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Christmas Flash Mob - MUST SEE AND HEAR THIS ONE!

Eine schöne letzte Adventwoche allen nah und fern! Und heute einen kleinen Weihnachts-Blitz in den unruhigen Alltag! Das Fest der Menschwerdung naht!!! Liebe Grüße Martin Frank Riederer OPraem aus …More
Eine schöne letzte Adventwoche
allen nah und fern!
Und heute einen kleinen Weihnachts-Blitz
in den unruhigen Alltag!
Das Fest der Menschwerdung naht!!!
Liebe Grüße
Martin Frank Riederer OPraem aus Fliess
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Delphina
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Delphina
Wunderbar!
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Jessi
Danke,ich finde die Kommentare von Dr.Josef Bordat fast immer grandios!Man kann seinen Blog auch per mail bestellen!Da stehen noch mehr gute,intelligent gläubige Beiträge!
Ihnen,Herrn Dr.Bordat und allen(auch den unbedarften Usern) ein gutes,grandioses Jahr 2013 !
Bin dann mal weg...
Jessi, dieser grandiose Kommentar von Josef Bordat sei Dir gewidmet!
Auf in den Kampf gilt hier viel mehr, als gegen unbedarfte hiti's & Co...

Eine Mittagspause, zwei Nachrichten
28. Dezember 2012
Während sich viele meiner Zeitgenossen zwischen Weihnachten und Neujahr in einer Ruhephase befinden, stehe ich derzeit etwas unter Strom, da ein Publikationsprojekt bis zum Ende des …More
Jessi, dieser grandiose Kommentar von Josef Bordat sei Dir gewidmet!
Auf in den Kampf gilt hier viel mehr, als gegen unbedarfte hiti's & Co...

