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Gloria Global am 3. November 2014

Kardinal Müller: Praktizierte Homosexualität ist Sünde Polen. Die Kirche kann die Lehre Jesu Christi zur Ehe – weder vor, während, noch nach der Bischofssynode – verändern. Das sagte der Präfekt der …Mehr
Kardinal Müller: Praktizierte Homosexualität ist Sünde

Polen. Die Kirche kann die Lehre Jesu Christi zur Ehe – weder vor, während, noch nach der Bischofssynode – verändern. Das sagte der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, vor „Nasz Dziennik“. Ehefeindliche Tendenzen seien sogar in die Kirche und bei den Bischöfen vorgedrungen. Müller sagte ferner, dass die Kirche homosexuelle Akte immer negativ beurteilt hat. Jede praktizierte Homosexualität sei inakzeptabel, gegen das Naturgesetz und eine Sünde.

Kardinal: Der Kirche fehlt die Steuerung

Vatikan. Viele Katholiken empfinden die Kirche als ein Schiff ohne Steuerung. Das sagte der Noch-Präfekt der Apostolischen Signatur, Kardinal Raymond Burke, vor „Vida Nueva“. Der Kardinal erklärte ausdrücklich, dass er damit nicht den Papst kritisieren wolle. Er fasse zusammen, was viele Leute fühlen. Der Glaube dürfe sich nicht der Kultur anpassen, sondern müsse zur Umkehr aufrufen.

Kardinal betrachtet Mohammed als Propheten Gottes

USA. Bei einer von Muslimen in Washington organisierten Pressekonferenz redete Kardinal Theodore McCarrick am 10. September wie ein Moslem. Er begann mit der islamischen Eröffnungsformel „im Namen Gottes, des Allerbarmenden “. Dann sagte er, dass der Islam die Würde der menschlichen Person betone. Das sei, was – Zitat: „Mohammed, der Prophet, Friede sei mit ihm, gelehrt“ habe.

Schulbuch-Empfehlung verschwunden

Deutschland. Die Hamburger Schulbehörde zieht die Empfehlung des umstrittenen Sadomaso-Buchs "Sexualpädagogik der Vielfalt" zurück. Gegen das Buch liefen Eltern und einzelne Journalisten Sturm. Auf Facebook sprechen Betroffene von einem Etappensieg. Man müsse beginnen, sich zu wehren. Zitat: „Sonst stülpen uns die Politiker noch die Hölle über.“
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johanna 57
@Gestas

Soziale Ungerechtigkeit erzeugt immer Arbeitslosigkeit, Armut und führt in weitere Folge zu Gewalt und Kriminalität, das ist auf der ganzen Welt so.Es ist die Intention der Befreiungszheolpgie dem entgegenzuwirken.
Die USA haben in Amerika immer ihre eigenen (wirtschaftlichen und politischen )Interessen vertreten.
Aber auch die katholischen Missionare haben sich nicht mit Ruhm beklecker…Mehr
@Gestas

Soziale Ungerechtigkeit erzeugt immer Arbeitslosigkeit, Armut und führt in weitere Folge zu Gewalt und Kriminalität, das ist auf der ganzen Welt so.Es ist die Intention der Befreiungszheolpgie dem entgegenzuwirken.
Die USA haben in Amerika immer ihre eigenen (wirtschaftlichen und politischen )Interessen vertreten.
Aber auch die katholischen Missionare haben sich nicht mit Ruhm bekleckert.Dafuer hat sich Johannes Paul II auch offiziell entschuldigt.
Gestas
@johanna 57
Klar, ging die Gewalt nicht von den Befreiungstheologen aus, doch habe ich nie gelesen, das sie gesagt haben, legt die Waffen nieder. Das ist der falsche Weg.
Die Regime dort hätten sich niemals halten können ohne Unterstützung der USA. Sie waren der eigentliche Kriegs-und Gewalttreiber in Südamerika.
Wenn Josef Ratzinger die Befreiungstheologie bekämpft hat, so hat er seine Gründe gehabt, denn er ist ein kluger und ein frommer Mann. Einen "Kreuzzug" hat er sicher nicht geführt, seine Haltung war durchaus nuanciert. Es gab aber, vom christlichen Standpunkt aus, bessere Methoden, den Armen zu helfen. Ich kenne persönlich einige Personen, die als Ordensschwester oder Laie in Süd-Amerika …Mehr
Wenn Josef Ratzinger die Befreiungstheologie bekämpft hat, so hat er seine Gründe gehabt, denn er ist ein kluger und ein frommer Mann. Einen "Kreuzzug" hat er sicher nicht geführt, seine Haltung war durchaus nuanciert. Es gab aber, vom christlichen Standpunkt aus, bessere Methoden, den Armen zu helfen. Ich kenne persönlich einige Personen, die als Ordensschwester oder Laie in Süd-Amerika Entwicklungs-Arbeit geleistet haben. Diese standen der Befreiungstheologie skeptisch gegenüber. Das gilt auch für "Kirche in Not" oder "Par Amour de Jesus", und andere Institutionen. Man sollte immer auf Josef Ratzinger hören.
johanna 57
@Gestas

