Klicks4,9 Tsd.

Gloria Global am 4. Februar 2019

Schwere Probleme schon vor Papst Franziskus Schon bevor die Päpstliche Akademie für das Leben von Papst Franziskus umgebaut wurde, gab es dort Probleme. Das erklärte der Philosoph Josef Seifert …Mehr
Schwere Probleme schon vor Papst Franziskus

Schon bevor die Päpstliche Akademie für das Leben von Papst Franziskus umgebaut wurde, gab es dort Probleme. Das erklärte der Philosoph Josef Seifert vor Gloria.tv. Seifert war bis zum Umbau der Akademie im Jahr 2016 selbst deren Mitglied. Als Beispiel verweist Seifert auf die 18. Generalversammlung der Akademie im Februar 2012, die der Unfruchtbarkeit gewidmet war. Dabei hätten fünf von sechs Rednern gegen die Lehren der Kirche gesprochen.

Die Lehre in ihr Gegenteil verkehrt

Für Seifert ist der italienischen Moraltheologen Maurizio Chiodi das problematischste Mitglied der gegenwärtigen Akademie. Chiodi leugnet, dass Verhütung in sich schlecht ist, ja findet sie unter bestimmten Umständen sogar richtig. Seifert entgegnet, dass die Verhütung damit nicht nur erlaubt, sondern unter Umständen gar eine Pflicht wäre. Das verkehre die katholische Lehre in ihr Gegenteil. Chiodi gehört auch zu einer vatikanischen Kommission, die an einer Uminterpretation von Humanae Vitae arbeitet.

Dann wäre Gott der Teufel

Vor Gloria.tv erklärt Seifert, dass Amoris Laetiae das Grundproblem der katholischen Moraltheologie ist. Amoris Laetitiae behauptet, dass wiederverheiratete Geschiedene in ihrem Gewissen unter Umständen erkennen könnten, dass Gott ihr ehebrecherisches Zusammenleben wolle. Seifert kontert, dass man mit diesem Argument jede böse Tat rechtfertigen könne. Dann gebe es überhaupt keine ‚immer und in sich‘ bösen Handlungen mehr. Zitat: "Wenn man lehrt, dass Gott böse Handlungen wollen kann, dann fällt die ganze Moraltheologie in sich zusammen." Seifert erklärt, dass Johannes Paul II. Amoris Laetitia - Zitat: "sicher nicht" akzeptiert hätte. Im August 2017 wurde Seifert als Professor am Edith Stein Institut in Granada entlassen, weil er Amoris Laetitia wissenschaftlich kritisiert hatte.

"Alles unbegreiflich"

Seifert weist darauf hin, dass Franziskus nicht konsistent redet. Es sei – Zitat – „merkwürdig“, dass er die Abtreibung als Auftragsmord bezeichnet, aber gleichzeitig die Abtreiberin Emma Bonino, die Hauptverantwortliche für die Einführung der Abtreibung in Italien, als grosse Italienerin preist. Zitat: "Für mich ist das alles unbegreiflich." Als weiteren Skandal bezeichnet Seifert die Aufstellung einer Statue von Martin Luther im Vatikan.

Rechtgläubigkeit als negative Haltung hingestellt

Angesprochen auf Franziskus Angriffe auf – Zitat – „rigide Katholiken“, stellt Seifert fest, dass „Rigidität“ heute das geringste Problem in der Kirche sei. Er weist auch darauf hin, dass Feinde des Glaubens die Rechtgläubigkeit gerne als „rigide“, „verurteilend“ oder „pharisäisch“ hinstellen. Doch das sei eine Verdrehung der Tatsachen. Die Lehre der Kirche sei nicht rigide.
Melchiades
alfredus gefällt das.
Die Heiligen Märtyrer >Hl. Paul Miki und Gefährten<

