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Die Vatikanzeitung preist den Talmud

@Tobias.12 Ich glaube nicht, dass es sich um eine Göttin handelt. Es geht wohl den Juden um die weibliche Seite ihres Gottes, die im Judentum Shekinah genannt wird. Der Islam hat dieses Prinzip vom Judentum übernommen, indem die Muslime in Mekka die silbrige Vulva berühren und den schwarzen Stein küssen, der gerade aus der Vulva geboren wird. Die Vulva aus Silber befindet sich links vom Eingang …More
@Tobias.12 Ich glaube nicht, dass es sich um eine Göttin handelt. Es geht wohl den Juden um die weibliche Seite ihres Gottes, die im Judentum Shekinah genannt wird. Der Islam hat dieses Prinzip vom Judentum übernommen, indem die Muslime in Mekka die silbrige Vulva berühren und den schwarzen Stein küssen, der gerade aus der Vulva geboren wird. Die Vulva aus Silber befindet sich links vom Eingang der Kaaba in Mekka. Die Muslime betrachten den schwarzen Stein als einen vom Himmel gefallenen Stern, der als Geschenk von Allah auf die Erde fiel. In Wirklichkeit geht es dabei um Luzifer, den Lichtbringer. Juden und Muslime zelebrieren bis heute uralte Fruchtbarkeit-Rituale (Phallus- und Vulva-Kulte).
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@Gerti Harzl Sie dürfen die Juden nicht hassen. Wir müssen sie lieben, aber wir müssen auch unseren christlichen Glauben verteidigen. Das auserwählte Volk Gottes sind ganz klar die Christen, denn nur die Christen haben den Sohn des lebendigen Gottes angenommen. Die Juden sind nicht das auserwählte Volk, denn sie haben den Sohn Gottes verworfen und dem Kreuzes-Tod übergeben. Jesus hat die Juden …More
@Gerti Harzl Sie dürfen die Juden nicht hassen. Wir müssen sie lieben, aber wir müssen auch unseren christlichen Glauben verteidigen. Das auserwählte Volk Gottes sind ganz klar die Christen, denn nur die Christen haben den Sohn des lebendigen Gottes angenommen. Die Juden sind nicht das auserwählte Volk, denn sie haben den Sohn Gottes verworfen und dem Kreuzes-Tod übergeben. Jesus hat die Juden während 3 Jahren seines öffentlichen Wirkens dauernd getadelt. Er hat ihnen sogar gesagt, dass sie Satan als ihren Vater haben. Die Juden waren Jesus dauernd auf den Versen, um ihn zu töten. Die Juden bringen keine Früchte, sie sind ein abgestorbener Feigenbaum (siehe Jesu Gleichnis vom Feigenbaum).
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@Irenäus @Gerti Harzl
Da der Judaismus eine antichristliche Ideologie ist, ist das Christentum notwendig antijudaistisch. Wie die Verfasser des Alten Testamentes von Gott inspiriert waren, so waren die Verfasser des Talmuds von Satan inspiriert. Die Juden, die dem Alten und Neuen Testament folgen, folgen Gott. Die Juden, die das Alte und Neue Testament zugunsten des Talmuds verwarfen, folgen …More
@Irenäus @Gerti Harzl
Da der Judaismus eine antichristliche Ideologie ist, ist das Christentum notwendig antijudaistisch. Wie die Verfasser des Alten Testamentes von Gott inspiriert waren, so waren die Verfasser des Talmuds von Satan inspiriert. Die Juden, die dem Alten und Neuen Testament folgen, folgen Gott. Die Juden, die das Alte und Neue Testament zugunsten des Talmuds verwarfen, folgen Satan. Auch wenn sich die Anhänger des Talmuds materiell zum Alten Testament bekennen, so verwerfen sie das Alte Testament formell, da sie es nicht im überlieferten Sinn auslegen, der seine Erfüllung in Christus und dem Neuen Testament findet, sondern in einem neuartigen Sinn, der seine Erfüllung im Antichristen und dem Talmud findet. Über die Juden, die das Alte Testament pervertieren und daher das Neue Testament ablehnen, spricht Christus, dass sie den Teufel zum Vater haben und Paulus bezeichnet sie als die Feinde Gottes und aller Menschen.
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Es stehen noch viele andere Abscheulichkeiten im Talmud als oben angegeben! Nachfolgend Auszüge aus dem Babylonischen Talmud, welche dem Gericht im Berliner Judaismus-Prozess als Beweisantrag vorgelegt wurden. Quelle: "Das Ende der Wanderschaft"

Jabmuth, Fol. 16b, 45a:
”Wenn ein Nichtjude oder ein Sklave einer Jisraelitin beiwohnt, so ist das Kind ein Hurenkind.” (s. Jore de'ah Nr. 377, 1.) …More
Es stehen noch viele andere Abscheulichkeiten im Talmud als oben angegeben! Nachfolgend Auszüge aus dem Babylonischen Talmud, welche dem Gericht im Berliner Judaismus-Prozess als Beweisantrag vorgelegt wurden. Quelle: "Das Ende der Wanderschaft"

Jabmuth, Fol. 16b, 45a:
”Wenn ein Nichtjude oder ein Sklave einer Jisraelitin beiwohnt, so ist das Kind ein Hurenkind.” (s. Jore de'ah Nr. 377, 1.)

