Clicks12.1K

Psychologie des Zölibats

Gloria.tv
102
Vortrag von Raphael Bonelli bei der Tagung "Zölibat" des Instituts RPP am letzten Samstag in Heiligenkreuz. Jeder Mensch sehnt sich nach Freiheit. Dabei geht es vordergründig um innere Freiheit von …More
Vortrag von Raphael Bonelli bei der Tagung "Zölibat" des Instituts RPP am letzten Samstag in Heiligenkreuz.

Jeder Mensch sehnt sich nach Freiheit. Dabei geht es vordergründig um innere Freiheit von Ängsten oder Süchten oder vielleicht von der Meinung anderer. Tiefe innere Freiheit heißt aber auch frei sein von der Enge der eigenen Ichhaftigkeit, vom Kontrollzwang über das eigene Leben, von eigenen Launen, Luxus- und Machtstreben, Triebhaftigkeit, vom Anspruch auf eigene Fehlerlosigkeit, vom Groll und von der Fremdbeschuldigung. Aber der Preis für diese Freiheit ist vielen zu hoch. Interessant, dass auf der Suche nach der inneren Freiheit auch buddhistische Mönche den Weg des Zölibats entdeckt haben, gleich wie die ägyptischen Wüstenväter von 1700 Jahren diese Lebensform gewählt haben, um durch größtmögliche Freiheit Weisheit zu erlangen und zur Wahrheit vorzudringen.
Der zölibatäre Mensch ist innerlich frei, wenn er lebt, was er ist. Er hat die Maximalvariante menschlicher Freiheit dann erreicht, wenn sein Konzept aufgeht, sein Leben gelingt. Freilich kann er auch kläglich scheitern, weil jede Liebe ein Wagnis ist, und es viele Wegkreuzungen gibt, auf denen man falsch abbiegen kann. Oft muss man umkehren. Je höher man steigt, umso tiefer kann man fallen. Denn innere Freiheit ist nach Pestalozzi nicht das Freisein von etwas, sondern eine Freiheit für etwas. Freiheit ist also kein Selbstzweck, sie verlangt eine Richtung, die Hingabe an etwas frei gewähltes Großes, sonst bleibt sie unfruchtbar. Der große Freiraum muss gefüllt werden, sonst bleibt er leer und hohl. Das menschliche Herz ist für die Liebe geschaffen, und wenn der Mensch auf das menschliche Glück einer partnerschaftlichen Liebe verzichtet, dann nur wegen einer höheren Liebe, der er sich ganz hingibt. Das unterscheidet den Zölibatären vom engherzigen Junggesellen und der verbitterten alten Jungfer, die aus der Enge ihrer Ichhaftigkeit menschliche Liebe nie gewagt haben. Die Ichhaftigkeit und die eigene Nabenschau sind demnach die natürlichen Feinde der inneren Freiheit.
Gelungenes zölibatäres Leben leuchtet, ist anziehend, hat Vorbildfunktion. Ein Zeichen dafür ist die affektive Reife. Das bedeutet, seine eigenen Gefühle beurteilen zu können und sich nicht immer von seinen „Bedürfnissen“ treiben lassen zu müssen. Sichtbar wird die affektive Reife in der Fähigkeit, sich nach den eigenen Werten zu orientieren und nicht nach den eigenen Launen - also langfristiges Glück statt kurzfristige Befriedigung. Dafür steht der Zölibatäre, inmitten der Spaßgesellschaft, die das nicht für möglich hält. Sigmund Freud nannte diese Fähigkeit „Triebverzicht“ und betonte, erst dieser habe die großen Kulturleistungen der Menschheit möglich gemacht. Nur ein freier Menschen kann sich für das Gute entscheiden, und je freier, umso besser. Je freier umso mehr kann der Mensch lieben, umso mehr sich hingeben. Das verleiht ihm Leichtigkeit, Unabhängigkeit, Flexibilität und eine natürliche Autorität. Statt Sklave der Meinung der Masse oder seiner eigenen Gefühle zu sein, entscheidet er unmanipuliert in seiner Freiheit.
Zölibatäres Leben in innerer Freiheit handelt sich allerdings auch Probleme ein, denn mit gesellschaftlichem Erfolg ist es nicht gleichzusetzen. Besonders das Freisein von Ängsten und Abhängigkeiten wirkt auf andere Menschen mitunter unheimlich bis bedrohlich. Nur ängstliche Menschen sind manipulierbar, weshalb Diktatoren ihre Herrschaft stets auf Angst errichten. Wer sich dem öffentlichen Druck nicht beugt, löst bisweilen Aversionen bei den unkritischen Mitläufern aus. Deswegen eckt auch das Konzept des Zölibats bei durchschnittlichen Gemütern immer an.
bernadette.m.
Sehr guter Vortrag! Danke!
Genau das richtige in der jetzigen Situation der Kirche: Klartext reden!
HimmelaufErden
Tante Klara
Relevi

