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Kardinal Koch über die Ökumene, Assisi und die Alte Messe

Gloria.tv
401
Interview mit Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen.
Tod-Ernst der Eucharistie

„Ohne den Tod am Kreuz wären die Abendmahlsworte Jesu letztlich eine Währung ohne Deckung“ – „Ist das Verständnis der Eucharistie als Anbetung Gottes in den letzten Jahren nicht arg in Vergessenheit geraten?“ Von Kurt Kardinal Koch

Vatikan (kath.net) Diese Homilie hielt Kurt Kardinal Koch, Präfekt des Päpstliche...[mehr]
Santiago74 likes this.
Naja...da ist nicht viel Neues seitens des Interviewten...
Santiago74
"Wertvolles Geschenk gelebter Ökumene" - In Hamburg wird in der Hafencity ein großes Forum eröffnet

- Predigt/Linktipps 11. Sonntag B: weiter unten! -

Wie es heißt, ist es derzeit wahrscheinlich das größte Städte-
bauvorhaben Europas: In Hamburg entsteht die "HafenCity" mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen, 12.000 Wohnungen, Stätten für shopping, Kultur und Freizeit usw.

Schon mit Beginn dieses …
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"Wertvolles Geschenk gelebter Ökumene" - In Hamburg wird in der Hafencity ein großes Forum eröffnet

- Predigt/Linktipps 11. Sonntag B: weiter unten! -

Wie es heißt, ist es derzeit wahrscheinlich das größte Städte-
bauvorhaben Europas: In Hamburg entsteht die "HafenCity" mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen, 12.000 Wohnungen, Stätten für shopping, Kultur und Freizeit usw.

Schon mit Beginn dieses Jahrhundert-Projektes war den kirchlichen Gemeinschaften in Hamburg klar, dass man diese Gelegenheit nicht verschlafen dürfe. Und so gründete man gemeinsam den Verein "Brücke - Ökumenisches Forum HafenCity". So konnte man Planungen und Geldbeschaffung am besten koordinieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Am kommenden Montag, 18. Juni, wird nach nur 16-monatiger Bauzeit das gemeinsame Forum eröffnet.
19 Kirchen einschließlich der römisch-katholischen haben sich gemeinsam ans Werk gemacht, und nun wird das sieben-
stöckige Haus für 13,5 Millionen Euro offiziell allen zugänglich. Neben einer Kapelle und diversen Informations-Angeboten im Erdgeschoss gibt es dort z.B. die Gemeinschaft "Laurentius-
konvent"
, die sich mit um das geistliche Leben im Haus kümmert, viele kirchliche Büros, Veranstaltungsräume, ein faires Café und sogar 26 Wohnungen. Für die Erzdiözese Hamburg erklärte Erzbischof Werner Thissen, das Haus sei "ein wertvolles Geschenk gelebter Ökumene".
Jedenfalls zeigen die Christen mitten in der neuen HafenCity klare Präsenz....

- Infos zum Ökumenischen Forum >> BITTE KLICKEN !
- Laurentiuskonvent >> BITTE KLICKEN !
- Bericht in der Kirchenzeitung >> BITTE KLICKEN !
- Fotoquelle: MissyWegner/Wikipedia >> BITTE KLICKEN !
Latina
danke POSchenker,habe sie in englisch eben gelesen.
POS
@Latina

In Deutsch gibt es diese Rede(n) beim Vatikan leider nicht.
Aber Sie können folgende Ansprachen in Englisch lesen:

www.vatican.va/…/hf_jp-ii_spe_19…

www.vatican.va/…/hf_jp-ii_spe_19…

oder in italienischer Sprache:

www.vatican.va/…/hf_jp-ii_spe_19…

www.vatican.va/…/hf_jp-ii_spe_19…
Latina
liebe loveshalom,leider kann ich die rede nicht lesen...schau mal den link an
POS
Was Assisi 1986 betrifft:
Dazu dürfte man nicht außer Acht lassen die Analyse des Priesters Prof. Dr. Johannes Dörmann: "Johannes Paul II. - Sein theologischer Weg zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi"

Das erste Gebetstreffen der Religionen am 27. Oktober 1986 auf Einladung des Papstes war ein Weltereignis! Nach Aussage des Vatikans sollte es „einen tiefen Einschnitt“ in die Menschheitsges…More
Was Assisi 1986 betrifft:
Dazu dürfte man nicht außer Acht lassen die Analyse des Priesters Prof. Dr. Johannes Dörmann: "Johannes Paul II. - Sein theologischer Weg zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi"

