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Die Olympischen Spiele verbieten die bretonische Fahne und erlauben den Hidschab

Unter den zahlreichen Regeln der Olympischen Spiele gibt es auch den Absatz 51, der seit über 50 Jahren in der Olympischen Charta verankert ist. Er untersagt «jede politische, religiöse oder rassistische Demonstration oder Propaganda an olympischen Stätten»
Ein Verstoß kann den sofortigen Ausschuss vom olympischen Wettkampf zur Folge haben. Fahnen, die nicht auf der offiziellen Liste der Spiele sind, dürfen laut der Regel 51 bei den Olympischen Spielen nicht in Erscheinung treten, ebenso wenig sind religiöse Zeichen erlaubt.
Seit Anfang dieser Woche darf nun die muslimische Sportlerin Wodjan Ali Seraj Abdulrahim Shaherkani Ihren Hidschab tragen. Darüber hatte es zuvor mit dem Internationalen Olympische Komitee (IOC) und dem Internationalen Judoverband (IJF) Verhandlungen gegeben .
Doch nun stellt sich vielen die Frage: Sie darf ihr religiöses Symbol tragen und unsere Sportlerin darf ihre Fahne nicht zeigen? Vor genau einer Woche wurde dem Vater der französischen Sportlerin Eugénie aus der Bretagne untersagt, die bretonische Fahne in seine Tasche zu stecken, als er seine Tochter beim Fußballspielen ermuntern wollte. Gemäß der Regel 51 dürfen die Sicherheitskräfte eingreifen, um die Einhaltung der Verordnung zu gewährleisten. Da die Bretagne nur eine Region in Frankreich und kein offizielles Land ist, musste Thierry Le Sommer die «Gwenn Ha Du» verschwinden lassen.
Mit der heftigen Reaktion der Bretonen war zu rechnen, die im Internet Ihre Wut über dieses Verbot kundgetan haben. Die Zeitungen Ouest-France und Le Télégramme und das lokale Fernsehen France3 haben den Vorfall bekannt gemacht. Seitdem ist das Thema bei Gesprächen in den bretonischen Cafés omnipräsent.
Weiterlesen: german.ruvr.ru/2012_08_04/83954605
Quelle und weiterlesen;
german.ruvr.ru/2012_08_04/83954605
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Coelestin V

Das kennt man ja...vor dem Islam wird gekuscht....koennte ja sonst sein, dass ein paar Muselmanen boese werden.

Albertus Magnus

Tja, das ist die Realität von wegen Religion.
Unsere Bischöfe filosofieren derweil über Frauenpriestertum und Schwulitäten.