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Christen in der Türkei

kleptomax
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Feanor
@Einhorn
Seitdem mir ein netter Bekannter aus dem Kongo freundlich gesagt hat, daß er sich selbst als Neger bezeichnet (Zitat: "Schließlich ist es doch nicht schlimm, schwarz zu sein"), verbiege ich mich auch nicht mehr.

Ebenso bezeichne ich Zigeuner als Zigeuner - allein schon deshalb, weil es mehr Völkerschaften und Stämme als die Sinti und Roma unter diesem Menschenschlag gibt und die mir …More
@Einhorn
Seitdem mir ein netter Bekannter aus dem Kongo freundlich gesagt hat, daß er sich selbst als Neger bezeichnet (Zitat: "Schließlich ist es doch nicht schlimm, schwarz zu sein"), verbiege ich mich auch nicht mehr.

Ebenso bezeichne ich Zigeuner als Zigeuner - allein schon deshalb, weil es mehr Völkerschaften und Stämme als die Sinti und Roma unter diesem Menschenschlag gibt und die mir bekannten Balkanzigeuner sich selbst alle als Zigeuner bezeichnen.

Sie sehen, mit der Bewertung ist es so eine Sache: für Leute, die das Schwarzhäutigsein oder eben das Zigenuersein als Katastrophe und Makel empfinden, mag es schlimm sein, dies überhaupt zu erwähnen. Für Menschen, die ganz normal und unverklemmt mit den Eigenschaften und Besonderheiten ihrer Umwelt umgehen können, ist es dies nicht. So einfach ist es.

Was soll den daran schrecklich sein, ein Anhänger der Lehren Mohammeds zu sein (fragen Sie das doch bitte all Ihre muhßliehmischän BekanntInnen) und als solcher bezeichnet zu werden?

Na ja, mit ein bißchen viel Psychopathologie bastelt man sich ein Beleigtidtwerden schon hinein. Übrigens sind Mohammedaner an sich dauerbeleidigt, man kann im Grunde gar nichts richtig machen bzw. sagen; sie schnappen immer ein und werden hysterisch (ein inzwischen ex-mohammedansicher Kollege von mir meinte einmal, der Islam würde bei seinen Anhägern eine Art schwerer narzißtischer Störung induzieren, die dann unter anderem dieses permanente Beleidigtsein zur Folge hat).

Aber da ich kein Psychiater bin, muß ich auf die paranoiden Zustände gewisser unglücklicher ZeitgenossInnen zum Glück keine Rücksicht nehmen.

Ihnen noch viel Freude bei Dialogisieren mit den koranischen EdelmenschInnen.
Monika Elisabeth
@Unicorn

Falsch, das Christentum ist keine Buchreligion - zumindest nicht im vollen Sinne.

Du kannst nicht alles, was im Islam passiert ist, auf den Nenner mit dem bringen, was im Christentum passiert ist. Das wäre Relativismus. Das islamische Verständnis von Gesetz und Recht unterscheidet sich massiv von dem der Christen zu aller Zeit und von dem, was Jesus uns lehrt.
Monika Elisabeth
@hans03

Lieber Hans, da möchte ich ein bisschen weiter ausholen. Es gibt sicher verschiedene Formen der Angst, so dass man dies differenzieren müsste.

Eine "Grundangst" haben alle Menschen von Natur aus und diese Angst ist auch gesund. Sie ist uns von Gott gegeben, denn sie sagt uns, dass wir uns vor diesen und jenen Dingen/Menschen/Ereignissen/Naturgebieten fern halten müssen. Wer diese Art …More
@hans03

Lieber Hans, da möchte ich ein bisschen weiter ausholen. Es gibt sicher verschiedene Formen der Angst, so dass man dies differenzieren müsste.

Eine "Grundangst" haben alle Menschen von Natur aus und diese Angst ist auch gesund. Sie ist uns von Gott gegeben, denn sie sagt uns, dass wir uns vor diesen und jenen Dingen/Menschen/Ereignissen/Naturgebieten fern halten müssen. Wer diese Art der Angst nicht hat, ist entweder lebensmüde oder verprägt aber nicht mutig. Die Absichtliche Herbeiführung einer potentiellen Lebensgefahr ist nichts anderes als dem Wort des Teufels an Jesus Christus folge zu leisten: "Stürze dich vom Turm hinab". Wer also vor solchen Dingen wie einen Sturz vor dem Turm nicht acht gibt, der versucht Gott und beleidigt ihn.