Eine Mittagspause, zwei Nachrichten
28. Dezember 2012
Während sich viele meiner Zeitgenossen zwischen Weihnachten und Neujahr in einer Ruhephase befinden, stehe ich derzeit etwas unter Strom, da ein Publikationsprojekt bis zum Ende des Jahres seinen Abschluss finden muss. Daher kann ich mich dem Geschehen in der Welt derzeit nur sehr begrenzt widmen. Meine Mittagspause reicht gerade mal für die Rezeption zweier Nachrichten.
Die erste: Sonja Arnold und Andrea Wacker-Hempel, zwei Politikerinnen der Grünen, machen ihrem Entsetzen darüber Luft, dass es Verbraucherministerin Ilse Aigner wagt, im Besucherraum ihres Hauses ein Kreuz aufzuhängen, wo dort doch schließlich und endlich auch „andersgläubige BesucherInnen“ verkehrten. Ergo: „Das ist einfach unhöflich.“ (Wacker-Hempel) Fernerhin, so heißt es, bezahlten „wir“ die Frau Ministerin „mit unseren Steuergeldern“.
Oh, ja: Man könnte schäumen vor Wut! Man könnte natürlich auch auf die Idee kommen, dass die Steuerfinanzierung von Bundesministerien und die Einrichtung von Besucherräumen nicht ganz so elegant in einen kausalen Zusammenhang gebracht werden können wie hier suggeriert, denn Frau Ministerin könnte das Kreuz ja aus eigener Tasche bezahlt haben und irgendwann gelangt selbst die Entscheidungsbefugnis des Steuerzahlers hinsichtlich der Verwendung von Finanzmitteln an ihr Ende, sonst könnte ich, als Steuerzahler, ja auch zu Frau Merkel sagen: „Ausziehen! Das Kostüm gehört mir!“ Auch könnte man sich die Frage stellen, ob eine Ministerin der Einfachheit halber ihre Arbeits- und Diensträume, die ja keine öffentlichen Einrichtungen sind, auch wenn sie gelegentlich von „andersgläubigen BesucherInnen“ aufgesucht werden, nicht nach ihrem eigenen Gutdünken einrichten dürfen sollte, ohne Rücksicht auf „BesucherInnen“ jedweder weltanschaulichen, kulturellen oder ästhetischen Prädisposition. Und wenn sie einen Picasso aufhängt und es kommt der Miró-Fanclub, dann muss dieser, so als „BesucherInnen“ halt, für die halbe Stunde des Besuchs eben damit leben. Könnte man meinen.
Aber schäumen wir lieber vor Wut, schließlich erschüttert eine christliche Fundamentalistin Deutschlands religiöse Neutralität und setzt damit wehrlose „BesucherInnen“ einem missionarischen Trommelfeuer aus, das sie, die „BesucherInnen“, soweit eben „andersgläubig“, in unzumutbarer Weise zu Opfern eines nicht hinnehmbaren Psychoterrors macht. Es ist bewundernswert, wie gelassen, ja, wie ergreifend schlicht die Berliner Tageszeitung mit der Feststellung „Im Besucherraum des Verbraucherministeriums gibt es ein Kruzifix.“ die Grausamkeit in ihrem ganzen Ausmaß identifiziert. Löblich, dass es ihr die Kommentatoren in Sachen Sachlichkeit gleich mal nachtun und erstaunlich demütig für mehr Toleranz gegenüber „andersgläubigen BesucherInnen“ werben, indem sie das Dekorationsverhalten der Frau Ministerin „schlichtweg übergriffig und respektlos“ finden und zu bedenken geben, „dass CSU-Politiker immer und immer wieder auch jenen Kreuze aufdrängen, die anderen oder keinen Religionen angehören“. Höflich und bescheiden bitten sie darum, die „widerwärtigen Schmerzensmann-Hängungen“ zu überdenken und besitzen die schier unergründliche Weisheit, im Kreuz ein „Lerngerät zum Judenhass“ sowie die „penetrante Verherrlichung von Gewalt“ zu erkennen und letztere als Sinnbild des politischen Handelns zu deuten: „Deutschland ist ein weltweit führender Rüstungsexporteur“ und daher „die häufige, demonstrative Zurschaustellung des KRUZIFIX“ (Hervorhebung im Original, J. B.) eben nicht weiter verwunderlich. Soviel Verständnis bei soviel Leid der vom Kreuz „Abgestoßenen“!
Doch damit nicht genug: Trotz des Schmerzes formulieren die vom Kreuz Gepeinigten und potentiellen „andersgläubigen BesucherInnen“ feinstens abgewogene Ratschläge zur Verbesserung unseres Gemeinwesens („Ich würde sogar soweit gehen und alle Mitarbeiter in Behörden und Ämtern zur absoluten Neutralität verpflichten, das heißt kein Mitarbeiter/Beamter darf einer religiösen Gruppe oder einer politischen Partei angehören.“), die einmal mehr ihre Vollendung in klarer Programmatik zum Wohle der Menschheit finden: „Alle Religionen gehören abgeschafft!“ Traurig nur, dass wir in der Bundesrepublik längst in einem Gottesstaat leben, wie ein besonnener Kommentator prägnant zusammenfasst: „Deutschland=Iran“. Das sich anschließende Fragezeichen ist nur der Angst vor Gefängnis, Folter und Tod geschuldet, weiß er doch nur zu gut, wozu Menschen mit Kreuz fähig sind!
Die informativen Kommentare anonymer Historiker und Theologen, in denen die Kirche für alles, was in der Beliebtheit unterhalb von Pauschalurlaub liegt, letztlich und endgültig verantwortlich gemacht wird (immer wieder bewundernswert, wie mutig Menschen werden können, wenn es um Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit geht!) kann ich aus Zeitgründen leider nur überfliegen.
Beim Dessert umfängt mich das warme Gefühl, gemeinsam mit den Heroen innerhalb der Ministerial-„BesucherInnen“ einer großen Zukunft entgegenzugehen, mit weißen Wänden, neutralen Beamten und abgeschafften Religionen. Ein goldenes Zeitalter ohne Gewaltverherrlichung. Kaffee. Kräuterschnaps (ausnahmsweise).
Ach, so – die andere Nachricht. Nicht so wichtig: 2012 wurden 105.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet.
(Josef Bordat)
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Delphina
In der Weihnachtsgeschichte hat Josef eine stumme Rolle. Engel, Hirten und Könige, ja selbst die Tiere im Stall scheinen präsenter. (In einem jüdischen Witz kommt der kleine Joschele von der Schule nach Hause, erzählt seiner Mutter stolz, man werde ein Theaterstück aufführen, und er spiele den Ehemann: "Du gehst sofort zurück", schimpft die Mutter, "und sagst deiner Lehrerin, dass du eine …More
In der Weihnachtsgeschichte hat Josef eine stumme Rolle. Engel, Hirten und Könige, ja selbst die Tiere im Stall scheinen präsenter. (In einem jüdischen Witz kommt der kleine Joschele von der Schule nach Hause, erzählt seiner Mutter stolz, man werde ein Theaterstück aufführen, und er spiele den Ehemann: "Du gehst sofort zurück", schimpft die Mutter, "und sagst deiner Lehrerin, dass du eine Sprechrolle haben willst!")
In mittelalterlichen Darstellungen der Geburt Jesu sitzt Josef oft abseits, fast unbeteiligt. Es gibt nur wenige Bilder, die ihn mit dem Kind zeigen, das ihn Vater nannte. Mit dieser Vernachlässigung wird einem Mann Unrecht getan, der unsere Vorstellung davon, was ein guter Vater sein sollte, mehr geprägt hat als sonst irgendjemand in der Geschichte.
Und der nach wie vor als Gegenbild zu jenen selbstgerechten Moralaposteln und Finsterlingen taugt, die leider in Kirche und Moschee – und auch anderswo – immer noch viel zu häufig den Ton angeben. Diesen neuen Mann gilt es, Weihnachten wiederzuentdecken.
www.welt.de/…/Josef-der-merkw…
@all

