Katharina von Alexandrien

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

um genau zu sein:

ca. 800 Jahre lang wurde zur Eucharistie in der Kirche "normales" ungesäuertes Alltagsbrot verwendet. Erst dann kam der Gebrauch einer Oblate auf.

War also in der frühen Kirche 800 Jahre lang alles häretisch, teuflisch und falsch?

Na, klappert es nun ein wenig im Hirnkasten??

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

amüsiert!

manche hier glauben wohl, Christus selbst habe im Abendmahlssaal eine Hostie nach Modell Pius X. gewandelt? Und ebenso die gesammte Urkirche über Jahrzehnte/ Jahrhunderte...

Die erste Zeit war die übliche Verwendung immer ganz normales, ungesäuertes Alltagsbrot.

Manche sind schon sehr in ihrem verschrobenen Denken verhaftet.... huijuijui

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"Ein konkretes Beispiel dazu wäre interessant ... falls Ihnen das nicht zu viel Mühe macht."
(Bildlichkeit der Johannes Offenbarung)

--> hier sind doch gefühlt 100 Video Vorträge von Don Reto über die Offenbarung.

Bitte einfach irgendeinen anschauen....

z.B.:

Don Reto Nay Patmos 2009

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

und nein, ich werde keine eigene "Rubrik" eröffnen. dazu fehlt mir die Muße, der antrieb und die Zeit.
Hin und wieder, wenn ich gerade Lust habe und Interesse daran, dann kommentiere ich hier etwas.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"Andere Frage: Leidet Jesus in den Menschen, welche eine schwere Sünde begehen? Wie ist sein Verhältnis zu denen, die im Begriff sind, auf ewig verloren gehen?"
usw....

-->

1.) Gott ist in seiner Wesensnatur per definitionem "unleidbar". Gott kann als Gott nicht leiden. Deswegen wurde die zweite göttliche Person ja Mensch, um in der Menschennatur leiden und somit für die Sünden der Menschheit …More
"Andere Frage: Leidet Jesus in den Menschen, welche eine schwere Sünde begehen? Wie ist sein Verhältnis zu denen, die im Begriff sind, auf ewig verloren gehen?"
usw....

-->

1.) Gott ist in seiner Wesensnatur per definitionem "unleidbar". Gott kann als Gott nicht leiden. Deswegen wurde die zweite göttliche Person ja Mensch, um in der Menschennatur leiden und somit für die Sünden der Menschheit sühnen zu können.

2.) Christus HAT BEREITS ZU ERDZEITEN für alle Sünden gelitten. Das habe ich schon mehrmals nun erklärt. Ist das so schwer zu verstehen?
Also hat Christus für jede Sünde gelitten, auch für die, die heute oder morgen oder übermorgen geschieht.
Entscheidend ist jedoch, dass er dies zu seiner Erdenszeit tat, und eben nicht jetzt im Himmel. Der auferstandene, verklärte Mensch kann im Himmel genauso wenig wie die göttliche Natur leiden.

3.) Wenn ein Visionär den Heiland leiden sieht - auch das habe ich nun schon wiederholt beschrieben - dann kann das nicht der Heiland im Himmel sein, sondern zeitversetzt der Heiland, der vor seiner Auferstehung, und nach seiner Menschwerdung, für diese Sünden leidet und sie trägt.

Darum ist eine Vision des leidenden Heilands NIEMALS ein Beweis dafür, dass Christus "jetzt gerade" im Himmel leiden würde. So eine Schlussfolgerung wäre einfach eine Milchmädchenrechnung:

de.wikipedia.org/wiki/Milchm%C3%A4dchenrechnung

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

@Winfried

es ist doch ganz klar und offensichtlich, dass es im Himmel keine Art von Leiden gibt.

Wie kann sowas denn überhaupt in Zweifel stehen?

Himmel ist das uneingeschränkte Reich Gottes, uneingeschränkte Gemeinschaft mit ihm. Alles, was durch die Sünde erst in diese Welt kam, hat dort nicht ein kleinstes Fünkchen von Platz.

Das ist doch völlig grundlegend und außer Frage in unserem Glau…More
@Winfried

es ist doch ganz klar und offensichtlich, dass es im Himmel keine Art von Leiden gibt.

Wie kann sowas denn überhaupt in Zweifel stehen?

Himmel ist das uneingeschränkte Reich Gottes, uneingeschränkte Gemeinschaft mit ihm. Alles, was durch die Sünde erst in diese Welt kam, hat dort nicht ein kleinstes Fünkchen von Platz.

Das ist doch völlig grundlegend und außer Frage in unserem Glauben.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

die Bildlichkeit vieler Visionen darf man eben auch nicht vergessen oder vernachlässigen.

In der großen Offenbarung des Johannes ist vieles vieles vieles bildlich zu verstehen, eben ein visionäres Bild mit einer tieferliegenden Bedeutung dahinter... deswegen legt Don Reto ja beispielsweise quasi jedes zweite Wort der Apokalypse aus - was völlig überflüssig wäre, wenn alles sich selbst erklärend …More
die Bildlichkeit vieler Visionen darf man eben auch nicht vergessen oder vernachlässigen.

In der großen Offenbarung des Johannes ist vieles vieles vieles bildlich zu verstehen, eben ein visionäres Bild mit einer tieferliegenden Bedeutung dahinter... deswegen legt Don Reto ja beispielsweise quasi jedes zweite Wort der Apokalypse aus - was völlig überflüssig wäre, wenn alles sich selbst erklärend wäre...

Ein bildlich gesehener "Rückzug Jesu" könnte durchaus so interpretiert werden, dass derjenige, der Christus in der Hl. Kommunion sakrilegisch empfängt, also z.B. ohne zu unterscheiden, wie Paulus es sagt, in diesem Moment eine Todsünde begeht.
Durch die Todsünde aber wird das Gnadenleben der Seele in Christus beendet. Insofern "geht Christus BILDLICH weg" von der Seele. Im Bild wird dann etwas dargestellt, was auf übernatürlicher Ebene real passiert.
(dabei bleibt jedoch der Leib Christi immer der Leib Christi - das ist eine ganz andere Sache und Frage!)

