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Spaltung: Französischer Pius-Distrikt gegen Versöhnung

Erzbischof Lefebvre hat in seinen letzten Lebensjahren mehrfach deutlich zu verstehen gegeben, dass eine Einigung mit Rom die Bekehrung Roms voraussetzt. Am 8. Dezember 1988 hielt er einen Vortrag im Seminar Saint Curé d‘Ars in Flavigny-sur-Ozérain, in dem er erläuterte: „Es wird uns oft die Frage gestellt, wann eine Einigung mit Rom möglich sein wird. Meine Antwort darauf ist einfach. Wenn Rom Unseren Herrn Jesus Christus wieder auf den Thron erhebt. Wir können mit den Personen, die Unseren … [더보기]
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Jesus Christus wegen SEINES GLAUBENS gefoltert - und nicht wegen unserer Sünden!

Die Worte der Erscheinung von Medjugorje entsprechen der Religion des II. Vatikanischen Konzils. Benedikt XVI. erklärte in einer Ansprache vom 22. Dezember 2005, in der er die Konzilserklärung Dignitatis humanae über die Religionsfreiheit verteidigte, dass die frühchristlichen Märtyrer ihr Blut auch für ein freimaurerisches Verständnis von Gewissensfreiheit vergossen hätten. Welch eine Lästerung der heroischen Blutzeugen Christi! In Wirklichkeit haben die frühchristlichen Märtyrer ihr Blut … [더보기]
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Gloria Global am 12. Juni 2017

Bischof Tissier scheint seine Haltung hinsichtlich eines praktischen Abkommens mit Rom im Februar oder März 2016 geändert zu haben. Das ergibt sich aus folgenden beiden Tatsachen:

"Bischof Tissiers Firmpredigt vom 31. Januar 2016 in Saarbrücken könnte nicht aufrechter oder klarer ausgefallen sein. Zum Beispiel: Bei der Konfrontation der Priesterbruderschaft mit Rom darf die Bruderschaft nie einem Kompromiß oder Kalkül zustimmen. Solange die Vertreter der Neukirche (sic) an den Irrtümern des … [더보기]
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Sklaverei III

@Roland Wolf
Es besteht kein Zweifel daran, dass es das göttliche Gesetz des Alten Bundes ablehnt, einen Sklaven derart zu züchtigen, dass er infolgedessen ein paar Tage später verstirbt. Es lehnt ja bereits weitaus mildere Formen der Züchtigung strikt als zu hart ab. Wer gemäß Ex 21,26f. seinem Sklaven ein Auge oder einen Zahn ausschlägt, muss den Sklaven zur Entschädigung freilassen. Die Strafe für den Sklavenherrn besteht also darin, dass er fortan ohne den unwürdig behandelten Sklaven … [더보기]
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Sklaverei III

@Roland Wolf
Schon die in der Bibel erwähnte Behandlung von Sklaven ist schlicht wiederlich
Welche Behandlung meinen Sie? Die Heilige Schrift verbietet z.B. die Tötung des Sklaven, die für jene Völker, die das Gesetz des Alten Bundes nicht kannten, ein so selbstverständliches Recht war wie heute für Frauen die Tötung ihrer eigenen ungeborenen Kinder. An die Humanität des Gesetzes des Alten und Neuen Bundes kommt weder das alte noch das moderne Heidentum heran.
, die über Jahrhunderte geübte … [더보기]
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Sklaverei V

Mit den katholischen Moraltheologen unterscheide ich eine Sklaverei im strengen, absoluten, vollen und eigentlichen Sinn, die ungerecht und inhuman ist und darum ein Verbrechen darstellt und eine Sklaverei im weiteren und uneigentlichen Sinn, die man besser als Hörigkeit/Knechtschaft/Leibeigenschaft bezeichnen sollte, die gerecht und human ist und darum mit der Menschenwürde vereinbar ist. Zwischen beiden Vorstellungen von Sklaverei ist ein so großer Unterschied, dass es sinnvoll wäre, man … [더보기]
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Legitimität der Todesstrafe

@Brazos

Allein schon wegen der vielen Unschuldigen, die aufgrund neuster gentechnischen Untersuchungen, aus den Todeszellen der USA befreit wurden, ist die Todesstrafe abzulehnen.

