Heilwasser

Auch diesmal meint der Böse, er habe gewonnen

Auch diesmal meint der Böse, er habe gewonnen

Wie war es vor fast 2000 Jahren? Judas Iskariot hatte
seinen bösen Plan im Herzen schon längst mit den
Pharisäern im Tempel ausgeheckt und darum verließ
er am Gründonnerstag den Abendmahlssaal, um Jesus
endgültig auch in der Tat zu verraten und an die Schergen
auszuliefern. Damit er aber nicht denke, damit Erfolg zu
haben und dass Gott die Lage etwa nicht im Griff habe,
hat ihm Jesus noch einen Schubs gegeben, damit er
gleich ausführe, was er schon lange im Sinn hatte.
Maria v. Agreda schreibt in der Mystischen Stadt Gottes,
dass der Satan dachte, die Auslieferung könne doch nicht
im Plane Gottes sein. Soviel Demut könne doch ein Sohn
Gottes gar nicht besitzen, dass Er auch noch die Passion
auf sich nehmen wolle. Doch nachdem Jesus sich mit den
Worten an Judas als klarer Herr der Vorsehung zeigte,
dämmerte es dem Bösen, dass der Sohn Gottes wirklich
vorhabe, mittels der Passion die Seelen von der Sünde
zu erlösen. Daraufhin begegnete der Böse dem Judas
in Menschengestalt, um ihn doch noch vom Verrat abzuhalten,
doch es gelang ihm nicht mehr. Auch der Frau von Pontius
Pilatus, Claudia Procula, wollte er durch einen Traum ver-
mitteln, dass sie doch ihren Mann von der Verurteilung
des Erlösers abhalten solle, was diese auch in guter
Meinung versuchte und Pilatus zum Nachdenken brachte,
doch dieser erlag der weltlichen Furcht und ordnete nach
Geißelung und Dornenkrönung auch die Kreuzigung an.
Am Ende hat Jesus alle Sünde auf sich genommen und
sich am Kreuz dem Vater als Sühnopfer dargebracht
mit der Bitte: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht,
was sie tun
! Durch den Kreuzestod Jesu ging eine große
Kraft durch die Welt des Bösen und die Hölle, sodass
alle Dämonen wie niedergeschmettert waren. Der Böse
wusste, er war nun entmachtet durch den Sohn Gottes.
Alle Menschen, die reuig ihre Sünden bekannten, sollten
fortan von Christus gerettet werden. Als er sich wieder
erholte, schmiedete er in einer höllischen Ratsversamm-
lung den Plan, das Christentum zu unterhöhlen, damit
den Menschen dieser erlösende Glaube wieder geraubt
würde. Wie wir heute wissen, dauerte das Jahrhunderte
lang. Soweit die damaligen Ereignisse.

Auch heute glaubt der Böse, durch die ganzen einschrän-
kenden Coronamaßnahmen, mit denen er den Menschen
das Leben schwer macht, gewinnen zu können, ja im
Grunde schon gewonnen zu haben. Er sieht, wie alles
am Schnürchen läuft. Dass er noch verlieren kann,
will er sich nicht vorstellen. Aktuell läuft es aber so,
dass er durch die Maßnahmen erst einmal die Götzen
abräumt, die er selber aufgestellt hatte: Oper, Theater,
Sport, Vergnügungen jeglicher Art. Sein Plan ist,
zunächst alles zu zerstören, um dann den Chip und die Total-
kontrolle über die Welt über Impfungen einzuführen, siehe
Offb 13,16ff. Was ist aber, wenn sich die Widerstands-
fähigen bis zum Schluss diesem Psychoterror nicht beugen?
Was ist, wenn gerade dadurch der christliche Glaube wieder
erstarkt?

Es wird genauso laufen wie vor 2000 Jahren: genau dann,
wenn das Leid am größten ist, wenn die Maßnahmen am
schwersten drücken, wenn das Joch am größten ist, wenn
die Hungersnot bereits begonnen hat, wenn die Migranten
bereits in ihre Heimatländer zurückkehren und wenn der
Papst aus Rom flüchtet, wie das 3. Fatimageheimnis sagt,
genau dann kommt die Warnung, die weltweite Gewissens-
erkenntnis. Und das bedeutet, dass die leidgeplagten Menschen
ihre Sünden plötzlich erkennen werden, bereuen und sich an-
schließend genauso wie Jesus dem Himmlischen Vater aufopfern
werden. Zudem wird es eine Massenbekehrung zum katho-
lischen Glauben weltweit geben. Das wird ein so großer
Rückstoßeffekt für den Bösen sein, dass er wissen wird,
verloren zu haben.

Der Allmächtige wird doch nicht etwa jetzt, wo die Menschen
bereits so dämonenhörig sind, den Sieg noch wegschnappen?
Doch, Er wird. Im Kreuzestod Christi ist der Sieg bereits
erwirkt. Jesus hat uns die übergroße Gnade des himmlischen
Eingreifens in dieser Endzeit bereits erwirkt. Das sollten sich
alle Mietlinge des Bösen hinter die Ohren schreiben und umkehren,
bevor es für sie zu spät ist, denn ihre Niederlage ist beschlossene
Sache. Göttlich beschlossen. Wohl dem, der am Sieg teilnehmen
will.

Christus vincit!
Christus regnat!
Christus imperat!

Bleiben wir wachsam und halten durch. Der Sieg ist unser!

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Der böse meint, er habe gewonnen...

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Joannes Baptista
Heilwasser
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"Ich denke,das wars !
US General Cavoly hat sich gestern in der Bayerischen Staatskanzlei in Beisein von Söder öffentlich zum obersten Kriegsherrn in Bayern erklärt.
Damit hat er die Oberste Jurisdiction in Bayern übernommen. Das kommt einer Besatzung gleich und Söder ist quasi abgesetzt.
Das kann niemand mehr ignorieren !!
Die USA haben seit gestern offiziell die Souveränität über Bayern."
.... die anderen Bundesländer werden folgen.
Das macht sonst überhaupt keinen Sinn.
S.H.A.E.F gibt sich zu erkennen = Kriegsrecht in D"
(Internetquelle)