Die Gewalt ging nie von Befreiungtheologen, sondern von den sehr oft despotischen Regimen in Suedamerika aus, ,die zehntausende töten ließen.
1980 wurde Bischof Oscar Romero
in El Salvador am Altar erschossen.
Er wird heute in ganz Suedamerika als Heiliger verehrt.
Wahr ist auch,dass Kardinal Ratzinger einen Kreuzzug gegen die Befreiungtheologen führte.
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Delphina
VORTRAG VON ERZBISCHOF GÄNSWEIN: WEHRET DEN ANFÄNGEN!

www.youtube.com/watch
a.t.m
Es gibt ja mehrere Schreiben des Vatikans zur "Befreiungstheologie" hier eines davon www.vatican.va/…/rc_con_cfaith_d… aber wer interessiert sich heutzutage noch für wahrlich katholische Schreiben aus dem Vatikan, es scheint das aus den Satz
"Rom hat gesprochen, die Sache ist erledigt" nunmehr "Rom hat gesprochen, wir pfeifen drauf" wurde.
www.katholisches.info/…/bruder-von-leon… aber viel…Mehr
Es gibt ja mehrere Schreiben des Vatikans zur "Befreiungstheologie" hier eines davon www.vatican.va/…/rc_con_cfaith_d… aber wer interessiert sich heutzutage noch für wahrlich katholische Schreiben aus dem Vatikan, es scheint das aus den Satz
"Rom hat gesprochen, die Sache ist erledigt" nunmehr "Rom hat gesprochen, wir pfeifen drauf" wurde.
www.katholisches.info/…/bruder-von-leon… aber vielleicht hört man ja auf einen der selber die negativen Folgen der "Befreiungstheologie" durchlebte!!

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Gestas
@johanna 57
Ich glaube ihnen, das es darunter viele Priester gab die vorbildhaft sich um die Armen gekümmert haben. Ich denke, sie haben sich zu wenig von der Gewalt zu Durchsetzung der Ziele distanziert. Die Begeisterung für kommunistische Ideologie war auch zu deutlich.
johanna 57
@Gestas

Ich habe viele Jahre in Brasilien gelebt und durfte dabei die Befreiungstheologie und einige ihrer Priester kennenlernen.
Die haben wirklich vorbildhaft versucht mit den Menschen den Geist des Evangeliums zu leben.
Es gibt im Internet viel Literatur dazu, vielleicht haben sie Lust ein
bisschen darüber zu lesen.
Gestas
@johanna 57
Sie haben doch ein gewisses Verständnis für die Befreiungstheologie weil sie ihrer Meinung nach großartige Priester hervorgebracht hat. Was ist ihre Meinung dazu?
Franziskus empfängt Vertreter gewalttätiger Linksradikaler Guppierungen im Vatikan.
www.katholisches.info/…/papst-franzisku…
Kann so ein Mensch katholischer Papst sein.
Angesichts solcher und ähnlicher Geschehnisse, angesichts auch vertrauenswürdiger Propheziungen, werden die Zweifel immer lauter.
Wer sagt uns die Wahrheit?
Gestas
@johanna 57
Es gibt nicht nur die Provinz Buenos Aires in Argentinien. Es gibt dort garantiert verlassene Gegenden. Dort könnte er auch keinen Schaden einrichten. So will er es auch mit Burke machen, in Malta ist er weit weg vom Schuss und kann Bischof Franz nicht stören.
Gerti Harzl
Naja, dann können in Zukunft die emeritierten Päpste eh tun und lassen, was sie wollen, und sich ihr Altersdomizil frei wählen. Beruhigt einen natürlich. Dann wird Franziskus wohl wieder in seine Heimat zurückgehen, nehme ich an.
johanna 57
@Gestas und Gerti Harzl

