begraebnisbegleitung

Aborcji są okrutni mordercy

Sternenkind.info sagt: Die Dokumentation am österr. Standesamt von still geboren, unter 500 Gramm schwer Todesursachenunabhängig kommt mit 1.4.2017, die Änderung des Mutterschutzgesetzes, des Väter-Karenzgesetzes und des Angestelltengesetzes sowie der Meldungen an das Amt für Jugend und Familie durch die Medizin (Arzt, Hebamme) in Bezug auf still geboren, unter 500 Gramm schwer ist seit 1.1.2017…More
Sternenkind.info sagt: Die Dokumentation am österr. Standesamt von still geboren, unter 500 Gramm schwer Todesursachenunabhängig kommt mit 1.4.2017, die Änderung des Mutterschutzgesetzes, des Väter-Karenzgesetzes und des Angestelltengesetzes sowie der Meldungen an das Amt für Jugend und Familie durch die Medizin (Arzt, Hebamme) in Bezug auf still geboren, unter 500 Gramm schwer ist seit 1.1.2017 Gesetz. Diese Kinder werden Todesursachenunabhängig Sternenkinder genannt. 2016 berichtet über die letzte Wegstrecke. Die Medizin ist verpflichtet zu melden, wem und was alles genau muss ich erst noch in Erfahrung bringen. Dem Eintrag im Personenstandsregister: Die Mutter kann dem Eintrag Zeitnah zum Todesfall am Standesamt korrigieren, ergänzen oder widersprechen oder sich beim Amt für Jugend und Familie Unterstützung holen. Der Vater, die Angehörigen dürfen auch aktiv werden, doch auch deren Eintrag darf die Mutter binnen Frist widersprechen.
Die Strategie der Abtreibungsbefürworter versteht man erst dann in ihrem ganzen Ausmaß, wenn man die Medizin dazu verpflichtet, alle in der Medizin greifbaren Leibesfrüchte (Alle während der Schwangerschaft, Geburt und innerhalb der ersten Lebenswoche verstorbenen Kinder) einer Totenbeschau, einem Begräbnis zuführen zu müssen. Aus Sicht des Staates ist der Satz Alle während der Schwangerschaft, Geburt und innerhalb der ersten Lebenswoche verstorbenen Kinder insoweit richtig, weil in der Gesamte Rechtsvorschrift für Hebammengesetz www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe unter Personenstandsrechtliche Pflichten steht: § 8. (1) Hebammen haben jede Lebend- und Totgeburt innerhalb einer Woche der zuständigen Personenstandsbehörde anzuzeigen. siehe Aktion Allen Menschen ein Grab oder Opfer sucht Opfer. Nicht alle während der Schwangerschaft, Geburt und innerhalb der ersten Lebenswoche verstorbenen Kinder unterliegen der Bestattungspflicht, aber die Mutter /Angehörige haben das Bestattungsrecht. Lebens- & Liebesfeindlich eingestellte Ärzte, Hebammen sagen: Während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder kommen doch ohne hin in die (Klinikinterne oder Klinikexterne) Müllverbrennungsanlage ... (Dagegen hilft die Umsetzung der Aktion Allen Menschen ein Grab: Die Deutsche Krankenhausgesellschaft setzte sich im Jahr 2000 dafür ein, dass alle Krankenhäuser dafür Sorge tragen müssen, Kinder in adäquater Form bei zusetzen ... Seit 19.12.2016 besteht in Texas . Bestattungspflicht, auch nach Abbruch einer Schwangerschaft. Vorreiter: 31.1.2007: Nach einer Abtreibung ist in der Lombardei, Italien eine Beerdigung künftig Pflicht. 4 bzw. 8 Monate später haben sich die Pforten der zwei Abtreibungskliniken geschlossen, weil die Forschungsarbeiten an abgetriebenen Kindern abgeschlossen waren)

