Bischof stellt die Verehrung des Heiligen Michael in Frage und fordert einen „Exorzismus“ der Homophobie
Frau Kaletka! Wie wichtig sind Ihre Worte! Man begreift nicht mehr, welcher Ungeist manche Christen befallen hat, dazu ausgerechnet Bischöfe, die uns leiten sollten, stattdessen sich damit beschäftigen, uns in die Irre zu führen.
ഓസ്ട്രിയയിൽ വാഹനാപകടം; മലയാളി വൈദിക വിദ്യാർഥി മരിച്ചു
Ein afrikanischer Priester hat mir versprochen, heute für den Verstorbenen zu beten. Er schreibt unter anderem: "Er wird sein Priestersein im Paradies erleben, vor dem Angesicht des makellosen Hohenpriesters".
Bischof von Eisenstadt kündigt den Techno DJ 𝐏𝐚𝐝𝐫𝐞 𝐆𝐮𝐢𝐥𝐡𝐞𝐫𝐦𝐞 an.
Padre Guilherme: Na, schön, wenn man weit weg wohnt; so bleibt einem ein Herz- oder Ohreninfarkt erspart.
ഓസ്ട്രിയയിൽ വാഹനാപകടം; മലയാളി വൈദിക വിദ്യാർഥി മരിച്ചു
Ist es so schlimm dort? Wir sind ja in Deutschland schon einiges gewohnt.
ഓസ്ട്രിയയിൽ വാഹനാപകടം; മലയാളി വൈദിക വിദ്യാർഥി മരിച്ചു
Wie er in Zukunft in den Gemeinden fehlen wird! Möge der himmlische Vater ihn in seine Arme aufnehmen und dass seine Verwandten im Glauben Trost finden, als auch die Freunde, die ihn schon in Österreich ins Herz geschlossen haben. Ich will ganz besonders morgen in der hl. Messe seiner Gedenken! R.I.P.
During Emaús 2026 in San Miguel el Alto, Bishop José Leopoldo González González drew attention for …
Man kann gar nicht glauben, dass so ein "Unsinn" geschieht, und ausgerechnet von einem Bischof! Der Herr müsste eine dringende Rüge erhalten, z. B. vom Erzbischof! Und schon lange wäre ein Photoverbot für sämtliche liturgische Feiern ein "Muss" - zumindest von Privatpersonen.
Deutsche Diözese distanziert sich von pensioniertem Priester: „Marsch der Perversion“
Herr Nuhn: Ihre Antwort freut mich sehr! Vielen Dank! Ich habe Pater Wernersbach nie gesehen, aber sehr ins Herz geschlossen. Auch mir gelang es 2-3 Mal, per E-Mail Kontakt aufzunehmen, und man spürte seine Freude. - Auch ein österreichischer Priester hatte zu ihm Kontakt, gottlob.- Gott wird Pater Joachim in die Arme nehmen!
Deutsche Diözese distanziert sich von pensioniertem Priester: „Marsch der Perversion“
Da ist ein betagter Priester, der sich mit seinen 87 Jahren noch die Mühe macht zu äußern, was richtig und was nicht richtig ist. - Verpflichtet dazu gewesen wäre der Erzbischof von Berlin oder der Vorsitzende der Bischofskonferenz. - Aber Pfarrer Abel hat es gewagt und kriegt natürlich die Bratpfanne auf den Kopf! Wäre er nicht im Ruhestand, so hätte man ihn gewiss versetzt, aber nicht gestärkt! -
Noch immer denke ich an Pater Joachim Wernersbach, der es Weihnachten 2022 wagte, die Heilige Familie Jesus, Maria und Josef als Modell hinzustellen. Mit "Queer" war er nämlich nicht einverstanden, und groß stand dann in den Medien: "Der Hetzpater ..." Weder das Kloster Tholey stärkte ihm den Rücken, noch der Bischof von Görlitz. Er wurde in die Wüste geschickt, in sein Benediktinerkloster. Wenige Monate später starb er dort im Alter von 68 Jahren. In meinen Augen ist er ein Märtyrer der Kirche! - Ich hatte seine schöne Eucharistiefeier am Hl. Abend übers Internet mitverfolgt (das erste Mal in meinen Leben, dass ich mir im Internet eine Messe anguckte und auch noch zufällig in jener unbekannten Kirche von Wittichenau, als hätte unser Herrgott mich dorthin gelenkt. - Die Kirche hierzulande lobt die Sünder, und ihre Bekenner werden bestraft.
Bei allem Respekt vor meiner Elterngeneration: Aber der Schaden, den die 68er-Generation durch ihren …
Eugenia-Sarto: das denke ich auch, aber warum kommt die Gnade nicht "zum Zuge"? Vielleicht ist es so: Die Sonne scheint fröhlich vom Himmel, aber wir lassen die Jalousien herunter und sagen: es ist so finster,;nicht auszuhalten. - Es ist ein erschreckendes Geheimnis, dass so viele abblocken und Gott nicht wahrhaben wollen.
