jok
jok

Meine Lieben

Der Film scheint keinen Vorspann zu haben -
er heisst 'PANDAMNED' und ist auf marijnpoels.com zu sehen.
jok

Kanadische Behörde: 99,6 Prozent der Covid-Toten unter Geimpften, 70 Prozent mit Booster

Roland Wolf
also nochmals, um genauer zu sein.
( Leider wird wie üblich auf beiden Seiten manipuliert)
Ich mach mal hier eine Tabelle gemäss der offiziellen Zahlen(
Table 2. Characteristics and severe outcomes among unvaccinated, partially vaccinated, fully vaccinated, and fully vaccinated with additional dose confirmed cases reported to PHAC, as of April 17, 2022

)

Kategorie akkumulierte Zahle…More
Roland Wolf
also nochmals, um genauer zu sein.
( Leider wird wie üblich auf beiden Seiten manipuliert)
Ich mach mal hier eine Tabelle gemäss der offiziellen Zahlen(
Table 2. Characteristics and severe outcomes among unvaccinated, partially vaccinated, fully vaccinated, and fully vaccinated with additional dose confirmed cases reported to PHAC, as of April 17, 2022

)

Kategorie akkumulierte Zahlen Differenzen
bis 3. 4. bis 10. 4. bis 17. 4. 3.-10. 10.-17.

Ungeimpfte 9465 9511 9512 46 1
noch nicht geschützt 782 783 782 1 -1
teilweise geimpft 872 876 881 4 5
voll geimpft 2711 2770 2832 59 62
vollgeimpft mit Zusatzdose 1700 1835 1995 135 160
total 15530 15775 16002 245 227

Weitere Zahlen habe ich nicht auftreiben können.
Doch ist ersichtlich, dass Yakiwchuck's Zahlen korrekt sind.

Das Problem ist aber, dass er eine Periode mit extremen Werten nimmt ( 1 von 227, also 0.44 % ungeipmfte), jedoch die Vorwoche nicht erwähnt, wo die Verhältnisse noch ganz anders sind ( 46 von 246, also 18.8 %).
Damit verliert er viel von seiner Glaubwürdigkeit, indem er eine willkürlichen Ausschnitt nimmt, der wohl zu seinen Ideen passt, aber den grösseren Zusammenhang nicht berücksichtigt.
jok

Kanadische Behörde: 99,6 Prozent der Covid-Toten unter Geimpften, 70 Prozent mit Booster

Sehr geehrter Herr Wolf.
Bitte halten Sie sich an die Wahrheit.
Bitte überlegen Sie, bevor Sie schreiben.
Der Artikelschreiber bezieht sich auf die Woche vom 10. April bis zum 17. April,
das heisst, er nimmt die Differenz zwischen den akkumulierten Todeszahlen seit etwa Ende 2020 bis zum 17. 4. 2022 bzw 10.4.2022.
Sie aber verweisen aber auf die akkumulierten Zahlen bis April 2022.
Das ist aber …More
Sehr geehrter Herr Wolf.
Bitte halten Sie sich an die Wahrheit.
Bitte überlegen Sie, bevor Sie schreiben.
Der Artikelschreiber bezieht sich auf die Woche vom 10. April bis zum 17. April,
das heisst, er nimmt die Differenz zwischen den akkumulierten Todeszahlen seit etwa Ende 2020 bis zum 17. 4. 2022 bzw 10.4.2022.
Sie aber verweisen aber auf die akkumulierten Zahlen bis April 2022.
Das ist aber nicht zulässig, denn Ende 2020 waren noch fast alle ungeimpft,
und deshalb entsprechen diese Zahlen nicht der aktuelen Situation.
Um die aktuelle Situation zu verstehen, ist es nicht zulässig, mit langfristig akkumulierten Zahlen zu rechnen.
jok

Konnte Jesus lesen und schreiben?

