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"Wir in der Tradition, wir sind die Mehrheit."

Spontaner Vortrag von Kpl. Stephan Maeßen am 1.4.2019 in Volkertshausen (3. und letzter Teil)More
Spontaner Vortrag von Kpl. Stephan Maeßen am 1.4.2019 in Volkertshausen
(3. und letzter Teil)
Tesa
Sehr eindrucksvoller Vortrag
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„Vielleicht eine Gnade dieser Zerstörungszeit: Daß nur das bleibt, was göttlichen Ursprungs ist. Und alles, was Menschenwerk ist, ohne oder gegen den Herrgott, bleibt nicht.“
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..... alles Gute kommt zum Schluß.
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Ottaviani
die Mehrheit in Bezug worauf?
@Eugenia-Sarto
In Bezug auf die sog. Christen und Modernisten, Liberale, Atheisten, die uns in grosser Zahl heute umgeben. Dagegen erscheinen wir als kleine Minderheit. Im Zusammenhang aber mit allen rechtgläubigen, die jemals gelebt haben, und die noch nach uns kommen, sind wir die Mehrheit.
Moselanus
@Eugenia-Sarto, ich stimme Ihnen vollkommen im ersten Teil ihrer Aussage zu. Aber so wenig Einmütigkeit und - schon rein menschlich betrachtet - Zusammenhalt wie unter traditionstreuen Katholiken habe ich noch nirgendwo sonst gefunden, dafür umso mehr das gerade Gegenteil davon.
Wie recht Sie haben. Darum schrieb ich auch:"Sofern sie wirklich in der wahren katholischen Lehre sind." Denn wenn sie es sind, gibt es doch nichts mehr zu streiten.
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Aller Streit ist doch immer etwas Selbstgemachtes, Selbsterdachtes, Selbstinterpretiertes.
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Moselanus
Glaube nicht, dass Sie da recht haben. Dafür sind die Gründe, die meist die Uneinigkeit bewirken, zu menschlich, allzu menschlich und auch unmenschlich. Seht, wie sie einander lieben, kann man jedenfalls unter Tradis erschreckend selten erleben.
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Mk 16,16
Aller Streit ist in vielen Fällen nur ein Mißverständnis. Wir brauchen eine andere Kultur des Miteinander wo Uneinigkeit überwunden wird durch Einsicht.
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michael7
@Moselanus : Man kann angebliche "Uneinigkeit" auch herbeireden.
Die Einigkeit unter Katholiken besteht in ihrer Liebe zur Wahrheit!
Liebe zur Wahrheit aber verlangt oft Rede und Gegenrede! Das ist übrigens auch ein wichtiger Baustein scholastischer Bemühung im Mittelalter gewesen und nur durch Argument und Gegenargument ist wissenschaftlicher Fortschritt auch im weltlichen Bereich möglich!
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@Moselanus : Man kann angebliche "Uneinigkeit" auch herbeireden.
Die Einigkeit unter Katholiken besteht in ihrer Liebe zur Wahrheit!
Liebe zur Wahrheit aber verlangt oft Rede und Gegenrede! Das ist übrigens auch ein wichtiger Baustein scholastischer Bemühung im Mittelalter gewesen und nur durch Argument und Gegenargument ist wissenschaftlicher Fortschritt auch im weltlichen Bereich möglich!
Wenn heute das Lehramt der Kirche praktisch ausfällt, sollte man es den Katholiken nicht vorwerfen, wenn sie auf bestimmte Probleme nicht immer gleich eine einheitliche Meinung entwickeln!
Wie gesagt: Das Entscheidende und eigentlich Einigende ist die Liebe zur Wahrheit, das heißt letztlich: Die Liebe zu Gott!
Ist diese vorhanden, ist auch Verständnis und Verständigung unter Menschen möglich und letztlich einschlussweise immer auch vorhanden - trotz möglicher gedanklicher Auseinandersetzung!
Theologisch spricht man hier von der "fides implizita", dem einschlussweisen Glauben oder der einschlussweisen Bereitschaft, alles anzunehmen, was Gott geoffenbart hat und die Kirche zu glauben feststellt. Nur dieser einschlussweise (und nicht der in jeder Hinsicht richtig ausformulierte) Glaube ist zum Heile und für die Einheit in der Kirche notwendig und vom Einzelnen gefordert!
Explizit kann kein Mensch auf alle Fragen immer die richtige Antwort geben!
Hier kann und soll man sich auch herausfordern lassen und weiterlernen!

Merkt man aber, dass die Liebe zur Wahrheit nicht vorliegt, kann und darf man getrost auch aus einer Diskussion aussteigen! - Das nur als kleine Ergänzung, weil man heute das Ringen um die Wahrheit immer schnell als "Streit" verleumdet oder verdächtigt!
(z.B. Bergoglio in Abu Dabi im Stadion an die Priester gewandt: "Keine Diskussionen, keine Diskussionen!" - Wie aber soll man mit Moslems einen "Dialog" führen, wenn man über den Glauben nicht sprechen oder diskutieren dürfte?)
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Moselanus
Ich meine hier doch nicht theologische Diskussion... Die wird aber nicht von den Durchschnittsgläubigen der Kapellen und Priorate geleistet. Nein, ich meine hier grundlegend christliches Miteinander. Das sich eben nicht in formaler Rechtgläubigkeit erschöpft oder in dem, was man selbstgefällig dafür hält.
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@Moselanus: Das christliche Miteinander lässt wirklich oft zu wünschen übrig. Da fehlt eben die Liebe, Höflichkeit und der Respekt vor dem anderen.
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Ja, die traditionstreuen Katholiken, sofern sie wirklich in der wahren katholischen Lehre sind, sind die grosse Mehrheit. Und sie sind eines Sinnes.
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