Nicky41
Seit Juni setzt die WSW im Wuppertaler ÖPNV Wasserstoffbusse ein. ... Die Fahrzeuge werden mit Wasserstoff betankt, der aus dem Müll der Wuppertaler Bürger gewonnen wird. Dazu wurde im Frühjahr am AWG-Müllheizkraftwerk Korzert ein Elektrolyseur installiert, der mit Strom aus dem Kraftwerk betrieben wird.
Nicky41
Es wird nur Wasserdampf ausgestoßen und der CO2-Ausstoß auf null reduziert.
Felix Staratschek
Es muss gelingen Wohlstand von der Produktion zu entkoppeln. Wozu braucht man ein eigenes Auto wenn die meisten keines brauchen und derr kleine Rest wofür man es bräuchte per Carsharing zu bedienen wäre. Wenn alle Produkte in der besten Qujalität hergestellt werden und nur so genutzt werden, wie es nötig ist, brauchen wir viel weniger. Kommt beim Auto der große Platzverbrauch hinzu, zum Fahren …More
Es muss gelingen Wohlstand von der Produktion zu entkoppeln. Wozu braucht man ein eigenes Auto wenn die meisten keines brauchen und derr kleine Rest wofür man es bräuchte per Carsharing zu bedienen wäre. Wenn alle Produkte in der besten Qujalität hergestellt werden und nur so genutzt werden, wie es nötig ist, brauchen wir viel weniger. Kommt beim Auto der große Platzverbrauch hinzu, zum Fahren und mindestens 2 mal zum Abstellen. Was könnten wir mit diesen Flächen und Gatagenräumen alles machen? E- Mobilität ist gut, in Solingen beim O-Bus, bei der Straßenbahn und auch beim Batteriebus, denn bezogen auf die einzelnen Fahrten der Fahrgäste ist der Bedarf von Batterien am geringsten.

Natürlich darf man nicht vergessen, dass das was hier für das Auito gesagt wird auch für jeden Computer und jedes Handy gilt.

Bliebt noch die Frage, ob das die einzige Form der Lithiumgewinnung ist und ob dass was man hier sieht, Folge des Bergbaus odes des paralell stattfindenden Klimawandels ist?

Arbeit ist genug da, aber beim derzeitigen Geldsystem nicht bezahlbar. Und so wird sinnlose Arbeit geschaffen durch sinnlose Produkte und kurze Nutzungszeiten der Produkte.

1980 erklärten die Deutschen Bischöfe:

"Es ist falsch durch das künstliche Hervorlocken immer neuer, überflüssiger, ja schädlicher Bedürfnisse die Vollbeschäöftigung erreichen und sichern zu wollen."

Leidr haben auch kirchliche Unis nicht weiter geforscht, wie das organisiert werden kann und wie eine Orbung aussieht, die dem Menschen dienst.
Faustine 15
Sie Wohnen in der Stadt da können Sie das leicht schreiben,auf dem Land sind wir auf das Auto angewiesen.Kein Carsharing keine Fressbuden alle paar Meter keine Straßenbahn oder Einkaufsmöglichkeit vor der Tür nicht mal ein Bäcker u.s.w.
Faustine 15
Bei der Gewinnung der Materialien für die Batterien wird Boden undWasser stark vergiftet. Gefährliche Kinderarbeit usw.Das wollen die meisten nicht sehen da haben Sie dann Scheuklappen auf.
Felix Staratschek
Ich habe nicht gesagt, dass jeder das Auto abschaffen muss. Aber gut 80% leben so, dass man ein Leben ohne Auto organisieren kann. Dann würde auch automatioch der ÖPNV viel besser und es gäbe mehr Radfahrer. Und auch für die 20% kann ein Netz von Sammeltaxen geschaffen werden. Ein Auto wird am Tag nur 40 Minuten bewegt und ist daher mehr Stehzeug als Fahrzeug. Ein Bus oder Sammeltaxi macht eine …More
Ich habe nicht gesagt, dass jeder das Auto abschaffen muss. Aber gut 80% leben so, dass man ein Leben ohne Auto organisieren kann. Dann würde auch automatioch der ÖPNV viel besser und es gäbe mehr Radfahrer. Und auch für die 20% kann ein Netz von Sammeltaxen geschaffen werden. Ein Auto wird am Tag nur 40 Minuten bewegt und ist daher mehr Stehzeug als Fahrzeug. Ein Bus oder Sammeltaxi macht eine Runde nach der anderen und transportiert immer wieder Leute.

Und ein Land mit wenig Autoverkehr entwickelt Strukturen, die für viele die Wege kürzer machen, gestärkte Innenstädte dienen allen, die diese zu Fuß erreichen können. Die Supermärkte im Außenberiech oder zentralisierte Outlets sind aber für die Mehrheit nur per Auto zu erreichen. Aber im Wettbewerb damit gehen die Innenstädte ein. Also müssen dann noch mehr Leute Auto fahren.

Aber akut befürchte ich, dass man mit Corona den ÖPNV zerstört, damit Uber und Co ihr Geschäft machen können. Noch werden die Fahrgastausfälle ausgeglichen, aber wie lange noch? Die Maskenpflicht verleidet vielen den ÖPNV, obwohl dieser vor der Maskenpflicht nie ein Hotspot war. Und die Botschaft der Maske ist "Fahre nicht mit Bus und Bahn, da greifen dich die Viren an!". Und das, obwohl ÖPNV-Dauernutzer gesünder sind als Autofahrer, weil die ihr Immunsystem schulen und Fußwege haben, die die Atemwege reinigen und den Körper stärken. Auch die Sicherheit ist im ÖPNV höher. Aber trotzdem laufen die Fahrgäste weg. Wenn das auf das Angebot durchschlägt, werden noch mehr abwandern und wir sind wieder da, wo wir vor 30 Jahren waren.

Akut streite ich dafür, dass die Maske unter der Nase getragen werden darf, den freie Atmung ist gesund und die verbrauchte Luft wird nach unten geblasen. Bei einer Maske wird dies unterbunden und die Luft in voller Maskenbreite in hohe Luftschichten gebracht, wo andere diese Luft direkt wieder einatmen.
Faustine 15
Wir werden leider bald ganz andere Sorgen haben.
Stelzer
Wen interessiert das? Die Grünen? Wen interessiert es wenn für Windräder Wälder gefällt werden? Tausende von Vögeln massakriert werden von diesen Windrädern?

Und es ist Sache der arbeitenden Bevölkerung Energie zu sparen damit Frau Roth und ihre Kollegen Flugreisen über tausende von Kilometern machen können.
Nicky41
Schlimm, was einem alles so vorgegaukelt wird.