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Bischöfe von Ghana: Auswanderung ist Bedrohung für das Land

Die Bischofskonferenz von Ghana hat bei ihrer jüngsten Vollversammlung die Bemühungen erneuert, der Abwanderung der jungen Bevölkerung entgegenzuwirken.

Die Bischöfe wiesen die Caritas in Ghana an, Aktivitäten gegen „diese Bedrohung“ zu priorisieren. Ferner nahmen sich die Bischöfe Zeit, sich die „Wehklagen“ der politischen Autoritäten über dieses Problem anzuhören.

Sie sind bestürzt, dass junge Menschen in der Wüste und im Mittelmeer ihr Leben verlieren und beten für eine sichere Rückkehr.

Im Jahr 2017 wurden über 4.000 Ghanaer aus Libyen heimgeführt.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsGiwurtebwg
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Sunamis 46
Ich las das die staatsform in ghana
Demokratie sei
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SvataHora
Es ist nicht zu fassen, warum diese afrikanischen Völker einfach ihre Probleme nicht lösen können! Warum gibt es nicht Brot und Arbeit für alle, dann kommen sie erst gar nicht auf die wahnwitzige Idee nach Europa zu kommen.
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Sunamis 46
Magee, usw.
Die bischöfe haben recht-
ghana exportiert gold
Und hat den grössten künstlichen stausee der welt- ( volta stausee)-

Deshalb sind die kartelle daran interessiert das land zu räumen,
die trinkwasserkonzerne um deren trinkwasser auszubeuten-
Und das gold-

Was auch noch interessant ist ihre nationalhymne lautet:
God bless our homeland ghana

afrika wird zunehmend von den konzernen… Mehr
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Magee
Jetzt wird erst einmal das alte Europa zerstört, dann kommt das christliche Afrika dran. Oder sollte man etwa doch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können!?
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