Habe heute auch im 'Gottmensch' von Maria Valtorta nachgeschaut.
Da steht, dass Maria Jesus nicht zur Schule schicken wollte. Er könne bei ihr besser lernen.
jok

Konnte Jesus lesen und schreiben?

eine andere Stelle [10. - 11. Juli 1819.] :
Jesus sah ich gegen sein Lehramt zu immer mehr einsam und lernend, nämlich Er betrachtete, Er lernte nicht aus Büchern.
jok

Konnte Jesus lesen und schreiben?

Eine andere Stelle, auf dem Weg nach Bethlehem, vor der Geburt Jesu:

Sabbat, den 17. November. Heute den ganzen Tag sah ich die heilige Familie hier verweilen. Sie beteten zusammen.
Ich sah die Frau des Hauses mit ihren drei Kindern bei der heiligen Jungfrau, und auch die Frau des vorigen Wirtes kam mit ihren zwei Kindern hierher und besuchte sie. Sie saßen recht traulich zusammen und waren von …More
Eine andere Stelle, auf dem Weg nach Bethlehem, vor der Geburt Jesu:

Sabbat, den 17. November. Heute den ganzen Tag sah ich die heilige Familie hier verweilen. Sie beteten zusammen.
Ich sah die Frau des Hauses mit ihren drei Kindern bei der heiligen Jungfrau, und auch die Frau des vorigen Wirtes kam mit ihren zwei Kindern hierher und besuchte sie. Sie saßen recht traulich zusammen und waren von der Zucht und Weisheit Mariä sehr gerührt und hörten ihr mit großer Rührung zu, als sie sich viel mit den Kindern unterhielt und sie lehrte.
Die Kinder hatten kleine Pergamentrollen, daraus ließ Maria sie lesen und sprach so lieblich mit ihnen darüber, daß die Kinder ihre Augen gar nicht von ihr wenden konnten. Das war so süß zu sehen und noch süßer zu hören.
jok

Konnte Jesus lesen und schreiben?

Ich guck mal nach bei A.K. Emmerick...

also,
Maria konnte schon lesen, bevor sie in den Tempel ging. Zitat:

Einige Tage später, am 2. November, fuhr die Erzählerin fort: Heute sah ich ein großes Fest im Hause der Eltern Maria. Ich weiß jedoch nicht, ob es bestimmt an diesem Tage geschehen ist, oder ob mir das Bild nur nochmals wiederholt ward, denn ich sah in den drei letzten Tagen schon …More
Ich guck mal nach bei A.K. Emmerick...

also,
Maria konnte schon lesen, bevor sie in den Tempel ging. Zitat:

Einige Tage später, am 2. November, fuhr die Erzählerin fort: Heute sah ich ein großes Fest im Hause der Eltern Maria. Ich weiß jedoch nicht, ob es bestimmt an diesem Tage geschehen ist, oder ob mir das Bild nur nochmals wiederholt ward, denn ich sah in den drei letzten Tagen schon dergleichen, es entfiel mir aber wieder unter mancherlei Leiden und Störungen. — Die drei Priester waren noch anwesend und außerdem mehrere Verwandte und deren Töchterchen, zum Beispiel Maria Heli und deren siebenjähriges Töchterchen Maria Kleophä, welches viel derber und stärker ist als das Kind Maria. — Maria ist sehr zart und hat rötlich- blonde, schlichte, am Ende gelockte Haare. Sie kann schon lesen, und alles staunt über die Weisheit in ihren Antworten. Maraha, Annas Schwester aus Sephoris, ist auch mit einem Töchterchen da und außerdem andere Verwandte mit kleinen Mädchen.

