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Wir müssen unseren Glaubensleben vertiefen. Pfarrer Mihail Rahr, 15.04.2018, Berlin.

Wir müssen unseren Glaubensleben vertiefen. Pfarrer Mihail Rahr, 15.04.2018, Berlin. In der deutschsprachigen orthodoxen Gemeinde des Heiligen Isidor in Berlin. Православный приход Святого Исидор в … Mehr
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pio molaioni
@PhilSteu1 , ich habe großen Respekt vor Ihnen. Trotzdem erlaube ich mir Sie zu fragen, wie Sie hier gewissen Leuten Recht geben, als bekennender Lutheraner aber die Siebenzahl der Sakramente ablehnen. Das ist doch so, oder nicht? Die Hinterlist und die Feigheit dieses sattsam bekannten Users S. B. ist allen bekannt geworden.
CSc
@PhilSteu1

Der hl. Augustinus lehrt nicht nur das filioque, sondern vertritt auch den Primat des Papstes.

Als Papst Innozenz I. im pelagianischen Streit ein Urteil gefällt hatte, hielt der hl. Augustinus fest: "In dieser Angelegenheit wurden die Beschlüsse zweier Konzilien an den Apostolischen Stuhl gesandt. Von dort sind auch Rückäußerungen eingetroffen. Die Sache ist damit erledigt (causa … Mehr
CSc
@pio molaioni

Ich halte keinen der Nachfolger von Pius XII. für einen illegitimen Papst, da sie weder Frauen noch Ungetaufte und da sie weder Geistesgestörte noch Häretiker, Schismatiker oder Apostaten im eigentlichen Sinn sind, da weder sie selbst erklärt haben, sich von der Kirche trennen zu wollen noch die Kirche festgestellt hat, dass sie sich von derselben getrennt haben, sondern vielmehr … Mehr
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pio molaioni
@CSc ,ich schätze Ihr Diskussionsniveau sehr. Nie wurden Sie beleidigend oder überheblich. Da muss ich mich schon manchmal an die Brust klopfen. Wer ist nun ein illegitimer Papst (von Rom)? Ich schreibe das in Klammern, weil dieser Titel nicht allein dem Patriarchen von Rom vorbehalten ist. Mag auch Benedikt XVI. diesen Titel unverständlicherweise abgeschafft haben, er hat Sinn und seine … Mehr
CSc
@pio molaioni
Was hier zur Verteidigung des Jurisdiktionsprimats geschrieben wurde, gilt für alle legitimen Päpste, also auch für die zwar schlechten, aber legitimen Nachfolger von Pius XII. Das göttliche Dogma vom päpstlichen Jurisdiktionsprimat besagt nicht, dass es verboten sei, sich dem Papst zu widersetzen und zu entziehen, wenn dieser unseren Glauben gefährdet.
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pio molaioni
Ich muss schon schmunzeln, wie hier der "Iurisdiktionsprimat" mit allen Mitteln verteidigt wird. Das ist schon gut. Aber alle diese Herrschaften leben in anderen Welten. Wenn es konkret um den jetzigen Papst geht, da werden sie wirr. Da wird eine schlechte Bezeichnung nach der anderen lesbar. Da gilt auf einmal der ganze Sermon nicht mehr. Freimaurer, böse Buben, große Botschaft von La Salette (… Mehr
CSc
@Nujaa
Die Auffassung, im ersten Jahrtausend habe es keinen päpstlichen Jurisdiktionsprimat gegeben, ist nicht nur historisch unhaltbar, sondern widerspricht offenkundig dem Dogma, dass schon Petrus von Christus unmittelbar und persönlich den Jurisdiktionsprimat empfing und dass Petrus im Jurisdiktionsprimat über die gesamte Kirche für alle Zeiten Nachfolger haben soll.
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@Nujaa
Was meinen Sie mit "falscher Begründung"?

Wenn Sie das Dogma, dass Christus den Apostel Petrus zum ersten aller Apostel und zum sichtbaren Haupt der ganzen Kirche bestellt hat, indem er ihm unmittelbar und persönlich den Jurisdiktionsprimat verlieh, akzeptieren, dann müssen Sie doch zugeben, dass dieser schon in den ersten tausend Jahren und dann eben auch zur Zeit der Konzilien Nicäa … Mehr
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Nujaa
Ich unterwerfe mich dem Dogma, aber nicht einer falschen Begründung.
@Nujaa
Ich kann die Frage auch gerne hier stellen:

Warum leugnen, relativieren und widersprechen Sie, selbst wenn man Dokumente des kirchlichen Lehramts zitiert?