Es gibt dann noch die Menschenfurcht und die Angst vor materiellem Verlust. Es gibt die Todesangst und die Angst vor Schmerzen und Tod. Bis zu einem gewissen Grad speisen diese Ängste die gesunde Grundangst des Menschen. Aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Es fehlt noch die spirituelle Dimension zur Ergänzung:

Denn wir Christen haben keinen Grund vor jenen Angst zu haben, die uns am Leibe schädigen können. Sondern fürchten müssen wir uns vor dem, der unsrer Seele Schaden zufügen kann. Für mich bedeutet dieses Gotteswort, dass wir uns vor den Sünden, die durch das Böse innerhalb und außerhalb unseres Körpers genährt werden, mehr Angst haben sollten als vor etwaigen Mördern, die nur unseren Leib töten können, die Seele aber nicht zu töten vermögen. Die Sünde, die unbereut ist, vermag die Seele in den Abgrund zu stürzen.

Auch hier passt folgendes aus dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus:

Matthäus 8, 24-26
Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein.


Auf dem Meer entsteht also ein Sturm und die Apostel geraten in Verzweiflung, ja in Angst. Auf dem Boot schläft Jesus.
Lässt Er seine Jünger in der Gefahr allein?
Sie wecken Jesus auf und rufen: „Wir gehen zugrunde!“
Aber warum hat Jesus sie daraufhin Kleingläubige genannt?
Immerhin haben sie ja geglaubt, dass der Herr Wunder wirken kann und haben Ihn nur deshalb geweckt.
Scheinbar hatte Jesus erwartet, dass sie Ihn schlafen lassen, und so bedeutet Seine Rüge wohl eher:
Bleibt doch im Sturm! Ich bin ja da!
Die Erwartung, dass ich die Ruhe wieder herstelle durch ein Wunder ist ein zu kleiner Glaube.
Ihr sollt glauben, dass, wenn ich mit euch im Schiff bin, dieses nicht untergeht, auch wenn der Sturm es mit Wasser füllt und ihr bis ans Ende der Welt gegen den Wind zu rudern habt.

Auf das Eintreten der Windstille zu hoffen, wäre also ein zu kleiner Glaube.
unicorn2
"Ich glaube nicht unbedingt, dass man den Koran gelesen haben muss, um zu sehen, was los ist."(hans03)

Der Islam ist - so wie das Christentum auch - eine Buchreligion. Wer die Bibel nicht kennt, kennt das Christentum nicht.

Die Sharia ist nicht zwingend Teil des islam - so wenig wie die Goldhauben Teil des Christentums sind. Viel mehr handelt es sich bei der Sharia um eine Instrumentalisierung …More
"Ich glaube nicht unbedingt, dass man den Koran gelesen haben muss, um zu sehen, was los ist."(hans03)

Der Islam ist - so wie das Christentum auch - eine Buchreligion. Wer die Bibel nicht kennt, kennt das Christentum nicht.

Die Sharia ist nicht zwingend Teil des islam - so wenig wie die Goldhauben Teil des Christentums sind. Viel mehr handelt es sich bei der Sharia um eine Instrumentalisierung des islamischen Glaubens. Ähnliches wurde mit der christlichen Religion in der Zeit der Rennaissance versucht. Religion als Garant für Macht und Wohlstand einer Autokratischen, priesterlich legitimierten Führungselite.
hans03
Interessante Diskussion. Ehrlich gesagt hätte ich doch Angst, wenn ich in einem islamischen "Gottesstaat" wohnen würde. Wo die Sharia, das islamissche Gesetz herrscht. Ich glaube nicht unbedingt, dass man den Koran gelesen haben muss, um zu sehen, was los ist. Ein aktueller Blick in den Iran, den Irak und nach Afghanistan reicht schon aus-

Wer hätte es geglaubt, nach Misericordia gelte sogar …More
Interessante Diskussion. Ehrlich gesagt hätte ich doch Angst, wenn ich in einem islamischen "Gottesstaat" wohnen würde. Wo die Sharia, das islamissche Gesetz herrscht. Ich glaube nicht unbedingt, dass man den Koran gelesen haben muss, um zu sehen, was los ist. Ein aktueller Blick in den Iran, den Irak und nach Afghanistan reicht schon aus-

Wer hätte es geglaubt, nach Misericordia gelte sogar ich als ein Fundamentalist! (Rosenkranzbeter, Knieén während der hl.Messe - find ich eigentlich selbstverständlich). Als solcher fühle ich mich ganz und gar nicht, sondern nur als einfacher Katholik.

Warum meinen Sie, dass wir als Katholiken keine Angst zu haben bräuchten, wenn wir in einem islamistischen Staat leben würden, Monika Elisabeth? Beweist die Situation in Syrien oder dem Libanon, zum Beispiel nicht das Gegenteil?
Monika Elisabeth
Ja, beten ist das Erste was wir tun müssen... auch und vor allem natürlich für die Muslime. Aber wir müssen auch öffentlich Zeugnis geben und nicht nur lernen und lehren. Denn jene Muslime, die lieber christlich als islamisch sein möchten, finden genauso wie wir Katholiken immer weniger Anlaufstellen, wo ihnen der richtige Glaube verkündet wird. Das ist ein Skandal.