Hier einen lesenswerten Beitrag von Bischof Williamson zu diesem Thema:

Eleison Kommentare CCVXII. ― Samstag, den 10. September 2011

Tomaten-Stangen

Die Mutter einer Familie erzählte mir vor einer Weile, wie schwer ihr das Gespräch mit ihrem Ehemann fiel. Die beiden konnten fast nicht mehr miteinander über ihre Schwierigkeiten reden, ohne daß sie aufeinander wütend wurden. Ich …More
Relevi

Hier einen lesenswerten Beitrag von Bischof Williamson zu diesem Thema:

Eleison Kommentare CCVXII. ― Samstag, den 10. September 2011

Tomaten-Stangen

Die Mutter einer Familie erzählte mir vor einer Weile, wie schwer ihr das Gespräch mit ihrem Ehemann fiel. Die beiden konnten fast nicht mehr miteinander über ihre Schwierigkeiten reden, ohne daß sie aufeinander wütend wurden. Ich ortete das Problem dieser Mutter, zurecht oder zu unrecht, in der universellen, bewußten und teuflischen Verneinung der wunderbar ergänzenden Rolle, welche Gott für Mann und Weib in der Ehe vorgesehen hat. Im Folgenden zitiere ich meinen Brief an diese Mutter. Sie antwortete, daß er ihr half – möge er auch anderen helfen. Aber bitte denken Sie nicht, verehrte Damen, daß nach meiner Einschätzung das ganze Problem allein an Ihnen liegt!

»Mit Bedauern vernehme ich von einer schwere Phase in Ihrer Ehe. Doch betrachten wir die Regel Nummer eins: Streiten Sie niemals vor Ihren Kindern oder in deren Reichweite mit Ihrem Mann. Denn die Kinder sind am wichtigsten. Wenn Sie Ihren Gatten vor den Kindern zusammenstauchen oder mit ihm streiten, können Sie Ihrer Familie nicht helfen, sondern nur schaden.

Zweite Regel: Achten Sie Ihren Mann, selbst wenn er es nicht immer verdienen sollte. Die Frau ist vor allem auf die Liebe, der Mann hingegen besonders auf Selbstvertrauen angewiesen. Darin liegt ein großer Unterschied. Deswegen sagt der Hl. Paulus – Wort Gottes – : „Ihr Weiber, seid Euren Männern untertan. Ihr Männer, liebt Eure Eheweiber.“ Welch ein Unterschied! Wenn der Mann seiner Ehefrau Liebe entgegenbringt, und die Frau ihren Mann achtet, so ist normalerweise das Wichtigste für eine glückliche Ehe vorhanden. Sollte der Ehemann Ihnen keine Liebe entgegenbringen, so bemühen Sie sich wenigstens, liebenswert zu sein. Wenn Sie mit ihm streiten, erreichen Sie dies jedoch niemals.

Achten Sie Ihren Ehemann um jeden Preis. Denn er benötigt Ihre Achtung stärker als Ihre Liebe, während Sie wiederum seine Liebe stärker brauchen als seine Achtung. Seien Sie ihm untertan. Verhindern Sie, daß er denken muß, Sie gäben ihm Befehle. Wirken Sie auf ihn dahingehend ein, daß er es ist, der die Entscheidung trifft, die Ihnen am besten für die Familie scheint. Nun ist es nicht gut, wenn die Ehefrau außer Haus arbeitet; vor allem dann nicht, wenn sie mehr verdient als ihr Mann. Doch wenn Sie als Ehefrau wirklich draußen verdienen müssen, und wenn Sie in der Tat mehr verdienen, dann spielen Sie diese Tatsache niemals aus, sondern verbergen Sie sie. Der Ehemann will sich selber als Brotverdiener ansehen, weil er Haupt des Hauses sein soll. Sie als Ehefrau hingegen sind das Herz des Hauses, welches für die Familie genauso wichtig oder noch wichtiger ist – jedoch das Haupt sind Sie nicht. Sollten Sie manchmal gezwungen sein, wie das Haupt des Hauses zu handeln, so zeigen Sie dies nicht, sondern verbergen Sie es.