Sie haben also laut eigenen Angaben gelesen, was das die heilige Schrift zitierende vatikanische Konzil zum Primat des Papstes sagt und trotzdem kommt von Ihnen eine derartige Aussage:

"Im ersten Jahrtausend war der Ehrenprimat noch … Mehr
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Nujaa
Da können Sie sich ein Geschichtsbuch Ihrer Wahl aussuchen, wenn Ihnen die Tatsache nicht reicht, dass die Konzilien einberufen wurden und nicht einfach Rom dekretiert hat, was sicherlich bei den Schwierigkeiten zwischen den lateinischen und griechischen Sprach- und Lebenswelten der deutlich einfachere Weg gewesen wäre.
CSc
@Nujaa
Dass man damals für die gesamtkirchliche Verbindlichkeit von Konzilsbeschlüssen nicht nur die Zustimmung des Apostolischen Stuhls in Rom, sondern auch die Zustimmung der anderen Patriarchate als wesentlich erachtete, haben Sie aber nicht bewiesen.
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Nujaa
Doch habe ich, @Sanctus Bonifatius , und als Glied der katholischen Kirche bin ich auch daran gebunden. An den ersten sieben Konzilien ändert das trotzdem nicht. Ich wüßte nicht, weshalb wir dieses Problem per PN diskutieren sollten.
Sie haben völlig Recht, @CSc . Ohne Rom ging nichts, ohne die anderen auch nichts, was in der ganzen Kirche verbindlich sein sollte.
CSc
@Nujaa
Auch in den ersten Jahrhunderten konnten Beschlüsse eines Konzils nur bei Zustimmung des Römischen Bischofs Verbindlichkeit beanspruchen. Als Dioskur von Alexandrien auf dem II. Konzil von Ephesos im Jahre 449 meinte die Verlesung eines Lehrschreiben des Römischen Bischofs unterdrücken zu können, protestierten die päpstlichen Legaten und eine Römische Synode verurteilte die Beschlüsse … Mehr
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@Nujaa
Haben Sie sich das Zitierte aus dem Dokument des vatikanischen Konzils bis zum Ende durchgelesen, besonders das, was dann im entsprechenden Kanon steht?

"Wer also sagt, der selige Apostel Petrus sei nicht der von Christus, dem Herrn, eingesetzte Fürst aller Apostel und das sichtbare Haupt der ganzen streitenden Kirche; oder derselbe habe nur den Ehren-, nicht aber den wahren und … Mehr
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Nujaa
Im ersten Jahrtausend war der Ehrenprimat noch nicht der Juristiktionsprimat, sehr lange noch nicht mal der Juristiktionsprimat innerhalb eines Patriarchates.
@Nujaa
Was den Ehren- und Jurisdiktionsprimat des Papstes angeht, wirkt in Wahrheit nicht das von Ihnen erwähnte ökumenische Konzil trennend, sondern nichts anderes als die heilige Schrift!

Das erste Vatikanum sagt nämlich über die Einsetzung des apostolischen Primats im seligen Petrus in seiner dogmatischen Konstitution Pastor Aeternus über die Kirche Christi Folgendes:

"Der ewige Hirte und … Mehr
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Nujaa
Nach katholischer Lehre fügen Dogmen der tradierten Lehre nichts anderes hinzu, sondern entfalten lediglich, was in Christus bereits gegeben ist. Insofern trennen die Mariendogmen inhaltlich sicher nicht von der Orthodoxie, auch wenn die dogmatische Formulierung durch das lateinische Lehramt nicht von den Ostkirchen übernommen wurde.
Wirklich trennend wirkt dagegen das erste Vatikanum. Es widersp… Mehr
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@pio molaioni
Lesen Sie sich diesen Artikel durch: Das Filioque.

Dort heißt es unter anderem:

"Der Zusatz [des Filioques] ist auch kein Verstoß gegen das 3. u. 4. allg. Konzil, die nur heterodoxe Zusätze verbieten; er ist vollkommen angemessen, um die Definition des Konzils v. 391 [τό πνεύμα τό άγι ον] τό έκ τού πατρός έκπορευόμενον gegen Mißdeutung zu schützen."