Abtreibungen in Österreich sind aus der Med. Sicht weder Fehl- noch Totgeburten

Zur Aussage von Frau Elisabeth von Thüringen: es kommt auf die Frau an, auf ihre Einstellung sich selbst und ihrem (Ungeborenen) Kind gegenüber. Zahlreiche Frauen sagen "ich bin" , ich rauche, saufe Alkohol, verhalte mich selbstzerstörerische mir selbst gegenüber - aber auch meinem (ungeborenen) Kind gegenüber leben diese Frauen ungenügend wenig Fürsorglich. Diese Mutter wird sich nicht um die …More
Zur Aussage von Frau Elisabeth von Thüringen: es kommt auf die Frau an, auf ihre Einstellung sich selbst und ihrem (Ungeborenen) Kind gegenüber. Zahlreiche Frauen sagen "ich bin" , ich rauche, saufe Alkohol, verhalte mich selbstzerstörerische mir selbst gegenüber - aber auch meinem (ungeborenen) Kind gegenüber leben diese Frauen ungenügend wenig Fürsorglich. Diese Mutter wird sich nicht um die Bedürfnisse des Kindes kümmern, auch selten darum, das ihr Kind würdig begraben wird und es ein Nachlassverfahren (Bei Fehlgeburten: Ersatzverfahren) geben wird in der Zusammenarbeit mit der Mutter. Seit 1.5.2013 gilt in Österreich das neue Kinder- und Jugendhilfegesetz. Seither sind alle berechtigt, sich um das Wohl des Kindes sich zu kümmern. Wie sie richtig sagen: Kinder, welche gewaltsam starben - wozu der Abbruch einer Schwnagerschaft zählt, wurden Opfer und können seit 1.5.2013 unabhängig vom Wunsch der Mutter um ihrer selbst gewürdigt, begraben werden. Mit dem Blick auf das verstorbene Kind: Darum kann sich jedes Familienmitglied kümmern, ersatzweise auch die geplante Patentante, Taufgot ec.
Zahlreiche Frauen erleben, dass der Partner sich nicht zum Kind bekennt, das auch ihre Eltern etwas gegen den Nachwuchs haben. Zahlreiche Frauen getrauen sich kein Leben als Alleinerziehende zu. Für Frauen sind bis heute Beruf- und aufziehen eines Kindes selten vereinbar = unsere kinderfeindliche Gesellschaft gibt dazu ihren Beitrag, das gewissen Frauen lieber ihre Schwangerschaft abbrechen statt Mut und Vertrauen zu entwickeln und als Alleinerziehende mit Kind durchs Leben zu gehen. Diese Frauen haben ihrem Kind und sich selbst gegenüber Schuldgefühle, weil ihnen der Mut zum austragen im entscheidenden Moment fehlte. Diese Frauen nehmen ihr totes Kind gerne mit aus der Ärztlichen Obhut nach Hause - denn der Medizin ist in D und Österreich Bestattungsrechtlich selten zu vertrauen. Diese Frauen wollen ihr totes Kind würdigen und beerdigt wissen.
Nicht vergessen: die Medizin ist gegen die Würdigung um seiner selbst Willen und gegen ein Begräbnis von allem, was der Medizin, Forschung ec noch dienen kann. Dazu muss in Österreich niemand seine Zustimmung geben. Am kommenden Wochenende finden sich im Austria Center Vienna die internationale Creme de la Creme der Transplantationsmedizin ein www.esot.org/content.aspx. und beraten einander, wie sie etwas noch besser vermarkten können.
an Galahad: das Verwaltungsrecht habe ich nicht geschaffen, aber so lange einem Menschen keine Anzeige einer lebend erfolgten Geburt geschrieben wurde, kann an ihm kein Mord geschehen, denn er Existiert -laut Verwaltungsrecht - nicht. Daher berichten zahlreiche Standesämter über ihre Angebot von der Wiege bis zur Bahre - und bewußt nicht von der Zeugung/ Empfängnis bis zum Tod.