Es gibt keine "vatikanische Regelung"fuer den Aufenthaltsort
Emeritierter Paepste. Benedikt hat das ehemalige Nonnenkloster im Vatikan als Alterssitz selbst gewählt.
Die" Pampaprovinz "Buenos Aires hat 2, 6Millonen Katholiken, ein bisschen mehr Sachlichkeit statt Gehaessigkeit wäre nicht schlecht.
Gerti Harzl
Gestas: Papst Benedikt schrieb ja selbst diese Zeilen: „Ich verlasse meine Klausur nur in besonderen Fällen, vom Papst persönlich eingeladen.“ Er ist mit derselben Freiwilligkeit ein Klausurmönch geworden, mit der er sich zum Rücktritt vom Amt des regierenden Papstes entschlossen hat. Ich nehme an, dass alles genau festgeschrieben ist. Vielleicht wird man hier in den weiterführenden Links fündig:…Mehr
Gestas: Papst Benedikt schrieb ja selbst diese Zeilen: „Ich verlasse meine Klausur nur in besonderen Fällen, vom Papst persönlich eingeladen.“ Er ist mit derselben Freiwilligkeit ein Klausurmönch geworden, mit der er sich zum Rücktritt vom Amt des regierenden Papstes entschlossen hat. Ich nehme an, dass alles genau festgeschrieben ist. Vielleicht wird man hier in den weiterführenden Links fündig: de.wikipedia.org/wiki/Universi_Dominici_gregis Weiteres auch hier: www.katholisches.info/…/benedikt-xvi-fr…
Gestas
@Gerti Herzel
Ehrlich gesagt, weis ich es nicht. Ich habe nicht gewußt, das es da eine Regelung gibt. ?Wissen sie mehr?
Gerti Harzl
Ich dachte, zurücktretende Päpste sollen bzw. müssen im Vatikan bleiben und diesen möglichst nicht mehr verlassen? Der jeweilige Bischof (warum eigentlich nicht Erzbischof?) von Rom regiert, und die älteren Päpste - deren es vermutlich dann bald mehrere sein werden bei dieser neuen Regelung - ziehen sich im Vatikan zurück. So, dachte ich, habe der Vatikan dies neuerdings geregelt. Nein?
Gestas
@Gerti Harzel
Ihr Wort in Gottes Ohr. Wir wollen doch nicht gemein sein-Ein ruhiger Posten vielleicht in Papua-Neuguinea oder zurück in argentinische Pampaprovinz wäre nicht schlecht.
Hildegard51
Samstag, 4. Oktober 2014

Kardinal Velasio de Paolis betont die Unveränderlichkeit der katholischen Ehelehre

(Christliches Forum) Die “Schwäbische Zeitung” veröffentlichte am heutigen 3. Oktober 2014 online ein Interview von Thomas Migge mit Kardinal Velasio de Paolis unter dem Titel “Man kann die Doktrin nicht verändern”.

Der Kirchenmann gehört – ebenso z.B. wie die Kardinäle Müller, Pell und …Mehr
Samstag, 4. Oktober 2014

Kardinal Velasio de Paolis betont die Unveränderlichkeit der katholischen Ehelehre

(Christliches Forum) Die “Schwäbische Zeitung” veröffentlichte am heutigen 3. Oktober 2014 online ein Interview von Thomas Migge mit Kardinal Velasio de Paolis unter dem Titel “Man kann die Doktrin nicht verändern”.

Der Kirchenmann gehört – ebenso z.B. wie die Kardinäle Müller, Pell und Burke – zu jenen Würdenträgern, die sich ohne Wenn und Aber zur Botschaft Christi von der Unauflöslichkeit der Ehe bekennen.

Kardinal de Paolis war bis vor drei Jahren Präfekt der Wirtschaftskongregation in der Kurie, gewissermaßen der “Wirtschaftsminister” des Vatikan.

Gemeinsam mit Glaubenspräfekt Gerhard Müller, Kardinal Raymond Burke und weiteren Persönlichkeiten veröffentlichte er einen Sammelband mit dem programmatischen Titel “In der Wahrheit Christi bleiben. Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche”

Im Gespräch mit der “Schwäbischen Zeitung” (SZ) weist Velasio de Paolis darauf hin, daß bereits die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. die kirchliche “Doktrin” (Lehraussage, amtlicher Glaubenssatz) von der Unauflöslichkeit und Heiligkeit der christlichen Ehe bekräftigt und deshalb den Zugang zur hl. Kommunion für geschieden “Wiederverheiratete” abgelehnt haben.

