10.06.2026 – 11:47 Polizeiinspektion Harburg Marschacht (ots) Vorläufige Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung Am Montagabend, 8.6.2026, gegen 21:10 Uhr, wurde die Polizei zum Parkplatz des Rewe-Marktes an der Elbuferstraße gerufen. Dort war es zwischen mehreren Personen zu Streitigkeiten gekommen, in deren Verlauf ein 23-jähriger Mann durch einen Messerstich verletzt worden war. Der mutmaßliche Täter sowie zwei Begleiter hatten sich anschließend mit einem Auto von der Örtlichkeit entfernt. Der 23-Jährige kam zur Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus, konnte dieses aber bereits noch in der Nacht verlassen. Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und befragte erste Zeugen. Der 18-Jährige, der mit dem Messer zugestochen haben soll, sowie seine 18 und 20 Jahre alten Begleiter konnten wenig später in Hamburg angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt. Am Dienstag wurden sie aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Polizei ermittelt …
10.06.2026 – 07:15 Polizeipräsidium Ulm Ulm (ots) / Am Sonntag nahm die Polizei einen 29-Jährigen wegen des Verdachts der Beteiligung an einem versuchten Tötungsdelikt fest. Der Vorfall ereignete sich gegen 21.30 Uhr in der Karl-Schefold-Straße. Etwa fünf Personen forderten ein Treffen mit einem 24-Jährigen. Im Verlauf eines Streitgesprächs sollen sie ihn angegriffen haben. Dabei kamen wohl auch ein Messer und eine Machete zum Einsatz. Einer der Angreifer habe mit einem Holzstock nach dem 24-Jährigen eingeschlagen, woraufhin der Geschädigte zu Fuß zu einer Tankstelle in der Keplerstraße flüchtete. Dort verständigte ein Mitarbeiter der Tankstelle die Polizei. Mehrere Streifen fahndeten nach den Angreifern. Den Beamten gelang es, einen 29-jährigen Tatverdächtigen auf der Flucht festzunehmen. Dabei soll es sich um den Angreifer handeln, der den 24-Jährigern mit dem Holzstock angriffen habe. Der leicht verletzte Geschädigte wurde vor Ort durch Sanitäter versorgt. Ein Klinikaufenthalt war …
Die Menschen stehen Schlange, um das Internationale Schutzbüro in Dublin zu betreten, das zu einem Zeltdorf geworden ist, in dem Migranten und Asylsuchende draußen schlafen
Fortschrittliche KI-Modelle beginnen laut Forschung mehr zu lügen und ihre Spuren zu verbergen Wissenschaftler haben die fortschrittlichsten Sprachmodelle der Gegenwart getestet und sind auf besorgniserregendes Verhalten gestoßen. Einige Systeme begannen, die Regeln zu umgehen, zu betrügen und versuchten sogar, ihre Schritte zu vertuschen. KI hinzugefügt matus_ace 25.5.2026 um 19:13 Uhr unter dem Spiel SPIELE > NACHRICHTEN > Die gemeinnützige Forschungsorganisation METR (Model Evaluation and Threat Research) veröffentlichte die Ergebnisse einer neuen Studie, die das Verhalten der fortschrittlichsten KI-Modelle von OpenAI, Google, Anthropic und Meta untersuchte. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass mit wachsenden Fähigkeiten zunehmend problematisches Verhalten entsteht. Die Forschung fand im Februar und März dieses Jahres statt und zielte darauf ab, herauszufinden, wie sich fortschrittliche KI-Systeme in Situationen verhalten würden, in denen sie bestimmte Aufgaben und Einschränkungen …More
Der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Karim Khan, der dafür bekannt ist, Haftbefehle gegen Putin und Netanyahu vorangetrieben zu haben, wurde wegen Vorwürfen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz seines Amtes enthoben. Die Maßnahme trat am 8. Juni 2026 in Kraft. Zudem leitete Russland ein Strafverfahren gegen Karim Khan wegen der Straftat der wissentlichen Verfolgung einer Person ein, die als unschuldig galt. Darüber hinaus wurde er in Abwesenheit zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Folge dem Plan