Es würde mich sehr überraschen, wenn Sie Ihre Ehe nicht in Gang bringen könnten. Denn normalerweise paßt die Frau sich dem Mann an, anstatt andersherum. Ein russisches Sprichwort lautet: „Wie die Stange zur Tomatenpflanze (welche sich um die Stange rankt), so der Mann zur Frau.“ Wenn Ihr Ehemann keine „Stangennatur“ ist, so setzen Sie alles daran, daß er eine wird. Sollte dies nicht gelingen, so verbergen Sie diesen Mangel. Der liebe Gott schuf das Weib anpassungsfähiger als den Mann, so daß sie sich ihrem Mann anzupassen vermag.

Sie schrieben mir einmal, daß Ihre Familie Geld für die schulische Erziehung braucht. Doch ist Ihnen schon aufgefallen, daß die beste und wichtigste Erziehung der Töchter in Mutters Küche geschieht? Unter der Voraussetzung, daß Sie als Mutter daheim sind, können Sie den Töchtern durch Ihr Vorbild weitaus mehr geben, als jede Schule außerhalb des Zuhauses dies vermag. Geben Sie den Kindern das wertvolle Vorbild einer Frau und Mutter, welche ihren Mann achtet und ihm untertan ist – trotz aller Schwierigkeiten. Kinder sind sehr aufmerksame Wesen, und somit ist Ihr Vorbild von entscheidender Bedeutung für das Glück ihrer zukünftigen Ehen und Heime.

Streiten Sie mit Ihrem Ehemann, wenn Sie es tun müssen – aber tun Sie dies auf ruhige, ehrerbietige Weise und fernab der Kinder. Sagen Sie bitte nicht: „Auch ich war den ganzen Tag bei der Arbeit draußen und brauche deswegen zuhause ebenfalls Verständnis“. Es ist nicht normal, wenn Frauen außer Haus arbeiten, und die Männer spüren dies, selbst wenn es ihre eigene Schuld sein sollte. Männer sind tatsächlich so, wie sie sind. Doch diesen Ihren Mann bestimmte Gott Ihnen zur Heirat. Seien Sie Ihren Kindern ein Vorbild, indem Sie ihn achten. Dann wird daraus ein sehr wertvolles Geschenk – vor allem für Ihre Mädchen.«


Heutzutage bedürfen die Familien besonders vieler Gebete. Oh Muttergottes, hilf!

Kyrie eleison.

Bischof Richard Williamson
London, England

eleisonkommentar.blogspot.com/search
cantate
@Relevi

Wenn Sie solche Vorstellungen von einer Ehefrau haben und eine in dieser Art finden, mögen Sie beide glücklich werden.

Da Sie mit den Frauen, die Sie "aufsässige, aufmüpfige und pseudodemütige" nennen, nicht verheiratet sein müssen, können Sie jetzt auch das Schimpfen über diese sein lassen.
Relevi
Der gelebte Zölibat ist ein echtes Zeichen.

Man(n) dient nur dem Herrn!

Aber auch in der Ehe kann Man(n) dem Herrn dienen.

Es gibt ja doch noch viele wahrhaft gesunde und gleichzeitig liebevolle und gehorsame Frauen.

Diese wollen dem Mann in allem untertan sein, so wie es sein sollte.

Der Mann sollte eine gehorsame und liebevolle Frau beschützen und respektieren.

Es gibt aber auch …More
Der gelebte Zölibat ist ein echtes Zeichen.

Man(n) dient nur dem Herrn!

Aber auch in der Ehe kann Man(n) dem Herrn dienen.

Es gibt ja doch noch viele wahrhaft gesunde und gleichzeitig liebevolle und gehorsame Frauen.

Diese wollen dem Mann in allem untertan sein, so wie es sein sollte.

Der Mann sollte eine gehorsame und liebevolle Frau beschützen und respektieren.

Es gibt aber auch gerade heute viele aufsässige, aufmüpfige und pseudodemütige Frauen, die nicht mehr dem Mann dienen wollen.

Paulus hat diesen aber ihre feministische Suppe versalzen.
cantate



Relevi
@cantate
Nun, dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg dabei.
cantate
Das ist einem offensichtlich selbst überlassen.
Relevi
@cantate
Für welche sollte man sich dann entscheiden?
cantate
"Das heisst also, man müsste mehrere Ehefrauen aufgeben."

Ja.

s. KKK 2387
Relevi
Das heisst also, man müsste mehrere Ehefrauen aufgeben.
cantate
@Relevi

"Wo vertritt Paulus lediglich nur die monogame Ehe?"