Bei allem Respekt vor meiner Elterngeneration: Aber der Schaden, den die 68er-Generation durch ihren …
Benjamin Kaiser: gut, dass Sie es aussprechen! Der Schaden ist wirklich unermesslich, doch vielen ist die Ursache, der Anfang, gar nicht klar. Ich selbst hatte haargenau mitbekommen, wie die Gesellschaft sich schlagartig änderte, und viel Ungutes sich entwickelte und bis heute weitergeht, z. B. Respektlosigkeit, Unordnung, Drogenkonsum, Sex-Konsum und Anderes.
Bei allem Respekt vor meiner Elterngeneration: Aber der Schaden, den die 68er-Generation durch ihren …
Vom Bild her wahrscheinlich evangelisch wegen des schlichten Kreuzes.
Bischof suspendiert sechs Priester und führt strenge Disziplinarmaßnahmen ein
Strenge Maßnahmen: Es wird wohl nötig gewesen sein. Wir brauchen gewiss auch solche Aufseher!
Der neue Bischof von Eichstätt unter Leo XIV. setzt die Debatte über das Zölibat fort
... Wenn sich nichts ändert ..." - so eine Aussage ist ziemlich inhaltslos. Wenn WIR selbst uns ändern und Christus treuer und überzeugter nachfolgen würden, das wäre wunderbare Änderung - vor allem - wenn Bischöfe sichtbar vorangingen auf dem Weg zur Heiligkeit.
Das Axiom „Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil“ und die ketzerische Haltung von Kardinal Koch
"Extra Ecclesiam nulla salus": Es ist ein Dogma und somit ein sehr wohl durchdachter Glaubenssatz, der nicht so nebenbei verfasst wurde. Wir glauben, dass Christus das Haupt der Kirche ist ! Damit ist schon alles begründet, und Kardinal Francesco Marchetti-Selvaggiani hatte zudem eindeutig klargelegt, dass die Kirche das Mittel zur Erlösung sei, was ja schon deutlich wird durch das Sakrament der Taufe. Wir werden Kinder Gottes durch die Taufe. Ohne die Kirche keine Taufe, keine Gotteskindschaft und kein anderes Sakrament. - Die Patriarchen und Propheten des Alten Testamentes sind Erlöste, seit Christi Kreuzesopfer und seit seiner Auferstehung. Das spricht für sich. - Gott ist der Gerechte: darum kann es auch nicht möglich sein, dass Menschen, die sich bemühen, gut und gerecht zu leben, einfach verdammt sind, weil sie Christus nie kennengelernt haben oder sogar schon vor seiner Geburt lebten. Man lese nur Lukas 13,28. - Das ewige Heil erlangt überhaupt niemand durch eigene Heiligkeit, sondern immer durch Gnade!
Douze moines de l’abbaye du Barroux, dans le Vaucluse, s’installeront aujourd’hui à l’abbaye Notre-…
michael7: Ja, dieser letzte Satz ist völlig überflüssig und schadet eher dem Bericht. Aber vielleicht steckt vom Verfasser der geheime Gedanke dahinter, dass "Latein und Gregorianik" nicht unbedingt" das Gelbe vom Ei sind und seinem Geschmack nicht entsprechen.
So sieht Neapel heute vor dem Hauptbahnhof aus. Im Video sind keine Italiener zu sehen.
Und bei uns werden die schönsten Sachen, auch Möbel, auf die Straße gestellt und zum Schreddern abgeholt, weil wir sowieso schon alles haben. Als ich einmal Besuch hatte von einem afrikanischen Priester, und ich ihn zum Hotel zurückbrachte, kamen wir an einem Altenheim vorbei. Draußen lag eine wunderschöne Matratze. Er war entsetzt, wollte sie fotografieren und sagte: "Und bei uns liegen die Leute auf dem nackten Fußboden!" - In Neapel mag manches dreckig aussehen, aber die Möglichkeit, günstig etwas zu kaufen, wird für viele die Rettung sein. So stelle ich es mir zumindest vor! - Hauptsache, dort wird auch mal gefegt und aufgeräumt!
Kardinal López „bereit, seinen Rang aufzugeben“ – sein Cousin, ein Priester
Alles in allem: wenn man Informationen in wenige Worte zusammenfasst, scheint die Welt heute mindestens ebenso v er - rückt - wie eh und je, denn was am meisten beeindruckt und prägt sind wohl: "SEX und SPIELE" (FUSSBALL aktuell), und das betrifft alle Bevölkerungsschichten. So sei erlaubt zu fragen: sind wir innerlich, geistlich, so leer, dass uns so etwas am meisten erfüllt oder was ist los? - WIESO toben Fußballfans, wenn sie ihre Träume nicht erfüllt sehen? Da sind sie doch in ihren Herzen nichts anderes als totale EGOISTEN und HEIDEN und prügeln ohne Verstand los auf andere Unschuldige! Wie soll man das begreifen?
Unpassender spanischer Akzent
studer: ich weiß nicht, um was für einen Film es geht. Ihre "Kritik" zu dem stark unpassenden Akzent erinnert mich nur an den lieben Papst Benedikt XVI, den ich sehr ins Herz geschlossen habe, doch wenn er italienisch sprach, musste ich immer in mich hineinlächeln. Es klangt doch etwas "bayrisch". Nicht jeder hat eben eine große Sprachbegabung, was nichts mit Intelligenz usw. zu tun hat. Es ist einfach eine Gabe, wie viele andere auch.