In dieser Hinsicht - was die …More
Ja, beten ist das Erste was wir tun müssen... auch und vor allem natürlich für die Muslime. Aber wir müssen auch öffentlich Zeugnis geben und nicht nur lernen und lehren. Denn jene Muslime, die lieber christlich als islamisch sein möchten, finden genauso wie wir Katholiken immer weniger Anlaufstellen, wo ihnen der richtige Glaube verkündet wird. Das ist ein Skandal.

In dieser Hinsicht - was die Mission und die Bereitschaft dafür, den Leuten zu antworten von welcher Hoffnung sie getragen werden - können wir Katholiken uns einiges von den Evangelikalen abschneiden. Die trauen sich nämlich noch öffentlich von Jesus zu sprechen und das Wort zu verkünden, auch wenn sie nicht alle Heiligungs-Elemente in ihrer Gemeinschaft haben.

schreiberling
Auf alle Fälle müssen wir  : Für unsere verfolgten Mitchristen, für die Muslime, für die lauen und abgefallenen Christen, für unsere Kirche usw.
Monika Elisabeth
@schreiberling

Ich bin auch der Meinung das ein Christ keine Angst vor dem Islam haben muss... und er braucht auch keine Angst vor dem Atheismus zu haben. Ich gehe noch weiter und sage: Ein Christ braucht weder vor dem Islam noch vor dem Atheismus Angst zu haben, selbst wenn er der einzige Christ in dieser Gesellschaft wäre. Der Punkt ist nur der: Wir haben gegenüber unseren Glaubensbrüdern …More
@schreiberling

Ich bin auch der Meinung das ein Christ keine Angst vor dem Islam haben muss... und er braucht auch keine Angst vor dem Atheismus zu haben. Ich gehe noch weiter und sage: Ein Christ braucht weder vor dem Islam noch vor dem Atheismus Angst zu haben, selbst wenn er der einzige Christ in dieser Gesellschaft wäre. Der Punkt ist nur der: Wir haben gegenüber unseren Glaubensbrüdern eine Verpflichtung - egal ob man sie Taufschein-Christen nennt oder nicht, sie sind mit dem Heiligen Geist getauft und wir dürfen sie nicht einfach ohne den Versuch jeglicher Aufklärung in ihr Verderben rennen lassen. Schlimm genug, dass sich manche Bischöfe lieber um Islam-Unterricht in deutschen Schulen kümmern, als um ordentliche Katechesen.

Bei manchen Glaubensbrüdern (insbesonders auf kreuz.net) habe ich das Gefühl, man versucht den Teufel mit dem Belzebul auszutreiben. Konkret: Man meint man hätte im Islam aufgrund des gemeinsamen Nenners "Religion" einen Verbündeten gegen den gottlosen Westen - aber das wird, wenn überhaupt, nur kurzfristig der Fall sein. Jesus hat uns schon gesagt, wir sollen unsere Perlen nicht vor die Säue werfen, denn sie zertreten sie und danach drehen sie sich um und wollen uns zerreißen.
schreiberling
Wir dürfen uns sicherlich auch kein falsches Bild vom Islam machen.Aber wenn wir genügend wirklich gläubige Christen hätten, bräuchte man sich nicht vor der "Islamisierung" oder ähnlichem fürchten. Das Problem ist letztlich nicht der Islam an sich, sondern die Gesellschaft, auf die er in Europa stößt, der bedenkliche Glaubenszustand vieler europäischer Christen.

Das mit den Parallelgesellschafte…More
Wir dürfen uns sicherlich auch kein falsches Bild vom Islam machen.Aber wenn wir genügend wirklich gläubige Christen hätten, bräuchte man sich nicht vor der "Islamisierung" oder ähnlichem fürchten. Das Problem ist letztlich nicht der Islam an sich, sondern die Gesellschaft, auf die er in Europa stößt, der bedenkliche Glaubenszustand vieler europäischer Christen.

Das mit den Parallelgesellschaften ist wohl in Großstädten ein ernstes Problem. In meiner Heimat stelle ich aber solche bedenklichen Entwicklungen nicht fest. Das liegt meiner Meinung nach auch daran, dass es hier viele wirklich gläubige Christen gibt.
Monika Elisabeth
@AMS



ich habe das mit Atatürk wahrscheinlich überlesen, entschuldigen sie.

Die Türkei ist ja schon mal ein kleiner Vorgeschmack - politisch gesehen.