Wo vertritt er denn die Polygamie überhaupt?

"Was ist Sinn und Ziel der Ehe für Sie?"

KKK 1601 Der Ehebund, durch den Mann und Frau unter sich die Gemeinschaft des ganzen Lebens begründen, welche durch ihre natürliche Eigenart auf das Wohl der Ehegatten und auf die Zeugung und die Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet …More
@Relevi

"Wo vertritt Paulus lediglich nur die monogame Ehe?"

Wo vertritt er denn die Polygamie überhaupt?

"Was ist Sinn und Ziel der Ehe für Sie?"

KKK 1601 Der Ehebund, durch den Mann und Frau unter sich die Gemeinschaft des ganzen Lebens begründen, welche durch ihre natürliche Eigenart auf das Wohl der Ehegatten und auf die Zeugung und die Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet ist, wurde zwischen Getauften von Christus dem Herrn zur Würde eines Sakramentes erhoben
cantate
@Relevi

KKK 2387 Man kann sich vorstellen, welchen inneren Konflikt es für jemanden, der sich zum Evangelium bekehren will, bedeutet, deshalb eine oder mehrere Frauen entlassen zu müssen, mit denen er jahrelang ehelich zusammengelebt hat. Doch läßt sich die Polygamie mit dem sittlichen Gesetz nicht vereinbaren, denn sie „widerspricht radikal" der ehelichen Gemeinschaft. „Sie leugnet in direkte…More
@Relevi

KKK 2387 Man kann sich vorstellen, welchen inneren Konflikt es für jemanden, der sich zum Evangelium bekehren will, bedeutet, deshalb eine oder mehrere Frauen entlassen zu müssen, mit denen er jahrelang ehelich zusammengelebt hat. Doch läßt sich die Polygamie mit dem sittlichen Gesetz nicht vereinbaren, denn sie „widerspricht radikal" der ehelichen Gemeinschaft. „Sie leugnet in direkter Weise den Plan Gottes, wie er am Anfang offenbart wurde; denn sie widerspricht der gleichen personalen Würde von Mann und Frau, die sich in der Ehe mit einer Liebe schenken, die total und eben deshalb einzig und ausschließlich ist" (FC 19) [Vgl. GS 47,2]. Ein Christ, der einst mehrere Frauen hatte, untersteht der strengen Gerechtigkeitspflicht, den finanziellen Verpflichtungen gegenüber seinen ehemaligen Frauen und seinen Kindern nachzukommen.
Relevi
@cantate

Ich hatte Sie bereits erwartet.

Wo vertritt Paulus lediglich nur die monogame Ehe?
Was ist Sinn und Ziel der Ehe für Sie?
cantate
@Relevi
Uups, da haben Sie aber schnell noch etwas in Klammer angefügt ...
Ja, was denn für "andere Dinge"?
Bei den "anderen" Dingen ist es vielleicht nicht so egal, wie viele Ehepartner man hat. Ginge es nur um Kinder, stünde der Polygamie (oder der "freien" Liebe überhaupt) wirklich nichts im Wege ... wie damals, als wir noch auf den Bäumen lebten ...

"In Anbetracht einiger emanzipierten Useri…More
@Relevi
Uups, da haben Sie aber schnell noch etwas in Klammer angefügt ...
Ja, was denn für "andere Dinge"?
Bei den "anderen" Dingen ist es vielleicht nicht so egal, wie viele Ehepartner man hat. Ginge es nur um Kinder, stünde der Polygamie (oder der "freien" Liebe überhaupt) wirklich nichts im Wege ... wie damals, als wir noch auf den Bäumen lebten ...

"In Anbetracht einiger emanzipierten Userinnen, die die Worte des Paulus anscheinend kaum ertragen können, wenn es um Unterordung und Gehorsam in der Ehe geht, würde ich das Thema polygame Ehe lieber beenden."

Ach. Paulus plädiert für die Polygamie?
Relevi
@Tante Klara

Kinder (Und noch einige andere Dinge)

Und für Sie?
Relevi
Zum Abschluss, so sollte meiner Meinung nach eine Frau sein und handeln.Sprüche 31,10-13

@elisabethvonthüringen

Wollte das Thema beenden, abgesehen davon habe ich mich nicht getrennt. Als muss Peter Wurm ohne mich feiern.
Tante Klara
Ja, klar, Relevi, schade -

- vielleicht noch ein Frage zum Schluss?

