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Pfarrer Hendrick Jolie im ARD

Tesa
397
Sendung im ARD berichtet auch über die Alte Messe.
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Paul M.
Dialog

Toleranz

Reformen


Diese drei Schlagworte sollten jedem wahren Katholiken als Alarmglocken
in den Ohren dröhnen!
Sollte Ihr Pfarrer oder Ihr "Seelsorgeteam" diese Ausdrücke häufiger benutzen und dabei ständig auf die Ökumene verweisen, dann ist Ihre Heimatgemeinde, sowie der unverfälschte, katholische Glaube in Gefahr!

Schleichend ... aber ernsthaft in Gefahr!

Schlangen schleichen …More
Dialog

Toleranz

Reformen


Diese drei Schlagworte sollten jedem wahren Katholiken als Alarmglocken
in den Ohren dröhnen!
Sollte Ihr Pfarrer oder Ihr "Seelsorgeteam" diese Ausdrücke häufiger benutzen und dabei ständig auf die Ökumene verweisen, dann ist Ihre Heimatgemeinde, sowie der unverfälschte, katholische Glaube in Gefahr!

Schleichend ... aber ernsthaft in Gefahr!

Schlangen schleichen auch...
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SvataHora
Hätte die Kirche in Deutschland nur 100 solcher Priester! Die fähigsten Leute aber haben in unserer Kirche keine Chance! (Siehe auch Prof. Hw. Georg May). Stattdessen:
"Die Unfähigen führen die Unwilligen ins Unnötige!"
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Delphina
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Eremitin
sehr gut! Pro Pfarrer Jolie
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UTOPIA
Ursprünglich war der Manipel eine Art Schweiß-, Hand- oder Mundtuch. Später wurde aus ihm ein Etikettetuch, mit dem der Römische Kaiser durch Fallenlassen das Zeichen für den Start der Zirkusspiele gab. Ob es auch als Etikettetuch, d. h. als Zeichen feiner Sitte von den Klerikern der frühen Christen übernommen wurde, oder ob es von Anfang an als Insignie dieser diente, ist nicht abschließend …More
Ursprünglich war der Manipel eine Art Schweiß-, Hand- oder Mundtuch. Später wurde aus ihm ein Etikettetuch, mit dem der Römische Kaiser durch Fallenlassen das Zeichen für den Start der Zirkusspiele gab. Ob es auch als Etikettetuch, d. h. als Zeichen feiner Sitte von den Klerikern der frühen Christen übernommen wurde, oder ob es von Anfang an als Insignie dieser diente, ist nicht abschließend geklärt.
Spätestens ab dem 11. Jh. war der Manipel jedoch endgültig Rangabzeichen der höheren Kleriker (Subdiakon, Diakon, Priester, Bischof). Subdiakone wurden bei ihrer Weihe mit dem Manipel investiert. Schon zu dieser Zeit hatte er aber seinen ursprünglichen Sinn verloren und war zum bloßen Zierstreifen geworden. Er galt – da aus einem Schweißtuch entsprungen – auch als liturgisches Symbol von Mühe, Arbeit und Schweiß im priesterlichen Amt.
Shuca
"Warum er diese Feinde aber weiterhin gewähren lässt, das dürft ihr mich aber nicht fragen."
Wir müssen diese Frage offen stehen lassen. Ich glaube nicht an einer Sünde in der Kirche. Denn sie ist heilig. Ich glaube eher das sie geschändet wird.
Per Mariam ad Christum.
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a.t.m
Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI hat ja schon lange erkannt wo der wahre Feind sitzt