Berakhoth, Fol. 25b:
“R. Jehuda sagte: Vor einem nackten Nichtjuden ist es verboten, das Schema zu lesen. Warum vor einem Nichtjuden? Dies ist ja auch bei einem Jisraeliten der Fall! Dies ist nötig, da es ja von ihnen heißt. (Ezech. 23, 20): Deren Fleisch dem Fleisch des Esels gleicht, so könnte man glauben, er sei nur als Esel zu betrachten.”
Fol. 58b:
“Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer. 50, 12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.”

Baba Mezia Fol.: 114b:
“Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt”; ( vgl. Jebamoth 61a, Kerithoth 6b, 7a).

Niddah 45a ”Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch”.

Erubin, Fol. 41b:
“Drei Dinge bringen den Menschen von seinem Verstand und von der Anerkennung seines Schöpfers, nämlich: Nichtjuden, ein böser Geist und drückende Armut....”
Fol. 47a:
”Ein Nichtjude kann kein Zeugnis ablegen.”
Fol. 47b:
“R. Chija sagte: Ein Nichtjude wird wegen eines Betruges unter einer Peruta (Heller, Pfennig) hingerichtet und er kann das nicht zurückerstatten, weil er einem Jisraeliten Sorgen verursachte.”
Fol. 61 a:
„...denn es heißt (Ezech. 34, 31): 'Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.' D. h., ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen.”

Tosephot,
Fol. 94b: ”Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen.”
(Daßelbe steht in Kethuboth 3b).

Kidduschin, Fol. 82a:
“Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und
den besten der Gojim sollst du töten.”
(Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)
(„Den Besten der Gojim sollst Du töten” ist eine rekursive Formel, die besagt, daß alle Gojim zu töten seien. Wenn heute A der Beste ist und deshalb getötet wird, tritt ein anderer an seine Stelle als Bester, der dann auch zu töten ist ... usw. bis von den Gojim keiner mehr da ist, also auch nicht deren Bester sein kann./HM)

Sotah, Fol. 35b:
“Es heißt (Jes. 35, 12): 'Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird; so haben auch die weltlichen (nichtjüdischen) Völker keinen Bestand (im Weltgerichte) sondern werden verbrannt.”

Baba kamma, Fol. 114a:
Wenn ein Jisraelit ein Grundstück, das an das Feld eines anderen Jisraeliten grenzt, an einen Nichtjuden verkauft, so tue man ihn in den Bann, weil der Nachbar sagen kann: “Du hast einen Löwen an meiner Grenze hingelagert. Man läßt ihn solange im Bann, bis er die Verantwortung für jeden Schaden, der durch diesen entsteht, übernimmt”.
(Daßelbe steht im Baba mezia Fol. 108b. und Jore de'ah 334, 43.)

Baba mezia, Fol. 33b: ‘...
“Wir werden eure Freunde ansehen und sie werden zu Schanden sein.” (Isai. 66, 5) Das ist: die weltlichen Völker werden zu Schanden sein, die Jisraeliten werden sich freuen”.

Tosephot, Fol. 61 a:
“Die Beraubung eines Bruders (Jisraeliten) ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (3. Mos. 19, 13): “Du sollst deinem Bruder kein Unrecht tun' - aber diese Worte - sagt Jehuda - haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist.”

Fol. 111b:
“Nach R. Jehuda ist die Beraubung eines Bruders (Jisraeliten) nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt.” (S. oben Fol. 61a.)

Baba bathra, Fol. 54b:
“Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sind wie ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.”
(Daßelbe steht im Choschen hamischpath 156,5 u. 271,4.)

Sanhedrin, Fol. 57a:
“Es wird bezüglich des Raubes gelehrt: Diebstahl, Raub und Raub einer schönen Frau und desgleichen ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten, und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt. Das Blutvergießen ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt.

Das Zurückhalten des Lohnes
ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt. Es wird gelehrt, daß man Nichtjuden und Kleinviehhirten weder heraufziehe (wenn die in eine Grube fallen und in Lebensgefahr schweben) noch hinabstoße.” (Daßelbe steht Aboda zara Fol. 13b u. 26b.)

