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BR24 Islam-Propaganda: Penzberger Moschee und Imam Idriz’ verhüllte Vergangenheit
In einem BR24-Artikel wird die Penzberger Moschee als Integrationsparadies gefeiert, während die Muslimbruderschafts-Verbindungen und Verfassungsschutz-Vorwürfe des zum schillernden Integrationsheiligen stilisierten Imam Idriz’ schamlos verschwiegen werden. Diese dreiste Verharmlosung des politischen Islams täuscht einmal mehr die Öffentlichkeit.
Der BR präsentiert sich in einem Beitrag über das Islamische Forum Penzberg als Protobeispiel jener Verharmloser, die dem politischen Islam und seinen Funktionären seit Jahren den Weg bereiten. Unter dem Titel „Vom Misstrauen zur Akzeptanz“ feiert der Beitrag von Bettina Welz und Matthias Morgenroth die Moschee als „Vorzeigemodell eines weltoffenen Islams“ und ihren Imam Benjamin Idriz als Integrationshelden.

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BR24 Islam-Propaganda: Penzberger Moschee und Imam Idriz’ verhüllte Vergangenheit

Der BR präsentiert sich in einem Beitrag über das Islamische Forum Penzberg als Protobeispiel jener Verharmloser, die dem politischen Islam und seinen Funktionären seit Jahren den Weg bereiten. Unter dem Titel „Vom Misstrauen zur Akzeptanz“ feiert der Beitrag von Bettina Welz und Matthias Morgenroth die Moschee als „Vorzeigemodell eines weltoffenen Islams“ und ihren Imam Benjamin Idriz als Integrationshelden.
Mit Jubiläen – 30 Jahre Gründung, 20 Jahre Moscheebau – wird ein Bild von unendlicher Harmonie gezeichnet: Kinder wie Donya (11) und Jana (13) loben die Moschee, Besuche von Bundespräsident Steinmeier und dem FC Bayern werden als Beweis für Akzeptanz hochgehalten.
Nur was ist mit den Vorwürfe des Verfassungsschutzes von 2008? Ein „Missverständnis“, längst erledigt. Diese Darstellung ist nicht nur einseitig – sie ist eine skandalöse Verharmlosung, die die Öffentlichkeit für dumm verkauft und gefährliche Strukturen verschleiert.
Die renommierte Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann …

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