11 Mai 2010 Papst Benedikt XI in Fatima:
„Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche“

Warum er diese Feinde aber weiterhin gewähren lässt, das dürft ihr mich aber nicht fragen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Monika Elisabeth
Kann mich Conde Barroco nur voll und ganz anschließen. Wacht endlich auf!
Es gibt keine Gegner des V2 mehr...die sind alle schon gestorben!
Es gibt aber die durchaus berechtigten (Ver-)Zweiflenden, die V2 geschaffen hat!!!
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bennet
die gegner des vatikanum ii sind gegner der tradition und damit feinde der kirche. da haben sich läuse im schafspelz der mutter kirche entwickelt, die sich mit den äußeren feinden der kirche verbündet haben und die sich entweder wieder zum katholischen bekenntnis entwickeln oder mit einem läusekamm aus dem schafspelz gekämmt werden müssen: asche zu asche und läuse zu läusen. aber vielleicht soll …More
die gegner des vatikanum ii sind gegner der tradition und damit feinde der kirche. da haben sich läuse im schafspelz der mutter kirche entwickelt, die sich mit den äußeren feinden der kirche verbündet haben und die sich entweder wieder zum katholischen bekenntnis entwickeln oder mit einem läusekamm aus dem schafspelz gekämmt werden müssen: asche zu asche und läuse zu läusen. aber vielleicht soll auch das gleichnis vom unkraut unter dem weizen wirksam werden, damit man nicht mit dem ausreißen des tradiotionalistischen asche-unkrauts zugleich den guten weizen der katholischen sich weiterentwickelnden glühenden tradition mit ausreißt.
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Dieser Blogger sieht da sehr klar...

Das Wolfsschaf

Es herrscht großes Entsetzen und intensiver Wirbel um eine große, aber sich in ihrem Ton und in ihren Ansichten versündigende Internetseite, deren Namen fast alle von Euch kennen werden und, wie ich weiß, besonders als die Informationsquelle zahlreicher traditioneller Katholiken gilt.

In ihrer Geschichte hat sich das Information…More
Dieser Blogger sieht da sehr klar...

Das Wolfsschaf

Es herrscht großes Entsetzen und intensiver Wirbel um eine große, aber sich in ihrem Ton und in ihren Ansichten versündigende Internetseite, deren Namen fast alle von Euch kennen werden und, wie ich weiß, besonders als die Informationsquelle zahlreicher traditioneller Katholiken gilt.

In ihrer Geschichte hat sich das Informationsportal über die Jahre gewissermaßen im Hass pervertiert und sich nicht nur im Ton vergriffen, sondern im Wesen zu einer Art Wolf im Schafspelz entpuppt, der im Anstrich des Glaubens daherkommt und sogar das Kreuz des Erlösers missbraucht.
Unter vielen Katholiken war das Nachtrichtenportal anfangs ein häufig gelesenes Internetmedium, da es durch die potenziell höchste Informandendichte Nachrichten als erstes publizierte. Mit der Zeit aber wurde der Ton schärfer und verachtenswerter, bis die Autoren dieser Seite die Hasstiraden auf Homosexuelle zum Dauerbrenner machten, sich darin immer mehr neologistisch versteiften und alle Grenzen des Anstandes und ja, - des Christlichen- brachen.
Hass zu schüren ist dem Evangelium diametral entgegengesetzt und dies in plakativer Weise für Besucherzahlen wie ein verendetes Schwein auszuschlachten, ist eher pathologisches ADHS in höchster Potenz gepaart mit Bitterkeit und Boshaftigkeit.
Hunderttausende lesen jetzt diese Artikel. Wird das Anliegen der Autoren, die Kirche zu verteidigen nicht vielmehr zu einem fatalen Eigentor?
Ein vorher unbedarfter Mensch, der diese Seite besucht hat, muss Christen als zutiefst verbitterte, hassende, pharisäerhafte, rechtsextreme und misanthrope Individuen im Gedächtnis behalten. Zurück bleiben Ekel und Verstörtheit, die den Gedanken an eine Erlösung durch Christus und ein Leben in seinem Volk in eine unendliche Ferne schießen. Aus dem Antlitz Christi wird eine verstörende Fratze und die Wirklichkeit fern aller fern aller Klischees versinkt in einer Art undurchschaubarem Nebel.
Konnte man die Christen nicht gerade daran erkennen, indem die Nichtglaubenden sagen konnten: "Seht, wie sie einander lieben?"
Diese Internetseite ist schlussendlich also Wasser auf die Mühlen derer, die sagen, dass Religion ein Defizit des Menschen und somit einfach nur verbannenswert wäre. Der Wolf im Schafspelz macht das Ansehen der vielen anderen Schafe zunichte.