Keine Trennung zwischen Doktrin und Pastoral möglich

Es wäre unlogisch, zwischen Lehre und kirchlicher Praxis, zwischen “Doktrin” und “Pastoral” (Seelsorge) zu trennen bzw. den Eindruck zu erwecken, als gäbe es eine seriöse, glaubwürdige Pastoral jenseits der gültigen Lehre, als genüge es, wenn die “Reinheit der Lehre” lediglich auf dem Papier steht.
Die SZ stellt nun dem Kardinal eine durchaus klug formulierte Frage, vor allem hinsichtlich des letzten Wortes (“umgehen”):
“Aber von Seiten Kardinal Kaspers und anderer im Umfeld von Papst Franziskus wurde der Vorschlag gemacht, eine Praxis zu finden, um in gewisser Weise diese Doktrin zu umgehen.”
.
Die Antwort de Paolis lautet:
“Ja, das hat Verwunderung ausgelöst. Franziskus selbst hat ja gesagt, dass es nicht darum geht, die Doktrin zu verändern, sondern die Praxis, also den Umgang mit der Doktrin. Aber die Frage ist doch die: Wenn die Doktrin so ist, wie sie ist, was kann dann daran verändert werden, ohne die Doktrin selbst infrage zu stellen?
.
Zu diesem Punkt haben wir eine andere Meinung als vor allem Kardinal Kasper. Der redet viel. So machte er den konkreten Vorschlag zur Praxis im Umgang mit der Doktrin. Für mich und andere hier im Vatikan handelt es sich dabei aber nicht nur um ein Problem der Praxis, sondern um eine Modifizierung der Doktrin. Und das kann nicht akzeptiert werden.”
.
Abschließend verweist Kardinal de Paolis auf die eindeutigen Lehraussagen des Neuen Testaments über die Ehe:
“Eine Kirche wird nicht durch Meinungen geführt, sondern durch die Beständigkeit unserer Doktrin. Ich will es einmal klipp und klar mit den Worten unseres Herrn Jesus Christus sagen: Der Mensch trenne nicht, was Gott zusammengefügt hat.”

Freitag, 3. Oktober 2014

Kardinal Burke vor der Familiensynode: Niemand kann die Lehre Christi über die Ehe ändern

Felizitas Küble

Kurien-Kardinal Raymond Leo Burke leitete die Apostolische Signatur, also das höchste kirchliche Gericht des Vatikan. Der theologisch konservative amerikanische Erzbischof (siehe Foto) wurde von Papst Benedikt zum Kardinal ernannt. Foto4

Er gehört – ebenso wie Glaubenspräfekt Gerhard Müller – zu jenen Würdenträgern, die sich in der Debatte über Ehe und Familie, die kurz vor der Bischofs-Synode in Rom erneut entbrannt ist, entschieden für die Unauflöslichkeit der Ehe einsetzen und betonen, daß die Kirche an die Botschaft Christi gebunden ist und diese nicht willkürlich ändern kann und darf.

Wie David Gibson in der US-amerikanischen Tageszeitung “Washington-Post” jetzt online berichtet, hat sich Kardinal Raymond Burke in einer Telefonkonferenz mit Journalisten kritisch über jüngste Stellungnahmen von Kardinal Walter Kasper geäußert.

Jener “reformfreudige” Kurienkardinal im Ruhestand und einstige Bischof von Rottenburg-Stuttgart ist bekannt für seine Auffassung, wonach geschieden-Wiederverheiratete zur hl. Kommunion zugelassen werden sollen.

Er beruft sich hierbei gerne auf Papst Franziskus bzw. vereinnahmt allgemeine Barmherzigkeits-Aussagen des P0ntifex für sein spezielles Anliegen.

Kaspers Thesen entsprechen allerdings nicht der gültigen katholischen Lehre; sie wurden daher bereits von Kardinal Ratzinger bzw. Papst Benedikt mehrfach ausdrücklich zurückgewiesen.
“Der Papst ist nicht stumm; er kann für sich selbst sprechen”

Kardinal Burke erklärte jetzt gegenüber der “Washington Post” Folgendes zu Kaspers Äußerungen:

“Ich finde es erstaunlich, dass der Kardinal behauptet, für den Papst zu sprechen. Der Papst hat keine Halsentzündung. Der Papst ist nicht stumm. Er kann für sich selbst sprechen. Wenn dies ist, was er will, wird er so sagen.”

Zudem betonte der Präfekt der vatikanischen Signatur, daß auch der Papst und alle Bischöfe “zum Gehorsam gegenüber der Wahrheit über die Ehe verpflichtet sind”, weshalb es keine Änderung der Lehre geben könne.