Ein 30-jähriger sudanesischer Asylbewerber soll in Belfast versucht haben, einem Mann den Kopf abzuschneiden, nachdem er mehrfach auf ihn eingestochen hatte. Der Täter wurde wegen versuchten Mordes angeklagt. Der Fall löste Proteste auf den Straßen aus. Zuletzt war zudem der Fall eines 18-jährigen Studenten bekannt geworden, der im Dezember 2025 in Southampton, England, verblutete, nachdem er von einem Migranten niedergestochen worden war. Der Täter hatte die eintreffenden Polizisten belogen und behauptet, das Opfer habe ihn rassistisch attackiert. Die Beamten glaubten dem Angreifer, legten dem schwer verletzten Studenten Handschellen an und ignorierten seine Hilferufe. Gestern zündeten maskierte Gruppen Autos, Busse und Häuser in Belfast an. Sie blockierten Straßen und griffen die Polizei an. Es gab auch vermehrt Aufrufe zu „Bürger-Checkpoints“. Aufnahmen gingen viral von einem Mob, der durch die Straßen zieht und Türen von mutmaßlichen Migrantenwohnungen eintritt. Etwa die deutsche …
@unzensiert_infoseite #netzfund Messerstecherei in Studentenwohnheim in Bielefeld In einem Studentenwohnheim in Bielefeld ist ein Streit unter Studenten eskaliert. Ein 23-Jähriger soll mit einem Messer auf seinen Mitbewohner eingestochen haben. Der 26-Jährige verlor so viel Blut, dass er in Lebensgefahr schwebte. Die beiden Inder waren am Montagabend (08.06.) wohl lautstark in Streit geraten. Ein anderer Bewohner hatte die Polizei gerufen, weil er Hilfeschreie gehört hatte. Der 23-Jährige wurde festgenommen. Er sitzt wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft. @unzensiert / @unzensiertV2
Was passiert, wenn die mächtigste Suchmaschine der Welt dutzende Male hinter verschlossenen Türen mit einer Regierung zusammentrifft, um über „Hassrede“ und „Desinformation“ zu sprechen? Genau diese Frage wirft ein Bericht des Daily Sceptic auf, der sich auf Dokumente stützt, die durch eine parlamentarische Anfrage ans Licht gekommen sein sollen. Demnach fanden zwischen 2020 und 2025 insgesamt 34 Treffen zwischen Google und hochrangigen Vertretern der deutschen Bundesregierung statt. Thema: die Bekämpfung von Hassrede, Desinformation und die Regulierung von Online-Inhalten. Besonders brisant: Viele dieser Gespräche sollen vertraulich gewesen sein. Einige wurden laut den veröffentlichten Angaben sogar als „nicht für die Öffentlichkeit geeignet“ eingestuft. Unter den Teilnehmern befanden sich nicht nur Regierungsvertreter, sondern auch Google-Chef Sundar Pichai persönlich, der Berichten zufolge an vier Treffen teilnahm. Auch der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz soll an Gesprächen …
@unzensiert_infoseite #netzfund Messerstecherei in Studentenwohnheim in Bielefeld In einem Studentenwohnheim in Bielefeld ist ein Streit unter Studenten eskaliert. Ein 23-Jähriger soll mit einem Messer auf seinen Mitbewohner eingestochen haben. Der 26-Jährige verlor so viel Blut, dass er in Lebensgefahr schwebte. Die beiden Inder waren am Montagabend (08.06.) wohl lautstark in Streit geraten. Ein anderer Bewohner hatte die Polizei gerufen, weil er Hilfeschreie gehört hatte. Der 23-Jährige wurde festgenommen. Er sitzt wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft. @unzensiert / @unzensiertV2