Des Weiteren kann sich nur … Mehr
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pio molaioni
Die lateinische Kirche - @Eugenia-Sarto -, die meinen Sie hier wohl (nur wer unterscheidet, lehrt gut) kann sich nur mit Recht als katholisch bezeichnen, wenn Sie die 7 ökumenischen Konzilien anerkennt und deren Lehren. De Trinitate wurde da definiert. Man kann doch später keine anderen Lehren promulgieren!
Eugenia-Sarto
Das Dogma über die allerheiligste Dreifaltigkeit, wie es die katholische Kirche verkündet, ist absolut von jedem Katholiken zu bekennen. Wer dem widerstreitet, ist eben nicht katholisch.
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Sanctus Bonifatius
@PhilSteu1
Die Zeugnisse der Väter für das Filioque sind überwältigend. Sie (aber auch andere interessierte Nutzer) können in dem von mir hier mehrmals verlinkten Artikel nachlesen, was die Väter dazu gesagt haben und wo genau in deren Schriften sich die entsprechenden Zitate finden lassen.
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PhilSteu1
@Marie M. @pio molaioni Ich sage es nur ungern, aber das was Sanctus Bonifatius verkündet entspricht der Wahrheit. Der heilige Augustinus (dessen Autorität wir schließlich alle anerkennen) schreibt dass der Vater und der Sohn in gegenseitiger Liebe verbunden sind. Der heilige Geist ist das vinculum amoris (Liebesband) zwischen den Beiden. Hätte dieses Band nicht an beiden Enden eine Befestigung… Mehr
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Bethlehem 2014
@Sanctus Bonifatius Ja: das ist wirklich entsetzlich: daß hier ständig Häresie nicht nur geduldet werden, sondern schlichtweg unwidersprochen verbreitet werden. Das ist purer Modernismus. Gloria-TV ist seinem Motto "the more catholic the better" leider sehr untreu geworden. Geht es da um (Spenden-)Gelder???
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Sanctus Bonifatius
@Bethlehem 2014
Ich denke die Frage, warum @Marie M. hier Häresien verkündet, kann ich Ihnen beantworten. Die Antwort ist sehr simpel: Weil sie es kann! Genau wie der Rest ihrer "orthodoxen" Kollegen, kann diese hier munter ihr Gift versprühen, weil die Redaktion dieses katholischen Forums nichts dagegen unternimmt.
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Nujaa
Nujaa, das 7. ökumenische Konzil hat das von Marie M. zitierte Kirchenverständnis unter Beteiligung der Lateiner beschlossen. So völlig unkatholisch und häretisch kann es da nicht sein.
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Bethlehem 2014
@Marie M. Sie wissen doch ganz genau, was die katholische Kirche zu diesen Themen sagt. Warum verkünden Sie Häresien, die längst vom Hl. Geist widerlegt sind, auf einem katholischen Forum? Das ist nicht nur pietätlos, sondern einfach geschmacklos. Oder einfach: unchristlich!
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Bethlehem 2014
@pio molaioni Eigentlich hätte ich Sie für viel klüger gehalten: schließlich feiern wir das Fest des Hl. Anselm!
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Sanctus Bonifatius
Der @pio molaioni bedient sich eines althergedienten Tricks, den die Feinde des Kreuzes Christi oft anwenden, um Personen zum Schweigen zu bringen, die den wahren Glauben verteidigen: Der Vorwurf der Lieblosigkeit. Jeder, der ihre bösen Taten aufdeckt und ihnen die Wahrheit vorhält, hat angeblich keine Liebe. Dabei haben die Meisten dieser armen Menschen, die derartige Vorwürfe erheben, nicht … Mehr
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pio molaioni
@Bethlehem 2014, in keinem Land Europas (und vielleicht dem ganzen Erdkreis) sind mehr Kirchen der Himmelfahrt der Gottesmutter geweiht wie in Russland. Wieso schreiben Sie hier die Unwahrheit? Der Glaube, den die hl. ökumenischen Konzilien über die Allerheiligste und Lebensspendende Dreifaltigkeit definiert hat, ist Fundament des orthodoxen Glaubens. Was schreiben Sie die Unwahrheit? Über dem … Mehr
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pio molaioni
@Marie M. , lassen Sie sich doch nicht von diesem Pseudobonifatius, einem Menschen, der nur Beleidigungen und übelste Bezeichnungen für Mitchristen hat, nicht provozieren. Er hat die Liebe nicht, die allein ausschlaggebend ist vor dem lebendigen Christus.Kalt und dürr, wie seine sterile Dogmenwelt.
Marie M.
@Maria lieben @Sanctus Bonifatius @Theresia Katharina Autokephalie (griech.: autos = selbst + kephale = Haupt), Eigenständigkeit einer Kirchenregion. Orthodoxe Kirchen, die in eucharistischer Gemeinschaft stehen. Abweichend dazu steht die Orientalische Orthodoxe Kirche.

Als "Konfessionsbezeichnung" hat sich der Begriff "Orthodoxie", Orthodoxe Kirche" eigentlich erst nach dem Ost-West-Schisma … Mehr
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Sanctus Bonifatius
@Marie M.
Zu behaupten, es wäre bedeutungslos, ob der Heilige Geist nun nur vom Vater oder eben von Vater und Sohn ausgeht, ist zu behaupten, es wäre bedeutungslos, was der gesunde Menschenverstand und vor allem das Zeugnis der heiligen Schrift sowie das der Kirchenväter- und lehrer sagt. Hier empfiehlt es sich diesen Artikel zu lesen, welchen ich eingestellt habe:

Das Filioque: Der Heilige … Mehr
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Maria lieben
Gerade habe ich keine Zeit mich in die Gespräche einzufügen (muss gleich los!).