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

Man darf im Bedenken einer übernatürlichen Vision nicht die natürlichen Maßstäbe ansetzen.

D.h.: Wir als Menschen sind natürlich gewohnt, dass wir nur das sehen können, was aktuell, gerade zeitgenau in der Gegenwart geschieht.

Diese Regel gilt halt aber überhaupt nicht für die übernatürlichen Visionen, diese sind unabhängig vom Faktor Zeit. Sie können gleichermaßen Zukünftiges, Vergangenes…More
Man darf im Bedenken einer übernatürlichen Vision nicht die natürlichen Maßstäbe ansetzen.

D.h.: Wir als Menschen sind natürlich gewohnt, dass wir nur das sehen können, was aktuell, gerade zeitgenau in der Gegenwart geschieht.

Diese Regel gilt halt aber überhaupt nicht für die übernatürlichen Visionen, diese sind unabhängig vom Faktor Zeit. Sie können gleichermaßen Zukünftiges, Vergangenes oder Gegenwärtiges zeigen.

Wer jedoch stillschweigend voraussetzt, jede Vision würde etwas zeitlich Gegenwärtiges zeigen, unterliegt eben einem großen Trugschluss, der u.U. fatal falsche Schlussfolgerungen nach sich ziehen kann (z.B. Maria würde im Himmel weinen, usw...)

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

Man darf nicht immer zu "kompliziert" denken:

Eine Vision ist immer eine Sicht über Raum und Zeit hinweg!

Also: man sieht etwas, dass sich räumlich eigentlich ganz woanders vorfindet.

Aber eben ebenso in Bezug auf die Zeit: Man sieht etwas, was in den seltensten Fällen der Gegenwart entspricht.

Das prophetische Sehen des AT, incl. Johannes Offenbarung bezog sich immer auf die ZUKUNFT!

Ebens…More
Man darf nicht immer zu "kompliziert" denken:

Eine Vision ist immer eine Sicht über Raum und Zeit hinweg!

Also: man sieht etwas, dass sich räumlich eigentlich ganz woanders vorfindet.

Aber eben ebenso in Bezug auf die Zeit: Man sieht etwas, was in den seltensten Fällen der Gegenwart entspricht.

Das prophetische Sehen des AT, incl. Johannes Offenbarung bezog sich immer auf die ZUKUNFT!

Ebenso ist es möglich, dass eine Vision Vergangenes sieht: eben die hl. Familie zu der Zeit, als Christus noch ein Kind war.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"weinende Madonna von Syrakus" ...

das kann man eigentlich nur so erklären, denke ich, dass Maria, als unsere Mutter, wenn sie noch im Stand ihres irdischen Leibes wäre, über unsere aktuellen Sünden weinen würde, weil sie weiß, dass sie uns zum ewigen Verderben führen können. (und dadurch, dass sie sich wunderbar uns so zeigt, wir zum Nachdenken und zur Umkehr bewegt werden sollen)

Oder …More
"weinende Madonna von Syrakus" ...

das kann man eigentlich nur so erklären, denke ich, dass Maria, als unsere Mutter, wenn sie noch im Stand ihres irdischen Leibes wäre, über unsere aktuellen Sünden weinen würde, weil sie weiß, dass sie uns zum ewigen Verderben führen können. (und dadurch, dass sie sich wunderbar uns so zeigt, wir zum Nachdenken und zur Umkehr bewegt werden sollen)

Oder aber eben:

Genauso wie Christus zu seiner Erdenzeit für alle (auch die erst noch kommenden!) Sünden gelitten und sie getragen hat, genauso hat natürlich auch schon Maria ihre "sieben Schmerzen" erlitten und ertragen in Bezug auf all diese Sünden und Sündenfolgen, die ihr Sohn zu tragen hatte.
Also können die Tränen der Mutter Gottes auch hier als eine Art Rückblick gesehen werden.
Ein Rückblick aber, der ja zum Zeitpunkt ihres Leidens hier auf Erden damals gleichzeitig auch immer schon ein Vorausblick war auf alle kommenden Sünden der Menschen.

Insofern ist das eigentlich nie ein Widerspruch.

Man muss aber immer klar festhalten, dass Maria im Himmel SELBSTVERSTÄNDLICH nicht leidet!!

Was wär das denn für ein Zustand der Königin der ewigen Glorie?!

Völligst abwegig und in sich unlogisch!

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

Der Hl. Thomas von Aquin lehrt über den Auferstehungsleib folgendes:

"Gleichwie das Verlangen der Seele, die Gott genießt, hinsichtlich der Erlangung jeglichen Gutes völlig gestillt ist, so wird auch ihr Verlangen nach der Beseitigung jeglichen Übels gestillt sein, da ein Übel beim höchsten Gut keinen Platz hat. Folglich wird der durch die Seele vervollkommnete Leib der Seele entsprechend von …More
Der Hl. Thomas von Aquin lehrt über den Auferstehungsleib folgendes:

"Gleichwie das Verlangen der Seele, die Gott genießt, hinsichtlich der Erlangung jeglichen Gutes völlig gestillt ist, so wird auch ihr Verlangen nach der Beseitigung jeglichen Übels gestillt sein, da ein Übel beim höchsten Gut keinen Platz hat. Folglich wird der durch die Seele vervollkommnete Leib der Seele entsprechend von jeglichem Übel befreit sein, sowohl der Wirklichkeit als auch der Möglichkeit nach: der Wirklichkeit nach, sofern es bei den Leibern keinen Verfall, keine Unförmigkeit und keinen Defekt geben wird; der Möglichkeit nach, insofern sie nichts erleiden können, was sie belästigte. Deswegen werden sie nicht in der Lage sein zu leiden."

Summae contra gentiles, Buch IV, Capitulum 86

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"Wieso sollte er in seiner menschlichen Natur nicht mehr leiden können (das gleiche gilt natürlich auch für Seine heiligste Mutter)? In der himmlischen Glorie existiert der menschliche Körper weiter." @Winfried

Schauen Sie, das ist doch ganz klar:

Im Himmel gibt es per definitionem keine Art von Leid oder Schmerz. Das ist doch völlig klar. Ansonsten wäre das ein ganz verschrobenes, total …More
"Wieso sollte er in seiner menschlichen Natur nicht mehr leiden können (das gleiche gilt natürlich auch für Seine heiligste Mutter)? In der himmlischen Glorie existiert der menschliche Körper weiter." @Winfried

Schauen Sie, das ist doch ganz klar:

Im Himmel gibt es per definitionem keine Art von Leid oder Schmerz. Das ist doch völlig klar. Ansonsten wäre das ein ganz verschrobenes, total verkehrtes Bild des Himmels.
Es ist die ewige Glückseeligkeit, der Zustand höchsten, endgültigen Glücks.