Als Urlaubsziel um auf die alten Pfade mancher Kirchenväter zu wandeln, ist die Türkei natürlich heerrrlich... kommt man im Kloster Mor-Gabriel an, wird einem diese Herrlichkeit im Halse stecken bleiben.
Leider.
Monika Elisabeth
@schreiberling

Das ist mir schon klar das du den Glauben der Martyrer nicht schmälern wolltest

Es ging mir nur darum, dass wir im Westen möglicherweise ein komplett falsches Bild vom Islam haben, bedingt dadurch das es in Deutschland etc. auch nette und liberale Muslime gibt. Nur, jene werden nicht mehr so liberal sein, wenn erst einmal ein islamischer Herrschaftsturm nach dem …More
@schreiberling

Das ist mir schon klar das du den Glauben der Martyrer nicht schmälern wolltest

Es ging mir nur darum, dass wir im Westen möglicherweise ein komplett falsches Bild vom Islam haben, bedingt dadurch das es in Deutschland etc. auch nette und liberale Muslime gibt. Nur, jene werden nicht mehr so liberal sein, wenn erst einmal ein islamischer Herrschaftsturm nach dem anderen in Europa aufgebaut wird. Denn dann geraten viele der vermeintlich netten und liberalen Moslems unter den gleichen Druck wie jene Moslems in islamischen Staaten und dann ist es fraglich ob eine "Integration" jemals fruchten wird.

Ich sehe hier in Deutschland statt Integration eher Parallelgesellschaften und die wenigen westlichen Muslime, die ihren ordentlichen Job haben, sind eben schon: "verwestlicht". Aber ob auch jene es bleiben, ist genauso fraglich.
Ich meinte die Verwestlichung der Türkei unter Atatürk.
Christen wurden und werden vom Staat schickaniert und von den Moslems noch mehr verachtet, da diese die Verwestlichung -die ihre islamische Identität zerstörte- mit dem Christentum identifizieren.
Der Verlust der Identität, macht die Türken entweder zu gewaltbereite Moslems oder zu gewaltbereite Nationalisten.
Als Deppen stehen auf jeden …More
Ich meinte die Verwestlichung der Türkei unter Atatürk.
Christen wurden und werden vom Staat schickaniert und von den Moslems noch mehr verachtet, da diese die Verwestlichung -die ihre islamische Identität zerstörte- mit dem Christentum identifizieren.
Der Verlust der Identität, macht die Türken entweder zu gewaltbereite Moslems oder zu gewaltbereite Nationalisten.
Als Deppen stehen auf jeden Fall die Christen da.
unicorn2
@Monika Elisabeth: Wo im Qur'an finden sie etwas über die Technik der Verstellung, der Takya - klären sie mich auf!
schreiberling
@ME
Ich habe von der Integration von Muslimen in die christlich-europäische Kultur geschrieben und nicht von der Situation der Christen in islamischen Gegenden.Ich würde es niemals wagen, über den Glauben dieser Märtyrer irgendwelche Urteile zu fällen.

Entschuldige bitte, wenn mein Posting falsche Schlüsse zulässt!

barbaramaria
Monika Elisabeth
Die anbefohlene Verwestlichung hat nur Probleme gebracht.

Das diese Moslems nichts dagegen haben, wenn wir Christen im säkularen Westen einen schwachen Glauben haben. Lieber ist denen erst recht ein schwacher Glaube und die Säkularisierung - was meinen sie warum sie erst jetzt anfangen Ansprüche auf ihre Minarette (Machtzeichen) zu stellen? Weil dies die Zeit des Glaubensabfalls in Europa ist. …More
Die anbefohlene Verwestlichung hat nur Probleme gebracht.

Das diese Moslems nichts dagegen haben, wenn wir Christen im säkularen Westen einen schwachen Glauben haben. Lieber ist denen erst recht ein schwacher Glaube und die Säkularisierung - was meinen sie warum sie erst jetzt anfangen Ansprüche auf ihre Minarette (Machtzeichen) zu stellen? Weil dies die Zeit des Glaubensabfalls in Europa ist. Vorher hätten sie sich das weder mit Peitsche noch mit Zuckerbrot getraut. Da war das Christentum stark. Jetzt, wo wir Wessis unseren Glauben freiwillig ablegen, brauchen sie nicht mehr viel Mut um uns zu bezwingen. Wir vernichten uns ja bereits schon selber indem wir unsere Kinder abtreiben und den Glauben gleich mit dazu.

Da die Christen in den islamischen Staaten eine deutliche Minderheit sind, ist es leicht diese im Namen Allah abzuschlachten. Aber in einem Europa voller guter Christen war ihnen das nicht möglich und heute ist es nicht nötig in Europa Christen abzuschlachten, weil sie eh schon durch eigenes Dazutun oder Nichttun aussterben.
@moni Eli

was meinen Sie damit?
Monika Elisabeth
@ams

das ausgerechnet sie diesem Märchen vom Moslem, der sauer auf die säkularen Christen ist, auf den Leim gehen....
Monika Elisabeth
@Lolala

Danke für diesen Beitrag... da brauch ich nimmer so viel dazu schreiben...