Das erste Gebetstreffen der Religionen am 27. Oktober 1986 auf Einladung des Papstes war ein Weltereignis! Nach Aussage des Vatikans sollte es „einen tiefen Einschnitt“ in die Menschheitsgeschichte darstellen. „Assisi“ ist allerdings nicht isoliert zu betrachten. Es wäre nicht denkbar gewesen, ohne eine Neubewertung der anderen Religionen. Der katholische Missionswissenschaftler Prof. Dr. Johannes Dörmann (Münster), der 2009 verstorbene Schüler von Joseph Ratzinger, hat 1990-94 in drei Bänden eine Analyse vorgelegt in der er die theologischen Grundlagen für „Assisi“ aufzeigt, wie sie sich in den drei Enzykliken des verstorbenen Papstes Redemptor hominis, Dives in Misericordia und Dominum et Vivificantem erschließen. Das Ergebnis seiner wissenschaftlichen Ansprüchen in allem genügenden Untersuchung ist so erschütternd wie erregend: Nach Meinung des Papstes hat die „Selbstverwirklichung der Kirche des Konzils“ ein „neues Offenbarungsverständnis zur Grundlage, das ihr vom Heiligen Geist auf dem letzten Konzil zuteil geworden sei: ... die Offenbarung der Allbegnadung. Es ist klare Lehre der Hl. Schrift und der Tradition, daß mit Christus und den Aposteln die allgemeine Offenbarung abgeschlossen wurde (D 2021).“Prof. Dr. Johannes Dörmann steht - über seinen Tod hinaus - für die Rückkehr der Kirche zu einer „Theologie der Kontinuität“. Das Symbol „Assisi“, das für eine neue Art von Ökumene steht, bedarf dringend einer Korrektur. Der Sarto Verlag legt hiermit eine unveränderte einbändige Neuausgabe vor.
loveshalom
Zum Nachlesen, die wundervolle Rede des Papstes in Assisi:
kathspace.com/…/rede-des-papste…
Nicht nur Kardinal Koch hat Visionen...auch andere Leute sehen in die Ferne...

Das sind Meine Worte an Meinem Sohn. Seine Antwort war folgende: „Mein Heimatland hat niemals wahren Frieden gekannt, weil dieser nicht aus den Herzen entsprungen ist, denn sie waren von Meinem Herzen so sehr getrennt. Sobald sie zu Mir zurückkehren werden, wird es gleich den großen Frieden geben und die Freude wird …More
Nicht nur Kardinal Koch hat Visionen...auch andere Leute sehen in die Ferne...

Das sind Meine Worte an Meinem Sohn. Seine Antwort war folgende: „Mein Heimatland hat niemals wahren Frieden gekannt, weil dieser nicht aus den Herzen entsprungen ist, denn sie waren von Meinem Herzen so sehr getrennt. Sobald sie zu Mir zurückkehren werden, wird es gleich den großen Frieden geben und die Freude wird durch die Straßen Palästinas fließen. Das wird ein leuchtendes Zeichen sein, alsdann wird der Friede auch unter die anderen Völker die noch im Krieg stehen, zurückkehren, weil Mein Geist die ganze weite Welt mit Seinem Liebeshauch umarmen wird. Also, wird das nicht von Menschenhand geschehen, sondern es wird Göttlicher Wille sein. Mein Göttlicher Geist wird, wenn die Zeit dazu reif sein wird, die verhärteten Herzen verändern. Dies ist schon recht nahe. Beruhige die geliebten Kinder, wiederhole ihnen, daß es notwendig ist, daß sie Mir ihre Herzen öffnen und Ich werde Sie mit Macht verändern.
Meine geliebte Mutter, Mir sind oft wegen der unfügsamen Kinder, Tränen auf Deinem Gesicht aufgefallen. Dies wird jedoch nicht für lange Zeit geschehen. Wenn es wieder geschehen wird, wird es das Ende sein, es wird kurz dauern und zuletzt werde Ich alles verändern.“
Geliebte Kinder, nichts soll euch verwundern, weil dies eine außerordentliche Stunde ist. Es ist die Stunde der unendlichen Barmherzigkeit und der Göttlichen Zärtlichkeit. Kinder der ganzen Welt, richtet das Herz nach Gott, denkt an das ewige Leben das euch erwartet, das Leben auf der Erde ist nur ein Durchgang. Meine Geliebten, alles geschieht nachher.
Anhang zu 117