Der verklärte Leib und die Seele Christi im Himmel kann nicht leiden. Dies ist unmöglich. Und das ist absolut sicher.

Irgendwelche "Sühneseelen" können nichts sehen, was nicht der Realität entspricht, es sei denn eben, sie werden vom Teufel getäuscht.

Was aber gleichzeitig gilt:

Natürlich hat Christus WÄHREND SEINER ZEIT ALS MENSCH HIER AUF DER ERDE A_L_L_E Sünden der gesamten Weltgeschichte aller Menschen getragen und gesühnt. Insofern hat Christus natürlich auch bereits für alle Sakrilegien gelitten. Und DAS können wahre Seher natürlich sehr wohl erblicken. Sie schauen dann aber einen Blick in die Vergangenheit.

Im Himmel gibt es kein Leid und keinen Schmerz - für niemanden!

Das sollte doch völlig selbstverständlich sein!!

Ich finde es erschreckend, wie es hier und da an grundlegendstem Glaubenswissen scheinbar ermangelt!

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

naja,.... wenn der Leib Christi in die Kloake oder in den Kot fällt, dann scheint mir, dass das vorsätzlich geschieht.... 1370 gibts keine Handkommunion. Und der Ort der Spendung des Sakramentes ist nicht der Lokus, sd. die Kommunionbank.

Ein unbeabsichtigtes Unglück in diesem Zusammenhang wäre außerdem sowieso kein Sakrileg oder eine Sünde, weil wenn der Wille zum Bösen völlig fehlt, kann nie …More
naja,.... wenn der Leib Christi in die Kloake oder in den Kot fällt, dann scheint mir, dass das vorsätzlich geschieht.... 1370 gibts keine Handkommunion. Und der Ort der Spendung des Sakramentes ist nicht der Lokus, sd. die Kommunionbank.

Ein unbeabsichtigtes Unglück in diesem Zusammenhang wäre außerdem sowieso kein Sakrileg oder eine Sünde, weil wenn der Wille zum Bösen völlig fehlt, kann nie eine persönliche Sünde entstehen.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

ähnliche Irrlehren wurden von der Kirche schon vor 700 Jahren verworfen:

z.B.:
Die Inquisition urteilte am 8. Aug. 1371unter Gregor XI., daß es unter Strafe der Exkommunikation verboten sei, jene Sätze öffentlich zu lehren:

1. Wenn eine geweihte Hostie in eine Kloake,
in Kot oder irgendeinen schändlichen Ort fällt
oder geworfen wird, so hört, auch wenn die
Gestalten verbleiben, der Leib Christi…
More
ähnliche Irrlehren wurden von der Kirche schon vor 700 Jahren verworfen:

z.B.:
Die Inquisition urteilte am 8. Aug. 1371unter Gregor XI., daß es unter Strafe der Exkommunikation verboten sei, jene Sätze öffentlich zu lehren:

1. Wenn eine geweihte Hostie in eine Kloake,
in Kot oder irgendeinen schändlichen Ort fällt
oder geworfen wird, so hört, auch wenn die
Gestalten verbleiben, der Leib Christi auf, unter
ihnen zu sein, und es kehrt die Substanz
des Brotes zurück.

2. Wenn eine geweihte Hostie von einer
Maus zernagt oder von einem Tier gefressen
wird, so hört, auch wenn die erwähnten Gestalten
verbleiben, der Leib Christi auf, unter
ihnen zu sein, und es kehrt die Substanz des
Brotes zurück.


(DH 1101,1102)

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"Aus" einer einmal gültig konsekrierten Hostie gibt es selbstredend keinen "Rückzug" von Christus.

Heutzurtage reimt sich jeder seine private "Taschentheologie" zusammen, jenseits von gut und böse!

Der Leib Christi IST Jesus Christus.

Dass Christus "irgendwie" in die Hostie "einziehen" würde und dann wieder "aus", ist eine völlig falsche, naive und unkatholische Vorstellung. (das hat eher …More
"Aus" einer einmal gültig konsekrierten Hostie gibt es selbstredend keinen "Rückzug" von Christus.

Heutzurtage reimt sich jeder seine private "Taschentheologie" zusammen, jenseits von gut und böse!

Der Leib Christi IST Jesus Christus.

Dass Christus "irgendwie" in die Hostie "einziehen" würde und dann wieder "aus", ist eine völlig falsche, naive und unkatholische Vorstellung. (das hat eher Ähnlichkeit mit der protestantischen Vorstellung des Abendmahls!)

Im übrigen ist Christus im hl. Sakrament so zu gegen, wie er JETZT im Himmel ist. Also ganz mit Gottheit und Menschheit, Leib und Seele. UND: In seinem jetzigen menschlichen verklärten, auferstandenen Leibeszustand KANN ER NICHT LEIDEN (egal in welcher Form) - und in seiner göttlichen Natur konnte er sowieso nie leiden.

Insofern erfährt Christus auch durch die geschändete Hostie kein Leid an sich.

Nichtsdestotrotz begeht der Schänder natürlich ein Sakrileg und eine schwere Sünde, weil er vorhat und versucht, das Allerheiligste zu schäden und somit Gott spottet und das Sakrament missbraucht.

Einen "Rückzug" Jesu gibt es jedoch definitiv nicht.
Das ist absolut völlig klar und außer Frage.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

ja, wer solch einen MIST glaubt, muss sich vom HERRGOTT einmal die Frage gefallen lassen, warum er - gegen die Lehre der Kirche aller Jahrhunderte! - so einer Phantasie-Aussage nachgelaufen ist, welche im übrigen ein klares Kriterium ist, solche sog. Erscheinungen als falsch zu entlarven...

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

nein, habe ich nicht mitverfolgt.