@schreiberling

das ist doch Augenwischerei. Frag doch mal die verfolgten Christen in islamischen Ländern, ob sie einen schwachen Glauben haben. Denn nach deinem Beitrag hier, müssten diese verfolgten und getöteten Christen ja einen noch schwächeren Glauben haben, als wir in Europa. Dem ist aber nicht so. Ganz …More
@Lolala

Danke für diesen Beitrag... da brauch ich nimmer so viel dazu schreiben...

@schreiberling

das ist doch Augenwischerei. Frag doch mal die verfolgten Christen in islamischen Ländern, ob sie einen schwachen Glauben haben. Denn nach deinem Beitrag hier, müssten diese verfolgten und getöteten Christen ja einen noch schwächeren Glauben haben, als wir in Europa. Dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil haben diese Chrisen im Iran etc. einen sehr großen Glauben, sonst würden sie nicht dafür sterben. Und ein Christ, der einen kleinen Glauben hat, ist für den Islam willkommen - man kann so einen Christen nämlich wesentlich schneller zum Islam zwingen.

@Unicorn
ich glaube das sie den Koran nicht gelsen haben, sonst wüssten sie etwas über die Technik der Verstellung, der Takya.
Unter den Sultan, hatten die Christen hohe und höchste Stellen (nur im Militär nicht) besetzt, was nicht heißt das alles rosig war. Und auch die Armenier lebten zufrieden.
Dank Kemal (Atatürk), ein Freimaurer und Bewunderer der Franz. Revolution, änderte sich alles.
Die anbefohlene Verwestlichung hat nur Probleme gebracht.
unicorn2
Wie ich schon sagte:
Das Problem sind jene Menschen die keine Glauben haben bzw. den Glauben Ideologisieren.
Lolala
@Unicorn:
Sie diskutieren etwas am Thema dieser Reportage vorbei. Wie der Film zeigt, verlangt der türkische Ministerpräsident von den Deutschen Religionsfreiheit, während er im eigenen Land die Christen schickaniert. Ja schlimmer noch, er kommt zu uns nach Deutschland und hetzt seine türkischen Landsleute gegen die eigenen deutschen Gastgeber auf. Und das wohl wissend, daß die Muslime in …More
@Unicorn:
Sie diskutieren etwas am Thema dieser Reportage vorbei. Wie der Film zeigt, verlangt der türkische Ministerpräsident von den Deutschen Religionsfreiheit, während er im eigenen Land die Christen schickaniert. Ja schlimmer noch, er kommt zu uns nach Deutschland und hetzt seine türkischen Landsleute gegen die eigenen deutschen Gastgeber auf. Und das wohl wissend, daß die Muslime in Deutschland Moscheen bauen dürfen, die Christen in der Türkei aber nicht - daß die Muslime in Deutschland ihre islamische Religion frei ausüben dürfen, die Christen in der Türkei aber nicht einmal eigene Gebetsräume besitzen dürfen, das einzige Priesterseminar vom Staat zwangsweise geschlossen wurde usw. - daß die Christen in der Türkei türkisch-islamisch "zwangskultuviert" werden, und der Haßprediger Erdogan als türkisches Staatsoberhaupt in Deutschland die Chuspe besitzt und Inkulturation von Ausländern in Deutschland als Faschismus diffamiert. Da schlägt's einem das Faß aus dem Boden. So etwas zu verteidigen oder zu verniedlichen trägt dazu bei, den interkulturellen Haß zu schüren und nicht abzubauen.
unicorn2
In Matara in Sri Lanka leben in einem etwas größeren Dorf Mudschahedin, Hindus, Buddhisten und Christen ohne Krieg, ohne Kampf zusammen. Jeder gibt dem anderen die Chance seinen eigen Glauben zu leben.
unicorn2
Kaufen sie sich einen Koran damit sie wissen wovon sie reden.
(@Monika Elisabeth)
schreiberling
Die Taufscheinchristen sind die größte Gefahr für das christliche Abendland. Dieser Leute Verhalten ist eine Schande für unserer Kirche!

Wir brauchen uns nicht vor dem Islam zu fürchten - wirklich nicht!Die Gefahr für Europa sind die "Pseudochristen" und Liberalkatholiken.
Integration von Muslimen scheitert doch gerade dort, wo das Christentum schwach ist und die vom Zeitgeist beherrschte, von …More
Die Taufscheinchristen sind die größte Gefahr für das christliche Abendland. Dieser Leute Verhalten ist eine Schande für unserer Kirche!

