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: Frankfurt: Mann aus Eritrea stößt Frau und Kind vor Zug

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Netzfund:

In Ringenhain, bei Neukirch, wohnt der Bruder von der Frau, welche in Frankfurt mit ihrem 8 jährigen Sohn auf die Gleise geschubst wurden. Die Mutter selbst kommt aus Geißmannsdorf bei Bischofswerda. Als ob diese Frau nicht genug Leid erleben muss, kam nun auch noch der Staat auf Sie zu. Man hat ihr Nahe gelegt, die Anweisungen wie angeordnet zu befolgen, damit es gegen die …More
Netzfund:

In Ringenhain, bei Neukirch, wohnt der Bruder von der Frau, welche in Frankfurt mit ihrem 8 jährigen Sohn auf die Gleise geschubst wurden. Die Mutter selbst kommt aus Geißmannsdorf bei Bischofswerda. Als ob diese Frau nicht genug Leid erleben muss, kam nun auch noch der Staat auf Sie zu. Man hat ihr Nahe gelegt, die Anweisungen wie angeordnet zu befolgen, damit es gegen die Familie keine negativen Konsequenzen geben muß.

Kurz gesagt. An einem frühen Morgen 5 Uhr, unter staatlicher Bewachung und Ausschluß von Menschen und Medien, wurde der kleine deutsche Junge geheim beerdigt.

Der Täter ist nicht haftbar aus nervlichen Gründen.

Die Gefahr war zu groß, dass Jemand sein Beileid ausspricht und Blumen niederlegt.

Der Staatsschutz behält diese traurige Familie im Auge. Was sagt man dazu?

Ist es nicht spannend andere Menschen und deren Kulturen kennenzulernen??!!!!!!!!!!!