Das Hinterlistige am Antichrist ist, dass er im Gewand des Heiligen recht unbedarft daherkommt und sich unendlich viele Gewänder überwerfen kann. Sei es im sogenannten Liberalismus, sei es unter den "Konservativen"- niemand ist gefeit. Das Gute aber ist, dass er mit der Richtschnur des Evangeliums entlarvt werden kann und damit meine ich nicht, dass Christen keine Kritik gegenüber der Zeit und gewisser Prozesse anbringen dürften - Christen sind dazu sogar verpflichtet. Aber: Wahrheit kommt in Begleitung der Nächstenliebe und der Besonnenheit.
bernadette.m.
@Conde_Barroco:

Vergelt's Gott für Ihre Feuerrede!
Genau so sollten wir denken, reden und handeln und wir würden mit unserem Leben dem Willen Gottes immer mehr entsprechen.
Ja, Sie haben recht.
Aber irgendwie muss doch der erste Schritt getan werden.
In Anbetracht dieser Tatsachen jetzt auch noch Priester guten Willens, die fast überall auch noch einen schweren Stand …More
@Conde_Barroco:

Vergelt's Gott für Ihre Feuerrede!
Genau so sollten wir denken, reden und handeln und wir würden mit unserem Leben dem Willen Gottes immer mehr entsprechen.
Ja, Sie haben recht.
Aber irgendwie muss doch der erste Schritt getan werden.
In Anbetracht dieser Tatsachen jetzt auch noch Priester guten Willens, die fast überall auch noch einen schweren Stand gegen ihre Vorgesetzten zu verteidigen haben, zu kritisieren, scheint mir jedoch nicht in Ordnung.
bennet...der erste Pastor mit Papst...

bennet — 7.11.2012 16:31:49:
wie würdevoll und schön unser papst die messe am volksaltar feiert, ist immer wieder erhebend.
Conde_Barroco
Früchte des VII:

Wieder ein Kloster weniger....

www.bistummainz.de/bistum/aktuell/nachrichten.html
Conde_Barroco
tradition ist nicht gleich transition lieber Pastor bennet.

Tradition kann nicht auf belieben verändert werden, denn das würde bedeuten, dass sie sich bis zur Erschöpfung neu definieren muss. Das ist Unsinn. Dann brauchen wir auch Gottes Wort nicht, denn er müsste sich ja monatlich neu offenbaren.

Diese Behauptung die sie aufstellen ist häretisch-protestantisch, aber keineswegs katholisch. …More
tradition ist nicht gleich transition lieber Pastor bennet.

Tradition kann nicht auf belieben verändert werden, denn das würde bedeuten, dass sie sich bis zur Erschöpfung neu definieren muss. Das ist Unsinn. Dann brauchen wir auch Gottes Wort nicht, denn er müsste sich ja monatlich neu offenbaren.

Diese Behauptung die sie aufstellen ist häretisch-protestantisch, aber keineswegs katholisch. Gott sei Dank wissen wir Katholiken mehr als genug, dass mit dem unseglichen VII der Protestantismus endlich die Bastion des Katholizismus geschleift hat. Deshalb fällt auch die falsche Ökumene so leicht.
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Salutator
Lieber Pastor bennet
Viele Lügen beginnen mit dem Umdefinieren von Begriffen.
Seien Sie nicht böse, aber jeder mittelmäßig begabte Schuljunge durchschaut Ihre Methode.
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bennet
jedes schisma in der kirche begann mit der behauptung der schismatiker, sie würden an der "tradition" festhalten. tradition ist nichts statisches sondern etwas dynamisches. tradition "ist" nicht, sondern tradition "wird". wer meint, tradition dadurch zu bewahren, dass er an einem zustand festhält, tötet die traditon. die kirche ist nur dann ihrer tradition treu, wenn sie sie weiterentwickelt. …More
jedes schisma in der kirche begann mit der behauptung der schismatiker, sie würden an der "tradition" festhalten. tradition ist nichts statisches sondern etwas dynamisches. tradition "ist" nicht, sondern tradition "wird". wer meint, tradition dadurch zu bewahren, dass er an einem zustand festhält, tötet die traditon. die kirche ist nur dann ihrer tradition treu, wenn sie sie weiterentwickelt. und genau das hat das vatikanum II getan. deshalb sagte johannes XXIII: "tradition heißt das feuer hüten, nicht die asche aufbwahren."
Conde_Barroco
"Klar, wünschenswert wäre eine möglichst baldige Rückkehr der katholischen Kirche zur Tradition"