Gedenktag: 06. Februar > Hl. Paul Miki und Gefährten< In den furchtbaren Verfolgungen, denen die Christen Japans seit 1587 ausgesetzt waren, erlitten am 6. Februar 1597 sechsundzwanzig Christen in …
alfredus und einem weiteren Benutzer gefällt das.
alfredus gefällt das.
Ministrant1961 gefällt das.
Elista
Viele Menschen sind im Moment krank.
Ich möchte, dass ihr alle gesund bleibt. Der grüne Smoothy - gerade jetzt sehr gesund
alfredus und einem weiteren Benutzer gefällt das.
alfredus gefällt das.
Vered Lavan gefällt das.
alfredus
Es ist eine Tatsache, dass in der Weltgeschichte das Böse handelt und mitregiert. Das gilt besonder für Diktatoren und ihren bösen Werken, die sie durch die Hilfe der Dämonen erreichen konnten. Das gleiche gilt aber auch für die demokratischen Regierungen, die gottlose Gesetze wie Kindestötung zulassen. Das Böse ist auch dort zu Hause, wo Reiche immer reicher werden und Arme verhungern müssen. …Mehr
Es ist eine Tatsache, dass in der Weltgeschichte das Böse handelt und mitregiert. Das gilt besonder für Diktatoren und ihren bösen Werken, die sie durch die Hilfe der Dämonen erreichen konnten. Das gleiche gilt aber auch für die demokratischen Regierungen, die gottlose Gesetze wie Kindestötung zulassen. Das Böse ist auch dort zu Hause, wo Reiche immer reicher werden und Arme verhungern müssen. Gott hat die Welt so ausgestattet, dass alle gesättigt sein könnten, wenn alles gleichmäßig verteilt werden würde. Aber da greift das Böse ein und gebiert Neid und Egoismus. Das wird so lange gehen, wie die Welt besteht und die Dämonen freie Hand haben.
Ministrant1961 und einem weiteren Benutzer gefällt das.
Ministrant1961 gefällt das.
Vered Lavan gefällt das.
alfredus gefällt das.
alfredus gefällt das.
rose3
Herr Jesus Christus erbarme Dich unser
alfredus gefällt das.
alfredus
Es tut mir Leid, aber ich muss mein Empfinden weitergeben, auch wenn es nicht christlich ist. Diese Frau auf dem Bild, das die Abtreiberin Bonino zeigen soll, erscheint mir diabolisch und zeichenhaft und als Hinweis auf eine geistige Hexe !
@alfredus: Gott hasst das Böse. Darum können Sie schon Recht haben. Solche Frauen wurden früher hingerichtet.
Die beiden Hebammen im Buch -Exodus wurden von Gott belohnt, weil sie die Kinder der Hebräer retteten. Gott baute ihnen Häuser.
alfredus gefällt das.
Fischl gefällt das.
alfredus
@Eugenia-Sarto Ihrem Kommentar kann man zustimmen außer : Gott hasst das Böse ! Gott kann nicht hassen, sondern verabscheut das Böse ! " Nicht als Belehrung auffassen " !
Stimmt schon, Gott hat keine Gefühle. aber die Schrift drückt es dennoch so aus. Eben mit menschlicher Sprache.
Ministrant1961 gefällt das.
@albertus, ich hatte die gleiche Empfindung, beim Anblick dieser Frau.
Ministrant1961 gefällt das.
Tina 13
alfredus und einem weiteren Benutzer gefällt das.
alfredus gefällt das.
Ministrant1961 gefällt das.
alfredus
Ja, sie ist " wunderbar " unsere Hl. Mutter Maria !
SvataHora
Heute muss ich mal nicht gegen Papst (?) Franziskus wettern: bei seinem Besuch auf der arabischen Halbinsel trägt er das Brustkreuz - im Gegensatz zu Marx und Bedford auf dem Tempelberg.
Das dämonische?
alfredus gefällt das.
SvataHora
Das weiß ich nicht: jedenfalls werden die Gastgeber die Halskette des "Papstes" als Kreuz wahrnehmen.
alfredus gefällt das.
alfredus und einem weiteren Benutzer gefällt das.
alfredus gefällt das.
Ministrant1961 gefällt das.
alfredus
Bei Franziskus muss man kleinere Brötchen backen und mit der kleinsten Andeutung von Glauben zufrieden sein.
Wer weiß wo die satanische Lutherstatue im Vatikan steht? Ist sie öffentlich zugänglich?
alfredus gefällt das.
alfredus
Wo die Statue Luthers steht ist zweitrangig, dass sie überhaupt in den Vatikan gelangen konnte, ist ein Skandal und eine Beleidigung unseres katholischen Glaubens. Alle die da mitgewirkt haben, werden das verantworten müssen, denn Luther war nicht nur ein Chaot, sondern der größte Kirchenspalter und klarer Handlanger des Teufels !
@alfredus Trotzdem würde ich gerne wissen wo die Statue steht. Im Übrigen gebe ich Ihnen Recht.
alfredus gefällt das.
alfredus gefällt das.
alfredus
Die Tränen der Muttergottes von Guadelupe, sollen die Christen aufrütteln und wach machen. Diese Tränen stehen besonders im Zusammenhang mit den Naturkatastrophen die Mexiko die Tag täglich geschehen und noch kommen werden. Darüber leidet die Kirche von Mexiko, die unter der Präsenz von Sekten viele Gläubige verliert, die oft zum Heidentum zurückkehren. Mit ihren Tränen sollen die Herzen der …Mehr
Die Tränen der Muttergottes von Guadelupe, sollen die Christen aufrütteln und wach machen. Diese Tränen stehen besonders im Zusammenhang mit den Naturkatastrophen die Mexiko die Tag täglich geschehen und noch kommen werden. Darüber leidet die Kirche von Mexiko, die unter der Präsenz von Sekten viele Gläubige verliert, die oft zum Heidentum zurückkehren. Mit ihren Tränen sollen die Herzen der Menschheit erweicht werden, denn viele haben Herzen die härter als Kieselsteine sind. Die Tränen weisen auch darauf hin, dass noch größere Strafen kommen werden, weil Mexiko ein Land der Gottesmutter ist und sich trotzdem unter der Mitwirkung der Christen, dort die Dämonen ausbreiten. Wenn das die Menschen nur erkennen und zum rechten Glauben zurück finden und zurück kehren würden !
geringstes Rädchen gefällt das.
alfredus gefällt das.
Rosario gefällt das.
❤ Ein Leben in Wahrheit — Zeugnis über eine Sühneseele >Die Frage nach dem Warum<
❤ Warum gerade wir?

