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Paul M.
@GMM:

Der (anständige) Mensch sollte sich an die Gebote Gottes halten und sich an den ewig gültigen Wahrheiten GOTTES orientieren und nicht an dem,
von unzüchtigen Menschen propagiertem, Zeitgeist!

Alle Berufskatholiken sollten standhaft im katholischen Glauben bleiben und so an einer Gesundung der Moral in der Gesellschaft mitarbeiten, anstatt sich von der Unmoral der antichristlichen Kirchenfeinde vereinnahmen zu lassen!
Gunther Maria Michel
Paul M.
Ich kann Ihnen das nachfühlen.
Und da bilden sich diese Professoren ein, wir könnten uns als Unzüchtige, Ehebrecher, Perverse vor den dreimalheiligen Gott hinstellen und Eingang in Sein Reich verlangen.
Totale Geistes-Eklipse, aber im Namen der Kirche Studenten ausbilden.
Paul M.
@GMM:
Dazu bewundere ich Pater Deneke zu sehr.....
Klingt komisch, ist aber so.

P.S.
Die Beichte ist mir nicht fremd; nur um Mißverständnissen vorzubeugen.
Gunther Maria Michel
Paul M.
Legen Sie eine gewissenhafte Beichte ab, wenn Sie's noch nie getan haben: eine Lebensbeichte, und dann treffen Sie sich mit dem Priester, den Sie bewundern.
Sünden, die Gott Ihnen vergeben hat, wird er weder sehen noch Ihnen auch nur schweigend vorwerfen.
Sie können die Beichte ja direkt bei ihm ablegen.
Paul M.
Diesen Vortrag sah ich jüngst auf K-TV!

Wie immer, sehr bemerkenswert, wenn Pater Deneke spricht.
Ein großartiger Priester.

Obgleich ich ihn sehr schätze, hätte ich eine gewisse Scheu davor,
ihm persönlich zu begegnen,
da er eine starke spirituelle Ausstrahlung besitzt.
Es käme mir dann so vor, als ob er mit einem Blick all' meine Vergehen
ahnen könnte.

Ja, es gab (und gibt?) heiligmäßige Priester, die mehr wissen,
wenn sie einen Menschen erblicken.
Denken wir nur an Pater Pio, der einem Beichtenden einmal vorwarf,
nicht alle Sünden genannt zu haben.
peter-70
...übrigens.. Machen wir Gott nicht dafür verantwortlich, dass wir nicht auf Ihn hören wollten. Wirklich nicht. Denn Er hat uns alle möglichen Hilfen gegeben sich richtig, sich für Ihn zu entscheiden. Jeden Tag auf Neue, und doch immer tiefer, intensiver und fester in Ihm. Uns ist aber so oft alles mögliche teurer als Er.
Nach dem leiblichen Tod erblicken wir dann uns, so wie wir wirklich sind. Wir erkennen dann unserren ganzen Stolz, Hochmut und Egoismus. Unseren Neid, Mißgunst, Habgier und … [더보기]
peter-70
Christus ruft uns zur Selbsverleugnung auf. Was ist dies anderes, als sein Leben zu lassen um es Gott zu schenken? Das heißt also: um Gott in sich leben zu lassen.
So sagt ja Paulus: ich lebe, doch nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Und weiter: Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn.
Ist der Mensch also dieser Welt gestroben um Christi Willen, und ist die Welt dem Menschen gestorben um Christi Willen, so "ist Christus das Leben und Sterben Gewinn." - also keine Spur von … [더보기]