Es wird gefährlich für Christen auch auf sozialen Medien!
tichyseinblick.deIrakischer Christ vor laufender Kamera ermordet
Während er ein TikTok-Video aufnahm, in dem er über seinen christlichen Glauben sprach, wurde der irakische Christ Ashur Sarnaya durch einen Stich in den Hals ermordet. Das Opfer war 2014 vor Islamisten geflohen und saß aufgrund einer Behinderung im Rollstuhl.
Kontrolle, Gedankenpolizei, jeder Kritiker ist „rechts“ und wird vor Gericht gezerrt.
Nur scharfe Kritik bewirkt Veränderung.
Am Abend des 10. September wurde in Lyon der irakische Christ Ashur Sarnaya vor seiner Haustür erstochen. Das berichtet die katholische Nachrichtenagentur CNA.
Der 45-Jährige, der aufgrund einer Behinderung im Rollstuhl saß, war 2014 vor den vorrückenden Truppen des IS geflohen und nach Frankreich gekommen. Hier lebte er gemeinsam mit seiner Schwester.
Auf seinem TikTok-Kanal sprach Sarnaya regelmäßig auf über seinen Glauben. Laut der Regionalzeitung Le progrès drehte er gerade einen solchen Livestream, als ihm von einem Maskierten aufgelauert wurde, der ihn angriff und in den Hals stach. …
Und wieder dröhnendes Schweigen aus Rom...
"Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht!"
katholisch.deNonne mitten in Köln von Fahrrad gestoßen und ausgeraubt
Eine Nonne ist am helllichten Tag mitten in Köln Opfer eines Raubüberfalls geworden. Die 64-jährige Schwester Elija aus dem Karmel Maria vom Frieden in der Kölner Südstadt sei vor einigen Tagen in ihrer Ordenstracht auf dem Weg zur Physiotherapie von einem Drogenabhängigen von hinten attackiert, von ihrem Fahrrad gestoßen und ausgeraubt worden, berichtete die "Kölnische Rundschau" am Mittwoch. "Im ersten Augenblick dachte ich, dass ein Elektroroller in mich reingefahren ist", sagte die Nonne der Zeitung über den Moment des Überfalls. Dann sei sie auf die Seite gestürzt und mit dem Kopf nur wenige Zentimeter neben einer stark befahrenen Straße auf dem Asphalt aufgeschlagen. "Ich habe mich dann aufgerappelt und sofort registriert: Die Tasche aus meinem Fahrradkorb ist weg", so die Ordensfrau weiter.
Nach ihrem Sturz machte die Karmelitin laut der "Kölnischen Rundschau" mit lauten Hilferufen auf sich aufmerksam. Eine Passantin habe sich anschließend um sie gekümmert, während andere …
Wahrscheinlich ging es nicht einmal um den Mammon , ich denke mehr an den Angriff gegen die Nonne.
Das war eine ziemlich undurchdachte Aktion.... Weil ja Nonnen bekanntlich Unsummen an Geld spazieren fahren