Nicht zuletzt die Vergewaltigungsverweiger*innen, die sich der freien Selbstbestimmung zum Ausleben primärer menschlicher Bedürfnisse gewalttätig entgegenstellen und deren Partner*innen allzu oft ganz unchristlich sich weigern, das Objekt der Begierde zu teilen.
Eigentlich wollte ich damit nur die Absurdität dieser manipulativen Rhetorik deutlich vor Augen führen, da fällt mir die marxistische deutsche Studentin aus Manchester ein, die verbissen forderte, dass gerechte Verteilung so weit gehen müsse, dass schöne Menschen auch ihre schönen Partner teilen müssten.
Es ist sehr modern, Vegetarierer zu sein. Niemand sagt zu ihnen "Fleischverweigerer"