Über Jesus mus ich noch weiter suchen.
Jedenfalls, als er im Tempel lehrte, wusste er Bescheid über Medizin, Sternkunde, Baukunst, Ackerbau, und Rechenkunst. ( gemäss Schmögners Ausgabe, Band 1 Kap. 30)
jok

Die Ziele der Einen im Spiegel der Anderen (peds-ansichten.de)

Was in diesem Zusammenhang oft nicht erwähnt wird:
Bis 2014 gehörte Mariuopol noch zur Provinz Donezk.
Bei der Militärischen Sonderoperation geht es wohl auch darum, die Gebiete der Provinzen Donezk und Luganzk, welche nach 2014 von Kiew besetzt wuden,
wieder zurückzuholen, was noch nicht ganz gelungen ist.
Ein anderer Punkt, der schon nach ein paar Tagen erledigt wurde, war die Wiederherstellu…More
Was in diesem Zusammenhang oft nicht erwähnt wird:
Bis 2014 gehörte Mariuopol noch zur Provinz Donezk.
Bei der Militärischen Sonderoperation geht es wohl auch darum, die Gebiete der Provinzen Donezk und Luganzk, welche nach 2014 von Kiew besetzt wuden,
wieder zurückzuholen, was noch nicht ganz gelungen ist.
Ein anderer Punkt, der schon nach ein paar Tagen erledigt wurde, war die Wiederherstellung des Kanals für die Wasserversorgung der Krim,
der nach dem Maidan-Putsch gekappt worden war ( eigentlich auch ein Kriegsverbrechen).
jok

WICHTIG! Ukraine-Konflikt: Willkommen im demokratischen Faschismus - Putin über Ukraine und …

'naiv'? 'ohne zu wollen'? Diese Bande ist doch sehr gut informiert.
jok

200 Beweise, dass die Erde keine rotierende Kugel ist

Ein einfacher Hinweis, der Klarheit schaffen könnte:
Ich habe im Flugplan der TAAG ( Angola) herumgeguckt.
Der Flug von Luanda nach Sao Paolo dauert 8:20, etwa gleich lange
wie der Flug mit der Lufthansa vom Frankfurt nach Mumbai ( 8:10 ) -
das wäre völlig unmöglich, wenn dei Erde flach wäre.
jok

Dr. Paul Brandenburg: Lauterbach ist ein Gewaltverbrecher

kkostenaufwändig?
In der guten alten Zeit gab es den Turm mit Wasser und Brot - das war sicher nicht teuer
jok

Die Wahrheit über die Ukraine und die Frage: Was schulden wir ihr überhaupt?

hier der Text des Artikels - ich habe ihn zur besseren Lesbarkeit etwas umformattiert.

Die Wahrheit über die Ukraine und die Frage: Was schulden wir ihr überhaupt?

7 Apr. 2022 22:06 Uhr

Am 24. Februar 2022 griff Russland die Ukraine an. Seither tummeln sich in den deutschen Medien ukrainische Politiker, die Ansprüche stellen und die deutsche Regierung beleidigen, weil sie den Forderungen …More
hier der Text des Artikels - ich habe ihn zur besseren Lesbarkeit etwas umformattiert.

Die Wahrheit über die Ukraine und die Frage: Was schulden wir ihr überhaupt?

7 Apr. 2022 22:06 Uhr

Am 24. Februar 2022 griff Russland die Ukraine an. Seither tummeln sich in den deutschen Medien ukrainische Politiker, die Ansprüche stellen und die deutsche Regierung beleidigen, weil sie den Forderungen nicht in ausreichendem Maße nachkomme. Inzwischen fragen sich nicht wenige Menschen, warum Deutschland der Ukraine überhaupt irgendetwas schulden sollte.
Quelle: www.globallookpress.com © AlphaSpecnaz
Odessa, 02.05.2014
von Wolfgang Bittner

Mit welcher Berechtigung fordert die ukrainische Regierung Geld und Waffen von Deutschland? Und warum geht die Berliner Regierung darauf ein? Sollte es tatsächlich so sein, dass sie Anweisungen aus Washington befolgt, dann wäre sie Teil des Problems, anstatt mitzuhelfen, es zu lösen.
Im Laufe der letzten Jahre wurden Milliarden gezahlt, und die Berliner Politiker zahlen immer mehr, als ob sie ohne Weiteres über die Gelder, die der eigenen Bevölkerung entzogen werden, verfügen könnten. Hinzu kommt, dass bereits mehrere Hunderttausend Flüchtlinge aufgenommen wurden. Sie wurden weder kontrolliert noch registriert, werden versorgt und können innerhalb der Europäischen Union reisen, wohin sie wollen. Seit Wochen herrscht jetzt nach der Corona-Pandemie ein zweiter Ausnahmezustand mit schwerwiegenden Auswirkungen.