Was ist der Sinn und das Ziel der Ehe?
Vielleicht kann Relevi mit dem Mayakalendermann Kontakt aufnehmen ...in Sachen polygame Ehe...

Tag 228
22. Oktober 2011
Jetzt ist es so weit. Meine Liebste und ich haben uns getrennt. Ich habe eine kleine Wohnung im Fünften Bezirk bezogen. Am Sonntag Abend gibt es ein Einweihungsfest. Wer immer dabei sein will, ist herzlich willkommen!
Relevi
@elisabethvonthüringen, @Mädchen

Danke für die Wünsche.

@a.t.m.

Geduld muss hier nur meine Positionen verteidigen und werde ständig dafür angegriffen. Daurch komme ich kaum dazu, zu anderen Dingen Kommentare abzugeben.

Sie haben recht, mit Gott reden hilft.

@Tante Klara

In Anbetracht einiger emanzipierten Userinnen, die die Worte des Paulus anscheinend kaum ertragen können, wenn …More
@elisabethvonthüringen, @Mädchen

Danke für die Wünsche.

@a.t.m.

Geduld muss hier nur meine Positionen verteidigen und werde ständig dafür angegriffen. Daurch komme ich kaum dazu, zu anderen Dingen Kommentare abzugeben.

Sie haben recht, mit Gott reden hilft.

@Tante Klara

In Anbetracht einiger emanzipierten Userinnen, die die Worte des Paulus anscheinend kaum ertragen können, wenn es um Unterordung und Gehorsam in der Ehe geht, würde ich das Thema polygame Ehe lieber beenden. Ich hoffe Sie verstehen.
Mädchen
Prost auf das nächste Jahrzehnt, Relevi!
Relevi feiert noch den Abschied vom letzten Zweier...(29)...
Mädchen
@Relevi
Sie haben meine Frag noch nicht beantwortet:
war Thamar aufmüpfig oder hat sie gedient. Hat sie geherrscht oder wurde sie beherrscht?

David bereute und tat Buße. Danach nahm er sich keine fremde Frau mehr.
a.t.m
Relevi: Ich habe ebenso wie sie nur meine Meinung geschrieben und ein Hinweis von mir: nicht zuviel nachdenken, beten und dazwischen immer wieder kurze Pausen einlegen und in Stille zu verharren, denn dann kommt manchmal ein Gedanke der einen weiterhilft.

Ich habe ja auch nichts dagegen wenn jemand seine Meinung verteidigt, mache ich doch auch, aber vieles von ihnen kommt etwas provokant rüber.…More
Relevi: Ich habe ebenso wie sie nur meine Meinung geschrieben und ein Hinweis von mir: nicht zuviel nachdenken, beten und dazwischen immer wieder kurze Pausen einlegen und in Stille zu verharren, denn dann kommt manchmal ein Gedanke der einen weiterhilft.

Ich habe ja auch nichts dagegen wenn jemand seine Meinung verteidigt, mache ich doch auch, aber vieles von ihnen kommt etwas provokant rüber. Und mich persönlich können sie so schnell nicht kränken.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Relevi
@elisabethvonthüringen

Habe verstanden, aber nach der Feier. Schönen Abend.

@a.t.m.

Werde mich damit beschäftigen, aber ohne Zwang und freiwillig.

Wollte Sie nicht kränken. Ich suche nach Antworten.

Was Sie sagen interessiert mich. Aber teilweise muß ich meine Meinung auch verteidigen.

Der Herr segne Sie!

@Mädchen

David tat Unrecht mit Bathseba. Und bereute:

Gott, sei mir gnädig …More
@elisabethvonthüringen

Habe verstanden, aber nach der Feier. Schönen Abend.

@a.t.m.

Werde mich damit beschäftigen, aber ohne Zwang und freiwillig.

Wollte Sie nicht kränken. Ich suche nach Antworten.

Was Sie sagen interessiert mich. Aber teilweise muß ich meine Meinung auch verteidigen.

Der Herr segne Sie!

@Mädchen

David tat Unrecht mit Bathseba. Und bereute:

Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit. Wasche mich rein von meiner Missetat, und reinige mich von meiner Sünde denn ich erkenne meine Missetat, und meine Sünde ist immer vor mir.
(Psalm 51, 1-2)

@Tante Klara

Sehr gute Analyse von Ihnen. Es hat natürlich auch kulturelle Ursachen.Danke. Sie gehen gut auf die Umstände ein. Werde darüber nachdenken.

