gefäßdersünde
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06:40

Fatima-Tage in Maria Vesperbild.
Jeder Monats-Dreizehnte wird im schwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild besonders feierlich und gebetsintensiv begangen. Infos unter: maria-vesperbild.de.

da kann ich ja jeden schwachsinn nehmen und sagen, dass es zur weißglut treibt. Völlig bescheurte aussage

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Fatima-Tage in Maria Vesperbild.
Jeder Monats-Dreizehnte wird im schwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild besonders feierlich und gebetsintensiv begangen. Infos unter: maria-vesperbild.de.

absolute volksverdummung.
stimmt cantate das ist die stimme von diesen bescheurten wdw

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02:44

Gloria Global am 20. Mai.
Vorträge live aus Heiligenkreuz
Erzbischof läßt sich „Vater Unser“ in seiner Kathedrale verbieten
Vatikan wird deutsche Kirchensteuerregelung absegnen
Der Vater der Lüge fürchtet Johannes Paul II.
Einer verdient all unsere Aufmerksamkeit

Wenn sie mir zunächst das ungetrennt und unvermischt des Konzils von Chalkedon in logischer Weise erläutern; also so dass diese aussage widerspruchsfrei beschreibar ist, dann antworte ich darauf ob ich in ihrem sinne glaube, dass Jesus Gott ist.

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Papst setzt australischen Bischof ab, der Frauenordination befürwortet
(gloria.tv/ KNA) Der australische Bischof William Martin Morris (67), bisher Oberhaupt der katholischen Diözese Toowoomba in Australien, ist im Eklat aus dem Amt geschieden. Papst Benedikt XVI. enthob den 67-jährigen am Montag der Diözesanleitung von Toowoomba im Bundesstaat Queensland. Gründe teilte der Vatikan nicht mit.
Zuvor hatte Morris in einem Brief an seine Gläubigen mitgeteilt, seine Position als Bischof sei «unhaltbar» geworden. Zugleich erhob er schwere Vorwürfe gegen den Vatikan. Hintergrund ist ein Vorschlag von Morris, angesichts des pastoralen Notstands verheiratete Priester zuzulassen.
Es handelt sich um die zweite Amtsenthebung eines Bischofs durch den Papst in diesem Jahr. Ende März hatte Benedikt XVI. dem Oberhirten von Pointe-Noire in Kongo-Brazzaville, Jean-Claude Makaya Loemba, die Leitung entzogen; Grund waren damals laut französischen Medienberichten schwerwiegende Managementfehler sowie …

zu 2.) eben! an die Existenz Gottes muss man nicht glauben. Dies ist bereist durch den geschöpflichen Verstand möglich. Zu glauben sind nur die mysteria in deo abscondita, d.h. die Glaubensgeheimnisse (also das eben dieser Gott, der bereist natürlich erkannt wurde uns auch in Liebe zugewandt ist). Im Übrigen müsste man ganz korrekt sagen, dass man das Geschaffensein der welt erkannt, das im analogen sinne auf Gott verweist. Nur so wird Gott nicht teil eines schlussverfahrens, was seiner schlechthinigen Unbegreiflichkeit widersprechen würde.
zu 1.) beim 1. Vat. muss du mal sorgfälltig ins Lateinische schauen. Da ist es klar dass die Unfehlbarkeit nur auf die Aussagen /nicht auf pontifex romanus bezogen werden kann.
zu 3.) sag mir mal was ich sonst glauben müsste?

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Papst setzt australischen Bischof ab, der Frauenordination befürwortet
(gloria.tv/ KNA) Der australische Bischof William Martin Morris (67), bisher Oberhaupt der katholischen Diözese Toowoomba in Australien, ist im Eklat aus dem Amt geschieden. Papst Benedikt XVI. enthob den 67-jährigen am Montag der Diözesanleitung von Toowoomba im Bundesstaat Queensland. Gründe teilte der Vatikan nicht mit.
Zuvor hatte Morris in einem Brief an seine Gläubigen mitgeteilt, seine Position als Bischof sei «unhaltbar» geworden. Zugleich erhob er schwere Vorwürfe gegen den Vatikan. Hintergrund ist ein Vorschlag von Morris, angesichts des pastoralen Notstands verheiratete Priester zuzulassen.
Es handelt sich um die zweite Amtsenthebung eines Bischofs durch den Papst in diesem Jahr. Ende März hatte Benedikt XVI. dem Oberhirten von Pointe-Noire in Kongo-Brazzaville, Jean-Claude Makaya Loemba, die Leitung entzogen; Grund waren damals laut französischen Medienberichten schwerwiegende Managementfehler sowie …

1.) mir ging es egal ob bischof oder papst nur darum, dass es jeweils die Aussage ist die unfehlbar ist (nicht die Person oder die Institution).
2.) Duplex ordo cognitionis=> Man muss sich entscheiden ob etwas gegenstand der Vernunft oder des Glaubens ist (1 Vat.). Man kann also z.B. nicht daran glauben, dass es jetzt anfängt zu regnen.Denn dies unterliegt der Erkenntnisordnung der Vernunft. Ebenso kann man nicht mit der Vernunft erkennen, dass Jesus Gottes sohn ist.
3.) Tatsächlich ist alles andere durch die geschöpfliche Vernunft erkennbar. Nur dass die Welt in wirklichkeit in Christus geschaffen ist ist Glaubensgehemnis, d.h. ist nicht an der welt ablesbar.