Heiliger Gott, heiliger starker Gott
Eines Morgens im Herbst 2006 sah ich noch mit geschlossenen Augen Jesu Haupt am Kreuz rechts zu mir hinüber gelehnt. Zur linken Seite wurde mit einem schwarzen Stift ein rechteckige Kreuz und darüber Davids Stern gezeichnet, dies alles überstrahlt von einem hellem Licht, das ebenfalls links oben aus der Höhe kam, und eine Stimme sprach zu mir …More
Anhang zu 117

Heiliger Gott, heiliger starker Gott
Eines Morgens im Herbst 2006 sah ich noch mit geschlossenen Augen Jesu Haupt am Kreuz rechts zu mir hinüber gelehnt. Zur linken Seite wurde mit einem schwarzen Stift ein rechteckige Kreuz und darüber Davids Stern gezeichnet, dies alles überstrahlt von einem hellem Licht, das ebenfalls links oben aus der Höhe kam, und eine Stimme sprach zu mir Worte, die ich nicht verstand, da ich von allem Glanz noch wie betäubt war. Es erschienen unten zwei Arme, die sich die Hände reichten. Jesus sagte:
„Liebet einander so, wie ich euch geliebt habe.“ (Johannes 15,12).
Schließlich gewahrte ich oben im Bild die Sichel des Mondes.
Einige Tage später bekam ich einen Hinweis auf Johannes 3,16 zugesandt. Da ging mir das Licht erneut auf; denn es war ja genau dies, was Gott mir gesagt hatte.
Ich fand einen Maler, der meine Vision auf wunderbare Weise so wiedergeben konnte, wie auch ich sie als Botschaft voller Liebe nun weitergeben möchte. Meinen Namen aber möchte ich nicht nennen, da ich mich nur als ein Werkzeug von Gottes Liebe empfinde:


Jesus, Gottes Sohn, lebt in uns! Nur durch Ihn und mit Ihm können wir in der Einheit des Heiligen Geistes und auf die Fürbitte der Heiligen Mutter Gottes Seine Botschaft weitergeben.
Edith Stein hat das schon so gesagt:
„Unsere Menschenliebe ist das Maß unserer Gottesliebe“.
Eine ähnliche Botschaft hat Schwester Faustine von Jesus erhalten, und Papst Johannes Paul II hat uns ermahnt, sie zu verinnerlichen. So hat er es auch mit dem Barmherzigkeits-Sonntag bewusst betont.
September 2011
Erdian
Es sprach der Kardinal als er sich am Sonntagsbraten die Finger verbrannte: O was muss ich leiden um des Himmelreiches Willen.
Defensor Fidei
Der Link ist ne Luftnummer:

Von dem Satz steht ausdrücklich gar nichts im Artikel. Er ist eine interpretierende Überschrift. Ich kann das aus dem Artikel aber nicht herauslesen.

Da steht vielmehr: Die Ökumene als aktive Suche nach der Kircheneinheit und die Neuevangelisierung Europas seien gewissermaßen "Zwillingsschwestern", denn überzeugend könne die Kirche das Evangelium heute nur …More
Der Link ist ne Luftnummer:

Von dem Satz steht ausdrücklich gar nichts im Artikel. Er ist eine interpretierende Überschrift. Ich kann das aus dem Artikel aber nicht herauslesen.

Da steht vielmehr: Die Ökumene als aktive Suche nach der Kircheneinheit und die Neuevangelisierung Europas seien gewissermaßen "Zwillingsschwestern", denn überzeugend könne die Kirche das Evangelium heute nur verkünden, wenn sie "mit einer Stimme spricht"

Wenn sie [die Kirche] mit EINER Stimme spricht. Exakt das tut sie bislang aber nicht.

Deshalb muß man die Häretiker (Protestanten, Unterhosenvereinigungen z.B.) und Schismatiker (Ostkirche) ja wieder ins Vaterhaus zurückholen und SO Kircheneinheit herstellen, damit man dann wieder mit EINER Stimme sprechen kann und damit wirksam und glaubhaft auftritt.