Habe jetzt leider keine Zeit mehr. Ich sehe vieles ähnlich, aber manches eben auch anders.
Tante Klara
Relevi

Dass ein Mann zu anderen Zeiten und in anderen Kulturen mehrere Frauen hatte, könnte mehrere gute Gründe gehabt haben, z.B.

a) es war mühsam einen Haushalt zu versorgen. So war es gut, wenn mehrere Hände zusammenarbeiteten (z.B. bei den Indianern).

b) Bei Kriegen, Kämpfen und beim Jagen starben die Männer und die Frauen blieben schutzlos zurück. Da nahm sie der Mann in sein Haus mit …More
Relevi

Dass ein Mann zu anderen Zeiten und in anderen Kulturen mehrere Frauen hatte, könnte mehrere gute Gründe gehabt haben, z.B.

a) es war mühsam einen Haushalt zu versorgen. So war es gut, wenn mehrere Hände zusammenarbeiteten (z.B. bei den Indianern).

b) Bei Kriegen, Kämpfen und beim Jagen starben die Männer und die Frauen blieben schutzlos zurück. Da nahm sie der Mann in sein Haus mit auf.

c) Ein reicher Mann hatte die Mittel, mehrer Frauen zu ernähren. Je mehr Frauen er hatte, desto reicher war er. Das konnte er sichtbar zeigen. Und die Frauen hatten in so einem Haus ein feines Leben.

d) Die Frauen sorgten dafür, dass der Mann eine sehr große Familie zustande brachte, was eine Frau alleine nicht geschafft hätte.

e) Die Kindersterblichkeit war früher viel größer.

f) Es gibt bestimmt noch mehr Gründe und Notwendigkeiten, dass ein Mann mehrere Frauen hatte. Aber diese sind mir jetzt erst enimal eingefallen.

Es war also immer ein Haushalt, mit mehreren Frauen und vielen Kindern, denen ein Mann vorstand. (Man könnte es auch ziemlich böse formulieren, dergestalt dass sich mehrer Frauen zusammen einen Mann teilten.)

Es mag Gegenden und Kulturen geben, wo das immer noch angebracht ist, einfach aus schlichter Mitmenschlichkeit und Überlebenshilfe. Oder?
Relevi: Klausur--nicht Zensur!
Mädchen
@Relevi:
ich hätte gerne eine Antwort!
hans03
und auf emanzen steht Relevi gar nicht, lesen wir im anderen Thread. Ist er wirklich ein Weiberheld? So'n richtiger Kerl? Der ist aber im Christentum weniger gefragt. Der Mann soll seine Frau lieben wie seinen eigenen Leibt. Gegenseitige Hingabe aus Liebe ..
cantate
"Ich denke, man schickt Relevi mal in Klausur..."

"Klausur" meint bei ihm wohl eher "Harem",
der alte Potenz-Protz, der Schlingel!

Eigentlich sind wir doch alle nur neidisch auf solch einen Weiberhelden ...


Oh, er feiert Geburtstag!
Ob er sich die Daten seiner vielen untergebenen Frauen und der vielen, vielen Kinderchen überhaupt merken kann?
Relevi
@a.t.m.

Doch tue ich. Werde aber für die meine angegriffen. Werde mir das einmal ansehen, was Sie sagen. Danke.

@elisabethvonthüringen

Ach, was, ich feiere jetzt Geburtstag.

Was war heute das Thema?

Zensur!
Ich denke, man schickt Relevi mal in Klausur...Eva wird schon machen!
a.t.m
Relevi: Wenn sie mehr über den katholischen Glauben wissen wollen, gehen sie einfach zu einen katholischen Priester und stellen sie diesen die Fragen die ihnen auf dem Herzen liegen. Ich empfehle aber, gehen sie zu einen wahren katholischen Priester, daher einen von der Priesterbruderschaft St. PIUS X, St. Petrus usw. .

Aber hören sie endlich auf damit andere User zu provozieren und zu beleidige…More
Relevi: Wenn sie mehr über den katholischen Glauben wissen wollen, gehen sie einfach zu einen katholischen Priester und stellen sie diesen die Fragen die ihnen auf dem Herzen liegen. Ich empfehle aber, gehen sie zu einen wahren katholischen Priester, daher einen von der Priesterbruderschaft St. PIUS X, St. Petrus usw. .