Fol. 58b:
„Wenn ein Nichtjude einen Jisraeliten schlägt, so verdient er den Tod.

Wenn jemand einen Jisraeliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt.”

Fol. 59a:
“Wenn ein Nichtjude am Schabbath feiert, so verdient er den Tod, denn es heißt (1. Mos. 8, 22): Tag und Nacht sollen sie nicht ruhen.' Wenn ein Nichtjude sich mit der Gesetzlehre (Thora) befaßt, so verdient er den Tod, denn es heißt (5. Mos. 33, 4): 'Eine Lehre übergab Mosche zum Erbbesitz.'

Tosephot, Fol. 74b:
”Der Beischlaf der Fremden (Nichtjuden) ist wie Beischlaf der Viecher.”

Fol. 82a:
“R. Chija sagte: Jeder, der eine Nichtjüdin beschläft, tut ebenso, als hätte er sich mit den Götzen verschwägert, so dürfen ihn die Eiferer niederstoßen.”

Aboda zara, Fol. 4b: Tos.:
“Einen Häretiker darf man eigenhändig töten.”

Fol. 20a:
“R. Jehuda sagte: Man darf nicht sagen: wie schön ist diese Nichtjüdin! Als R. Akiba die Frau Rufus sah, spuckte er aus, lächelte und weinte.
(S. auch Jore de'ah 81,7.)

Fol. 21 a, b:
“Man darf den Fremden in Jisraelland keine Häuser vermieten und um so weniger Felder; im Ausland darf man ihnen vermieten. Und selbst da, wo es ihnen zu vermieten erlaubt ist, gilt dies nicht von einem Wohnraum, weil er da seine Götzen hineintragen würde.”

Fol. 22b:
“Mär Ukaba sagte: Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber, als ihre eigene Frau. R. Jehuda erzählte, er habe gesehen, wie ein Nichtjude eine Gans auf dem Markt kaufte und sie beschlief, erwürgte und aß.”

Fol. 26a:
“Eine Jisraelitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten, weil sie damit ein Kind für den Götzendienst gebären hilft.”

(Daßelbe steht im Orach chajjim 330, 2.) ‘Eine Nichtjüdin darf das Kind einer Jüdin nicht säugen, weil die des Blutvergießens verdächtig ist.’ (Auch im Jorede'ah 154, 2.)

Fol. 26b:
“R. Abahu lehrte vor R. Jochanan: Die Fremden und Kleinviehhirten (soll man) nicht (aus der Todesgefahr oder aus der Grube) heraufziehen und (auch nicht) hinabstoßen, aber die Häretiker, Verräter und Abtrünnige soll man hinabstoßen und nicht heraufziehen. .. Wenn sich eine Stiege in der Grube befindet, zerstöre man sie... und spreche zu ihm: Damit mein Vieh nicht hinabfalle; sollte ein Stein (zum Zudecken) der Öffnung vorhanden sein, so wälzt man ihn auf die Öffnung und sagt: ich lasse die Öffnung solange zu, bis ich mein Tier vorüber führe; wenn sich darin eine Leiter befindet, so nehme man sie fort und sage zu ihm: Ich will erst meinen Sohn vom Dach herabholen.”
(Dasselbe. steht am Fol. 13b. und im Sanhedrin Fol. 57a.)

Fol. 37a:
“Rabina sagte: Ein nichtjüdisches Mädchen von drei Jahren und einem Tag, da sie (dann) zum Beischlaf geeignet ist, verunreinigt ebenfalls gleich einer Flußbehafteten.’ -Das geschändete Mädchen hat beim Beischlaf keinerlei Genuß.

Baba kamma, Fol. 113b:
“Woher (wissen wir), daß das Verlorene eines Nichtjuden erlaubt ist? Es heißt (5. Mos. 22, 3): 'Mit allen Verlorenen deines Bruders.' Also deinem Bruder mußt du es zurückgeben, nicht aber einem Nichtjuden. Bringt er es aber ihm zurück, so begeht er eine große Gesetzesübertretung.”
(Dasselbe i. Choschen ha-mischpath 226,1; 261,2.)

Joma, Fol. 85a:
“R. Joseph sagt: Bei der Lebensrettung richte man sich nicht nach der Mehrheit. Wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden ist, so ist man zur Lebensrettung nicht verpflichtet.”

Jom ‐ Tob oder Bezak, Fol. 21b:
“R. Jose und R. Akiba sagen: Für euch, nicht aber für Hunde, für euch, nicht aber für Nichtjuden sind die Feiertage. Warum sind aber die Hunde mit Inbegriffen und die Nichtjuden ausgeschlossen? Weil ihre (der Hunde) Nahrung dir obliegt und die Nahrung der Nichtjuden dir nicht obliegt.”