Schon der von Kard. Koch erwähnte ökumenische Gleichschritt in ethischen Fragen ist ja pures Wunschdenken. Hier besteht mit den Protestanten kaum noch Übereinstimmung.
Loriot
@defensor

"Aber vielleicht können Sie uns ja erklären, wie man Leute zum wahren Glauben bekehren soll, wenn man mit Häretikern zusammenarbeitet."

Lesen sie den Bericht, der Herr Kardinal erklärt es ihnen.
Loriot
Hier der link zum ganzen Artikel

www.kathpress.at/…/42015.html
Defensor Fidei
Ach Loriot. Nur weil Sie sich über die anderen 99% des Interviews ärgern, wollen sie uns wegen des einen Prozentpunkt auch den Rest vermiesen.

Das wird aber nicht gelingen.

Aber vielleicht können Sie uns ja erklären, wie man Leute zum wahren Glauben bekehren soll, wenn man mit Häretikern zusammenarbeitet.
Loriot
Kardinal Koch: "Neuevangelisierung kann nur ökumenisch gelingen"

Das wird aber manche hier ärgern.
michael7
@grossartigmexikaner:

Genau darum geht es, dass man nicht zum Gebet im Geist und in der Wahrheit aufgerufen hat!

Hätte man gesagt, wir wollen den einen wahren Gott bitten, dann hätte man dieses Gebet sogar gemeinsam verrichten können!

Statt dessen haben die Buddhisten (in katholischer Kirche!) eine Buddhastatue aufgestellt und sind vor ihr niederfielen und haben …More
@grossartigmexikaner:

Genau darum geht es, dass man nicht zum Gebet im Geist und in der Wahrheit aufgerufen hat!

Hätte man gesagt, wir wollen den einen wahren Gott bitten, dann hätte man dieses Gebet sogar gemeinsam verrichten können!

Statt dessen haben die Buddhisten (in katholischer Kirche!) eine Buddhastatue aufgestellt und sind vor ihr niederfielen und haben andere in St. Klara Hühnchen geopfert.
Dies war kein "Betriebsunfall", sondern die Heiden haben genau das getan, was von ihnen erwartet wurde und wozu sie eingeladen worden sind: "Nach der je eigenen rel. Tradition zu beten"!

Hier liegt der Skandal, dass hier das Gebet in der Wahrheit und damit auch der Heilige Geist beiseite geschoben und zum Gebet zu falschen Göttern aufgerufen wurde! Also genau das Gegenteil, was Jesus gesagt hat, welches Gebet Gott von uns erwartet!

Wenn man bedenkt, wie eifrig man gleichzeitig ist und war, die überlieferte Liturgie aus den Kirchen fernzuhalten.... ?!?
Loriot — 3.10.2011 11:39:45:
Das Zitat von Kardinal Koch ist Spitze!
Es bringt die Sache auf den Punkt und klärt alles.

(Hab mir erlaubt, dieses Posting zum richtigen Thema zu setzen!)
Galahad
@Ursula Wegmann:

Können Sie hierzu eventuell einen Info-Link angeben?

Viele Grüße in Christo Stephan Karl
Ursula Wegmann
@Defensor Fidei
"Das kann man nur dadurch verhindern, indem man die Exklusivstellung des dreifaltigen Gottes klar hervorhebt. Genau das wird aber nicht geschehen, weil die anderen Teilnehmer dann wohl sofort abreisen würden."

Joh. Paul II. hat, wie ich mich erinnere, genau das in seiner Schlussansprache in Assisi getan.
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Ein einziger GOTT dessen Namen niemand sagen darf (bzw. sagen weiss!) Wer ist der Mensch der in Wahrheit sagen kann: Ich weiss alles über GOTT, ich kenne völlig die Wahrheit, meine ist die einzige richtige Bestätigung? Sowas wurde richtiger Wahnsinn! Weder auf diesem Berg (Assissi) noch in Jerusalem (Rom). So hat uns Jesus gelehrt, siehe John 4:22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an,…More
Ein einziger GOTT dessen Namen niemand sagen darf (bzw. sagen weiss!) Wer ist der Mensch der in Wahrheit sagen kann: Ich weiss alles über GOTT, ich kenne völlig die Wahrheit, meine ist die einzige richtige Bestätigung? Sowas wurde richtiger Wahnsinn! Weder auf diesem Berg (Assissi) noch in Jerusalem (Rom). So hat uns Jesus gelehrt, siehe John 4:22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. 23 Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. 24 Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Haben das wir schon mal verstanden?
GLORIA IN EXCELSIS DEO ET IN TERRA PAX HOMINIBUS BONAE VOLUNTATIS! AMEN AMEN AMEN!
michael7
Defensor fidei:
Wir sollten uns nicht in den Wahnsinn treiben lassen, aber im Heiligen Geist auf den Wahnsinn aufmerksam machen!
angelina
"man kann die leute nicht zwingen, die dokumente zu lesen"....ich lach mich tot.................
Klatscher
Assisi=Frucht des 2.Vatikanischen Konzils!?
Defensor Fidei
Dieses Assisi treibt mich noch in den Wahnsinn.