Abtreibungen in Österreich sind aus der Med. Sicht weder Fehl- noch Totgeburten

geschätzer User. Danke für das Lesen meines Textes und Ihrer Stellungsnahme. Die Sicht der Menschen ist leider falsch, wenn Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz behaupten, das es beim Abbruch einer Schwangerschaft - bestattungsrechtlich betrachtet - keine Fehl- oder Totgeburten entstehen - denn eine Fehl- oder Totgeburt entsteht nach der Zuführung zur Totenbeschau gewichtsabhängig,…More
geschätzer User. Danke für das Lesen meines Textes und Ihrer Stellungsnahme. Die Sicht der Menschen ist leider falsch, wenn Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz behaupten, das es beim Abbruch einer Schwangerschaft - bestattungsrechtlich betrachtet - keine Fehl- oder Totgeburten entstehen - denn eine Fehl- oder Totgeburt entsteht nach der Zuführung zur Totenbeschau gewichtsabhängig, also ungeachtet der Todesursache.
oder noch grasser ist die behauptung machener Menschen: Der Abbruch einer Schwangerschaft darf mit keinem lebend geborenen Kind enden! Obwohl genau das mehrmals jährlich passiert, wird diesen Kindern durch den behandenden Arzt nicht die Anzeige einer lebend erfolgten Geburt ausgestellt, doch die Mutter kann darum klagen (beim Standesamt um inhaltliche Richtigstellung der unwahren med. Angaben bitten, diese sogar Gerichtlich einklagen) wenn es Lebend geborene Kinder auf Grund eines Schwangerschaftsabbruches gibt, dann handelt es sich um einen ärztlichen Behandlungsfehler. Es war ein langer Weg, bis anwesende Ärzte sich endlich um die Versorgung vom lebend geborenen Tim sich gekümmert haben! Auch ist es falsch, wenn Menschen behauptet, das während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder auf Grund einer Todesursache (Abbruch der Schwangerschaft) nicht gewürdigt, nicht der Totenbeschau zugeführt werden dürfen...
In Deutschland haben verwaiste Eltern erreicht, das die Mutter auch unter 500 Gramm schwere Während der Schwnagerschaft, geburt oder kurz danach verstorbene Kinder am Standesamt dokumentieren darf und anschließend mit diesem Dokument zu einem bestatter ihrer Wahl gehen darf, um ein begräbnis in Auftrag zu geben. Ich habe wie Sie: meine zweifel daran, das in D an alle Todesfälle gedacht wird. Eines hat man zumindenst erreicht, das Mütter ihr während der Schwnagerschaft, geburt oder kurz danach verstorbenes Kind auch mit einem gewicht von unter 500 Gramm am Standesamt sichtbar machen können. Wie Sie auf deutschland.sternenkind.info nachlesen können, sind die Eltern von jltfpw.jimdo.com davon überzeugt, das jeder Arzt die Schwnagere = Patientin vor dem med. Eingriff = Vor der Geburt darüber aufklären muss, das die Frau vorrangig vor der Medizin das Recht dazu hat, den letzten Weg Ihres während der Schwangerschaft, geburt oder kurz danach verstorbenen Kindes zu bestimmen. Die Betreiber von jltfpw.jimdo.com/ gehen noch einen Schritt weiter: wenn die Mutter selbst keine erfassung, keine Zuführung zur Totenbeschau, kein Begräbnis in Auftrag gibt, dann muss ersatzweise der behandelnde Arzt handeln.
Für Österreich ist es so, das jeder - der eine private Beziehung zum während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kind dem Gericht gegenüber nachvollziehbar darstellen kann, (sozialer Vater, Erzeuger, Geplante Patentante, Großeltern, Onkel und Tante und natürlich die Mutter selbst) einen Kurator einsetzen kann, der sich während und nach der Geburt um das Begräbnis kümmert, derweil die Mutter um ihr eigenes Überleben kämpft. Keiner muss in Österreich einem Begräbnis auf Anordnung der Sanitäsbehörde zustimmen - auch wenn manche Menschen das behaupten. Auch für private Begräbnisse übernimmt die öffentliche Hand die Kosten, sofern inhaltlich richtig eingefedelt wurde. Dann lieber den Arzt oder Bestatter wechseln. fatima-und-makka.sternenkind.info