Teil 2 Niedergang im Bistum Speyer - Verschwiegene Schätze im schließenden Kloster St. Magdalena – Edith Stein, Barbara Pfister und die Frage nach neuen Berufungen. Artikel und Video
Video: youtube.com/watch?v=VWq8iVJA7U4
Artikel: Verschwiegene Schätze im schließenden Kloster …
Am 30. September 2026 verlassen die Dominikanerinnen das Kloster St. Magdalena in Speyer. Während im ersten Video und Artikel strukturelle Gründe im Vordergrund standen, lohnt sich nun der Blick auf das geistliche Erbe zweier bedeutender Frauen, welche in besagtem Kloster lebten, aber deren geistliche Tiefe vom Bistum mehr oder weniger ausgeklammert wird: Edith Stein, Barbara Pfister (und Helene Most).
Edith Stein (1891–1942) fand als Philosophin jüdischer Herkunft durch die Lektüre der heiligen Teresa von Avila zum katholischen Glauben. Ihre tiefe Gebets- und Lebenshingabe im Kloster beeindruckte Zeitgenossen und ihre Fürsprache wirkt bis heute, wie das Wunder der Genesung von Benedicta Murray 1987 zeigt.
Barbara Pfister (1819–1883), hatte Visionen und trug die Wundmale Christi. Ihre mystische Erfahrung wurde dokumentiert, ihre Grabstätte ist noch heute Ort der Gebetserhörungen, während ihr Wirken vom Bistum komplett verschwiegen wird.
Edith Stein & Barbara Pfister stehen für spirituelle Tiefe, Hingabe und Frömmigkeit, eucharistische Liebe. Werte, die heute oft hinter politischen Botschaften und einer "Diesseits-Theologie" zurücktreten. Ihr Beispiel könnte Berufungen und Ordensleben neu stärken, wenn es in seiner ganzen Tiefe vermittelt wird. Sehen Sie das Video auf "unverändert katholisch". Ebenso den ganzen Artikel auf unserem Wordpress. (Links ganz oben)