New York Times bestätigt Echtheit des neuen ukrainischen Mordvideos
Kürzlich erklärte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sogar, Deutschland sei Kriegspartei und müsse "dienend führen". Außenministerin Annalena Baerbock sagte – eine Aussage Joe Bidens von 2014 wiederholend – man wolle Russland mit den Sanktionen ruinieren. Bundeskanzler Olaf Scholz nannte in seiner Regierungserklärung vom 27. Februar 2022 den russischen Präsidenten Wladimir Putin (nach seinem Antrittsbesuch in Washington) einen "Kriegstreiber", der einen hohen Preis zu zahlen habe. Was das im Verhältnis zu Russland wirklich bedeutet, scheint weder Habeck noch Baerbock und Scholz bewusst zu sein. Offensichtlich gelten für sie diplomatische Gepflogenheiten und völkerrechtliche Grundsätze schon lange nicht mehr. Wie sollen russische Politiker mit ihnen überhaupt noch sprechen können? Immer dringlicher stellt sich die existenzielle Frage, was da hinter den Kulissen vorgeht.
Behauptet wird, man müsse in der Ukraine westliche Werte und Demokratie verteidigen, und zwar mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, wozu außer den Milliardenzahlungen auch Waffenlieferungen und womöglich – so mehrere Politiker – eine Beteiligung der NATO gehörten. Aber wie sah es seit dem von den USA über Jahre vorbereiteten Regime Change von 2014 tatsächlich in der Ukraine aus?
Nach dem Putsch hatte sich die Krim, die 171 Jahre russisch gewesen war, der Russischen Föderation angeschlossen, und die russischsprachigen Bewohner des Donbass, die Repressalien zu fürchten hatten, verlangten nach mehr Autonomie innerhalb der Ukraine, was ihnen verweigert wurde. Daraufhin lösten auch sie sich von der "Kiewer" Ukraine und riefen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk aus.

Lawrow: Als die Friedensgespräche gut und konkret wurden, kam plötzlich Butscha ...
Die Folge war eine fortdauernde Katastrophe, die mit diesem Bürgerkrieg in der Ostukraine begann. Der damalige Machthaber Petro Poroschenko, Oligarch und Marionette der USA, schickte Panzer und Artillerie in den Donbass, um die dortige Bevölkerung zusammenschießen zu lassen. Ein innerstaatlicher Konflikt sollte militärisch gelöst werden; etwa 14.000 Menschen kamen bis heute darin um, Städte und Dörfer wurden zerstört. Beteiligt waren an diesem Genozid (vgl. § 6 Völkerstrafgesetzbuch) neben der von US-Militärs "beratenen" ukrainischen Armee auch sogenannte Freiwilligenbataillone, darunter das faschistische Asow-Regiment, und auch US-amerikanische Söldner. Um Widerstand leisten zu können, holten sich die Ostukrainer Unterstützung bei Russland.
Der Bürgerkrieg um Donezk und Lugansk weitete sich aus und wurde immer wieder aufs Neue befeuert. Es entstand ein Brandherd vor der Haustür Russlands, und alle Versuche, ihn zu löschen, schlugen fehl. Die Kiewer Ukraine, in deren Parlament und Regierung Faschisten sitzen, führte – mit den USA im Rücken – Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Das Minsker Abkommen zur Beilegung des Konflikts wurde von Kiew ignoriert, die Armee aufgerüstet. Das Schicksal des Landes lag in der Händen der USA, die das Land auf kaltem Wege übernommen hatten und gegen Russland in Stellung brachten.
Die weitere Entwicklung bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist bekannt: Ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland, in dem die Ukraine unter Mithilfe von Wladimir Selenskij und anderen Agitatoren zerrieben wird. Dieses verhängnisvolle Vorgehen mit der Verteidigung "Europas" zu begründen, entspricht der systematisch betriebenen Meinungsmanipulation. Das beweist überdeutlich ein Blick auf die Verhältnisse in der Ukraine nach dem Maidan-Putsch. Hierzu ein Auszug aus dem 2019 erschienenen Buch "Der neue West-Ost-Konflikt. Eine Inszenierung":
Regime Change in Kiew 2014
Ab 2008 verhandelte die Europäische Union (EU) mit der Ukraine über ein Assoziierungsabkommen. Doch seit 2011 stagnierten die Verhandlungen, weil die Regierung Janukowitsch der Forderung aus der EU, insbesondere Deutschlands, nach einer Freilassung der in Haft befindlichen kriminellen Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko nicht nachkam. Janukowitsch verweigerte schließlich im November 2013 die Ratifizierung des Abkommens, weil das den bedingungslosen Anschluss an die Europäische Union unter Zurückweisung Russlands und Missachtung der von Moskau initiierten Zollunion (ab 2015 Eurasische Wirtschaftsunion) bedeutet hätte. Daraufhin kam es zu Einmischungen in die innerstaatlichen Angelegenheiten des Landes und in Kiew zu Protesten westlich orientierter Bürger. Das war der Anfang der sogenannten (Euro-)Maidan-Revolte, an der von Anfang an nicht nur demokratisch-oppositionelle Kräfte beteiligt waren, sondern maßgeblich Nationalisten und ausländische Geheimdienste. (…)