Papst Pius XII. erklärte in seiner Ansprache an die Teilnehmer der sechsten Studientagung der Vereinigung katholischer Juristen Italiens am 5. Dezember 1954: „Dagegen hat der menschliche Richter, der ja nicht die Allgegenwärtigkeit und Allwissenheit Gottes besitzt, die Pflicht, sich vor dem richterlichen Spruch … [더보기]
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Legitimität der Todesstrafe

@Tradition und Kontinuität

Zwar ist die Ablehnung der Kirchenlehre über die Keuschheit (z.B. Verbot des Geschlechtsverkehrs außerhalb der Ehe und Zölibats-Verpflichtung des Klerus) für einen guten Katholiken undenkbar und vermutlich auch mit bestimmten Zensuren belegt, aber häretisch ist das nicht. Ebenso ist die Ablehnung der Kirchenlehre über die Todesstrafe untersagt, wird aber nicht als häretisch eingestuft. Die Waldenser lehnten die Todesstrafe ab und mussten sich darum korrigieren (… [더보기]
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Legitimität der Todesstrafe

@Tradition und Kontinuität

Ich möchte Ihnen verdeutlichen, worum es mir überhaupt geht, wenn ich Themen wie die Todesstrafe aufgreife, die für unsere persönliche Rechtgläubigkeit und Heiligkeit scheinbar so unbedeutend sind. Mir geht es um nichts weniger als um die Heilung der kranken Menschenseelen (meine eigene inbegriffen). Die Todesstrafe steht stellvertretend für ein tieferes Problem, dass wir alle (auch ich) bis zu einem gewissen Grad haben. Wir alle sind mehr oder weniger mit der … [더보기]
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Legitimität der Todesstrafe

@Tradition und Kontinuität
Als Verteidiger der christlichen Tradition müssen wir zusammenstehen und gemeinsam kämpfen.
Hinsichtlich der Todesstrafe bekämpfen Sie die christliche Tradition. Nur in den Punkten, in denen Sie die christliche Tradition verteidigen, ist ein gemeinsamer Kampf möglich.
Ich glaube nicht, dass wir beim Letzten Gericht gefragt werden, ob wir für oder gegen die Todesstrafe waren.
Auch wenn es hier nicht um Häresie gehen mag, so geht es hier dennoch um die Frage, ob wir für oder gegen die Schrift, die Väter, das Lehramt, die Heiligen und damit für oder gegen Gott sind.
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Zur Frage der Religionsfreiheit

Aus gar keinem. Diesen Text habe ich für einen modernen Pfarrer verfasst, um ihm die überlieferte katholische Lehre begreiflich zu machen. Der Text soll aufzeigen, dass in der alten katholischen Weltordnung die Menschenwürde und Menschenrechte wahrhaftig gewahrt wurden, während die heutige Vorstellung von Menschenwürde und Menschenrechten eine Perversion der wahren Menschenwürde und Menschenrechte darstellt.
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Legitimität der Todesstrafe

Gäbe es ein Menschenrecht auf unterschiedslose Religionsfreiheit, wie es die sogenannte Aufklärung und das II. Vatikanische Konzil propagieren, so hätte die Kirche ihre gesamte Geschichte hindurch ein Menschenrecht bekämpft. Hätte die weltliche Obrigkeit kein Recht zur Hinrichtung von Verbrechern, so hätte die Kirche ihre gesamte Geschichte hindurch staatlichen Mord legitimiert. Wäre dem so, müsste man in der Kirche eine Verbrecherorganisation und nicht eine von Gott gestiftete und geleitete … [더보기]
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Gloria Global am 12. Mai 2017

@Tradition und Kontinuität

Es ist gut, wenn sich diejenigen Menschen von der Kirche abwenden, die die erhabenen Aussprüche der Heiligen nicht ertragen. Wer irdisch gesinnt ist, muss die Worte des hl. Bellarmin als zynisch empfinden. Wer hingegen christlich gesinnt ist, wird ihm ganz und gar zustimmen.

@charlemagne

Die moderne Welt versinkt in luziferischer Anarchie. Die Abschaffung der Leibes- und Lebensstrafen entspringt einer falschen Humanität, die den Menschen, einschließlich der … [더보기]
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Gloria Global am 12. Mai 2017

Der hl. Robert Bellarmin lehrt, dass man die zum Tode Verurteilten „glücklich nennen“ könne: „Denn entweder sind sie mit Recht zum Tode verurteilt worden oder mit Unrecht; wenn mit Recht, dann wird der Tod ihnen zur Genugtuung vor Gott dienen können, sofern sie ernstlich ihre Verbrechen verabscheuen und den Tod zur Sühne für ihre Sünden gerne hinnehmen; wenn mit Unrecht, dann müssen sie denjenigen von Herzen verzeihen, welche die Ursache ihrer Verurteilung waren, wodurch sie Nachfolger ihres … [더보기]
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Gloria Global am 12. Mai 2017

Wer einen wahrhaft katholischen Geist besitzt, wird @Eugenia-Sarto von Herzen zustimmen können. @Matthias Lutz und @Franzl irren sehr, wenn sie meinen, die Todesstrafe begünstige die ewige Verdammung des Verurteilten. Das gerade Gegenteil ist der Fall. Ein unmittelbar bevorstehender Tod begünstigt eine unmittelbare Bekehrung, da Todesangst ein vorzügliches Heilmittel gegen Verstockung im Bösen ist. Wer sich im Angesicht des Todes bekehrt, kann durch willige Annahme der Todesstrafe seine … [더보기]
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Gott droht den Irrlehrern.

