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Die vier fundamentaltheologischen Traktate von Professor Schumacher

Rezension der vier fundamentaltheologischen Traktate Demonstratio religiosa, Demonstratio christiana, Demonstratio catholica und Theologische Erkenntnislehre von Professor Dr. Joseph Schumacher

Joseph Schumacher hat in den 30 Jahren seiner Lehrtätigkeit mehrmals die vier Traktate der Fundamentaltheologie an der Universität in Freiburg vorgetragen.

Nach Überarbeitungen der verschiedenen Versionen und der Einarbeitung neuerer Literatur liegen nun alle vier Traktate der Fundamentaltheologie vor. Sie sind im Patrimonium-Verlag erschienen.

Schumacher knüpft in seiner Konzeption der Fundamentaltheologie an die Apologetik an, die bereits im Urchristentum bereits begonnen hat und eine Aufgabe bis zum Weltende ist.

Die Bezeichnung ‚Fundamentaltheologie“ stammt aus dem 19. Jh. und umfasst drei bzw. vier klassische Teilbereiche:

- Demonstratio religiosa = Traktat zur Analyse von Religion überhaupt als vernunftgemäß in Auseinandersetzung mit dem Atheismus
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Demonstratio christiana = Traktat, in dem die christliche Religion als Offenbarungsreligion im Unterschied zu anderen Religionen rational begründet werden soll.
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Demonstratio catholica = Traktat, in dem die eigene Konfession als die angemessene dargestellt und als kirchliche institutionalisierte Religion analysiert werden soll.
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Traktat über die theologische Erkenntnislehre, in der die Begründungsinstanzen des Glaubens thematisiert werden.

Im Gegensatz zur klassischen Fundamentaltheologie, die primär ihren Blick auf die Tatsache der Offenbarung richtet, steht bei den neueren Formen der Fundamentaltheologie der Inhalt der Offenbarung im Mittelpunkt.

Die neuen Ansätze der Fundamentaltheologie gehen entweder wie Karl Rahner davon aus, dass alles Geoffenbarte individualgeschichtlich reflektiert werden muss oder richtet den Blick wie Johann Baptist Merz auf die offenbarungsorientierte Hermeneutik von Geschichte und Gesellschaft.

Rahner betont das Entsprechungsverhältnis zwischen menschlicher Existenz und Gnade, für Metz hingegen folgt aus der faktischen Nichtentsprechung der konkreten gesellschaftlichen Situation und der verheißenen Ankunft des Reiches Gottes die Notwendigkeit christlicher Praxis.

Richtete die klassische Fundamentaltheologie ihren Blick auf die Tatsache der Offenbarung und damit die Existenz einer transzendenten Wirklichkeit, so richten sich die neuen Formen der Fundamentaltheologie auf die individuelle Bedeutsamkeit des Geoffenbarten bzw. auf die geschichtlich-gesellschaftliche Bedeutsamkeit der Offenbarung.

Beide von Rahner und Metz hervorgehobenen Aspekte sind nach Schumacher zwar legitim und notwendig und waren immer schon Teilmomente der klassischen Fundamentaltheologie, haben sich aber in den neuen Ansätzen verselbständigt.

Man kann die Fragen der Zeit mit in die Reflexion einbeziehen, muss aber zu Recht, wie Schumacher erhellend aufzeigt, daran festhalten, dass es eine grundlegende Differenz zwischen Natur und Gnade, zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen Transzendenz und Immanenz gibt.

Nachdem der Traktat Die theologische Erkenntnislehre 2013 erschienen ist, und der Traktat Demonstratio catholica unter dem Titel „Die Kirche Christi, ihre Genese und ihr Anspruch – eine fundamentaltheologische Analyse“ 2014 erschienen ist, ist nun der Traktat Demonstratio religiosa unter dem Titel „Die Offenbarung als Kunde aus der jenseitigen Welt – ihr Wesen und ihre Erkennbarkeit“ 2019 erschienen.

In diesem Jahr wird noch der letzte ausstehende Traktat Demonstratio christiana unter dem Titel „Absolutheit und Vollendung – eine fundamentaltheologische Christologie“ erscheinen.

Es ist das große Verdienst des Patrimonium-Verlages, die vier klassischen Traktate der Fundamentaltheologie in einer ansprechenden Aufmachung und in einem gut lesbaren Druck in einer Zeit herausgegeben zu haben, in der die Orientierung im Religiösen an den objektiven Glaubenswahrheiten verloren gegangen ist.