Baba kamma, Fol. 37b:
“Wenn der Ochs eines Jisraeliten den Ochsen eines Nichtjuden niedergestoßen hat, so ist der Jisraelit ersatzfrei. Wenn aber der Ochs eines Nichtjuden den Ochsen eines Jisraeliten niedergestoßen hat, so muß er, ob gewarnt oder ungewarnt, den vollständigen Schaden ersetzen, weil Gott ihr (der Nichtjuden) Vermögen den Jisraeliten frei gab.”
(s. Fol. 13a., ferner Fol. 38a., und Choschen ha-mischpath 406,1)

Fol. 113a:
“Wenn ein Jisraelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, so sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise recht geben und zu jenem (Nichtjuden) sagen: so sei es nach eurem Gesetz; wenn aber (dies auch) nicht, so komme jenem (Nichtjuden) mit einer Hinterlist.”

Fol. 113b:
Schemuel sagte: Das Irreführen des Akum beim Zurückgeben (wenn der Nichtjude sich zu seinem Nachteil geirrt oder ihn betrogen hat) beim Zurückzahlen ist erlaubt.”

Baba mezia,
Fol.24a. u. b:
“Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraeliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten.”

Fol. 26b:
“Wenn jemand gesehen hat, daß einem ein Zuz in den Sand gefallen ist und er ihn gefunden und an sich genommen hat, so braucht er ihn nicht zurückzugeben. Wenn jemand in einem Laden etwas findet, so gehört es ihm; wenn zwischen dem Ladentisch und dem Krämer, so gehört es dem Krämer; wenn vor einem Wechsler, so gehört es dem Wechsler. Wenn jemand von seinem Nächsten Früchte gekauft oder jemand ihm Früchte geschickt und er darunter Geld findet, so gehört es ihm, ist es aber eingebunden, so muß er es ausrufen.”

Fol. 32b:
“Wenn das Vieh einem Nichtjuden und die Last einem Jisraeliten gehört, so lasse man es (die Tierquälerei); wenn aber das Vieh einem Jisraeliten und die Last einem Nichtjuden gehört, so muß man helfen.” (Daßelbe: Choschen ha-mischpath 272,3.)

Joiria, Fol. 84b:
“Wenn an einem Schabbath neun Christen mit einem Juden verschüttet würden, und ein anderer Jude würde sie retten, wir glauben, sie alle würden dem Juden dankbar sein, wenn sie auch wüßten, daß der Jude es bloß tat, um seinen Glaubensgenossen zu retten.

Juden im Talmud über sich selbst:
Taanith,
Fol. 3a:
“Wie die Welt nicht ohne Winde bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Jisraeliten bestehen.”
(s. Abodazara, Fol. 10a.)”

Fol. 10a:
“Zuerst ist das Land Jisrael geschaffen worden, am Ende erst die ganze Welt. Das Land Jisrael tränkt der Heilige selbst, die ganze Welt tränkt ein Bote. Das Land Jisrael trinkt Regenwasser, die ganze Welt nur von dem Überreste. Das Land Jisrael trinkt zuerst und nachher erst die ganze Welt, gleich einem Menschen, der Käse bereitet, der das Genießbare herausnimmt und das Unbrauchbare zurückläßt.”

Kidduschin,
Fol 4b:
“Zehn Maß (Kab) Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisrael und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisrael und ein Maß die ganze übrige Welt.”

Sanhedrin, 104a:
“Raba sagte'im Namen R. Jochanans: Überall, wohin sie (die Juden) kommen, sollen sie sich zu Fürsten ihrer Herren machen.” (Das ist: sie müssen nach Herrschaft streben.)

Chullin
Fol. 91b:
„Die Juden sind nach dem Talmud vor Gott angenehmer als die Engel.”

Berachoth Fol. 7a:
“Gott läßt seine Majestät nur unter den Juden wohnen.”

Schabbath 67a:
“Alle Juden sind geborene Königskinder.”

Megilla, Fol. 28a:
“Von Abuha und Minjamin bat einer, es möge ihm zugute kommen, daß er nie einen Nichtjuden angeschaut hat, und ein anderer, es möge ihm zugute kommen, daß er sich nie mit einem Nichtjuden assoziiert hat.”

Baba mezia, Fol. 84a:
“Elijahu begegnete einst dem R. Jismael und schimpfte ihn zusammen, weil er die (jüdischen) Diebe zur Hinrichtung angezeigt hatte.”