Bei meiner Frage an Maria M. wollte ich es genau wissen:
Zuerst: Die Betonung „Wenn eine Kirche“ deutete an: entweder „es gebe zwei Kirchen “, oder „die Ortodoxie ist die eine katholische (allumfassende) Kirche Jesu“. Maria M. meint tatsächlich das Zweite. Die Orthodoxie Bibliothek (wo ich nachgelesen habe) meint es … Mehr
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Marie M.
@Sanctus Bonifatius @Bethlehem 2014 Das ist ja alles schön und gut. Nur sind diese Dogmen, die Sie da aufzählen, viel später dazugekommen und gehen z.T. weit über das hinaus, was die Apostel gelehrt haben. Da sind die Orthodoxen wesentlich näher dran.
Keiner Kirche ist die Heiligste Dreifaltigkeit bedeutungsvoller und wichtiger als der orthodoxen. Ob der Heilige Geist nun nur vom Vater, oder … Mehr
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Bethlehem 2014
@Maria lieben Wer nicht den katholischen (!) Glauben voll bekennt, wird nicht ins Himmelreich eingehen.
Die "Orthodoxen" glauben nicht einmal die wahre Lehre über die Trinität; glauben nicht an die Unbefleckte Empfängnis, nicht an die Himmelfahrt Mariens, nicht an die Unfehlbarkeit des Papstes. - All dies sind göttlich geoffenbarte Wahrheiten. -
Wer der göttlichen Wahrheit (wissentlich) widersp… Mehr
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Sanctus Bonifatius
Die Religionsgemeinschaft der sogenannten "Orthodoxen" gehört nicht zu den Gemeinschaften, die den katholisch apostolischen Glauben in seinem ganzen Umfang und unverletzt bewahrt hat, da diese Punkte desselbigen ablehnen. Wie schon in einem anderen Kommentar von mir erwähnt, vertreten und verteidigen dieselbigen die Häresie, nach der die dritte Person der heiligen Dreifaltigkeit nicht aus der … Mehr
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Priska
Die Orthodoxen sind den Katholischen am nähsten.
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pio molaioni
"Wenn eine Kirche den katholisch apostolischen Glauben in seinem ganzen Umfang und unverletzt bewahrt hat, dann ist es die Orthodoxie.
Und ich bin sicher, dass niemand der diesen Glauben teilt und mit Leben füllt, auf ewig verloren geht." So ist es. Da mögen alle Feinde der Kirche vor Wut schäumen und mit den Zähnen knirschen.
Maria lieben
@Marie M.
Danke vorerst für die Antwort. Im Moment habe ich nur diese Information und sie hilft mir nicht wirklich weiter: „Es gibt in der Orthodoxie autokephale Kirchen. Diese sind vollkommen selbstständig und sind meistens noch für weitere Kirchen zuständig.“ Ich brauche da mehr Informationen (ich werde wahrscheinlich einen Priester anschreiben der sich auf diesem Gebiet sehr gut auskennt) … Mehr
Marie M.
@Maria lieben Was verstehen Sie darunter: „Wenn eine Kirche“? Ich beziehe mich hier explizit auf die autokephalen orthodoxen Kirchen.
Maria lieben
Nein, katholisch heißt "weltweit",
--

„weltweit“ ist nicht richtig. So sagt es Gloria tv im Impressum und berührt ihren Aufritt im Netz. (bezieht sich auf Länder Vernetzung)

Katholisch heißt: Auf das Ganze ausgerichtet.
Darunter ist zu verstehen:
-Die ganze Menschheit
-Die ganze Lehre Christi
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Maria lieben
Marie M. 17. Apr.
@Bethlehem 2014 ich kann Ihnen nur sagen: Wenn eine Kirche den katholisch apostolischen Glauben in seinem ganzen Umfang und unverletzt bewahrt hat, dann ist es die Orthodoxie.
Und ich bin sicher, dass niemand der diesen Glauben teilt und mit Leben füllt, auf ewig verloren geht.

--
Was verstehen Sie darunter: „Wenn eine Kirche“?
PaulK
@Sanctus Bonifatius
Wie Sie ja geschrieben haben, ich bin ein Satanist! Bitte polemisieren Sie ruhig gegen mich weiter, wenn Ihnen das gut tut. Dennoch rate ich Ihnen heute wieder Ihre Medikamente einzunehmen.
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