012 initiierte er gemeinsam mit dem israelischen Schriftsteller David Grossman einen weltweiten Appell der Schriftsteller für den Frieden.

Rezension

"Die Geschichte der Welt wurde gelöscht und neu versiegelt, durch Abi den Entsandten des einen Gottes, an den jetzt alle glaubten, ohne Anfang, ohne Ende, ganz im Jetzt, im Land, einfach dem Land. Yölah hieß der eine Gott und man feierte endlos und in Kreisen, man schlachtete und aß göttertrunken, das Leben wurde eine einzige PIlgerfahrt, ein gemeinsames Beten, eine Glückseligkeit des Nichts, aufgegangen in gruppenzentrierten Allmachtsgesängen, die gen Himmel stiegen, gefangen in einer einzige Wirtschaftsform: der Religiösen.

„Die Passion für das Pilgern wurde von unaufhörlichen Kampagnen wachgehalten, sie vermengten Reklame, Predigten, Jahrmärkte, Wettbewerbe und verschiedene Manipulationen, gefördert von dem sehr mächtigen Ministerium der Opfer und Pilgerfahrten.“ (S. 21) Alle Orte, an dem die heilige Bewegung den Sieg davon getragen hatten, waren jetzt Pilgerorte, zu denen siegestrunkene Gläubige permanent pilgerten, unaufhörlich, ganz egal ob sie von großen Städten wegbewegt wurden, um zu sterben, der Weg des Pilgers war das Ziel, völlig auf einen Gedanken zentriert: Yölah würde es gut mit einem meinen, im hier oder morgen oder in der Ewigkeit. Völlig gleichgültig, wo einen der Tod ereilte. Er spielte keine Rolle mehr. Dieser Tatsache gehört der Antrieb, alle Kraft des Irdischen. Nichts sonst durfte stören.

Ein beklemmendes Szenario eröffnet sich in diesem, sehr abstrakt geschriebenen Buch, Geduld wird zu einem anderen Namen für Glauben, Erwartung der Fetisch, dem alles untergeordnet wird, in Gehorsam und Unterwerfung. Man betete fürderhin von Jugend an: Unser Glaube ist die Seele der Welt und Abi sein schlagendes Herz. Die Unterwerfung ist Glaube und Glaube Wahrheit. Yölah gehören wir, Abi gehorchen wir.

Der Mensch hatte so aufgehört, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, nur Yölah kann das und erledigt es für einen. Dabei bediente er sich eines gewaltigen Tricks: man sollte ABER nicht WIRKLICH glauben, das könnte nämlich auch irren lassen, und zu einem anderen Glauben führen. Man griff im Denkapparat perfide vorher zu: verbietet Euch lediglich zu zweifeln und wiederholt, dass meine Wahrheit einzig und gerecht ist.

Mit diesem Kunstgriff wurde die Heuchelei angestachelt, viel radikaler und direkter den echten Gläubigen kennzeichnend, untermauert durch Tausende von Anleitungen von der Geburt bis zum Tod, vom Morgen bis zum Abend, in der Nacht: endlos wiederholte Gesten, Unterwerfungen und Worte schalten den Verstand aus und prägen den hoffenden, ewig im Zwischenzustand befindlichen Menschen auf der unmittelbaren Stufe zur völligen Glückseligkeit.

Man muss sich einlassen auf dieses Buch, es ist nicht leicht zu lesen, die Geschichte schwebt selbst in einem Zwischenreich des Sedierten, der Stille, der Inbrunst, des reinen Wegseins von Verstand und Menschsein, und doch erinnert sich einer daran, beginnt wieder zu denken. Trotzdem fühlt er sich gleich einer Ameise einem größeren Ganzen zugehörig, das wahrscheinlich ahnt, wer er ist und ihn ausscheidet. Dieses Buch ist ein Schock, gleich Kafka wirft man sich zurück in einen Körper, der funktioniert nach anderen Gesetzmäßigkeiten als die der Freiheit, eine Utopie des Sieges einer der 3 monotheistischen Religionen, ganz gleich welche.

In einem solchen System zu leben, hieß langsam aber sicher leerzulaufen, nichts mehr zu fühlen, so zu sterben wie sich leblose Gegenstände zersetzen. Kein einfaches Buch, ein hoch-philosophisches, kompliziert zu lesen - aber, wenn man sich darauf einlässt, jene Stellen und Fesseln kennzeichnend, die wir dem Glauben entziehen müssen, um als Menschheit überleben zu können. Menschen, die so leben müssen, erkennen im Todesmoment dies: „Ist die Stunde des Hinscheidens gekommen, entdecken sie entgeistert, dass das Leben ihnen nichts schuldet, denn sie haben ihm nichts gegeben.“

Ati, der Protagonist des Buches, lebt in einem Sanatorium hoch oben in den Bergen und erinnert sich des Denkens, während er sich erholt und eines wichtigen Wortes: FREIHEIT. Kann er sie entdecken in einem System, das die Eigenmächtigkeit des Individuums nicht mehr kennt?"
Aus: www.amazon.de/…/ref=sr_1_1