"Da kam es immer wieder vor, dass behauptet wurde, Jesus entferne sich aus der Hostie wegen unguter Vorkommnisse aller Art ..."

naja, so etwas ist halt nie Lehre der Kirche gewesen, weder vor dem Konzil noch nach dem Konzil.
Es ist schlicht ein Hingespinst einer privaten "Meinung", die sich keinesfalls auf irgendwelche theologischen oder biblischen Grundlagen …More
nein, habe ich nicht mitverfolgt.

"Da kam es immer wieder vor, dass behauptet wurde, Jesus entferne sich aus der Hostie wegen unguter Vorkommnisse aller Art ..."

naja, so etwas ist halt nie Lehre der Kirche gewesen, weder vor dem Konzil noch nach dem Konzil.
Es ist schlicht ein Hingespinst einer privaten "Meinung", die sich keinesfalls auf irgendwelche theologischen oder biblischen Grundlagen berufen kann.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

die Gegenwart Christi in den Gestalten des gewandelten Brotes endet dann, wenn die Gestalt des Brotes aufhört, Brot zu sein.

Also z.B. bei Auflösung in Wasser oder Magensäure.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

oh, ein "ganz alter" Beitrag, der immer noch reges Interesse findet.

Es gibt ganz deutliche Antworten auf die Frage nach der Gültigkeit der Wandlung.

Diese ist von jedem der folgenden "Elemente" abhängig (alle vier Elemente müssen zusammen zutreffen für die Gültigkeit):

a) richtige Materie (= Brot und Wein)
b) richtige Form (= "das ist mein Leib, ....mein Blut")
c) richtiger "Vollzieher" des …More
oh, ein "ganz alter" Beitrag, der immer noch reges Interesse findet.

Es gibt ganz deutliche Antworten auf die Frage nach der Gültigkeit der Wandlung.

Diese ist von jedem der folgenden "Elemente" abhängig (alle vier Elemente müssen zusammen zutreffen für die Gültigkeit):

a) richtige Materie (= Brot und Wein)
b) richtige Form (= "das ist mein Leib, ....mein Blut")
c) richtiger "Vollzieher" des Sakramentes (= gültig geweihter Priester)
d) richtige Intention des "Vollziehers" (= der Priester muss das tun wollen, was die Kirche beim betreffenden Sakrament beabsichtigt, zu tun, hier also: er muss "Brot in den Leib Jesu wandeln" wollen, bzw. darf nicht den expliziten gegenteiligen Willen hierzu haben)

Ob der "Vollzieher" des Sakramentes, also der Wandlung bei der Eucharistie, "Modernist" ist oder nicht, spielt weiters keine Rolle in Bezug auf die Gültigkeit.

Muslime wenden sich für Exorzismen an katholische Priester

www.katholisches.info/…/jesus-statt-dsc…

Jährlich konvertieren sechs Millionen Moslems zum Christentum

Muslime wenden sich für Exorzismen an katholische Priester

Z.B. in dieser Katechese:

"Schließlich müssen wir noch hinzufügen, dass die beeindruckenden Worte des Apostels Johannes: ,,Die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen" (1 Joh 5,19) auch auf die Präsenz (Anwesenheit) Satans in der Geschichte der Menschheit hindeuten, eine Präsenz, die sich allmählich zuspitzt, wenn der Mensch und die Gesellschaft sich von Gott entfernen. Der Einfluss des …More
Z.B. in dieser Katechese:

"Schließlich müssen wir noch hinzufügen, dass die beeindruckenden Worte des Apostels Johannes: ,,Die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen" (1 Joh 5,19) auch auf die Präsenz (Anwesenheit) Satans in der Geschichte der Menschheit hindeuten, eine Präsenz, die sich allmählich zuspitzt, wenn der Mensch und die Gesellschaft sich von Gott entfernen. Der Einfluss des bösen Geistes kann ganz tief im Dunkeln verborgen am Werk sein; es entspricht ja seinen Interessen, unerkannt zu bleiben. Die besondere Gewandtheit des Teufels in dieser Welt besteht darin, die Menschen dazu zu verführen, seine Existenz zu leugnen, und zwar im Namen des Rationalismus und eines jeden derartigen Denksystems, das alle möglichen Ausflüchte sucht, um ja nicht das Wirken des Teufels zugeben zu müssen."

Muslime wenden sich für Exorzismen an katholische Priester

@SvataHora

Nur weil Sie sich nicht erinnern können, dass JP II. und B XVI. das Wort "Teufel" in den Mund genommen haben, muss das noch lange nicht der Realität entsprechen....

Ich z.B. kann mich sehr gut an viele, viele Male erinnern.

Prominentes Beispiel:

Eine der Engel-Katechesen von JP II., der er General Audienz vom 13. August 1986 gehalten hat:

Allein in dieser kurzen Katechese …More
@SvataHora

Nur weil Sie sich nicht erinnern können, dass JP II. und B XVI. das Wort "Teufel" in den Mund genommen haben, muss das noch lange nicht der Realität entsprechen....

Ich z.B. kann mich sehr gut an viele, viele Male erinnern.

Prominentes Beispiel:

Eine der Engel-Katechesen von JP II., der er General Audienz vom 13. August 1986 gehalten hat:

Allein in dieser kurzen Katechese spricht er 19mal vom Teufel.

Kardinal Marx hat sich wohl verrechnet

"Ein Hang zur Bescheidenheit wird Marx jedenfalls weder in Rom noch in Deutschland nachgesagt" --> grandios

Bischof Ackermann kritisiert Debatte um Kommunionempfang

Bischof Ackermann redet der öffentlichen Meinung nach dem Mund.

sehr sehr "mutig" ...

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

@Melchiades natürlich ist das Heil des anderen nicht NUR vom Gebet eines dritten abhänging. hauptsächlich immer vom Verhalten der betreffenden Person selbst. das ist ja klar.

Glaubensgrundsatz ist: jeder Mensch bekommt von Gott soviel Gnade im Leben, dass er es selbst (wenn er mit der Gnade mitwirkt) schaffen kann, in den Himmel zu kommen.