Baba bathar, Fol. 92b:
“R. Jochanan sagte: Die frommen Jisraeliten sind dem Herrn lieber, als die diensttuenden Engel.”(Daßelbe steht in Holin 91b.)

Jabmuth, Fol. 63a:
“Ferner sagte Eleazar: Alle Geschlechter, die am Erdboden wohnen, werden nur wegen der Jisraeliten gesegnet; selbst die Schiffe, die nach Gallien und nach Spanien verkehren, werden nur der Jisraeliten wegen gesegnet.”

Sanhedrin, Fol. 37a:
“Der Mensch wurde deshalb einzig geschaffen, um dich zu lehren, daß jeder, der eine jisraelische Seele vernichte nach der Schrift ebensoviel tut, als hätte er die ganze Welt vernichtet. Und jeder, der eine jisraelische Seele erhält, macht nach der Schrift ebensoviel, als hätte er die ganze Welt erschaffen.”

Pesachim,
Fol. 49a:
“Ein Mensch aus dem gemeinen Volk darf kein Fleisch essen. Man darf sich nicht zu ei-‐ nem Menschen aus dem gemeinen Volk auf der Reise gesellen. Einen Menschen aus dem gemeinen Volk darf man wie einen Fisch zerreißen. (Vom Rücken aus.) Wenn jemand seine Tochter an einen Menschen aus dem gemeinen Volk verheiratet, so ist es ebenso, als würde er sie binden und vor einen Löwen hinlegen. Er schlägt sie und vollzieht den Beischlaf ohne Scham zu besitzen.”

Kethuboth, Fol. 28a:
”R. Jehoschua sagte: Es ist dem Israelit verboten, seinen Sklaven die Thora zu lesen.”
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Die Vatikanzeitung preist den Talmud

Mir scheint, die Führungsriege des Vatikans ist geschlossen zum talmudschen Judentum konvertiert!
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also wenn ich die Ergänzungen von @Ratzi höre, kann ich mir nun wirklich vorstellen, daß AC sogar aus Israel kommen könnte. Es ist erschreckend, daß gerade die Menschen, die das allergrößte Wunder in ihrem Land erleben durften, die schlimmsten Verfolger Christi sind. - Aber ein Vers aus der Bibel der sagt, daß die "Propheten" im eigenen Land nichts gelten, wird hier erst recht wieder hochgehoben…More
also wenn ich die Ergänzungen von @Ratzi höre, kann ich mir nun wirklich vorstellen, daß AC sogar aus Israel kommen könnte. Es ist erschreckend, daß gerade die Menschen, die das allergrößte Wunder in ihrem Land erleben durften, die schlimmsten Verfolger Christi sind. - Aber ein Vers aus der Bibel der sagt, daß die "Propheten" im eigenen Land nichts gelten, wird hier erst recht wieder hochgehoben und bewahrheitet sich ungemein! -
Wie schrecklich ist es doch, daß die Menschheit selbst am Vorgelebten NICHTS lernt und auch nichts mitgenommen hat.
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Hier ergänzend einige satanische Verse aus dem Talmud in English:
Quelle: www.realjewnews.com (Brother Nathanael)
Anmerkungen: Yashu=Jesus, Miriam= Maria, Goy (Goyim)=Nichtjude(n)
* “If a ‘goy’ (Gentile) hits a Jew he must be killed.” (Sanhedrin 58b)
* “If a Jew finds an object lost by a ‘goy’ it does not have to be returned.” (Baba Mezia 24a)
* “If a Jew murders a ‘goy’ there will be no …More
Hier ergänzend einige satanische Verse aus dem Talmud in English:
Quelle: www.realjewnews.com (Brother Nathanael)
Anmerkungen: Yashu=Jesus, Miriam= Maria, Goy (Goyim)=Nichtjude(n)
* “If a ‘goy’ (Gentile) hits a Jew he must be killed.” (Sanhedrin 58b)
* “If a Jew finds an object lost by a ‘goy’ it does not have to be returned.” (Baba Mezia 24a)
* “If a Jew murders a ‘goy’ there will be no death penalty.” (Sanhedrin 57a)
* What a Jew steals from a ‘goy’ he may keep.” (Sanhedrin 57a)
* “Jews may use subterfuges to circumvent a ‘goy.’” (Baba Kamma 113a)
* “All children of the ‘goyim’ (Gentiles) are animals.” (Yebamoth 98a)
* “Girls born of the ‘goyim’ are in a state of ‘niddah’ (menstrual uncleanness!) from birth.” (Abodah Zarah 36b)
* “The ‘goyim’ are not humans. They are beasts.” (Baba Mezia 114b)
* “If you eat with a ‘goy’ it is the same as eating with a dog.” (Tosapoth, Jebamoth 94b)
* “Even the best of the ‘goyim’ should all be killed.” (Soferim 15)
* “Sexual intercourse between the ‘goyim’ is like intercourse between animals.” (Sanhedrin 74b)
* “When it comes to a Gentile in peace times, one may harm him indirectly, for instance, by removing a ladder after he had fallen into a crevice.” (Shulkan Arukh, Yoreh De ‘ah, 158, Hebrew Edition only)
* “‘Yashu’ (derogatory for ‘Jesus’) is in Hell being boiled in hot excrement.” (Gittin 57a)
[’Yashu’ is an acronym for the Jewish curse, ‘May his (Jesus) name be wiped out forevermore.’]
* Yashu (Jesus) was sexually immoral and worshipped a brick.” (Sanhedrin 107b)
* “Yashu (Jesus) was cut off from the Jewish people for his wickedness and refused to repent.” (Sotah 47a)
* “Miriam the hairdresser had sex with many men.” (Shabbath 104b, Hebrew Edition only)
* “She who was the descendant of princes and governors (the virgin Mary) played the harlot with carpenters.” (Sanhedrin 106a)
* “Christians who reject the Talmud will go to hell and be punished there for all generations.” (Rosh Hashanah 17a)
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Die reale Gefahr des Weltkommunismus

