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Sr. Lucia von Fatima ermutigte Kardinal C. Caffara bereits 1981 / Kontext: "Dubia"

Link: Rosenkränze

ZDW 20. Nov. 2016
Am 19. September schrieben vier Kardinäle einen Brief an Papst Franziskus und baten um eine Klärung des Päpstlichen Dokuments „Amoris Laetitia“. P. Franziskus „hat entschieden, nicht zu antworten“. „Antwort des Vatikans“ Darum gingen die vier Kardinäle heute mit ihrem Text an die Öffentlichkeit.
Die vier Kardinäle sind: der emeritierte Kardinal, Carlo Caffarra* von Bologna, der amerikanische Kardinal Raymond Burke, der emeritierte deutsche Kardinal Walter Brandmüller und der emeritierte Kölner Kardinal Joachim Meisner.

Anmerkung:


Schwester Lucia von Fatima schrieb bereits 1981 an Kardinal Carlo Caffarra* von Bologna: „… Der Endkampf zwischen dem Herrn und dem Reich Satans wird über
die Familie und die Ehe stattfinden.“ „Haben Sie keine Angst,“ fügte sie hinzu,
jeder, der
für die Heiligkeit der Ehe und der Familie wirkt, wird immer und auf
jede nur erdenkliche Weise bekämpft und angefeindet werden, weil das der entscheidende Punkt ist.
(Link Fatima)
1980 ernannte Papst Johannes Paul II. den Erzbischof Carlo Kardinal Caffarra zum Experten für Ehe- und Familienfragen auf der Bischofssynode und zum Leiter des Päpstlichen Instituts „Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie“ an der Päpstlichen Lateranuniversität. Darüber hinaus verlieh er ihm am 5. Februar desselben Jahres den Titel Ehrenprälat Seiner Heiligkeit. 1983 wurde er darüber hinaus Konsultor bei der Kongregation für die Glaubenslehre.

Wie aus den Dubia und den begleitenden Schreiben hervorgeht,

geht es dabei nicht nur um die Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion. Die vier Kardinäle sehen die gesamte Morallehre der Kirche
bedroht.


Seit der Gegenreformation wurde ein Papst nicht mehr öffentlich in einer sensiblen Angelegenheit wie einem Päpstlichen Schreiben in Frage gestellt, indem sie dem Papst fünf Zweifel – die sogenannten „Dubia“ vorlegen.
Das Dokument Petition zur Dubia

Unbiblisches Eheverständnis von heute contra Bibel:
Exo 20:14 (VI.) Exo 20:17 (IX.) Heb 13:4 Math 19:5 Math 19:6 Math 19:9
Math 5:32 Röm 7:21 Röm 7:2+3 1Kor 6:9+10 1Kor 7:9 1Kor 7:10 1Kor 7:28
1Kor 7:38 1Kor 7:39 Eph 5:22 Eph 5:23 Eph 5:24 Eph 5:25 Eph 5:26
Eph 5:27 Eph 5:28 Eph 5:29 Eph 5:30 Eph 5:31 Eph 5:32 Eph 5:33 Kol 3:19

Die Bibel Link EHE
1Kor 11:27 Wer daher unwürdig dieses Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leibe und Blute des Herrn.
1Kor 11:29
Denn wer [unwürdig] ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich das Gericht, da er den Leib [des Herrn] nicht unterscheidet.

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Kurzkommentar zum Begriff "Dubia":
Bei den von den vier Kardinälen vorgebrachten "Dubia" handelt
es sich nicht um Glaubenszweifel (Dubia = Zweifel), sondern um
berechtigte Zweifel an einer vorgetragenen Lehre, "berechtigt",
weil sie sich in ihrem Gewissen als Kardinäle, welche dem Papst
sicheres Geleit schulden
, verantwortet fühlen, auf mögliche Fehl-
deutungen von leicht missverständlichen Ausdrücken hinzuwei-
sen, und "Zweifel", weil sie die traditionelle unumstößliche Lehre
der Kirche in Gefahr sehen
. Es wird konkret bezweifelt, dass gewisse
Formulierungen in Amoris laetitia die traditionelle Lehre und Praxis
der Katholischen Kirche genau wiedergäben. Der Begriff "Dubia" ist
in dieser Hinsicht noch vorsichtig gewählt.

Sichere Glaubenslehren müssen geglaubt werden. Zweifel an
sicheren Glaubenslehren darf es nicht geben.
Unsichere oder missverständliche Lehren müssen überprüft und
verbessert werden.
Falsche (Irr-) Lehren müssen abgelehnt und verworfen werden
und als solche benannt werden.

Letztlich geht es um die Frage der Unterscheidung:
Gute Früchte kann nur ein guter Baum hervorbringen
und "der Liebe Freude" (= Amoris Laetitia) kann nur
erzeugt werden, wenn es sich eindeutig, nicht zwei-
deutig, um die Liebe Christi und die Lehre Christi
handelt.
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Letztlich geht es um die Frage der Unterscheidung:
Gute Früchte kann nur ein guter Baum hervorbringen.