Russischer Auslandsgeheimdienst: Ukraine verstößt gegen Genfer Konvention
Dass die USA den Regime Change vorbereitet und die Ukraine dadurch zu einem Satellitenstaat gemacht hatten, geht auch aus Äußerungen hochrangiger Politiker hervor. So sprach der damalige US-Präsident Barack Obama am 1. Februar 2015 in einem CNN-Interview von dem "Deal", der nach der Flucht von Janukowitsch mit den Putschisten ausgehandelt worden sei.
Und die EU-Beauftragte des US-Außenministeriums Victoria Nuland hatte schon am 13. Dezember 2013 renommiert, die USA hätten fünf Milliarden Dollar "zur Unterstützung des Strebens des ukrainischen Volkes nach einer stärkeren, demokratischen Regierung" investiert. (…)
Mit dem Umsturz in Kiew begann dann nach längeren Vorbereitungen durch die CIA, westliche Geheimdienste und Nichtregierungsorganisationen – die sich die zunächst friedliche Maidan-Bewegung westlich orientierter Ukrainer zunutze machten – der neue Kalte Krieg gegen Russland. Die USA ließen den schon überwunden geglaubten West-Ost-Konflikt wieder aufleben, um die gigantische Aufrüstung und ihre Aggressionspolitik zu rechtfertigen. Das nächste Hauptziel ist – falls es nicht zum "großen Krieg" kommt, vor dem auch Michail Gorbatschow warnte – der Regime Change in Moskau.

Ein Staat am Rande des Zusammenbruchs

Am 21. Juli 2014 verbreitete im heute-journal der für Ausfälle gegen Russland bekannte Moderator Claus Kleber seine erstaunlichen Erkenntnisse über die Zustände in der Ukraine:
"Propaganda auf allen wichtigen russischsprachigen Kanälen lässt Millionen Menschen immerhin glauben, in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, herrschen blutrünstige Faschisten, die einen Genozid an Russischstämmigen in der Ostukraine planen. Wir und viele Medien sind Hinweisen nachgegangen, ob das stimmt. Und wir haben festgestellt, es gibt diese Faschisten nicht, jedenfalls nicht an verantwortlicher Stelle in Kiew. Und trotzdem bekommen wir immer noch Zuschriften, die das behaupten."
Bekannt war zu dieser Zeit bereits, dass im Kiewer Parlament, der Werchowna Rada, Faschisten wie Oleg Tjahnybok und Andrij Parubij saßen und in der Ostukraine faschistische Kampfverbände im Einsatz waren, darunter das sogenannte Asow-Regiment, dessen stellvertretender Kommandeur Wadim Trojan kurz darauf zum Polizeichef von Kiew ernannt wurde. Besagter Andrij Parubij, der am 14. April 2016 Parlamentspräsident wurde, äußerte am 4. September 2018 in einem Interview, Adolf Hitler sei in den 1930er Jahren "die größte Persönlichkeit" gewesen, "die eine direkte Demokratie praktiziert" habe, "wir sollten das nicht vergessen".