33 pages
Ergänzung!: Jan Sejna - Wir werden Euch beerdigen! - In Bezug auf die Erscheinungen in Fatima und der dort geäußerten Gefahr durch die falsche kommunistische Ideologie Russlands, die sich über die …More
Ergänzung!: Jan Sejna - Wir werden Euch beerdigen! - In Bezug auf die Erscheinungen in Fatima und der dort geäußerten Gefahr durch die falsche kommunistische Ideologie Russlands, die sich über die ganze Welt verbreiten würde, ist dies hier ein sehr wichtiger Artikel.
Dixit Dominus
Kommunismus und Liberalismus sind ein Geschwisterpaar, das aus dem Schoß des Internationalismus gekrochen ist. Beide arbeiten auf die Zerstörung …More
Kommunismus und Liberalismus sind ein Geschwisterpaar, das aus dem Schoß des Internationalismus gekrochen ist. Beide arbeiten auf die Zerstörung aller natürlich gewachsener Strukturen, aller religiöser, ethnischer, nationaler und sexueller Identitäten hin. Wer sich näher damit beschäftigt, erkennt deutlich die Fratze des Bösen, die sich hinter den verlogenen pseudo-humanitären Phrasen verbirgt. Allerdings hat das heutige Russland nichts mehr mit dem Kommunismus zu tun. Russland stellt heute eher einen Gegenpart zur unipolaren Neuen Weltordnung dar. Da ist die EU schon viel gefährlicher. In ihr vereinigt sich in typisch internationalistischer Manier Kommunismus und Liberalismus.
Theresia Katharina
@Vered Lavan Ja, wir werden von 2 Seiten in die Zange genommen!
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Die EU war von Anfang an ein antichristliches Projekt!

4 pages
Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi wird von vielen als der Gründungsvater der EU gesehen, da er den Grundstein für das gottlose und rassistische EU-Projekt gelegt hat. Als Überfremdungs-Theor…More
Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi wird von vielen als der Gründungsvater der EU gesehen, da er den Grundstein für das gottlose und rassistische EU-Projekt gelegt hat.
Als Überfremdungs-Theoretiker und selbst Mischling schlägt Coudenhove-Kalergi in seinem Buch «Praktischer Idealismus» eine «eurasisch-negroide Zukunftsrasse für Europa vor, unter der Führung des jüdischen Geld- und Geistadels». Das Buch erschien 1925 und ist der Allgemeinheit weitgehend unbekannt!
Richard Coudenhove-Kalergi hat 1925 folgende Ziele festgelegt:
1) Zerstörung der Nationalstaaten
2) Vernichtung der weissen Rasse und ersetzen durch eine eurasisch-negroide Rasse (Umvolkung/Volksaustausch)
3) Führung der neuen eurasisch-negroiden Zukunftsrasse durch einen «jüdischen Geld- und Geistadel»
Diese Ziele werden bis heute von der EU-Elite geheim gehalten.
Bibiana
Gegen die in Wahrheit alle möglichen antieuropäischen Pläne kann man ja kaum noch nach Luft schnappen, es stockt einem geradezu der Atem. Zur Zeit …More
Gegen die in Wahrheit alle möglichen antieuropäischen Pläne kann man ja kaum noch nach Luft schnappen, es stockt einem geradezu der Atem.
Zur Zeit melden sich ja nur noch Anti-Christen ganz gross zu Wort und bestimmen die Politik, mitunter auch schon die Oberen in der (den) Kirche (n).
Die Europa-Flagge trägt wohl noch den 12-Sterne Kranz Mariens - ist bei dem Veränderungswahn der Herrschenden allen Völkern aber bislang wohl noch nicht deutlich genug geworden - drum gehört in diesen Kranz Maria mit ihrem Kind!
Und gegen alle lauthals (oder klammheimlich) verkündeten antichristlichen Pläne müssen die Christen endlich deutlicher werden. Kann man dagegen selber nichts tun, sollte man wenigstens beten - und zwar täglich den Rosenkranz, wie von Maria selbst, einst auch in Fatima gefordert!
Ave Maria, du Hilfe der Christen, bitte für uns!
Hilf Maria, es ist Zeit, hilf, Mutter der Barmherzigkeit.
Zwar sind wir nur arme Sünder, bleiben aber deine Kinder!
Mutter, stets zur Hilf bereit, …More
jmjilers
wow, krass, hab ich auch noch nicht gewusst; letztendlich aber nicht entscheidend fürs persönliche Seelenheil; ggw. ists vielleicht sogar besser, an …More
wow, krass, hab ich auch noch nicht gewusst;
letztendlich aber nicht entscheidend fürs persönliche Seelenheil;
ggw. ists vielleicht sogar besser, an der EU mitzugestalten, wie Bundeskanzler Kern, AT, um Gegengewichte zum obigen Plan zu setzen?
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Der Honigmann muss wegen Holocaustleugung in den Knast