Sie ist nicht nur wünschenswert sondern lebenswichtig. Es fallen unzählige Seelen jede Nacht auf direktem Wege in die Hölle. Und wir drehen Däumchen und sind immer noch der Ansicht, dass die heilige katholische Kirche zwei Riten haben kann, die zwar diametraler nicht entgegengesetzt sein könnten, …More
"Klar, wünschenswert wäre eine möglichst baldige Rückkehr der katholischen Kirche zur Tradition"

Sie ist nicht nur wünschenswert sondern lebenswichtig. Es fallen unzählige Seelen jede Nacht auf direktem Wege in die Hölle. Und wir drehen Däumchen und sind immer noch der Ansicht, dass die heilige katholische Kirche zwei Riten haben kann, die zwar diametraler nicht entgegengesetzt sein könnten, die sich auch noch gegenseitig befruchten sollen? Na wenn wenigstens das heilige Meßopfer die Mahlfeier befruchten würde, dann wäre es ja noch in Ordnung. Aber es funktioniert, wie wir sehen, leider nicht.

"Nur: Die Priester haben gar nicht mehr die Ausbildung hierfür und die Gläubigen könnten einen derartigen Schritt von Heute auf Morgen nicht nachvollziehen."

Das weiß ich auch. Nur wo lernen denn bitte diese Priester den alten Ritus? Er ist ja weder verbindlich noch die richtige Form. Er ist ja nur eine Ausnahme (!!!). Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: EINE AUSNAHME.
Der katholische Ritus der letzten Jahrhunderte ist einfach nur eine AUSNAHME.

Wer Theater erleben will à la Alter Ritus sollte zu den von Pro Missa Tridentina gesammelten Meßorten gehen.
Und die Beichte? Ach stimmt, die wurde ja abgeschafft.
Und die Firmung? Fahren sie ins Ausland (Kardinal Lehmann)
Und die Kommunion? Was macht man, wenn man sein Kind nicht in eine Kaffee und Kuchen-Stunde setzen will in der über alles geredet wird nur nicht über die katholische Lehre?
In welche Schule soll man sein Kind noch stecken? Nicht mal die Schulen der Schulorden lehren noch die katholische Lehre. Was macht man, wenn man sieht, dass die mühsame katholische Erziehung innerhalb von einem Schuljahr vernichtet worden ist?

Leute wacht doch auf. Es geht hier nicht nur um einen Ritus. Es geht um Alles. Zurück zur katholischen Lehre. Und zwar jetzt!
Wie lange hat die Kirche bei Luther gewartet? Es nicht ernst genommen? Das was wir heute erleben ist doch eine zweite, weitaus schlimmere (Re)Deformation (!!!!)

Die Rückkehr muss kommen. Und zwar bald.
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bernadette.m.
@Iacobus:
Bin ganz Ihrer Meinung!
Zudem denke ich, dass der novus ordo den Glauben des Priesters aushöhlt. In Zeiten wie diesen, wo auch ein Geistlicher einen gerafften Zeitplan abzuarbeiten hat, bedarf es mehr denn je der Zeit des persönlichen Gebets - der Kontemplation.
Genau dies ist bzw. wäre der Schatz
der altehrwürdigen Form des Hl. Messopfers.

@Conde Barroco:

Mit dem "…More
@Iacobus:
Bin ganz Ihrer Meinung!
Zudem denke ich, dass der novus ordo den Glauben des Priesters aushöhlt. In Zeiten wie diesen, wo auch ein Geistlicher einen gerafften Zeitplan abzuarbeiten hat, bedarf es mehr denn je der Zeit des persönlichen Gebets - der Kontemplation.
Genau dies ist bzw. wäre der Schatz
der altehrwürdigen Form des Hl. Messopfers.

@Conde Barroco:

Mit dem "ganz oder gar nicht" bzgl. Rückkehr zur Tradition kann ich mich nicht anfreunden.
Klar, wünschenswert wäre eine möglichst baldige Rückkehr der katholischen Kirche zur Tradition. Nur: Die Priester haben gar nicht mehr die Ausbildung hierfür und die Gläubigen könnten einen derartigen Schritt von Heute auf Morgen nicht nachvollziehen.
Es bedarf dazu der Vorbereitung.
Die Gläubigen abseits von trad. Priesterbruderschaften und Inseln des Glaubens sollen doch auch zurück finden...
Der Glaube muss wachsen durch Gottes Gnade und das konkrete Wirken der Geistlichen.
Pfarrer Jolie macht genau dies, finde ich.
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Conde_Barroco
Indultmessen sind nicht mein Fall. Rückkehr zur Tradition: Ganz oder gar nicht.