Die Gebete der Heiden haben höchstens einen psychologischen Wert. Objektiv betrachtet sind sie völlig nutzlos, weil sie an einen Götzen gerichtet sind.

Jede hl. Messe, die in dieser Intention gelesen wird, hat mehr Gewicht als das Gebet von allen Heiden zusammen!

Und selbst, wenn es einem auf den psychologischen Erfolg ankommt, so bleibt doch …More
Dieses Assisi treibt mich noch in den Wahnsinn.

Die Gebete der Heiden haben höchstens einen psychologischen Wert. Objektiv betrachtet sind sie völlig nutzlos, weil sie an einen Götzen gerichtet sind.

Jede hl. Messe, die in dieser Intention gelesen wird, hat mehr Gewicht als das Gebet von allen Heiden zusammen!

Und selbst, wenn es einem auf den psychologischen Erfolg ankommt, so bleibt doch das Problem, daß man so tut als wie wenn diese Gebete objektiv Sinn machen würden. DAS ist der Skandal.

Man stellt nicht klar, daß einzig und allein das Gebet zum dreifaltigen Gott etwas bewirkt.

Wenn es also auch kein formaler Synkretismus ist, so kann es - und wird es von vielen auch - als Relativierung des dreifaltigen Gottes aufgefaßt. Christus wird indirekt entthrohnt und auf eine Stufe mit Götzen gestellt.

Das kann man nur dadurch verhindern, indem man die Exklusivstellung des dreifaltigen Gottes klar hervorhebt. Genau das wird aber nicht geschehen, weil die anderen Teilnehmer dann wohl sofort abreisen würden.
michael7
Der Skandal von Assisi 1986 bestand darin, dass nicht zum Gebet zum wahren Gott aufgerufen wurde, sondern dass zum Götzendienst eingeladen wurde, und das in katholischen Kirchen!
Es sollten "Götter" verehrt werden, die gar keine sind!
Buddhisten fielen so vor Buddha auf die Knie, der dort aufgestellt worden war, wo sonst Christus verehrt wurde (vor dem die Christen allerdings kaum …More
Der Skandal von Assisi 1986 bestand darin, dass nicht zum Gebet zum wahren Gott aufgerufen wurde, sondern dass zum Götzendienst eingeladen wurde, und das in katholischen Kirchen!
Es sollten "Götter" verehrt werden, die gar keine sind!
Buddhisten fielen so vor Buddha auf die Knie, der dort aufgestellt worden war, wo sonst Christus verehrt wurde (vor dem die Christen allerdings kaum mehr auf die Knie fallen), in St. Klara wurden Hünchen geopfert ...

Und dies soll nun gefeiert werden??
UNITATE!
sehr schön...........^^aber dennoch etwas tendenziös.............ich fühle mich wie bei fsspx.tv
Paulo
Das habe ich getan.
Ja, aber was zu lesen sollten Sie sich doch noch getrauen...
Paulo
Ich bleibe bei dem, was ich geschrieben habe.
Panzerkardinal – Warum eigentlich nicht?
29. September 2011

Bollwerke können auch Geborgenheit vermitteln.
Wir sind dabei uns anzusehen, worin vernünftige Reformen ihren Grund haben.
Es ist klar, dass wir besonders das erhalten, und wenn es sein muss reformieren wollen, was wir lieb gewonnen haben. Jede Mutter schützt zuerst ihr eigenes Kind.
Reformgedanken sind häufig Schutzgedanken. Der …More
Panzerkardinal – Warum eigentlich nicht?
29. September 2011