Vor einiger Zeit hatte ich erstmals von dem Fred-Leuchter-Report gehört. Bis dato hatte ich nie etwas davon gehört geschweige denn über diese Sicht nachgedacht. Die Erläuterungen von Fred Leuchter schienen aber nicht an den Haaren herbei gezogen gewesen zu sein. Alleine um diese Sicht einmal zu bedenken hatte ich dieses Video hier auf Gloria.tv hochgeladen. Seitdem war mein erster Kanal …More
Vor einiger Zeit hatte ich erstmals von dem Fred-Leuchter-Report gehört. Bis dato hatte ich nie etwas davon gehört geschweige denn über diese Sicht nachgedacht. Die Erläuterungen von Fred Leuchter schienen aber nicht an den Haaren herbei gezogen gewesen zu sein. Alleine um diese Sicht einmal zu bedenken hatte ich dieses Video hier auf Gloria.tv hochgeladen. Seitdem war mein erster Kanal blockiert. Ich hatte keinen Zugang mehr. Möglicherweise hängt es mit diesem Video zusammen. Möglicherweise. Es bleibt ein heikles Thema.
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Papst Franziskus: Christen sollten nicht wie SCHWEINE gucken!

Unglaublich wenn man bedenkt wie oft er selbst grimmig guckt. Sieht man auf vielen Bildern sehr gut. Ebenso denke ich bei der Aussage an die ganzen Heiligen die ihren Blick gesenkt haben vor Demut und um nicht angesteckt zu werden von den Sünden der Welt
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Das Leben von S.E Marcel Lefebvre

01:43:50
Das Leben von S.E Marcel Lefebvre
Sascha2801
@Matthias Lutz Was genau verstehen Sie denn nicht? Hw. Georg May sagte am 15.6.2003 in einer Predigt: " Und viele der Bischöfe: Was tun sie denn? …More
@Matthias Lutz Was genau verstehen Sie denn nicht?
Hw. Georg May sagte am 15.6.2003 in einer Predigt: "
Und viele der Bischöfe: Was tun sie denn? Sie halten Vorträge, sie gehen zu Konferenzen, sie rasen von Süden nach Norden und von Ost nach West, aber um die Priester, da kümmern sie sich wenig oder gar nicht. Es hat einmal einen Bischof gegeben, der sich zu jedem seiner Priester begab und da mehrere Tage weilte, ihm Dienste abnahm, ihn tröstete, mit ihm speiste und dem der Priester sein Herz ausschütten konnte. Und dieser Bischof hieß Marcel Lefebvre!"
Eugenia-Sarto
Prof May liegt eigentlich auf der gleichen Linie. Er sagte als Kirchenrechtler, dass die Einführung der Neuen Messe ein ungerechtes Gesetz war. Er …More
Prof May liegt eigentlich auf der gleichen Linie. Er sagte als Kirchenrechtler, dass die Einführung der Neuen Messe ein ungerechtes Gesetz war. Er selbst zelebriert ja nur den Alten Ritus.
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Piusbruderschaft: Mit 10.000 Gläubigen in Fatima

