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Bischof Strickland warnt davor, Synodalität und Begleitung über die Wahrheit zu stellen

Erlösung ist kostspielig, schrieb Bischof Joseph Strickland am 26. Dezember in seinem Blog PillarsOfFaith.net. Er wendet sich gegen die Versuchung, das Kreuz und das Evangelium abzuschwächen, "den Glauben leichter zu machen, indem man ihn so umgestaltet, dass er nicht zu hart auf die Welt drückt".

- "Wir sehen es, wenn die Kirche beginnt, mehr über Bequemlichkeit als über Bekehrung zu sprechen, mehr über Synodalität als über Wahrheit und mehr über Begleitung als über Treue.

- Wir sehen es, wenn die scharfen Kanten des Evangeliums abgeschliffen werden, so dass sich niemand gestört fühlt, niemand herausgefordert wird und niemand das Gewicht des Kreuzes spürt.

- Wir sehen es, wenn das, was einst mit Ehrfurcht empfangen wurde, als Hindernis behandelt wird, wenn das, was einst überliefert wurde, als starr bezeichnet wird und wenn die Kirche beginnt, die Sprache und die Prioritäten der Welt zu übernehmen, anstatt der Welt etwas anderes anzubieten."

Monsignore Strickland fasst zusammen: "Christus ist nicht gekommen, um es der Welt bequem zu machen. Und die Kirche sollte die Welt nie so genau widerspiegeln, dass das Kreuz aus dem Blickfeld verschwindet."

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Bravo Eure Exzellenz! Sie ermutigen uns Gläubige immer wieder mit ihren wahrhaften und Jesus-treuen Worten. Vergelt´s Gott ewig!

Amazing grace teilt das
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Josefa Menendez

Prevost verfolgt und verurteilt die katholische Tradition="wenn das, was einst überliefert wurde, als starr bezeichnet wird"...