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Burnout - Innere Leere und Innerlichkeit

Gloria.tv
Univ.-Doz. Dr. Dr. Raphael M. Bonelli: Die neue Innerlichkeit. Alternativen zum Ausbrennen in der Leistungsgesellschaft. 더보기

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bernadette.m.
Vielen Dank
Entspannend und sinnstiftend ist es, sich am Evangelium zu orientieren. Gegen das Ausbrennen für weltliche, absolut gesetzte Ziele, hilft vielleicht:
"Wo Euer Schatz ist, da ist auch das Herz."
Schätze für den Himmel zu sammeln befreit.
Niemand ist größer als der Herr!!!
B.v.C.
@Geigenbauer: Du hast kein Wort von dem Vortrag verstanden. Wie schön, dass Du keine Probleme mit Deinem zerebralen Metabolismus hast...
Geigenbauer
Der Gläubige ist nichts anderes als Christus selbst. Bin 'ich selbst' aber nicht mehr, oder anders: 'bin ich nichts mehr', nichts mehr 'anderes', als Christus, - ja wie könnte ich irgendetwas 'an mir' bemäkeln?
Griffiger: Geistiges Kranksein und Christentum schliesst sich aus.
Monika Elisabeth
"Psychische Probleme" - das ist ein ziemlich weites Feld. Es wäre doch besser, da etwas konkreter zu werden.

Warum sollte ein Gläubiger z.B. nicht an einer Neurose, Depression, an Schizophrenie oder anderen Persönlichkeitsstörungen erkranken? Kranksein ist nun mal nicht nur im körperlichen Bereich möglich. Meistens ist (fast) der ganze Mensch davon betroffen und nicht nur die bloße Materie. … 더보기
Geigenbauer
"Das Problem betrifft auch Katholiken - darum ist dieser Vortrag hier besonders wichtig. Gläubige haben oft Schwierigkeiten gerade psychische Probleme als solche zu erkennen und zu unterscheiden."

Gläubige haben keine psychischen Probleme, denn so hätte Christus psychische Probleme. Zugegeben, es gibt Menschen, die sich "gläubig" heissen, oder so genannt werden, und gleichsam meinen, psychische … 더보기
Lisi Sterndorfer
Die Ordnung in den Lebensprioritäten hilft auch im geistlichen Leben.

Gott ganz oben.

Arbeit nur in der Mitte.
Tesa
Das Problem betrifft auch Katholiken - darum ist dieser Vortrag hier besonders wichtig. Gläubige haben oft Schwierigkeiten gerade psychische Probleme als solche zu erkennen und zu unterscheiden.