Aber hören sie endlich auf damit andere User zu provozieren und zu beleidigen. Denn schön langsam befürchte ich das sie ein "Troll" sind der hier nur deshalb hier postet um Unfrieden zu stiften. Denn eines ist ihren Kommentaren anzumerken, das sie nicht gewillt sind eine andere Meinung als die ihre zuzulassen.
Diaspora_Christ
Eben Cantate, Du hast Recht. Drum mach ich jetzt mal den hier und geh ins Wohnzimmer zu meiner "ungehorsamen" Ehefrau nen Tee trinken ... ich schlimmes Weichei, ich
Allen einen schönen Abend
Mädchen
was meinen Sie Relevi: war Thamar aufmüpfig oder hat sie gedient. Hat sie geherrscht oder wurde sie beherrscht?

Da sprach Amnon zu Thamar: Bringe das Essen in die Kammer, daß ich von deiner Hand esse. Da nahm Thamar die Kuchen, die sie gemacht hatte, und brachte sie zu Amnon, ihrem Bruder, in die Kammer.
Und da sie es zu ihm brachte, daß er äße, ergriff er sie und sprach zu ihr: Komm her, meine …More
was meinen Sie Relevi: war Thamar aufmüpfig oder hat sie gedient. Hat sie geherrscht oder wurde sie beherrscht?

Da sprach Amnon zu Thamar: Bringe das Essen in die Kammer, daß ich von deiner Hand esse. Da nahm Thamar die Kuchen, die sie gemacht hatte, und brachte sie zu Amnon, ihrem Bruder, in die Kammer.
Und da sie es zu ihm brachte, daß er äße, ergriff er sie und sprach zu ihr: Komm her, meine Schwester, schlaf bei mir! Sie aber sprach zu ihm: Nicht, mein Bruder, schwäche mich nicht, denn so tut man nicht in Israel; tue nicht eine solche Torheit! Wo will ich mit meiner Schande hin? Und du wirst sein wie die Toren in Israel. Rede aber mit dem König; der wird mich dir nicht versagen. Aber er wollte nicht gehorchen und überwältigte sie und schwächte sie und schlief bei ihr. Und Amnon ward ihr überaus gram, daß der Haß größer war, denn vorhin die Liebe war. Und Amnon sprach zu ihr: Mache dich auf und hebe dich! Sie aber sprach zu ihm: Das Übel ist größer denn das andere, das du an mir getan hast, daß du mich ausstößest. Aber er gehorchte ihrer Stimme nicht, sondern rief seinen Knaben, der sein Diener war, und sprach: Treibe diese von mir hinaus und schließe die Tür hinter ihr zu!
Und sie hatte einen bunten Rock an; denn solche Röcke trugen des Königs Töchter, welche Jungfrauen waren. Und da sie sein Diener hinausgetrieben und die Tür hinter ihr zugeschlossen hatte, warf Thamar Asche auf ihr Haupt und zerriß den bunten Rock, den sie anhatte, und legte ihre Hand auf das Haupt und ging daher und schrie.
Diaspora_Christ
SIE, können mich nicht beleidigen. Ganz sicher nicht! Ich hab nur keine Lust mit Ihnen Ihre skurrilen Vorstellungen und Möchtegern-Machoansichten zu disputieren. Es ist mir völlig einerlei, was Sie für eine Meinung über mich haben. Ist mir meine Zeit nicht wert. Schönes Leben noch !
Und viel Spass noch mit Ihren 50 devoten Frauchen ! Sie Träumer
cantate
*don't feed the troll*

... ist hier mal wieder angesagt ...

... ohne unsere Beachtung wäre dieser Typ schon längst still.
Diaspora_Christ
Lieber nicht,glauben Sie mir ! Ich würde danach wahrscheinlich (zurecht)von den netten Damen auf GTV ganz ungehorsam gesperrt werden. Und das sind mir Menschen mit so einer ungesunden Gesinnung nicht Wert. Christus hat Frauen stets mit Respekt behandelt. Und nach IHM richte ich mich. So gut ich kann und es mir SEINE Güte gewährt.
Apollonia
Ich bitte um Frieden, alle, in Christus unseren Herrn, vor dem Angesicht des Höchsten...

"Der sinnenhafte Mensch aber fasst nicht, was des Geistes Gottes ist; denn Torheit ist es ihm, und er kann es nicht begreifen, da es im Geist (Im Heiligen Geist, der vom Vater und vom Sohn ausgeht) zu verstehen ist." 1. Kor. 2,14
Relevi
@Diaspora_Christ

Ich bin für Meinungsfreiheit! Raus mit der Sprache.