Über dies hinaus kann/ will Gott aber zusätzlicheMore
@Melchiades natürlich ist das Heil des anderen nicht NUR vom Gebet eines dritten abhänging. hauptsächlich immer vom Verhalten der betreffenden Person selbst. das ist ja klar.

Glaubensgrundsatz ist: jeder Mensch bekommt von Gott soviel Gnade im Leben, dass er es selbst (wenn er mit der Gnade mitwirkt) schaffen kann, in den Himmel zu kommen.

Über dies hinaus kann/ will Gott aber zusätzliche Gnaden zur Bekehrung geben, wenn diese von einem Dritten erbeten werden.

Das ist der springende Punkt und das bringt Pius XII. in seiner Enzyklika zum Ausdruck, und das sagt auch die Himmel-Mama in Fatima

Kardinal Burke hat darüber nachgedacht, exkommuniziert zu werden

wer diesen Kardinal persönlich erlebt hat, weiss, dass er ein zutiefst demütiger Mensch ist.

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

Das Heil eines Menschen kann sehr wohl vom Verhalten eines anderen (wie es geschieht oder ob es unterlassen wird) teil-abhängig sein. Das lehrt Papst Pius XII. beispielsweise ganz ausdrücklich, in der bereits unten zitierten Enzyklika:

"Ein wahrhaft schaudererregendes Mysterium, das man niemals genug betrachten kann: daß nämlich das Heil vieler abhängig ist von den Gebeten und freiwilligen …More
Das Heil eines Menschen kann sehr wohl vom Verhalten eines anderen (wie es geschieht oder ob es unterlassen wird) teil-abhängig sein. Das lehrt Papst Pius XII. beispielsweise ganz ausdrücklich, in der bereits unten zitierten Enzyklika:

"Ein wahrhaft schaudererregendes Mysterium, das man niemals genug betrachten kann: daß nämlich das Heil vieler abhängig ist von den Gebeten und freiwilligen Bußübungen der Glieder des geheimnisvollen Leibes Jesu Christi, die sie zu diesem Zweck auf sich nehmen; und von der Mitwirkung, die die Hirten und Gläubigen, besonders die Familienväter und -mütter, unserem göttlichen Erlöser zu leisten haben."

Mystici Corporis Christi vom 29.3.1943

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

@Nujaa Sie sagen: "Ich schrieb über das Fürbittgebet für die Verstorbenen, nicht über das Gebet als solches oder das Fürbittgebet im allgemeinen."

was für das Gebet im Allgemeinen gilt und für das Fürbittgebet, gilt NATÜRLICH auch für das Gebet für die Verstorbenen.

Ist doch völlig logisch.

Was für das Gebet allgemein gilt, gilt immer auch für besondere Formen des Gebetes einschließend.

More
@Nujaa Sie sagen: "Ich schrieb über das Fürbittgebet für die Verstorbenen, nicht über das Gebet als solches oder das Fürbittgebet im allgemeinen."

was für das Gebet im Allgemeinen gilt und für das Fürbittgebet, gilt NATÜRLICH auch für das Gebet für die Verstorbenen.

Ist doch völlig logisch.

Was für das Gebet allgemein gilt, gilt immer auch für besondere Formen des Gebetes einschließend.

Wenn der Satz "ein Mensch ist ein vernunftbegabtes Lebewesen" wahr ist und gilt, dann ist die logische Folge, dass auch gilt: "ein Deutscher ist ein vernunftbegabtes Lebewesen" oder "ein Afrikaner ist...." usw.

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

@Nujaa Sie schreiben: " Ich widersprach Ihnen darin, dass Sie das Heil des toten atheistischen Vaters in die Verantwortung des Sohnes oder des Papstes legten. Das können beide nicht tragen und müssen es auch nicht."

Sicherlich! Der Papst kann hier eine Teilverantwortung haben, da er dem Sohn suggeriert, der Vater sei "sicher im Himmel".

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

Meine Frage ist: Wieso wurde gestern mein Account gelöscht und alle meine Kommentare hier waren weg. Und heute ist alles wieder da?
Was habe ich geschrieben, was beleidigend war?
Oder was, was inhaltlich nicht stimmte?
Ich habe alle Dinge, die ich schrieb, mit Verweisen und Zitaten und Quellen belegt.

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

"Ein Requiem ist eben ein Requiem, es liegt außerhalb der Zeit", so ein Unsinn.

Natürlich ist das Gebet heilsentscheidend:

A) Für denjenigen der selber betet oder nicht betet ist es definitiv immer heilsentscheidend.

B) Das Fürbittgebet für einen anderen KANN heilsentscheidend sein!

Scheinbar kennnen Sie sich - leider - sehr wenig mit der Materie aus @Nujaa

Beweis für A:

KKK 2744 "Beten …More
"Ein Requiem ist eben ein Requiem, es liegt außerhalb der Zeit", so ein Unsinn.

Natürlich ist das Gebet heilsentscheidend:

A) Für denjenigen der selber betet oder nicht betet ist es definitiv immer heilsentscheidend.

B) Das Fürbittgebet für einen anderen KANN heilsentscheidend sein!

Scheinbar kennnen Sie sich - leider - sehr wenig mit der Materie aus @Nujaa

Beweis für A:

KKK 2744 "Beten ist lebensnotwendig. Der Beweis durch das Gegenteil ist nicht weniger überzeugend:
Wenn wir uns nicht vom Geist leiten lassen, fallen wir in die Knechtschaft der Sünde [Vgl. Gal 5, 16–25] zurück. Wie kann der Heilige Geist „unser Leben“ sein, wenn unser Herz fern ist von ihm?
„Nichts ist so wertvoll wie das Gebet: Es macht Unmögliches möglich und Schweres leicht ... Ein Mensch, der betet, kann unmöglich sündigen“ (Johannes Chrysostomus, Anna 4,5).
Wer betet, wird sicherlich gerettet; wer nicht betet, verdammt sich sicherlich
(Alphons v. Liguori, mez.).
"

Beweis für B:

In der kirchlich anerkannten Erscheinung ULF von Fatima heißt es am 19. August 1917:
»Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die
Hölle, weil niemand für sie opfert und für sie betet


Und Papst Pius XII: greift genau diesen Gedanken auf in seiner lehramtlichen Enzyklika Mystici Corporis Christi vom 29.3.1943, wo er schreibt:

"Ein wahrhaft schaudererregendes Mysterium, das man niemals genug betrachten kann: daß nämlich das Heil vieler abhängig ist von den Gebeten und freiwilligen Bußübungen der Glieder des geheimnisvollen Leibes Jesu Christi, die sie zu diesem Zweck auf sich nehmen; und von der Mitwirkung, die die Hirten und Gläubigen, besonders die Familienväter und -mütter, unserem göttlichen Erlöser zu leisten haben."