Medienbericht: Gewaltakte des ukrainischen Geheimdienstes und Militärs gegen die Zivilbevölkerung

Auf einer Bundespressekonferenz danach befragt, gaben Regierungssprecher Steffen Seibert und die damalige Sprecherin des Auswärtigen Amtes, Maria Adebahr an, davon nichts zu wissen, obwohl einige Medien darüber berichtet hatten. Das kennzeichnet die Einstellung der deutschen Bundesregierung zum "Schurkenstaat" Ukraine: Während ständig gegen Russland gehetzt wird, brauchen Nationalisten und Faschisten keine Kritik zu befürchten. Sie haben freie Hand und nutzen das zur systematischen Jagd auf Oppositionelle. Aber das ist westlichen Politikern und Medien keine Stellungnahme wert.
So gab es nur kurze Meldungen über die Morde an den regierungskritischen ukrainischen Journalisten Oles Busyna und Pawel Scheremet. Keine Proteste der Bundesregierung oder des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der EU oder des Europarats. Keine Forderungen nach unverzüglicher Aufklärung.
Zur "Liquidierung" Busynas am 16. April 2015 bekannte sich offen eine "Ukrainische Aufstandsarmee"; verdächtigte Rechtsextremisten wurden nach kurzer Inhaftierung wieder freigelassen. Der am 20. Juli 2016 durch eine Autobombe getötete Scheremet hatte kurz vor seiner Ermordung veröffentlicht, dass rechte Freiwilligenbataillone Gerichtsverhandlungen gegen korrupte Geschäftsleute verhinderten.
Dass der in ukrainischer und russischer Sprache sendende Fernsehkanal Inter am 4. September 2016 mit Molotow-Cocktails in Brand gesetzt wurde, weil er unter anderem Programme mit russischen Schlagerstars gebracht hatte, war nicht der Rede wert, obwohl die Mitarbeiter nur knapp mit dem Leben davonkamen; niemand wurde zur Rechenschaft gezogen. Ebensowenig wurden die Morde auf dem Maidan-Platz und in Odessa aufgeklärt. Von wem auch? In den Führungspositionen von Polizei, Geheimdienst und Innenministerium sitzen Nationalisten und Mörder.

