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"Wir sind nicht die Herren der apostolischen Tradition".

Quelle: Vatican Media

Das würde Kardinal Pell dem nächsten Papst gerne sagen.

- Ich würde dem zukünftigen Papst sagen, dass eine der wichtigsten Herausforderungen darin besteht, die Reinheit der apostolischen Tradition zu bewahren. Wir sind Diener und Verteidiger der Lehren von Christus und den Aposteln. Wir sind nicht die „Herren der apostolischen Tradition!” - Wir sind nicht befugt, Teile davon herauszuschneiden oder ihre Bedeutung zu schmälern - sagte Kardinal George Pell, als er nach seinem Wunsch gefragt wurde, am Konklave teilzunehmen und was er dem zukünftigen Papst sagen möchte.

Zu den diskutierten Themen gehörte auch das künftige Konklave. Kardinal Pell hat in seinen Tagebüchern erwähnt, dass er gerne daran teilnehmen würde, obwohl er mit seinen 80 Jahren nicht mehr dabei sein kann. Der Kardinal möchte zumindest eine Rede vor dem Konklave halten können.

- Immer mehr Menschen sind keine Christen, was die gesellschaftlichen Einstellungen verändert, die wir früher für selbstverständlich hielten. Zum Beispiel, dass es so etwas wie eine Wahrheit gibt. In gewisser Weise kehren wir zu der Gesellschaft des Römischen Reiches zurück. Eine brutale Gesellschaft mit Sklaverei, Gewalt und Kindermord. Die Menschen erkannten ihre Verpflichtungen gegenüber kranken Menschen nicht. Barmherzigkeit und Mitgefühl galten als schlechte Eigenschaften, als Schwächen. Die Menschen glaubten nicht an Vergebung. Die heidnische Gesellschaft der Zukunft wird viel schwieriger und weniger barmherzig sein als unsere Gesellschaft. Wenn jedoch gute Christen und Menschen guten Willens ihre Kräfte bündeln, können wir mögliche schlechte Veränderungen begrenzen und kontrollieren.

Der Kardinal wurde auch nach der Verfolgung von Christen in der modernen Welt gefragt - wegen der Verkündigung der Lehren Christi, der Achtung des Lebens oder des Schutzes der Familie. Nach Ansicht des Hierarchen sollte man auf sie vorbereitet sein.

- Viele Menschen, die aus verschiedenen Teilen der Welt schreiben, halten dies für wahrscheinlich. Ich denke auch so. Ich hoffe, dass die Verfolgung in vielen Ländern nicht allzu groß sein wird. Es gibt bereits eine Menge Druck auf Menschen, die dies tun. Es ist aber auch wichtig, dass Länder wie Australien die Demokratien sind. Wir wählen die Regierenden selbst. Ich denke, es ist wichtig, dass sich Menschen, die an die Religionsfreiheit glauben, organisieren und gemeinsam handeln. Verschiedene Menschen, manchmal sogar Nichtgläubige, sollten die Bedeutung der Religionsfreiheit erkennen. Wir müssen uns organisieren, um unsere Religionsfreiheit politisch zu verteidigen. In der Vergangenheit hatten die einfachen Menschen keine solche Macht. Jetzt haben wir mehr davon, und wir müssen es nutzen. Wir brauchen gute Leute im öffentlichen Leben, die die Probleme verstehen, zusammenarbeiten können, guten Willens sind und den Mut haben, ihre Überzeugungen zu vertreten.

Der Kardinal verriet auch, was er den Kirchen "führern" raten würde, um die Kirche von der Sünde des sexuellen Missbrauchs zu reinigen.

- Ich würde sagen, dass wir die christlichen Lehren akzeptieren, lehren und befolgen müssen. Wenn wir das tun, wird es kein Problem mit sexuellem Missbrauch geben. Ich halte es für sehr wichtig, Verfahren einzuführen, damit es weniger Opfer gibt, nicht nur von sexuellem Missbrauch, sondern auch von Ungerechtigkeit. Für die Kirche ist es sehr wichtig, dass es immer ein ordentliches Verfahren gibt. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass die Unschuldsvermutung gewahrt bleibt und ein ordnungsgemäßes Verfahren gewährleistet wird. Dies ist auch im Vatikan wichtig. Jeder hat das Recht auf ein ordentliches Verfahren.
BruderClaus
Donnerstag, 12. April 2012
"...
Mein geliebter Papst Benedikt XVI. ist der letzte wahre Papst auf dieser Erde.

Petrus, der Römer
, ist Mein Petrus, der ursprüngliche Apostel, der vom Himmel herab — unter der Führung Meines Ewigen Vaters — über Meine Kirche regieren wird. Dann, wenn Ich komme, um zu regieren, beim Zweiten Kommen, wird er über alle Kinder Gottes gebieten, wenn alle Religionen …More
Donnerstag, 12. April 2012
"...
Mein geliebter Papst Benedikt XVI. ist der letzte wahre Papst auf dieser Erde.

Petrus, der Römer
, ist Mein Petrus, der ursprüngliche Apostel, der vom Himmel herab — unter der Führung Meines Ewigen Vaters — über Meine Kirche regieren wird. Dann, wenn Ich komme, um zu regieren, beim Zweiten Kommen, wird er über alle Kinder Gottes gebieten, wenn alle Religionen zu einer Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche werden. ..."

Quelle:

dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2012/0399.htm
Pater Jonas
Dem nächsten Papst? Wie wäre es mit Petrus Romanus II?
Ein Priester
Kardinal Pell hat vergessen dass wir einen wahren Papst haben und der ist nicht PF sondern Papst benedikt XVI