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

Habe gerade den Schott geholt, zum Beweis:

Offertoriumsgebet beim traditionellen Requiem:

Domine Jesu Christe, Rex gloriӕ,
Herr Jesus Christus, König der Ehren,
libera animas omnium fidelium
befreie die Seelen der Abgeschiedenen
defunctorum de poenis inferni
von den Strafen der Hölle
et de profundo lacu!
und von dem tiefen Abgrund.
Libera eas de ore leonis;
Errette sie aus dem Rachen des Löwe…More
Habe gerade den Schott geholt, zum Beweis:

Offertoriumsgebet beim traditionellen Requiem:

Domine Jesu Christe, Rex gloriӕ,
Herr Jesus Christus, König der Ehren,
libera animas omnium fidelium
befreie die Seelen der Abgeschiedenen
defunctorum de poenis inferni
von den Strafen der Hölle
et de profundo lacu!
und von dem tiefen Abgrund.
Libera eas de ore leonis;
Errette sie aus dem Rachen des Löwen,
ne absorbeat eas tartarus,
dass die Hölle sie nicht verschlinge und
ne cadant in obscurum:
sie nicht fallen in die Tiefe:
Sed signifer sanctus Michӕl
Sondern das Panier des heiligen Michael
reprӕsentet eas in lucem sanctam:
begleite sie zum ewigen Lichte,
Quam olim Abrahӕ promisisti
welches du verheißen hast Abraham
et semini ejus.
und seinen Nachkommen auf ewig.
Hostias et preces tibi, Domine,
Opfer und Gebete bringen wir dir, Herr,
laudis offerimus;
lobsingend dar.
tu suscipe pro animabus illis,
Nimm sie gnädig an für die Seelen,
quarum hodie memoriam facimus.
derer wir heute gedenken:
Fac eas, Domine,
Lass‘ sie, o Herr,
de morte transire ad vitam,
vom Tod zum Leben übergehen,
quam olim Abrahӕ promisisti
welches du verheißen hast Abraham
et semini ejus.
und seinen Nachkommen auf ewig.
Libera animas omnium fidelum
befreie die Seelen der Abgeschiedenen
defunctorum de poenis inferni;
von den Strafen der Hölle;
fac eas de morte transire ad vitam.
lass‘ sie vom Tod zum Leben übergehen.

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

und zwar deswegen:

Gott, der allwissend ist, für den es also nichts gibt, was er nicht weiß - auch in bezug auf den Faktor Zeit -, dieser unser Herrgott kennt bereits in der Todesstunde alle unsere Gebete für einen Verstorbenen, auch wenn diese sehr viel später erst gebetet werden. Und er kann auf Grund dieser Gebete, die in "unserer Zeit" erst nach dem Tod dessen, für den gebetet wird, …More
und zwar deswegen:

Gott, der allwissend ist, für den es also nichts gibt, was er nicht weiß - auch in bezug auf den Faktor Zeit -, dieser unser Herrgott kennt bereits in der Todesstunde alle unsere Gebete für einen Verstorbenen, auch wenn diese sehr viel später erst gebetet werden. Und er kann auf Grund dieser Gebete, die in "unserer Zeit" erst nach dem Tod dessen, für den gebetet wird, gebetet werden, seine Gnade fließen lassen, die das Herz des Sterbenden noch zur Umkehr bewegt (bekanntlich müssen bestimmte Gnaden ja erbeten werden, die es ohne Gebet eben nicht gegeben hätte)

Beweis für die Wahrheit dieser Überlegungen ist der Nachweis aus der überlieferten Liturgie:

In den Texten des Requiem in der alten Form wird explizit dafür gebetet, dass der Verstorbene vor der HÖLLE BEWAHRT WERDE.

und jetzt überlegen Sie mal ganz scharf und logisch und kombinieren - was diese Gebetsbitte in unserem Zusammenhang für logische und theologische Konsequenzen nach sich zieht....

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

@Nujaa nein, mein Kommentar ist sogar sehr logisch. theologisch logisch eben.

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

wenn der Papst wirklich so geantwortet hat, dann war das katastrophal für das Seelenheil des Vaters dieses Jungen. Er hat sogar die Verantwortung dafür, dass der Vater dem Jungen auf ewig genommen sein könnte.
So sieht es nämlich tatsächlich aus.

Warum?

Weil er dem Jungen hätte sagen müssen:

"du darfst die Hoffnung nie aufgeben, dass dein Vater noch gerettet wird, du musst täglich für sein …More
wenn der Papst wirklich so geantwortet hat, dann war das katastrophal für das Seelenheil des Vaters dieses Jungen. Er hat sogar die Verantwortung dafür, dass der Vater dem Jungen auf ewig genommen sein könnte.
So sieht es nämlich tatsächlich aus.

Warum?

Weil er dem Jungen hätte sagen müssen:

"du darfst die Hoffnung nie aufgeben, dass dein Vater noch gerettet wird, du musst täglich für sein Seelenheil beten und auf die Gnade der Umkehr in der Todesstunde des Vaters hoffen (die er womöglich noch erhalten hat, zumindest im Herzen vor dem Ableben) "

Das treue flehentliche Gebet des Jungen hätte dem Vater u.U. sehr nützen können.
Aber so: wer bereits --sicher-- im Himmel ist, der braucht null komma null Gebete mehr!!
Was für eine KATASTROPHALE Antwort des Papstes!
Echt schlimm!!!!

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

Was dieser Papst privat von sich gibt, sollte echt niemanden interessieren! Meistens hat es nämlich mit der unfehlbaren Lehre der Kirche wenig zu tun. Und es ist schlichtweg jedes Mal aufs Neue Ärgernis erregend!

Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Denn wer Gott nahen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ein Vergelter ist.” (Hebr 11,6).

1. Vatika…More
Was dieser Papst privat von sich gibt, sollte echt niemanden interessieren! Meistens hat es nämlich mit der unfehlbaren Lehre der Kirche wenig zu tun. Und es ist schlichtweg jedes Mal aufs Neue Ärgernis erregend!

Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Denn wer Gott nahen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ein Vergelter ist.” (Hebr 11,6).

1. Vatikanisches Konzil: Dogmatische Konst. »Dei Filius« über den Glauben:

Weil es aber »ohne Glauben unmöglich ist, Gott zu gefallen« [Hebr 11,6] und zur Gemeinschaft seiner Söhne zu gelangen, so wurde niemandem jemals ohne ihn Rechtfertigung zuteil, und keiner wird das ewige Leben erlangen, wenn er nicht in ihm »ausgeharrt hat bis ans Ende« [Mt 10,22; 24,13]. (DH 3012)

Katechismus der Katholischen Kirche:

183 Der Glaube ist heilsnotwendig. Der Herr selbst sagt: „Wer glaubt und sich taufen lässt,
wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,16).

"Wer nicht betet, wird verdammt"

@Juan Austriaco

KKK 2744 "Beten ist lebensnotwendig. Der Beweis durch das Gegenteil ist nicht weniger überzeugend:
Wenn wir uns nicht vom Geist leiten lassen, fallen wir in die Knechtschaft der Sünde [Vgl. Gal 5,
16–25] zurück. Wie kann der Heilige Geist „unser Leben“ sein, wenn unser Herz fern ist von ihm?

„Nichts ist so wertvoll wie das Gebet: Es macht Unmögliches möglich und Schweres leicht…
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@Juan Austriaco

KKK 2744 "Beten ist lebensnotwendig. Der Beweis durch das Gegenteil ist nicht weniger überzeugend:
Wenn wir uns nicht vom Geist leiten lassen, fallen wir in die Knechtschaft der Sünde [Vgl. Gal 5,
16–25] zurück. Wie kann der Heilige Geist „unser Leben“ sein, wenn unser Herz fern ist von ihm?

„Nichts ist so wertvoll wie das Gebet: Es macht Unmögliches möglich und Schweres leicht ... Ein
Mensch, der betet, kann unmöglich sündigen“ (Johannes Chrysostomus, Anna 4,5).

„Wer betet, wird sicherlich gerettet; wer nicht betet, verdammt sich sicherlich“
(Alphons v. Liguori, mez.).
"

Der konservative Kardinal Müller kanonisiert den ultraliberalen Kardinal Lehmann

was an dem verlinkten artikel auszusetzen ist? bestimmt vieles! ich habe von hinten angefangen zu lesen und bin über diesen absatz gleich gestolpert, da heißt es:

"Jesus soll in keiner engeren Vereinigung mit dem Vater leben als im Gebet? Lebt der Sohn in keiner engeren Verbindung mit Gott als im Gehorsam? Lebt der Sohn denn nicht in der Einheit des Heiligen Geistes mit dem Vater? Und ist Jesus …More
was an dem verlinkten artikel auszusetzen ist? bestimmt vieles! ich habe von hinten angefangen zu lesen und bin über diesen absatz gleich gestolpert, da heißt es:

"Jesus soll in keiner engeren Vereinigung mit dem Vater leben als im Gebet? Lebt der Sohn in keiner engeren Verbindung mit Gott als im Gehorsam? Lebt der Sohn denn nicht in der Einheit des Heiligen Geistes mit dem Vater? Und ist Jesus nicht mit dem Vater auf das engste verbunden in der gemeinsamen Wesenheit? Das alles ist der Glaubenskongregation entgangen. Und wieso lebt Jesus in ständigem Gebet zum Vater? Betet er auch nach seiner Himmelfahrt noch zum Vater, dem er doch von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, ja, der in ihm ist und in dem er ist?"

da ist anzumerken, dass man allein schon aufgrund dieses absatzes merkt, dass der autor kein gelernter theologe ist, sd. soziologe.

es liegt auf der hand, dass in den bemängelten stellen ratzinger (nur!) in bezug auf die menschheit christi spricht und nicht von seiner gottheit.
die Hl. schrift spricht von jesus auch oft nur auf diese art.

im übrigen kennt der autor die Schrift offensichtlich nicht, sonst wüßte er:

Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten. 1 Joh 2,1

Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein. Röm 8,34

Darum kann er auch die, die durch ihn vor Gott hintreten, für immer retten; denn er lebt allezeit, um für sie einzutreten. Hebr 7,25

vgl: großer katechismus von pius x.:

nr 122 warum ist jesus christus in den himmel aufgefahren?

... um fürsprecher beim vater zu sein....

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„Kein Feuer in der Hölle“ – Londoner Kardinal ignoriert das Evangelium

wie unkörperliche Substanzen unter physischem Feuer leiden können, darüber haben Kirchenlehrer schon vor 800 Jahren aufgeklärt, wie zb. der größte Theologe aller Zeiten, de hl. Thomas von Aquin.
Man muss also das Rad nicht immer neu erfinden....

Thomas von Aquin

Summae contra gentiles

Buch IV

Capitulum 90

Wie unkörperliche Substanzen
durch körperliches Feuer leiden können


Zweifel mag …More
wie unkörperliche Substanzen unter physischem Feuer leiden können, darüber haben Kirchenlehrer schon vor 800 Jahren aufgeklärt, wie zb. der größte Theologe aller Zeiten, de hl. Thomas von Aquin.
Man muss also das Rad nicht immer neu erfinden....

Thomas von Aquin

Summae contra gentiles

Buch IV

Capitulum 90

Wie unkörperliche Substanzen
durch körperliches Feuer leiden können


Zweifel mag sich erheben, wie der Teufel, der unkörperlich ist, als auch die Seelen der Verdammten vor der Auferstehung durch das körperliche Feuer leiden können, unter dem die Seelen der Verdammten in der Hölle leiden werden, wie der Herr in Mt 25,41 sagt: "Hinweg von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist''.