@Mädchen

Die Sache mit Bathseba hatte ich bereits erwähnt. David hatte es bereut.
Diaspora_Christ
Wenn ich nicht in einem christlichen Forum wäre,würd ich was ganz gemeines sagen über diese Hobby-Herrscher
Mädchen
....Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, daß du solches Übel vor seinen Augen tatest? Uria, den Hethiter, hast du erschlagen mit dem Schwert; sein Weib hast du dir zum Weib genommen; ihn aber hast du erwürgt mit dem Schwert der Kinder Ammon.
Nun so soll von deinem Hause das Schwert nicht lassen ewiglich, darum daß du mich verachtet hast und das Weib Urias, des Hethiters, genommen …More
....Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, daß du solches Übel vor seinen Augen tatest? Uria, den Hethiter, hast du erschlagen mit dem Schwert; sein Weib hast du dir zum Weib genommen; ihn aber hast du erwürgt mit dem Schwert der Kinder Ammon.
Nun so soll von deinem Hause das Schwert nicht lassen ewiglich, darum daß du mich verachtet hast und das Weib Urias, des Hethiters, genommen hast, daß sie dein Weib sei.
So spricht der HERR: Siehe, ich will Unglück über dich erwecken aus deinem eigenen Hause und will deine Weiber nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, daß er bei deinen Weibern schlafen soll an der lichten Sonne.
Denn du hast es heimlich getan; ich aber will dies tun vor dem ganzen Israel und an der Sonne....
Latina
sind wir..und nicht von vorgestern,sondern im hier und heute,gell D_C?
Diaspora_Christ
Jo,sind wir auch
Relevi
Da erheben sich die wahrhaft Ungehorsamen gegen die Worte eines Paulus. Ich bin kein Muslim! Ich sagte bereits Polygamie gibt es nicht nur im Islam.

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit psychisch gesunden und gehorsamen Frauen gemacht. Sie waren das, was viele westlich geprägte Christinnen nicht mehr kennen, aber oft im Mund führen: demütig!

Und ihr wollt Christinnen sein?
Diaspora_Christ
Lieber Cantate
Ich kann Dir nur zustimmen und schüttel schon ne ganze Weile den Kopf über diesen Unsinn. Er scheint Probleme mit Frauen zu haben. Also ich will mit keiner Frau verheiratet sein, die vor mir buckelt. Und Orgien mit mehreren Frauen feiern muss ich auch nicht. Ich glaub, um mehr geht's diesem User nicht: Devote Weibchen, die das machen und sagen, was er als Herrscher …More
Lieber Cantate
Ich kann Dir nur zustimmen und schüttel schon ne ganze Weile den Kopf über diesen Unsinn. Er scheint Probleme mit Frauen zu haben. Also ich will mit keiner Frau verheiratet sein, die vor mir buckelt. Und Orgien mit mehreren Frauen feiern muss ich auch nicht. Ich glaub, um mehr geht's diesem User nicht: Devote Weibchen, die das machen und sagen, was er als Herrscher über sie bestimmen will. Grässlich !
Latina
zum katholischen Frauenbild,wie ich es sehe und vertrete: die frau ist dem manne gleichwertig,aber nicht gleichartig--und sonst stehen sehr schöne worte in "mulierum dignitatem"--alles andere ist GOTTLOB ein längst überholtes Frauenbild auch in der kirche und in der tat hier d(t)rollig....danke cantate!
Apollonia
Hallo zusammen, sicherlich ist Relevi ein Muslim. Es ist sehr schwer für ihn, sich in unserer Glaubenswelt zurechtzufinden. Von Frauen will er sich schon gar nichts sagen lassen. Beten wir für ihn, Gott möge sich ihm offenbaren wie er wirklich ist.
Mädchen
@Relevi:
ich denke, Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich hoffe, Sie können mit Ihrer jetzigen katholischen Freundin eine von Liebe und dienender Hingabe erfüllte Beziehung führen.
Egoistisches Denken, welches für den eigenen Vorteil eingesetzt wird, zerstört die Ehe, egal ob von Mann oder Frau. Die Frau wie auch der Mann sind aufeinander ausgerichtet und sind eins.
Aber vielleicht versteh…More
@Relevi:
ich denke, Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich hoffe, Sie können mit Ihrer jetzigen katholischen Freundin eine von Liebe und dienender Hingabe erfüllte Beziehung führen.
Egoistisches Denken, welches für den eigenen Vorteil eingesetzt wird, zerstört die Ehe, egal ob von Mann oder Frau. Die Frau wie auch der Mann sind aufeinander ausgerichtet und sind eins.
Aber vielleicht verstehen Sie etwas anderes unter dienen. Können Sie es vielleicht ein wenig praktischer ausführen?
.