Was will ich mit dem kleinen Finger, wenn der Herr mir die Hand versprochen hat?
Iacobus
...ich finde, die neue Messe ad populum wesentlich priesterzentrierter.
In der neuen Form schauen die Messbesucher auf den Priester, auf sein Angesicht, der Priester wird zum Zentrum. In der "alten" Messe hingegen sind Messbesucher und Priester gemeinsam auf Gott zugewandt. Dadurch ist auch der "Gemeinschaftscharakter" (mit dem Priester aber auch unter den Gläubigen) in der "alten" Messe viel …More
...ich finde, die neue Messe ad populum wesentlich priesterzentrierter.
In der neuen Form schauen die Messbesucher auf den Priester, auf sein Angesicht, der Priester wird zum Zentrum. In der "alten" Messe hingegen sind Messbesucher und Priester gemeinsam auf Gott zugewandt. Dadurch ist auch der "Gemeinschaftscharakter" (mit dem Priester aber auch unter den Gläubigen) in der "alten" Messe viel mehr verwirklicht als in der "neuen".
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Paul M.
GOTT schütze Sie, Pfarrer Hendrick Jolie!

Wenn doch alle katholischen Priester sich auch nur ein dünnes Scheibchen von diesem Pfarrer "abschneiden" könnten....!
Vieles wäre dann besser!
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Salutator
Wer wird bei solchen ökumenischen Treffen angebetet? Wenn die Menschen den gleichen Glauben hätten, und den wahren Gott anbeten, dann müßte es ja nur noch die eine heilige katholische und apostolische Kirche geben. Offensichtlich treffen sich hier aber Glieder der Kirche, von Freikirchen und anderen reformierten Gemeinschaften. Da ist gemeinsames Beten etwas schwierig. Wenn sich Laien ohne …More
Wer wird bei solchen ökumenischen Treffen angebetet? Wenn die Menschen den gleichen Glauben hätten, und den wahren Gott anbeten, dann müßte es ja nur noch die eine heilige katholische und apostolische Kirche geben. Offensichtlich treffen sich hier aber Glieder der Kirche, von Freikirchen und anderen reformierten Gemeinschaften. Da ist gemeinsames Beten etwas schwierig. Wenn sich Laien ohne Priester zum gemeinsamen Beten dieser Art treffen, kann ich dafür in gewisser Weise noch Verständnis aufbringen. Wenn die Kirche Nichtgläubige einlädt, um den Glauben der Kirche kennenzulernen, ist das auch gut.

Das Wirken eines Priesters und eines aufrichtigen Gläubigen muss immer dahin sein, die Nichtgläubigen zu missionieren - ohne faule Kompromisse.

Schade, dass absolut falsche Aussagen im Video gekommen sind. Gut, dass die Menschen vor der Mattscheibe mal etwas Ungewöhnliches sehen konnten.
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bennet
"Das Priesternetzwerk verbreitete selbst über seine Internetseite die digitale Version der Juli/August-Ausgabe von "Una Voce Korrespondenz", dem Informationsblatt einer konservativen katholischen Bewegung. Das Dokument wurde inzwischen von der Seite des Netzwerks entfernt, liegt SPIEGEL ONLINE aber vor. In dem Text schreibt Autor Rudolf Kaschewsky über "die Errichtung eines (...) Pastoralverbunds" im Bistum Fulda. Kaschewsky zitiert darin einen Beitrag zum Thema von "Pfarrer Hendrick Jolie in kreuz.net am 23.3.2005".
Der zitierte Beitrag Jolies ist auf kreuz.net verschwunden, liegt SPIEGEL ONLINE aber ebenfalls vor: "Vom Priester zum Zelebrationskasper?" lautet der Titel, unter dem Text die Angaben zum Autor: "Der Priester Hendrick Jolie ist Pfarrer im Bistum Mainz und Initiator im Netzwerk katholischer Priester, einer Vereinigung glaubenstreuer katholischer Geistlicher."
Der Inhalt ist nicht volksverhetzend, es ist eine konservative Schrift zu einem kirchenpolitischen Thema. Eigentlich wäre es also ein leichtes, Texte wie diese einzuräumen, womöglich war man sich der Brisanz des Portals nicht bewusst.
Doch Kommentare auf kreuz.net legen nahe, dass Jolie das Portal recht gut kennt: Über Jahre veröffentlichte ein Nutzer namens "Jolie" unter Artikeln seine Meinung, angemeldet war er seit November 2004, in dem Jahr nahm kreuz.net seine Arbeit auf. Er setzte unter die Kommentare meist den Namen "Jolie", nennt sich den "wichtigsten katholischen Oppositionellen" und schickt "ein dreifaches Hoch auf alle treuen kreuz.net-Leser in den Ordinariaten".
In anderen Kommentaren wirbt "Jolie" für das Priesternetzwerk, insbesondere der Netzwerkkollege Guido Rodheudt wird oft bejubelt, "einer der profiliertesten Priester unserer Tage" sei der. Und: Wenn ein Text von Jolie erschien, setzte Nutzer "Jolie" in seine Kommentare gerne mal den Link zur Originalquelle, oft ist das die private Homepage des Pfarrers Jolie.