Peskow: "Während Europa sich in die Knie schießt, scheffelt Washington Geld"
Nur beiläufig erfuhr die Öffentlichkeit von einer Serie mysteriöser Todesfälle ukrainischer Oppositioneller. Mindestens sieben der Opfer – ehemalige hohe Amtsträger, Funktionäre und Politiker – waren Mitglieder der "Partei der Regionen", der auch der gestürzte Ministerpräsident Wiktor Janukowitsch angehörte.
Mehrere von ihnen haben angeblich Selbstmord begangen, so der ehemalige Vorsitzende des Regionalrates in Charkow Nikolai Sergijenko, der ehemalige Bürgermeister von Melitopol Sergei Walter, der Polizeichef von Melitopol Sergei Bordyuga und der ehemalige Abgeordnete Stanislaw Melnik.
Der frühere Parlamentsabgeordnete Oleg Kalaschnikow wurde in seinem Kiewer Haus mit Schusswunden tot aufgefunden; der ehemalige Leiter des staatlichen Grundstücksfonds, Michailo Tschetschetow, stürzte am 28 Februar 2015 aus einem Fenster seiner Wohnung; am 12. März wurde der ehemalige Gouverneur von Saporoschje, Alexander Pekluschenko, mit einem Genickschuss tot aufgefunden. Obwohl es keine Abschiedsbriefe gab und die Umstände auf Mord schließen ließen, lautete die offizielle Version des ukrainischen Innenministeriums bei Tschetschetow und der Kriminalpolizei bei Pekluschenko: "Selbstmord". Kein gellender Aufschrei bei westlichen Politikern und Journalisten.
Skandale, Provokationen, Verfolgung Oppositioneller und politische Morde.
Die Kiewer Ukraine wird offensichtlich unter Protektion der USA von einer Ansammlung korrupter Politiker, verbrecherischer Nationalisten und Mörder beherrscht, die es sich auf Kosten der immer ärmer werdenden Bevölkerung gut gehen lassen. Und wie schon im Irak profitieren die US-amerikanische Politikerkaste und die Wirtschaftseliten auch hier.
Zum Beispiel wurden in den Verwaltungsrat des privaten ukrainischen Öl- und Gasunternehmens Burisma gleich nach dem Staatsstreich der Sohn des ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden, Hunter Biden, und ein Vertrauter von Ex-Außenminister John Kerry, Devon Archer, berufen. Im Management erhielten auch Alan Apter, ein früher bei Merrill Lynch und JPMorgan tätiger Investmentbanker, sowie der polnische Ex-Staatspräsident Aleksander Kwaśniewski lukrative Posten. Vetternwirtschaft und Korruption, wohin man blickt.
Dennoch investieren EU und IWF weiterhin Milliarden in diesen maroden Staat, in dem sich unter den gegebenen Umständen nichts ändern wird. Die bodenlose Niederträchtigkeit der Inszenierung eines Journalistenmords, der sofort Russland angelastet wurde, ist nur eine von vielen Ungeheuerlichkeiten, mit denen in den vergangenen Jahren Politik gemacht wurde. Sie werden immer wieder von anderen Hetz- und Wahnsinnsattacken gegen Russland abgelöst. Zwar sind die europäischen Politiker und Medien etwas vorsichtiger geworden, nachdem sich das Verhältnis zu den USA unter Donald Trump abgekühlt hat. Aber der "böse Feind" steht nach wie vor im Osten, weswegen die Sanktionen beibehalten werden und auch die Bundeswehr massiv aufgerüstet wird. Das verlangen die "Freunde" in der Ukraine und jenseits des Atlantiks von jeder Berliner Regierung.
Die Ukraine ist bankrott, sie hängt nur noch am Tropf des IWF und der EU. Nach Recherchen der Journalisten Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam (ehemalige Mitarbeiter des Norddeutschen Rundfunks) haben bis Mitte 2018 etwa acht Millionen Ukrainer ihre Heimat auf der Flucht vor Armut und Arbeitslosigkeit verlassen. Das Land sei mit 13 Milliarden Euro bei der EU und mit weiteren 11 Milliarden US-Dollar beim Internationalen Währungsfonds verschuldet.
"Diese Last wäre nur zu tragen, wenn ihr ein angemessenes Bruttosozialprodukt gegenüberstünden", so die Autoren. Ihre Prognose: "Wie das Poroschenko-Regime jedoch die im nächsten Jahr fälligen ersten Rückzahlungsraten aufbringen und seinen Tilgungsverpflichtungen nachkommen will, ist völlig unklar ... Die EU und der IWF machen Druck, dass die ukrainische Regierung endlich die Beschränkungen für den Verkauf von Ackerland [den wertvollen "Schwarzen Böden"] aufhebt, an dem internationale Investoren der Agrarindustrie großes Interesse haben. Außerdem soll das Ausfuhrverbot für Rundhölzer demnächst abgeschafft werden. Die ukrainischen Wälder dürften bald Vergangenheit sein."
Über die Situation in der Ukraine Mitte 2018 schrieben die Autoren: "Sein bis ins Mark korruptes Regime des Oligarchen Poroschenko hält sich nur mithilfe der USA, der EU und besonders Deutschlands sowie per Kollaboration mit faschistoidem Gesindel mühsam im Amt. Wie lange noch?"
Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Von ihm erschienen 2014 "Die Eroberung Europas durch die USA", 2019 "Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen" sowie "Der neue West-Ost-Konflikt" und 2021 "Deutschland – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen".
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Die Wahrheit über die Ukraine und die Frage: Was schulden wir ihr überhaupt?