Am letzten Wochenende organisierte die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine Wallfahrt in den portugiesischen Wallfahrtsort Fatima. Anlass war das 100jährige Jubiläum der dortigen Marienerscheinungen…
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Die hirtenkinder würden weinen, sähen sie den Zustand der heutigen Kirche. Die Besatzer haben den Glauben verraten,die Kirchen entweiht und die …More
Die hirtenkinder würden weinen, sähen sie den Zustand der heutigen Kirche. Die Besatzer haben den Glauben verraten,die Kirchen entweiht und die Liturgie geschändet
niclaas
Ist der FSSPX wieder die Feier des hl. Meßopfers vor Ort verwehrt worden? Immerhin haben sie gültige und teilw. "erlaubte" Sakramente vorzuweisen …More
Ist der FSSPX wieder die Feier des hl. Meßopfers vor Ort verwehrt worden? Immerhin haben sie gültige und teilw. "erlaubte" Sakramente vorzuweisen und sie beten für den Papst. Deren Ritus würden die Hirtenkinder heute auch noch wiedererkennen – was man vom NOM und vom Hindu-Ritual 2004 in einer Kapelle des Heiligtums nicht behaupten kann …
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Piusbruderschaft: Mit 10.000 Gläubigen in Fatima

Welcher Bischof stellt das auf die Beine: Eine Wallfahrt mit zehntausend Gläubigen! Das ist das Erbe des geliebten Erzbischof Lefebvre!
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Super! Sport im gesunden Maß ist immer gut. Auch für Priester.
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Alles Gute nachträglich zum Geburtstag Gottes Segen auf all ihren Wegen
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DIE BITTERERN FRÜCHTE VON ABTREIBUNG UND KONTRAZEPTION: DER DEMOGRAPHISCHE KOLLAPS

Die Kinderverhütung wird politisch durch die UNO und anderen Kräften forciert. Dadurch werden die Europäer reduziert und durch Fremde ersetzt. Die Muslime sagen ganz offen, wir werden mit unseren Bäuchen unsere alten Gebiete die von den Mauren besetzt waren und darüber hinaus Europa, erobern. Die Regierungen wissen das, aber sie dienen dieser mit Macht ausgestatteten Politik. So wird nicht nur …More
Die Kinderverhütung wird politisch durch die UNO und anderen Kräften forciert. Dadurch werden die Europäer reduziert und durch Fremde ersetzt. Die Muslime sagen ganz offen, wir werden mit unseren Bäuchen unsere alten Gebiete die von den Mauren besetzt waren und darüber hinaus Europa, erobern. Die Regierungen wissen das, aber sie dienen dieser mit Macht ausgestatteten Politik. So wird nicht nur in Deutschland die Kultur, der christliche Glaube und die Moral zerstört. Darüber hinaus gibt es die immer mehr zunehmenden Massenschlägereien, Diebstahl und Übergriffen, die von der Politik und Kirche als Handlager der Regierungen, herunter gespielt werden. Dem Bürger bleiben so zunehmende Angst vor Überfällen, Drangsalierungen und Frust.
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Holocaustleugnung ist nicht strafbar

25:22
Holocaustleugnung ist nicht strafbar Die nachfolgenden Notizen sollen ggf. in einem eigenen Text verarbeitet werden; sie werden für etwaige Korrekturen bereits jetzt zur freien Verfügung gestellt. …More
Holocaustleugnung ist nicht strafbar
Die nachfolgenden Notizen sollen ggf. in einem eigenen Text verarbeitet werden; sie werden für etwaige Korrekturen bereits jetzt zur freien Verfügung gestellt.
Seit vielen Jahrzehnten gibt es immer wieder Strafprozesse und auch oft schwere Verurteilungen wegen "Holocaustleugnung". Die These "Holocaustleugnung ist nicht strafbar" basiert aber auf der Gesetzeslage, i.e. dem vollkommenen Verstoß gegen das Bestimmtheitsgebot, was eigentlich mit Holocaust gemeint ist. Man kann unmöglich wissen, wann man sich wegen Holocaustleugnung strafbar macht. Der Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" wird absolut missachtet.
In den Prozessen werden seitens der Angeklagten resp. ihrer Verteidiger ggf. auch Beweisanträge zu bestimmten inhaltlichen Fragen des Holocaust vorgebracht, wobei dann oft sog. "revisionistische" Literatur vorgebracht wird. Revisionismus ist in der Grundbedeutung eine absolut notwendige Haltung, demzufolge Aussagen revidiert, also korrigiert …More
PaulK
Hochwürdiger Herr Pater Lingen, bitte posten Sie mal wieder ein paar Videos zum Thema Sport. Das würde mich sehr freuen. Danke!
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