Der Teufel steckt im Detail
Wie groß ist also die Distanz von Hendrick Jolie und dem Priesternetzwerk zu kreuz.net tatsächlich? Der Teufel steckt im Detail der Stellungnahme des Priesternetzwerks zum SPIEGEL-Artikel: Das Netzwerk distanziert sich darin von jeglichen Veröffentlichungen, "die diffarmierend und diskriminierend wirken und dadurch geeignet sein können, auf volksverhetzende, antisemitische, menschenverachtende oder kirchenfeindliche Weise personale Rechte und Gefühle von Menschen zu verletzen". Sicher: Darunter fallen die Beiträge Jolies, soweit bekannt, nicht.
Doch sie tragen ihren Teil zum Erfolg des Portals bei, sie geben der Seite den Anstrich und die Legitimation einer konservativ-katholischen Seite, sie öffnen die Seite für Menschen, die von allzu kruder Homo-Hetze allein zurückschrecken würden."


wenn das stimmt, dann dürfte ihn genau das treffen, was die deutsche bischofskonferenz zur mitarbeit bei kreuz.net angekündigt hat: "Langendörfer schreibe weiter, er gehe davon aus, dass niemand im kirchlichen Dienst für "kreuz.net" tätig sei. Wäre dies der Fall, hätte diese "ungeheure Pflichtverletzung" arbeits- und dienstrechtliche Konsequenzen, so der Jesuit"
bernadette.m.
Gottes Segen für das Wirken dieses mutigen Priesters!!!
Edmund Stoiber

als ehemaliger Parteivorsitzender der CSU war er ja auch mal der "Chef" des heutigen ZDK-Vorsitzenden.
Man kann es ja fast nicht glauben, dass zwei Männer, die in ein und der selben Partei so lange zusammengearbeitet haben, so unterschiedliche Positionen in Sachen Kirche haben können:
Dem Focus hat Edmund Stoiber ein Interview gegeben, in dem er die Positionen des Papstes vert…More
Edmund Stoiber

als ehemaliger Parteivorsitzender der CSU war er ja auch mal der "Chef" des heutigen ZDK-Vorsitzenden.
Man kann es ja fast nicht glauben, dass zwei Männer, die in ein und der selben Partei so lange zusammengearbeitet haben, so unterschiedliche Positionen in Sachen Kirche haben können:
Dem Focus hat Edmund Stoiber ein Interview gegeben, in dem er die Positionen des Papstes verteidigt und ihm den Rücken stärkt. Ein sehr spannendes und lesenswertes Interview, das Hoffnung macht, dass es in Deutschland doch noch Politiker gibt, die die Glaubensinhalte verstanden haben und fest zu Papst und Kirche stehen.
Danke Herr Stoiber.
Latina
und von mir und kathfreak gibts auch was lustiges neues,schaut mal auf gruppe chaoskloster--danke waldgaenger,habe ich eben gelesen--
hans03
ein schöner Beitrag, der zeigt, dass die Tradition auch außerhalb der Piusbruderschaft von papsttreuen und romtreuen Priestern neubelebt wird. Danke, Tesa!
Tesa
Der Pfarrer Jolie ist einfach hervorragend. Alleine dass die Soutane wieder im ARD war. Vielen Dank.
Waldgaenger
Ich fand die Äußerungen von Pfarrer Jolie gut. Insgesamt ein guter, im deutschen Fernsehen nicht üblicher, Beitrag.
Achja, von mir gibt's auch was neues:

Sogar auf dem Tahrir-Platz liest man jetzt den Waldgänger
angelina
alles klar, vielen Dank für die Belehrung, dass die Heilige Messe ein Opfer ist, das wusste ich wirklich nicht.
tradi_mb
Gebe da Sascha recht... die letzte Szene, aus der klar hervorgeht, dass es hier wohl mehr um ein Gefühl der alten Messe geht u. nicht um das was sie eigentlich darstellt: Das Opfer unseres Herrn auf dem Kalvarienberg! Gerade der Opfergedanke kam hier nirgends zu tragen... ganz abgesehen davon, dass der Sprecher wohl nicht besonders gut recherchiert hat - im Bezug auf die Homosexualität und den …More
Gebe da Sascha recht... die letzte Szene, aus der klar hervorgeht, dass es hier wohl mehr um ein Gefühl der alten Messe geht u. nicht um das was sie eigentlich darstellt: Das Opfer unseres Herrn auf dem Kalvarienberg! Gerade der Opfergedanke kam hier nirgends zu tragen... ganz abgesehen davon, dass der Sprecher wohl nicht besonders gut recherchiert hat - im Bezug auf die Homosexualität und den Welkatechismus... ABER es ist ein Anfang - mehr solche Geistliche und die Kirche hat eine echte Chance sich von innen heraus wieder zu erkennen und zu finden.

Solange aber Geistliche wie Pater Jolie allein kämpfen - sind Sie für den Modernismus anfällig u. den täglichen Anfeindungen ausgeliefert. Gerade deshalb hat die FSSPX in ihren Statuten die Brüderlichkeit ganz besonders verankert... die Priester leben nicht allein sonder in Gemeinschaft mit Mitbrüdern - dies denke ich ist fundamental für den Erfolg der FSSPX.
Sascha2801
Es ist gut, dass Medien dies zeigen.

Allerdings macht Pfr. Jolie auch viele Zugeständnisse. Die letzte Szene ist leider traurig.

Die beste Atmosphäre von Heiligkeit und Priester, die wirklich keine Zugeständnisse machen findet man meiner Meinung nach nur bei der Piusbruderschaft und ganz vereinzelt irgendwo. Aber viele Priester, die die alte Messe feiern leben nicht überall das Ideal.
pfaffenheini
Der Off-Kommentar ist wieder einmal kabarettreif!
Santita
Was wollen wir denn, ist doch super! Der Pfarrer konnte die heilige Messe aller Zeiten erklären und zeigen - und das in der ARD.
Die alten Linkskatholiken schnauben bestimmt vor Wut, wenn sie sehen, dass er auch noch Ökumene kann :)
Dogmatiker
Natürlich "vertritt" der Weltkatechismus auch heute noch "die Position", dass praktizierte Homosexualität eine schwere Sünde ist.

Leider sehr schlecht recherchiert, Herr Sendungs-Sprecher.

Weltkatechismus:

2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. …More
Natürlich "vertritt" der Weltkatechismus auch heute noch "die Position", dass praktizierte Homosexualität eine schwere Sünde ist.

Leider sehr schlecht recherchiert, Herr Sendungs-Sprecher.

Weltkatechismus:

2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1–29; Röm 1,24–27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen (Vgl. dazu auch 2333).

Genau diese Kriterien entsprechen einer objektiv schweren Sünde.

Und dann nochmal explizit in der Zusammenfassung:

2396 Zu den Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen, gehören Masturbation, Unzucht, Pornographie und homosexuelle Praktiken.

Wer den Medien glaubt, ist auf verlorenem Posten...
RellümKath
Für das öffentlich rechtliche Fernsehen war der Bericht doch ganz gut! Was da gezeigt und gesagt wurde, war nachvollziehbar und wenig wertend.
Latina
ein sehr sympathischer pfarrer in meinem Bistum--
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angelina
hätte schlimmer kommen können............
:)
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