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Papst setzt australischen Bischof ab, der Frauenordination befürwortet
(gloria.tv/ KNA) Der australische Bischof William Martin Morris (67), bisher Oberhaupt der katholischen Diözese Toowoomba in Australien, ist im Eklat aus dem Amt geschieden. Papst Benedikt XVI. enthob den 67-jährigen am Montag der Diözesanleitung von Toowoomba im Bundesstaat Queensland. Gründe teilte der Vatikan nicht mit.
Zuvor hatte Morris in einem Brief an seine Gläubigen mitgeteilt, seine Position als Bischof sei «unhaltbar» geworden. Zugleich erhob er schwere Vorwürfe gegen den Vatikan. Hintergrund ist ein Vorschlag von Morris, angesichts des pastoralen Notstands verheiratete Priester zuzulassen.
Es handelt sich um die zweite Amtsenthebung eines Bischofs durch den Papst in diesem Jahr. Ende März hatte Benedikt XVI. dem Oberhirten von Pointe-Noire in Kongo-Brazzaville, Jean-Claude Makaya Loemba, die Leitung entzogen; Grund waren damals laut französischen Medienberichten schwerwiegende Managementfehler sowie …

@tam tam
es sind die Aussagen des Papstes die sich der Unfehlbarkeit erfreuen.
Und es handelt sich hierbei um jene Unfehlbarkeit mit der Christus seine ganze Kirche ausgestattet wissen wollte.
Um dies zu verstehen ist es zunächst einmal wichtig zu verstehen, dass nicht alles mögliche Inhalt des Glaubens sein kann. Nur sachverhalte, die nicht natürlicherweiser erkannt werden können sind Glaubensaussagen. Und das einzige was geglaubt werden kann ist, dass die Welt Gemeinschaft mit Gott hat.
Alle Glaubensaussagen entfalten dieses eine Grundgeheimnis und fügen nicht substantiell diesem sachverhalt etwas hinzu.
Wenn es sich bei einer Glaubensaussage tatsächlich um eine Glaubensaussage handelt, dann ist es unmöglich zu sagen, dass sie dann falsch sei. Das ist so wie, wenn man sagt "ich habe falsche Freunde". Nur in diesem Sinn sind Glaubensaussagen immer unfehlbar.

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Piusbruderschaft faßt ihre Haltung zur neuen Messe zusammen
(gloria.tv/ pius.info) Heute publizierte Pater Matthias Gaudron, Dogmatiker der Priesterbruderschaft St. Pius X., eine Klarstellung zur Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. bezüglich der neuen Messe. Von Pater Gaudron.
1. Zur Frage des Papstamtes

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. anerkennt Papst Benedikt XVI. als rechtmäßigen Papst und als Oberhaupt der katholischen Kirche. In sämtlichen von der Priesterbruderschaft St. Pius X. zelebrierten Messen wird im Hochgebet der Name des Heiligen Vaters sowie der Name des jeweiligen Ortsbischofs genannt.
Leider wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. bisweilen mit den sogenannten Sedisvakantisten verwechselt. Das sind Geistliche und auch Laien, die ohne jede kirchliche Hierarchie einen losen Zusammenschluss bilden, der sich vor allem auf die Behauptung stützt, die Kirche habe kein Oberhaupt mehr, da die Konzilspäpste wegen ihrer Irrtümer ihr Amt verloren hätten.
Manche …

wo ist denn bei Herrn Gaudron der Aspekt den Thomas von Aquin hinsichtlich der Messe nennt: Die sakramentale Gestalt der Eucharistie ist das convivium sacrum. Diese Gestalt muss sichtbar werden ohne dabei natürlich ein Sättigungsmahl zu werden.
Und in dieser Gestalt des Mahles schenkt sich uns der Sohn dann selber, so dass wir ihn essen und ihn uns einverleiben. Darin sieht dann der vater seinen Sohn in uns. Dies bezeichnet die Hinneinahme in das innertrinitarische Geheimnis, in welchem der Mensch gesühnt bzw. gerechtfertigt (daseinsberechtigung) vor Gott ist.