Zugleich berichtet die US-Tageszeitung, daß Anfang dieser Woche 48 Intellektuelle, darunter führende Evangelikale, einen Brief an den Papst und die Synoden-Bischöfe gerichtet haben. Darin plädieren die prominenten Autoren konfessionsübergreifend für ein Festhalten an der katholischen Ehe-Lehre. Die Kirche dürfe sich keineswegs weltlichen Tendenzen anpassen; sie dürfe die Botschaft Christi nicht aufweichen.

Laut “Washington-Post” bezeichnete Kardinal Kasper die wachsende innerkirchliche Kritik an seinen Thesen als “Ideologie”: es handle sich um ein “ideologisches Verständnis des Evangeliums”, wobei dieses wie eine Art Strafgesetzbuch verstanden werde. Dies sei – so Kasper – “ein theologischer Fundamentalismus, der nicht katholisch ist“.

Demzufolge würde es sich auch bei der überlieferten und nach wie vor gültigen Ehe-Lehre der katholischen Kirche um “theologischen Fundamentalismus” und eine angeblich “ideologische” Exegese handeln.

Welche ernsthaften Katholiken will Kardinal Kasper mit derart oberflächlichen Sprechblasen überzeugen? – Schlag-Worte ersetzen durchaus keine Sach-Argumente!
Hildegard51
"Wenn die Schafe ihre Hirten selber wählen oder abwählen wollen, werden sie vorher die Wölfe fragen müssen."

Der Dominikanerpater Wolfgang Ockenfels ist ordentlicher Professor für Christliche Sozialwissenschaft an der Theologischen Fakultät Trier.
...zur Lage der "Kölner Kircheninitiative" vom 4.12.2013 (kath.net)


Papst Franziskus:
"Wer nicht Gott anbetet,
betet den Teufel an."
Gerti Harzl
"... so lange Bischof Franz lebt"
Oder zurücktritt, wie ja vor einiger Zeit von ihm schon angedacht ...
reneschnyder gefällt das.
Gestas
Schade das Kardinal Raymond Burke nicht offen ausspricht, das der Bischof von Rom gemeint ist. Den Hinweis, das er damit den Papst nicht kritisieren wolle, hätte er sich auch sparen können.
Was kann ihm noch passieren? Er weis, das er auf Malta landet und das so lange Bischof Franz lebt, er in Vatikan keine Zukunft hat.
Tilly59 und einem weiteren Benutzer gefällt das.
Tilly59 gefällt das.
Fischl gefällt das.
Gut, dass es noch Kardinäle wie Müller und Burke gibt. Sie können viel bewirken.
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"dass der Islam die Würde der menschlichen Person betone"

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"Man müsse beginnen sich zu wehren."
Sic est!
Fragensteller
"Kardinal betrachtet Mohammed als Propheten Gottes"

Dann wären Christus und die Apostel Lügner...

So ein "Kardinal" ist ein Ärgernis! Möge Gott ihn dafür strafen!
boettro gefällt das.
Fragensteller
Dann sagte er, dass der Islam die Würde der menschlichen Person betone. Das sei, was – Zitat: „Mohammed, der Prophet, Friede sei mit ihm, gelehrt“ habe.

Ja, ganz sicher... er war ein wahrer Wohltäter für die Menschen...

- Mohammed: Verbrennt sie lebend! Hadith Sahih al Bukhari Nr. 2793
- ANSEHEN! Pay me and I won't kill you!

Sure 98, Vers 6
Die Ungläubigen [Juden & Christen] unter den Leuten…Mehr
Dann sagte er, dass der Islam die Würde der menschlichen Person betone. Das sei, was – Zitat: „Mohammed, der Prophet, Friede sei mit ihm, gelehrt“ habe.

Ja, ganz sicher... er war ein wahrer Wohltäter für die Menschen...

- Mohammed: Verbrennt sie lebend! Hadith Sahih al Bukhari Nr. 2793
- ANSEHEN! Pay me and I won't kill you!

Sure 98, Vers 6
Die Ungläubigen [Juden & Christen] unter den Leuten der Schrift und die Götzendiener werden gewiss in das Feuer der Hölle kommen, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.

und ganz nebenbei....Musnad Ahmad Hadith 16245
Muawiya sagte:“ Ich sah den Propheten [Muhammad] an der Zunge und den Lippen von al-Hassan´s Sohn Ali... Keine Zunge oder Lippen, die der Prophet saugt, werden in Höllenfeuer gequält.