Folglich ist dies nicht so zu verstehen, als ob unkörperliche Substanzen derart unter körperlichem Feuer leiden können, dass ihre Natur durch Feuer zerstört wird, sich wandelt oder sich auf irgend eine andere Art verändert, wie unsere vergänglichen Körper jetzt unter dem Feuer leiden. Unkörperliche Substanzen nämlich besitzen keine Körpermaterie, so dass sie von Körperdingen verändert werden könnten; auch sind sie nicht für Formen von Sinnesdingen empfänglich, es sei denn, sie erfassen sie geistig. Ein derartiges Erfassen hat aber nicht Strafcharakter, sondern dient eher der Vervollkommnung und ist angenehm.

Auch kann man nicht sagen, sie litten aufgrund einer bestimmten Gegensätzlichkeit unter körperlichem Feuer Qualen, so wie sie die Körper nach der Auferstehung erleiden werden. Unkörperliche Substanzen besitzen nämlich weder Sinnesorgane noch machen sie Gebrauch von Sinnesvermögen.

Mithin leiden unkörperliche Substanzen dadurch unter körperlichem Feuer, dass sie mit ihm irgendwie verbunden sind. Geister können sich nämlich mit Körpern entweder nach Art einer Form verbinden (wie sich die Seele mit dem menschlichen Körper verbindet, um ihn zu beleben), oder ohne das, was dessen Form ist. Auf diese Weise verbinden Nekromanten mit dämonischer Kraft Geister mit Erscheinungen und dergleichen. Folglich können weit eher noch durch die Kraft Gottes die Geister der Verdammten mit körperlichem Feuer verbunden werden. Es quält sie, dass sie wissen, dass sie zur Strafe an niedrigste Dinge gefesselt sind.

Ebenfalls ist es recht, dass die Geister der Verdammten mit körperlichen Strafen bestraft werden. Jede Sünde eines vernunftbegabten Geschöpfes nämlich hat darin ihren Grund, dass es Gott nicht gehorcht. Nun muss die Strafe der Schuld entsprechen, damit der Wille Strafe erleidet als Gegensatz zu dem, was seine Vorliebe war, wodurch er sündigte. Mithin stellt es eine angemessene Strafe für ein sündigendes Vernunftwesen dar, dass es durch die Bindung an Dinge, welche unter ihm sind, also offenbar auf irgendeine Weise an körperliche Dinge gebunden, unterworfen wird.

Weiterhin. Der Sünde, welche gegen Gott begangen wird, gebührt nicht nur die Strafe der Entschädigung, sondern auch Sinnenqual, wie im 3. Buch gezeigt wurde (III 145), denn die Sinnenqual entspricht der Schuld in Bezug auf die ungeordnete Hinwendung zu einem veränderlichen Gut, gleichwie die Strafe der Verdammung der Schuld entspricht, welche aus der Abwendung vom unveränderlichen Gut resultiert. Nun sündigt ein vernunftbegabtes Geschöpf, vor allem die menschliche Seele, durch ungeordnete Hinwendung auf Körperliches. Mithin stellt die durch körperliche Dinge bedingte Qual eine angemessene Strafe dar.

Außerdem. Verdient die Sünde eine qualvolle Strafe, die wir "Sinnenstrafe" nennen, so muss sie von dem verursacht sein, was Qual verursachen kann. Nun verursacht aber nur etwas Qual, insofern es dem Willen widerstreitet. Nun widerstreitet es dem natürlichen Willen eines Vernunftwesens nicht, sich mit einer geistigen Substanz zu vereinen; im Gegenteil ist ihm dies angenehm und gereicht zu seiner Vollkommenheit, denn es handelt sich um eine Verbindung von Gleichem mit Gleichem und des Erkennbaren mit dem Verstand. Jegliche geistige Substanz ist nämlich an sich erkennbar. Andererseits widerspricht es dem natürlichen Willen einer geistigen Substanz, einem Körper unterworfen zu werden, von dem sie ihrer Wesensordnung gemäß frei sein muss. Demnach ist es angemessen, dass eine geistige Substanz durch Körperdinge bestraft wird.

Hieraus wird auch folgendes ersichtlich: Auch wenn körperliche Dinge, von denen die Schrift spricht, wenn sie den Lohn der Seligen beschreibt, im geistigen Sinne verstanden werden sollen - wie wir hinsichtlich des Versprechens von Fleisch und Trank gesagt haben (IV 83) -, so ist dennoch einiges Körperliche, welches die Schrift den Sündern als Strafe androht, im materiellen und gleichsam im eigentlichen Sinne zu verstehen. Es ist nämlich der höheren Natur nicht angemessen, mittels einer niedrigeren Natur belohnt zu werden, sondern eher dadurch, dass sie mit einer höheren vereint wird. Dagegen wird eine höhere Natur angemessen dadurch bestraft, dass sie zu den niedrigeren gesellt wird.

Dennoch hindert nichts daran, bestimmten körperbezogenen Ausdrücken der Schrift, die sie in Bezug auf die Strafen für die Verdammten benutzt, eine spirituelle und gleichsam metaphorische Deutung zu geben. So heißt es etwa bei Jes 66,24: "Denn ihr Wurm stirbt nicht". Unter "Wurm" kann man Gewissensbisse verstehen, womit auch die Ungläubigen gequält werden. Doch kann kein leibhaftiger Wurm eine geistige Substanz zerstören, auch nicht die Körper der Verdammten, die unvergänglich sein werden.

Auch kann man "Heulen und Zähneknirschen" (Mt 8,12) bei geistigen Substanzen nur metaphorisch verstehen, auch wenn nichts daran hindert, dies bei den Körpern der Verdammten nach der Auferstehung im materiellen Sinne zu deuten; dennoch nicht so, als ob man unter "Heulen" tatsächliches Tränenvergießen verstehen soll, weil aus jenen Körpern nichts ausströmen kann. Damit ist einzig der Seelenschmerz, die Verworrenheit der Augen und des Kopfes gemeint, wie sie gewöhnlich beim Weinen vorkommt.

Der Teufel hat einflussreiche neue Verbündete gefunden

Lukas 16 spricht der Herr:

19 Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte.
20 Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.
21 Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwür…More
Lukas 16 spricht der Herr:

19 Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte.
20 Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.
21 Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
22 Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.
23 In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lazarus in seinem Schoß.
24 Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.