ich lebe in der noch halbwegs freien Schweiz und kann den Artikel lesen.
😊
jok

Auf Wiedersehen Dollar?

Trotz allem sieht der Kerl rechts symphatischer aus als der Alte links.
Es kann sich ja eher zum Guten wenden....
jok

Gestern und heute

der ramadan ht begonnen
jok

Ein Doppelwunder? Blut von Erzengel - Engel haben kein Blut - verwandelt sich in Nagellack

Wenn man alles FM-dingsbums ablehnen will, darf man auch nicht mehr Musik von Mozart hören, Goethe lesen etc.
jok

Bachblüten - oder: wie geht eine sinnvolle Diskussion

Ich denke, es geht hier auch um die Frage, was man als Esoterik definiert, und das ist oft nicht klar.
Wenn man Esoterik definiert als Wissenschaft von Dingen, die nicht mit unseren gewöhnlichen Sinnen wahrnehmbar sind, dann ist die Wirkungsweise der Bachblüten sicherlich esoterisch. Insofern ist auch Liebe oder Glaube etwas esoterisches.

So wie ich es wahrnehme, gibt es da zwei Problemaspekte.
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Ich denke, es geht hier auch um die Frage, was man als Esoterik definiert, und das ist oft nicht klar.
Wenn man Esoterik definiert als Wissenschaft von Dingen, die nicht mit unseren gewöhnlichen Sinnen wahrnehmbar sind, dann ist die Wirkungsweise der Bachblüten sicherlich esoterisch. Insofern ist auch Liebe oder Glaube etwas esoterisches.

So wie ich es wahrnehme, gibt es da zwei Problemaspekte.
Der eine ist der Bereich des New Age, der falschen Spiritualität ( incl. gewisser Vorläufer), der das ganze Übersinnliche in Verruf gebracht hat.

Der andere Aspekt ist das extreme materialistische Denken ( das sich durch die weltlichen Schulen auch in weiten Kreisen des Christentums fast unbemerkt eingenistet hat), welches alles verteufelt, was den gewohnten Horizont überschreitet, oder genauer gesagt, was der Kontrolle des Intellekts entgeht, und damit der Kontrolle durch die Mächtigen dieser Welt.
Speziell Bachblüten sind eine grosse Gefahr für unsere jetzige Gesundheitsmafia, weil sie billig sind und jeder sie selber herstellen kann und daher jeder Kontrolle entgehen.
jok

Das Weihegebet für Russland und Ukraine – Der ganze Text

Da ist ein wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit dieser Weihe, der offenbar übersehen wird:

Falls dieser Akt eine positive Wirkung zeigt, wird sich die Glaubwürdigkeit und Autorität des Bischofes von Rom enorm verstärken, was einer gewisen Agenda sicherlich zugute kommt.

Ich erinnere mich, wie in einer aktuen Phase der Syrienkrise der Gebetsaufruf von PF sofort positiv wirkte.
jok

Bahnhof Kiew: Wie „Männer“ ukrainische Frauen am Einsteigen in den Zug hindern

Wie ich gerade gehört habe, gibt es tausende afrikanische Studenten, die in der Ukraine studieren ( speziell auch an der Universität Tschernobyl ), weil die Studienkosten dort viel niedriger sind als in ihrem Heimatland.
Die meisten davon sind aoffenbar auf der Flucht in den Westen und begreifen nicht, warum die echten ukrainischen Flüchlinge bevorzugt behandelt werden.