hiti — 20.12.2012 11:28:45:
Liebe Freunde!

@Jesajafuture – Zitat: !!!ACHTUNG - Gloria.Tv-Mitglieder vor der Seite "gottliebtuns"!!!

Also, diese "Warnung" kann ich nicht nachvollziehen; auf besagter Seite gibt es viel Wertvolles, wie ich auch die unten stehende "Geschichte" sehe, die mir der Fließer Pfarrer geschickt hat.
Solche Glaubenszeugnisse sind höchst notwendig in dieser immer abstr…More
@all

hiti — 20.12.2012 11:28:45:
Liebe Freunde!

@Jesajafuture – Zitat: !!!ACHTUNG - Gloria.Tv-Mitglieder vor der Seite "gottliebtuns"!!!

Also, diese "Warnung" kann ich nicht nachvollziehen; auf besagter Seite gibt es viel Wertvolles, wie ich auch die unten stehende "Geschichte" sehe, die mir der Fließer Pfarrer geschickt hat.
Solche Glaubenszeugnisse sind höchst notwendig in dieser immer abstruser werdenden Zeit!!

Und es braucht Menschen wie hiti, die Bekehrungserlebnisse u.a. weitergeben.
Früher fanden solche Mitteilungen Platz in diversen "Betrachtungheftchen und -büchlein", heute ist es das Internet...Warum auch nicht???
2 more comments from elisabethvonthüringen
Folgende "Geschichte" schenke ich hiti ...ich denke, er versteht was ich meine:

Am Morgen des 15. Dezember ist - nach schwerem Leid und hartem Todeskampf -
unsere über alles geschätzte und sieben Jahrzehnte dienstbereite Martha Schütz
im Herrn verstorben.
Martha Schütz hat - im inneren Widerstand gegen den Nationalsozialismus und in der Gefahr von
den damaligen Dorfgrößen fertig …
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Folgende "Geschichte" schenke ich hiti ...ich denke, er versteht was ich meine:

Am Morgen des 15. Dezember ist - nach schwerem Leid und hartem Todeskampf -
unsere über alles geschätzte und sieben Jahrzehnte dienstbereite Martha Schütz
im Herrn verstorben.
Martha Schütz hat - im inneren Widerstand gegen den Nationalsozialismus und in der Gefahr von
den damaligen Dorfgrößen fertig gemacht zu werden - als 15jährige bei den Barmherzigen
Schwestern in Ried das Orgelspielen gelernt.

Das hat geheißen, dass sie unter vorgeschobenen Begründungen, den Fließer Nazi-Bürgermeister um Fahrkarten für den Bus anbetteln musste.
Da sie dies nicht zu oft durfte (um nicht zu sehr aufzufallen)
und da der Versuch, ohne Erlaubnismarke vom Bürgermeister den Bus zu benutzen scheiterte, ist sie den Weg von Fließ nach Ried und retour oft zu Fuß gegangen.
Seither - also fast 70 Jahre lang - ist Martha an allen Sonn- und Festtagen, zu den Sakramentenspendungen und bei fast allen Begräbnissen auf dem Orgelbock gesessen.
Gegen den Widerstand von Teilen der eigenen Familie hat sie den Mann geheiratet,
den sie liebte --- allen Schwierigkeiten zum Trotz.
Den Verlust ihrer 16- und 18- jährigen Söhne in den 70er Jahren hat sie als Glaubens-Herausforderung in der spirituellen Tiefe eines Hiob angenommen.
("Ja, Herr Pfarrer, was wär'mer ohne den Gloube -- nuit!")
Es gibt wohl keine Familie in ganz Fließ, die nicht durch das Orgelspiel unserer Martha
an irgendeinem wichtigen Tag begleitet wurde...
Mit Martha geht eine Ära, ein geschichtlicher Abschnitt von Fließ zu Ende
und ihre Person steht für eine ganze Generation aufrechter Oberländer,
die still und treu den Glauben bewahrt und in redlichem Bemühen gelebt haben.
Mit ihrer Entschiedenheit, Geradlinigkeit und Charakterstärke
war Martha keine einfache Frau für Zeitgeistler...
aber sie war und ist ein Leuchtzeichen der Kirche in unsicheren und verworrenen Zeiten,
eine wahre "Tochter" unseres Pfarrer Maaß, den sie verehrt
und stets angerufen hat als Fürsprecher.
Martha ist eine jener Menschen, die die Bergpredigt selig preist -
eine "Heilige" unseres Dorfes!
Für diesen Dienst und für ihr Beispiel im Glauben schulden wir ihr Dank und EhreDie Sterberosenkränze für unsere Martha
sind am Sonntag und Montag, jeweils um 20:00 Uhr in der Maaßkirche.
Zum Requiem am Dienstag um 14:00 Uhr bitte ich alle um direkte Teilnahme und/oder um das begleitende Gebet.
In Anerkennung ihrer bescheidenen und treuen Dienste für alle Fließer,
darf ich auch die Vereine und Kooperationen inständig um ihre tätige Teilnahme
und wo möglich um das Zeichen der Abordnungen zum Requiem bitten!