Wir brauchen uns nicht vor dem Islam zu fürchten - wirklich nicht!Die Gefahr für Europa sind die "Pseudochristen" und Liberalkatholiken.
Integration von Muslimen scheitert doch gerade dort, wo das Christentum schwach ist und die vom Zeitgeist beherrschte, von Gott abgefallene Gesellschaft stark ist. Dort, wo christliche Haltungen fest verankert sind und die Menschen danach leben, sich einbringen und bürgerschaftliches Engagement zeigen, ist Integration oft kein Problem.
Problematisch ist sie ja erst dort, wo der moderne Individualismus und irgendwelche gegenchristlichen Ideologien Fuß fassen.

Wie schön, dass sich in meiner ländlichen Heimat noch so viele Menschen der Kirche zugehörig fühlen und auch entsprechend leben, sich in der Pfarrei engagieren usw...

(kleiner Zwischenruf aus dem Advent!)
unicorn2
@Monika Elisabeth: Die "Taufscheinchristen" verstehen die Kirche nicht, weil die Kirche in eine bizarren Spezialsprache spricht.
Monika Elisabeth
@Uni

oh, ich vergaß - natürlich sind mit Menschen ja nur die Moslems gemeint, die anderen sind Dhimmis oder Ungläubige und somit vogelfrei... also hast du natürlich recht: die Lehre des Islam ist nicht menschenverachtend.
unicorn2
10.12.2009 | 20:41:08@pina:

Stimme zu. Der Feind des Christenzums ist primär der Atheismus. Das Problem sind jene Menschen die keine Glauben haben bzw. den Glauben Ideologisieren.
unicorn2
menschenverachtende Lehre des Islam
(Monika Elisabeth)

Kaufen sie sich einen Koran in deutscher Sprache, lesen sie mehr als zwanzig Seiten und wiederholen sie diese Aussage!!!
One more comment from unicorn2
unicorn2
@Feanor: Sagen sie auch Neger zu den Schwarzen? "negrus" heißt doch nur "schwarz"! Also kann ich alle schwarzen als Neger bezeichnen und sie sind selber schuld wenn sie sich gedemütigt fühlen.

Wenn ich einen Dialog wünsche - und das ist die Alternative zum Krieg - dann nehme ich Rücksicht auf meinen Gesprächspartner.
Feanor
@Unicorn
Zahlen Sie schon ihre Kopfsteuer (brav,brav!)? Ich nicht und ich werde es auch nie tun.

Ich lasse mir auch weder von GutmenschInnen, DhimmInnen noch von ihren islamischen Herren meine Sprache diktieren.

Es ist nämlich ganz einfach: Leute, die der Lehre Buddhas anhängen, heißen Buddhisten, Leute, die den Lehren der Veden folgen, Hinduisten und wir, die wir der Lehre Jesu Christi …More
@Unicorn
Zahlen Sie schon ihre Kopfsteuer (brav,brav!)? Ich nicht und ich werde es auch nie tun.

Ich lasse mir auch weder von GutmenschInnen, DhimmInnen noch von ihren islamischen Herren meine Sprache diktieren.

Es ist nämlich ganz einfach: Leute, die der Lehre Buddhas anhängen, heißen Buddhisten, Leute, die den Lehren der Veden folgen, Hinduisten und wir, die wir der Lehre Jesu Christi glauben und sie beherzigen, heißen Christen.

Wenn also jemand sich der Lehre Mohammeds verpflichtet fühlt, dann ist er ein Mohammedaner.

Wer in diieser simplen Begriffsbildung eine Beleidigung seines EdelmenschINnentums sieht, sollte sich lieber in professionelle Behandlung begeben statt seine Umwelt großmäulig zu belehren und zu belästigen.

Ich jedenfalls sage mit voller Absicht MOHAMMEDANER.
barbaramaria
@a.t.m.

Ich möchte mich, einfache Gläubige, nicht zu Liberalisierungstendenzen in der HRKK äussern. Als Geisteswissenschaftlerin habe ich die große Befürchtung, daß Vieles von dem was ich an europäischer Kultur liebe, und damit meine Identität und meinen Glauben ausmacht, untergeht. Als Christin habe ich Grund zu Zuversicht. In großstädtischer Diaspora lebend, bin ich dennoch verzagt. Die …More
@a.t.m.