Ein Autor, der selbst aus der islamischen Kultur stammt, und die westliche Kultur kennt, beschreibt die reale Bedrohung. Das Buch ist eine Neuerscheinung, Mai 2016.
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Vered Lavan
@marthe2010 - Hmm...nicht nur. Es gibt durchaus sehr wichtige und hintergründige Videos bei youtube (KenFm, Holger Strohm, Prof. Michael Vogt u.a.). Momentan gucke ich gerade das sehr interessante von Falko verlinkte Video in diesem Artikel!: 1917 Fatima, Geschichte hinter der Geschichte, und Ausblick 2017
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marthe2010
ooooh wie wahr!! Der Geist findet immer eine Möglichkeit zur Ablenkung.
Vered Lavan
@marthe2010 - Richtig. Eigentlich sollte man diese zuerst lesen. Ich gucke momentan zuviele youtube-Videos und auch zuviele Sachen hier bei Gloria. Alles eine Zeitfrage...
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marthe2010
Es ist schon seltsam, manchmal hat man ja nichts zu lesen, aber die ungelesenen Bücher sind in diesem Moment dann oft auch nicht die Richtigen. In diesem Fall haben wir ja beide sozusagen schon Vorsätze für das neue Jahr, nämlich diese Bücher erst einmal zu lesen ... (und alle angefangenen noch fertig zu lesen)
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Vered Lavan
@marthe2010 - Habe gerade nachgezählt: Bei mir sind es circa 10 Stück, die im Regal ungelesen vor sich hinstauben...
marthe2010
... man bräuchte direkt ein eigenes Regal „für die ungelesenen Bücher“
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Vered Lavan
@marthe2010 - Das Problem kenne ich irgendwoher...geht mir genauso mit manchen Büchern !
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marthe2010
Dieses Buch liegt (leider) schon seit über einem Jahr bei mir zuhause ... noch ungelesen
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Vered Lavan
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Carlus
1. Dieses entworfene Bild könnte so zur Wirklichkeit werden!
Meine Ergänzung!

2. nach meinen Betrachtungen wird der Islam als Werkzeug benutzt um mit diesem die christlichen, katholischen Werte und diesen Glauben zu zerstören, der die größte Gewalt gegen die NWO ist;
3. so hat diese Glaubensgrundlage nun 2. Angriffswellen zu bewältigen, die von innen kommende "Besetzter Raum" und von auße…More
1. Dieses entworfene Bild könnte so zur Wirklichkeit werden!
Meine Ergänzung!

2. nach meinen Betrachtungen wird der Islam als Werkzeug benutzt um mit diesem die christlichen, katholischen Werte und diesen Glauben zu zerstören, der die größte Gewalt gegen die NWO ist;
3. so hat diese Glaubensgrundlage nun 2. Angriffswellen zu bewältigen, die von innen kommende "Besetzter Raum" und von außen den "Islam",
4. ist der christlich, katholische Glauben vernichtet, wird der Islam von den Hochgrad Freimaurern reformiert, so dass er als Träger der einzigen monotheistischen Glaubens-Grundlage der NWO zum Tragen kommt
> das Gewaltmonopol bis zur Tötung anders denkender Menschen wird umgebildet hat zur geistigen Versklavung der Menschen einen großen Wert;
> die Gegenseitige Bespitzelung wird umgestellt und jeder über wacht jeden; usw.
5. Besetzter Raum selbst gleicht sich der dann neuen Islamdoktrin an und dient mit den Organen des Vatikan (neues Rom) der Führung aller Religionsgemeinschaften d.h. eine neue Weltreligion, mit vielen Gesichtern aber unter einer einheitlich zentralistischen Führung,
6. so wird die Umstellung gemäß dem Prinzip des NOVUS Ordo stattfinden, Besetzter Raum und der Neue Islam verlieren ihr bisheriges Erscheinungsbild und werden der Welt als neue satanische Bereinigung für ein neues Empfinden der Weltreligion vorgestellt;
7. über dieses Prinzip der angeblichen Vielfalt in der Einfältigkeit wird der Mensch endgültig geistig versklavt und politisch zum menschlichen Opfer der Freimaurerei erhoben,
Vielen Dank für diesen wertvollen Beitrag,
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Vered Lavan
Es ist als Roman dargestellt. Ich denke, der Autor hat auch Bedenken es als Tatsachenbericht zu schreiben, sonst wäre er als Kritiker noch mehr angreifbar. Eine Warnung von jemandem, der in dieser Kultur aufgewachsen ist und sie kennt. Umso mehr glaubhaft, da er weiß, was und wie sie sind. Der Roman von Max Eichenhain (s.u.) hat sehr viele Quellen eingearbeitet, ist aber von einem deutschen …More
Es ist als Roman dargestellt. Ich denke, der Autor hat auch Bedenken es als Tatsachenbericht zu schreiben, sonst wäre er als Kritiker noch mehr angreifbar. Eine Warnung von jemandem, der in dieser Kultur aufgewachsen ist und sie kennt. Umso mehr glaubhaft, da er weiß, was und wie sie sind. Der Roman von Max Eichenhain (s.u.) hat sehr viele Quellen eingearbeitet, ist aber von einem deutschen Autor.
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Tina 13
"Aufgrund von Anschlägen auf westliche Kultureinrichtungen wie das Bataclan oder die Redaktion von Charlie Hebdo sieht Sansal den “Kampf der Kulturen” in einer neuen Phase"
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Vered Lavan
Ähnliches Buch, aber von europäischem Autor: Max Eichenhain, 2034 - Der Abschied vom Abendland, Selbstverlag, ISBN 978-3-00-023367-8: www.amazon.de/…/276-0597213-598…
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