Bollwerke können auch Geborgenheit vermitteln.
Wir sind dabei uns anzusehen, worin vernünftige Reformen ihren Grund haben.
Es ist klar, dass wir besonders das erhalten, und wenn es sein muss reformieren wollen, was wir lieb gewonnen haben. Jede Mutter schützt zuerst ihr eigenes Kind.
Reformgedanken sind häufig Schutzgedanken. Der Reformator will seine Sache nicht verlieren. Er will sie erhalten als das, was sie ist oder wieder herstellen, als das, was sie war.
Der heilige Thomas sagt, das Empfindliche, das, was leicht verletzt werden kann, das bedarf am meisten einer bergenden Ordnung, die es schützt.
Beim Katholizismus fallen die Dinge zusammen. Die Kirche hat einen weichen, heiligen Kern und braucht daher hier und da eine harte Schale. Was ihr oft vorgeworfen wird, das ehrt sie besonders. Dass sie in manchen Fragen unbeweglich und unbeugsam ist, das zeichnet sie aus.
Josef Ratzinger hatte den Ruf eines Panzerkardinals, und alle waren ganz aufgeregt. Man versuchte, das Gerücht zu zerstreuen und die Rede zu widerlegen. Ich verstehe nicht ganz, dass niemand je gesagt hat, wie froh er ist, einen Panzer in den Reihen zu haben.
Ich möchte jetzt nicht sagen, dass ich Panzer besonders mag. Aber wenn sich einer vor meinem Haus aufbaut, um es zu verteidigen, dann wird er mir plötzlich sehr sympathisch.
Eine Mutter, die nicht zur Löwin wird, wenn ihr Kind in Gefahr ist, verdient keine Achtung. In diesem Sinn braucht die Kirche hier und da eine harte Panzerung. Der weiche Kern in ihrem Innern steht nämlich nicht selten unter starkem Beschuss und ist dabei verletzbar wie ein Kind in der Krippe.
Der innerste Kern der Kirche ist das Allerheiligste und die erste Ordnung, die ihn schützt, ist der verbindliche Ritus der heiligen Messe. Ich hege den Verdacht, dass wir uns diese Zusammenhänge gar nicht mehr erzählen.
Als Papst Benedikt die sogenannte Alte Messe wieder erlaubte, tat er das vermutlich, um das Allerheiligste durch eine Erweiterung der Ordnung Schutz, Beachtung und Geltung zu verschaffen. Eine Reform reinsten Wassers.
Dazu empfehle ich...ähhhhh...bitte ich Paulo,diesen Text zu lesen; inclusive der zahlreichen Kommentare...(unter Mitbrüdern wird's das schon "derleid'n"... )
Paulo
Ich danke dem Kardinal für seine klaren Worte zum Konzil und für seinen Apell, endlich damit aufzuhören, die beiden Formen des einen röm. Ritus gegeneinander auszuspielen, was ja in so manchen Kommentaren bei gloria tv gerne getan wird.
heute Nacht vor 33 Jahren
starb 33 Tage nach seiner Wahl zum Papst Johannes Paul I- Albino Luciani

Angeblich wurde er durch Champagner vergiftet; eigentlich war es schon der 34. Tag des Pontifikates, aber weil die Zahl 33 für die Freimaurer so eine Art Signal bedeute, bliebe es beim 33-Tage-Papst!
Dass es der 34. Tag ist, zeige auf den Hl. Michael, der sozusagen den Sieg erringen wird...über …More
heute Nacht vor 33 Jahren
starb 33 Tage nach seiner Wahl zum Papst Johannes Paul I- Albino Luciani

Angeblich wurde er durch Champagner vergiftet; eigentlich war es schon der 34. Tag des Pontifikates, aber weil die Zahl 33 für die Freimaurer so eine Art Signal bedeute, bliebe es beim 33-Tage-Papst!
Dass es der 34. Tag ist, zeige auf den Hl. Michael, der sozusagen den Sieg erringen wird...über das ganze Unterweltlertum...

Das sind so die "G'schichten aus dem Unterwald"
Dazu weiß sicher Iacobus mehr und genaueres...er ist unser Freimaurerexperte hier...
Bibiana
Das Konzil wollte keine neue Kirche, das Konzil wollte eine erneuerte Kirche!

Roger Michael
Irgendwie dünkt mich die Antwort auf die alte Messe bagatelisierend. Man lese mal: Pater Schmidbergers Büchlein
Lisi Sterndorfer
Vielleicht sollte FSSP den Kardinal einmal anfragen, ob er ein Pontifikalamt in Rom feiern würde (oder Firmung).
Pilatus' Frau
Gut und interessant geantwortet.