Ich möchte mich, einfache Gläubige, nicht zu Liberalisierungstendenzen in der HRKK äussern. Als Geisteswissenschaftlerin habe ich die große Befürchtung, daß Vieles von dem was ich an europäischer Kultur liebe, und damit meine Identität und meinen Glauben ausmacht, untergeht. Als Christin habe ich Grund zu Zuversicht. In großstädtischer Diaspora lebend, bin ich dennoch verzagt. Die Aufforderung "Wachet und betet" nehme ich sehr ernst: Aufmerksamkeit, Regsamkeit, Reflexion und Aktion einerseits und das Gebet um Bewahrung andererseits.
Misericordia
Die Taufschein-Christen kannst Du ruhig auch als Gefahr für das Christentum bezeichnen, denn die sind zumeist Feinde von sog. "Fundis" > wer den Rosenkranz betet und bei der Hl. Messe kniet ist den Taufschein-Christen schon zu radikal.
Monika Elisabeth
Wenn das Christentum nicht wieder erstarkt, dann ist der Islam keine geringere Gefahr für Europa als der Atheismus. Für beide Lager sind wir Christen Ungläubige... für die einen weil wir deren volle "Wahrheit" im Koran nicht akzeptieren, für die anderen weil wir deren volle "Wahrheit" der Gottlosigkeit nicht akzeptieren.

Deswegen gibt es meiner Meinung nach nur einen Weg - und dieser ist nicht …More
Wenn das Christentum nicht wieder erstarkt, dann ist der Islam keine geringere Gefahr für Europa als der Atheismus. Für beide Lager sind wir Christen Ungläubige... für die einen weil wir deren volle "Wahrheit" im Koran nicht akzeptieren, für die anderen weil wir deren volle "Wahrheit" der Gottlosigkeit nicht akzeptieren.

Deswegen gibt es meiner Meinung nach nur einen Weg - und dieser ist nicht den Moslems die Bahnen zu ebnen indem man sich als Bischof für deren Religion einsetzt... sondern der eine Weg ist Jesus Christus und das Bekenntnis zu ihm, zu Gott.

Wir müssen weder vor dem Atheismus noch vor dem Islam Angst haben. Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?

Aber glaubst du die "Taufscheinchristen" würden endlich einmal aufwachen? Man kann es tausend mal sagen, und sie bleiben doch lieber wieder in ihrem Wohlstands-Sessel hocken, der ihr Grab sein wird.

Es ist traurig und trotzdem dürfen wir nicht aufgeben unseren Glauben zu verkünden.

Beten, Zeugnis geben, Jesus in den Mittelpunkt stellen. Es zeigt sich, ob wir einsinken oder über das Wasser gehen können. Ob der Berg vor unsrer Nase stehen bleibt, oder sich versetzt.
pina
ich bin mit dem urteil der schweizer auch nicht glücklich,denn was heute NUR die muslime betrifft,betrifft morgen auch den christlichen glauben--wir leben ja --LEIDER!!!!!!!---nicht mehr in einem christlichen europa,sondern in einem säkularen und es ist letztendlich der atheismus,der den weg diktiert--sind es heute minarette,sind es morgen kreuze und ordenshabite--in deutschland sind wir da …More
ich bin mit dem urteil der schweizer auch nicht glücklich,denn was heute NUR die muslime betrifft,betrifft morgen auch den christlichen glauben--wir leben ja --LEIDER!!!!!!!---nicht mehr in einem christlichen europa,sondern in einem säkularen und es ist letztendlich der atheismus,der den weg diktiert--sind es heute minarette,sind es morgen kreuze und ordenshabite--in deutschland sind wir da bereits "weiter"---nur ein wiedererstarktes christentum kann den islam in seine schranken verweisen,aber davon sind wir derzeit noch entfernt.
Monika Elisabeth
PS: Damit ist das heutige Europa gemeint, über das schon die EU sagt es habe ein "religiöses" aber auch ein "humanistisches" etc. Erbe.
Monika Elisabeth
Es ist auch meiner Meinung nach nur begrenzt möglich sich als Muslim in einem christlich geprägten Land anzupassen, ohne dies als unmenschlich zu empfinden. Von seiner Sichtweise aus.

Deswegen ist der Begriff "Religionsfreiheit" innerhalb eins Landes mit spezifisch religiösen Wurzeln durchaus nicht so leicht und einfach auszuführen, wie es sich manche Leute vorstellen. Denn wo beginnt Religion …More
Es ist auch meiner Meinung nach nur begrenzt möglich sich als Muslim in einem christlich geprägten Land anzupassen, ohne dies als unmenschlich zu empfinden. Von seiner Sichtweise aus.

