Homosexuelle: „Der Papst ist ein Schwein“
Zu den Ausführungen des Users "elisabethvonthüringen".
Schon diesen Namen sich als Nickname zuzulegen, bedeutet schon eine Ungeheuerlichkeit.
Was die Ausführungen zur Homosexualität, dem Gattungshaftem am Menschen, angeht, sage ich nur Folgendes: Auf Grund seiner Individualität ist jeder Mensch zu jedem Menschen ein anderes Geschlecht. Warum nun einzelne Individualitäten eine gattungshafte Beziehung eingehen, ist eben nicht nur dem möglichen Kinde geschuldet, sondern auch den beiden Individualitäten, die es einer Seele ermöglichen,auf die Welt zu kommen. "Einander zu erkennen", das war mal die "Eheformel" der kath. Kirche, die gestrichen wurde aus dem Sakramentsritus der kirchlichen Einsetzung der Ehe.
Ein Mann geht nicht mit jeder Frau "ins Bett". Aus denselben Gründen, es sind dieselben Gründe!!!! geht ein Mann nicht mit einer Frau "ins Bett", sondern eben nur mit einem Mann, und eben nicht mit jedem Mann. Es liegen dieselben Gründe vor wie bei dem hetero-sexuellem Paar. Es sollten Erkenntnisvorgänge! sein, die dem gattungshaften Geschehen die Basis geben.
Daraus folgt: Den Homosexuellen in der Form, wie er heute von der Kirche verteufelt wird, den gibt es nicht.
Es gibt nur eine mögliche Erscheinung von Homo-sexualität: das ist die Selbst-befriedigung. Alles andere ist Hetero, auf Grund der Individualität des Menschen.
Denken Sie darüber nach. Und schmücken Sie sich nicht mit der Hl. Elisabeth von Thüringen. Sie können nur ein widerliches Plagiat der Hl. sein. Friedrich Kopli n.