Der Herr, der sie wie Gold im Feuerofen geprüft hat,
nehme sie auf in seine ewige Freude.

Pfarrer Martin OPraem

Pfarrer Martin schickte mir auch den Link für das obige Video mit den Worten:

PERFEKT
und total nett!

Wir sind im Moment sehr adventlich unterwegs...
www.pfarre.fließ.at
Willkommen bei www.zeit-statt-zeug.de"

Lieber hiti, ich denke nicht, dass wir alle uns "Liebe" erkaufen müssen/wollen/sollen...

Ich bemühe mich, mit meinen Geschenken einfach auszudrücken, dass man sich mit dem Beschenkten (auch) das ganze Jahr über auseinandergesetzt hat, und ihm etwas gibt, dass dieses "Empfinden" auch wahrhaftig bestätigt.
hiti
@Elisabeth: Warum schenken wir denen, die wir am meisten lieben, Dinge?

Weil wir in unserer materialistisch eingestellten Gesellschaft damit glauben, die Liebe des anderen zu erkaufen.

(Ein kleines Zeichen halte ich aber für nichts schlechtes)

fg
Hiti (www.gottliebtuns.com)
Warum schenken wir denen, die wir am meisten lieben, Dinge?

"Die Energie- und die Klimakrise sind Verwandte. Beide haben sie unmittelbar
mit unserem Verhalten als Gesellschaft zu tun. Vor allem aber als Individuum.
Unser Konsum bestimmt, was hergestellt wird und wie es hergestellt wird.
Welche Rohstoffe dafür verbraucht werden.
Vieles kaufen wir, ohne es wirklich zu brauchen.

1/4 der Lebensmitt…More
Warum schenken wir denen, die wir am meisten lieben, Dinge?

"Die Energie- und die Klimakrise sind Verwandte. Beide haben sie unmittelbar
mit unserem Verhalten als Gesellschaft zu tun. Vor allem aber als Individuum.
Unser Konsum bestimmt, was hergestellt wird und wie es hergestellt wird.
Welche Rohstoffe dafür verbraucht werden.
Vieles kaufen wir, ohne es wirklich zu brauchen.

1/4 der Lebensmittel in Deutschland werden weggeschmissen.
1/3 unserer Kleidung bleibt ungetragen im Schrank.

Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere ist die Zeit, die uns scheinbar
davon läuft. Die wir nicht haben, um uns z.B. mit Freunden zu treffen.
Wo doch jeder seit Eckart von Hirschhausen's Buch: "Glück kommt selten allein"
weiß, dass es vorallem die sozialen Kontakte sind,
die uns glücklich machen - nicht der Konsum.

Der fünfte Schal, das zehne Parfüm. Es klingt furchtbar banal. Aber Dinge,
die wir kaufen und dann besitzen, kosten Zeit, Geld und Ressourcen.
Traditionell verschärft sich das alles an Weihnachten noch ein wenig.
Dabei denken wir noch, wir tun denen, die wir am meisten lieben,
eingen Gefallen, wenn wir ihnen Zeug schenken.

Also warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
Den guten Freunden schenken wir gemeinsam Zeit.
Der Welt weniger Verbrauch.
Willkommen bei www.zeit-statt-zeug.de"

Michael Volkmer
Super :-))
(habe ich gestern auch schon von einer befreundeten Klosterschwester geschickt bekommen).
Tina 13
Cremisan
Danke!!!
Latina
na das flashed! Dir auch liebe Eli,bleibts gsund da droam...