Deswegen ist der Begriff "Religionsfreiheit" innerhalb eins Landes mit spezifisch religiösen Wurzeln durchaus nicht so leicht und einfach auszuführen, wie es sich manche Leute vorstellen. Denn wo beginnt Religion und wo hört sie auf? Bei den Moslems ist es klar, dass ihre Religion gleichzeitig auch ihre Politik ist. In Europa ist es nur teilweise so, da Europa auf mehrere Pfeiler steht und nicht nur christlich geprägt ist.
hans03
Sehr richtig, laus deo! Wir müssen für unsere christlichen Werte stehen ....
a.t.m
@barbaramaria: Ihr link, sind dies vieleicht die Früchte der schleichenden protestantischen liberalisierung in der HRKK?
a.t.m
@Sonnengesang, das ist doch genau das Problem, denn während die Muslime in Europa ihren Glauben ausleben können. Schwebt in einigen islamischen Länder jeder bekennende Christ in Lebensgefahr. Und ich finde es seltsam das genau diejenigen die am meisten nach Toleranz und religionsfreiheit schreien, selber am wenigsten Tolerant und jede andere Religion, die nicht die ihre ist, regelrecht …More
@Sonnengesang, das ist doch genau das Problem, denn während die Muslime in Europa ihren Glauben ausleben können. Schwebt in einigen islamischen Länder jeder bekennende Christ in Lebensgefahr. Und ich finde es seltsam das genau diejenigen die am meisten nach Toleranz und religionsfreiheit schreien, selber am wenigsten Tolerant und jede andere Religion, die nicht die ihre ist, regelrecht verteufeln. Siehe die Reaktionen auf das Kruzifixurteil des europäischen Menschengerichtshofs, denn genau diejenigen die dieses laut umjubelt haben, heulen nun am meisten wegen des Bauverbotes von Minaretten in der Schweiz. Heuchler sind dies, den denen geht es vermutlich alleine um die Vernichtung des Christentums (meiner bescheidenen meinung nach).
barbaramaria
jonatan
dazu gibts einen sehr guten film von prof. seblatnig, hier der trailer: christen in der tuerkei.

den ganzen film gibts von ihrer homepage verlinkt: auf der hauptseite nach unten scrollen und link anklicken - zahlt sich aus
Monika Elisabeth
Nicht der sogenannte "Islamist" oder der "Mohammedaner" ist das Problem.

Ihr sollt den Sünder und somit auch den Irrenden lieben, aber die Sünde und den Irrweg verabscheuen.

In der Kirche entfernt man sich leider immer mehr und mehr vom christlichen Ideal und geht dazu über, die Sünde und den Irrweg des Nächsten zu respektieren. ja ihn gar zu unterstützen. Das ist der falsche Weg.
Monika Elisabeth
Das Wort "Islamist" gibt es nicht. Das ist eine westliche Erfindung um die menschenverachtende Lehre des Islam und dessen strikte Befolgung - die jeder Moslem verpflichtend ausführen muss - abzuschwächen.
Bibiana
Lieber unicorn2,

ich weiss, Moslems mögen es nicht, wenn man sie als Mohammedaner bezeichnet. Es war aber so, bevor diese Menschen in unser Land kamen, war hier immer nur von den "Mohammedanern" die Rede!

Wenn Sie aber nun "schlussfolgern", Mohammedaner für Muslim,
= Jesusser für Christ - dann ist das eine absolute Neuschöpfung Ihrerseits. Davon war bislang noch nie die Rede. Und gleichze…More
Lieber unicorn2,

ich weiss, Moslems mögen es nicht, wenn man sie als Mohammedaner bezeichnet. Es war aber so, bevor diese Menschen in unser Land kamen, war hier immer nur von den "Mohammedanern" die Rede!

Wenn Sie aber nun "schlussfolgern", Mohammedaner für Muslim,
= Jesusser für Christ - dann ist das eine absolute Neuschöpfung Ihrerseits. Davon war bislang noch nie die Rede. Und gleichzeitig implizieren Sie ja so eine Abwertung des Christlichen....



unicorn2
@Jeremias

Ich erwarte von einem Christen dass er Muslim schreiben kann bevor er von ihnen (den Muslimen) etwas erwartet.

der Muslim (m)
die Muslima (f)
die Muslime (plural)
Islamist = radikaler (militanter) Muslim
Islami = Schwachsinn
Mohammedaner für Muslim = Jesusser für Christ
Laus Deo
Dieses Video sagt alles. Wir Christen dürfen nicht die Muslime bekämpfen DOCH alles gefallen lassen müssen wir uns auch nicht. WIR MÜSSEN FÜR UNSERE CHRISTLICHEN WERTE STEHEN. Der Islam, die Moscheen und die Minarette gehören nun halt einfach nicht in unser CHRISTLICHES EUROPA.
rosengarten1997
Es braucht Mut die Wahrheit zu sagen, ich danke den Christen die sich gegen die Intoleranz und Verlogenheit einsetzen, danke ZDF Red.
hans03
Jawohl, endlich wird das ZDF vernünftig. Passt mal auf, in einigen Jahren kommt Pfarrer Buschor mit seinem "Tagesthema" noch ins ZDF, wartet mal ab ...