@pio molaioni
Es stellt sich die Frage, worin der Grund besteht, dass das filioque erst später in das Glaubensbekenntnis aufgenommen wurde. Handelt es sich dabei um eine häretische Neuerung oder um eine orthodoxe Präzision? Es handelt sich um Letzteres. Neue Häresien müssen mit neuen Formeln abgewehrt werden. Nicht jede Neuerung im Wortlaut ist auch eine Neuerung im Bekenntnis. Dass das filioque ursprünglich auch im Osten bekannt wurde, beweist etwa der hl. Epiphanios von Salamis, einer der … [더보기]
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Glaubwürdigkeit der katholischen Religion

@OttoSchmidt
Was verstehen Sie unter Organisation? Die Konzilssekte oder die Römisch-Katholische Kirche? Wenn Sie die Konzilssekte meinen, ist Ihnen zuzustimmen. Die Römisch-Katholische Kirche bezeichnet der Apostel Paulus als „die Kirche des lebendigen Gottes“, als „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ (1 Tim 3,15) und er erklärt, dass sie „ohne Flecken oder Falten oder etwas dergleichen, sondern dass sie heilig sei und ohne Makel“ (Eph 5,27).
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Neuer Bischof von Mainz: „Wahrheit ist geschichtlich“ und „Geist des Konzils“ in seinen Texten

@a.t.m

Vermutlich will @Zurigo84 damit sagen, dass wir über den göttlichen Ursprung der Römisch-Katholischen Kirche keine absolute oder metaphysische Gewissheit, d.h. eine Gewissheit die jedweden Zweifel ausschließt, sondern eine moralische Gewissheit, die zwar den vernünftigen, nicht aber den unvernünftigen Zweifel ausschließt, besitzen.

Wer die Römisch-Katholische Kirche nüchtern betrachtet, der wird leicht erkennen, dass es keinen vernünftigen Zweifel daran geben kann, dass es sich dabei … [더보기]
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Heute ist Herz-Mariae-Sühnesamstag!

Dem ersten Absatz von @HlMaria13 stimme ich voll und ganz zu. Mit dem Priester-Donnerstag verhält es sich meines Wissens aber anders. Der Priester-Donnerstag ist nicht immer der erste Donnerstag im Monat, sondern immer der Donnerstag, der dem Herz-Jesu-Freitag unmittelbar vorausgeht. Wenn also der Erste des Monats ein Freitag ist, handelt es sich dabei um den Herz-Jesu-Freitag und der Priester-Donnerstag ist somit der letzte Tag des vorangegangenen Monats. Während also Herz-Jesu-Freitag und … [더보기]
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Russischer Priester segnet Soldaten vor dem Kampf

@Bethlehem 2014
Ich glaube schon, dass ein Priester einem Ungläubigen den Segen spenden darf.
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Gloria Global am 3. April 2017

@Winfried

Das vermeintliche Schreiben von Sr. Lucia, aus welchem hervorgehen soll, dass die Weihe vom 25. März 1984 den Wünschen der Muttergottes entsprach, stammt gewiss nicht von Sr. Lucia. Es wurde mit einer Schreibmaschine verfasst, Sr. Lucia schrieb aber niemals mit der Schreibmaschine. Außerdem widerspricht der Wortlaut dieses Schreibens anderen Äußerungen von Sr. Lucia, wonach eine Weihe in der Form, wie sie am 25. März 1984 vorgenommen wurde, nicht den Wünschen der Gottesmutter … [더보기]
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Deutsche Bischöfe "strikt" gegen "Ehe für alle"

@pio molaioni
Ich verstehe nicht, was Sie damit sagen wollen. Das kirchliche Lehramt hat sich jedenfalls klar und deutlich geäußert. Papst Innozenz III. erklärte dem Patriarchen von Konstantinopel, Christus habe dem Petrus „seine Schafe zur Weide anvertraut, so daß, wer ihn nicht auch in seinen Nachfolgern zum Hirten haben will, als der Herde des Herrn fremd erachtet wird. Er unterschied nämlich nicht zwischen diesen und jenen Schafen, sondern sagte einfach: »Weide meine Schafe« [Joh 21,17], … [더보기]
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Deutsche Bischöfe "strikt" gegen "Ehe für alle"

@pio molaioni
Das letzte verbindliche Konzil war das Vatikanische Konzil, welches in den Jahren 1869/70 stattfand. Sie schreiben, die Konzile nach 787 seien nur mehr von römischen Katholiken besucht gewesen. Papst Pius XII. erklärt, dass die Römisch-Katholische Kirche und die Kirche Christi „ein und dasselbe sind“ (Enzyklika Humani generis, 12. August 1950). Er spricht von „dieser wahren Kirche Christi, welche die heilige, katholische, apostolische, römische Kirche ist“ (Enzyklika Mystici corporis, 29. Juni 1943). Die Orthodoxen haben sich leider von der Kirche Christi getrennt.