❤ Ein Leben des Leidens begann ...

❤ Daniel kam gesund zur Welt ...
alfredus gefällt das.
CollarUri
Zu 5 (Feinde des Glaubens verurteilen die Lehre):
Der Lausbub in Rom hofiert regelmässig Feinde der Kirche.
viatorem
Wer braucht den Arzt? Richtig...der Kranke und dorthin geht Papst Franziskus in die Höhlen der "Kranken".

Sich von den Feinden der Kirche fernzuhalten, macht diese nur stärker.
alfredus und einem weiteren Benutzer gefällt das.
alfredus gefällt das.
rose3 gefällt das.
CollarUri
Noch einmal sage ich: Er hofiert sie. - -
So sehr, wie Sie an mir vorbeireden, befürchte ich, ehrlich gesagt, unlautere Absicht.
Ministrant1961 und einem weiteren Benutzer gefällt das.
Ministrant1961 gefällt das.
Carlus gefällt das.
alfredus und einem weiteren Benutzer gefällt das.
alfredus gefällt das.
Carlus gefällt das.
Klaus Elmar Müller gefällt das.
niclaas
Wenn die Konzilskirche Bergolio einmal heilig spricht, wird man ihn mit dem Mikrophon in der Hand als Heiligenattribut darstellen müssen. Oder mit dem roten Lutherschal. Vielleicht aber auch mit einer Ente.
CollarUri und einem weiteren Benutzer gefällt das.
CollarUri gefällt das.
alfredus gefällt das.
alfredus
Zur Heiligsprechung von Franziskus wird es nicht kommen, wenn der Glaubens-Absturz so weiter geht. Grund wäre : Progressisten stören sich schon an dem Wort " Heilig " ! Schon gleich nach dem Konzil regte man an, das Wort heilig nicht zu oft zu gebrauchen, auch nicht bei dem Verlesen des Evangeliums. Aber statt einer eiligen Heiligsprechung könnte es sein, das Franziskus noch bei Lebzeiten, zum …Mehr
Zur Heiligsprechung von Franziskus wird es nicht kommen, wenn der Glaubens-Absturz so weiter geht. Grund wäre : Progressisten stören sich schon an dem Wort " Heilig " ! Schon gleich nach dem Konzil regte man an, das Wort heilig nicht zu oft zu gebrauchen, auch nicht bei dem Verlesen des Evangeliums. Aber statt einer eiligen Heiligsprechung könnte es sein, das Franziskus noch bei Lebzeiten, zum universalen " Gutmenschen " ernannt wird.
SvataHora und 2 weiteren Benutzern gefällt das.
SvataHora gefällt das.
Ministrant1961 gefällt das.
Carlus gefällt das.