Der Verankerung aller religiösen Wahrheiten im Subjektiven stellt Schumacher in diesen Traktaten einen auf der Vernunft begründeten Wahrheitsanspruch des Glaubens entgegen und zeigt, dass ohne Wahrheitsanspruch jede Religion ihren Sinn verliert.

Der erste Traktat – Demonstratio religiosa

In dem Traktat Demonstratio religiosa, der 2019 unter dem Titel „Die Offenbarung als Kunde aus der jenseitigen Welt – ihr Wesen und ihre Erkennbarkeit“[1] erschienen ist, macht Joseph Schumacher deutlich, dass es Aufgabe der Fundamentaltheologie sein muss, das Wesen und ihre Erkennbarkeit aufzuzeigen.

Andernfalls besteht die Gefahr in einen theologischen Monismus abzugleiten, die Transzendenz zu leugnen und dem Agnostizismus Vorschub zu leisten.

Die Gefahr eines theologischen Monismus bei Rahner sieht Schumacher in seiner Überbetonung des Supernaturalismus der Gnade. Das führt zu einer Auflösung der Einheit des Wirkens Gottes und des Menschen zugunsten des göttlichen Tuns.

Umgekehrt besteht die Gefahr bei Metz darin, dass das Kommen des Gottesreiches als etwas vom Tun des Menschen Abhängiges angesehen wird. Das führt aber zu einer Auflösung der Einheit des Wirkens Gottes und Menschen zugunsten des menschlichen Tuns.

Schumacher geht in diesem Traktat differenziert ein auf die Frage der Theologie als Wissenschaft, auf die Bedeutung der Fundamentaltheologie für die Praxis des Theologen, auf die Unterscheidung von Wahrheit, Wissen und Glauben, auf die Geschichte der Rechtfertigung des Glaubens, auf das Wesen, auf die Frage der Erkennbarkeit der Offenbarung und auch auf die Frage des Abschlusses der Offenbarung und die Frage der Privatoffenbarung.

Zum Schluss thematisiert er die Frage nach der Möglichkeit der Offenbarung in der Auseinandersetzung mit dem Naturalismus, Pantheismus, Rationalismus, Agnostizismus und Positivismus und behandelt die Frage nach den inneren und äußeren Glaubwürdigkeitskriterien der Offenbarung.

Es ist ein sehr lesenswertes, den Glauben an die objektive Glaubwürdigkeit der Offenbarung erhellendes Buch, weil es den Glauben nicht im Subjektiven, sondern im Objektiven begründet und so die Gefahr des theologischen Monismus vermeidet.

Klar hat Schumacher in seinem Buch über die Offenbarung als Kunde über die jenseitige Welt herausgearbeitet, dass die Gottesoffenbarung des Alten und des Neuen Testamentes als ein psychologisches und geschichtliches Phänomen mit dem Anspruch auftritt, Handeln und Reden Gottes in der Welt und in der Geschichte zu sein und dass Gott ihr Urheber ist.

Dieser Anspruch muss allerdings mit der Vernunft als glaubwürdig erwiesen werden, da er nicht in sich einsichtig ist.

Man muss also im Zusammenhang mit der Offenbarung Umstände angeben, aus denen man erschließen kann, dass der Anspruch, mit dem die Offenbarung auftritt, gerechtfertigt ist, d.h. dass Gottes Rede und Tun auf den Menschen hin und für den Menschen zu sein, nicht auf einer menschlichen Täuschung oder einem menschlichen Irrtum oder auf Phantasie beruht.

Die Offenbarung muss sich also als aus der Transzendenz hervorgegangen ausweisen.

Wenn man wie der Agnostizismus die Wirklichkeit der Transzendenz leugnet, dann ist es nicht verwunderlich, dass man dann die Offenbarung lediglich als Produkt des menschlichen Geistes ansehen muss.

Bemühte sich die klassische Fundamentaltheologie darum, die alt- und neutestamentliche Offenbarung als Offenbarung Gottes objektiv aufzuweisen, so geht es den neuen Ansätzen der Fundamentaltheologie darum, die dem Menschen gegebenen Verheißungen subjektiv einsichtig zu machen.

Die neueren Ansätze der Fundamentaltheologie sind nur verständlich auf dem Hintergrund der Kantschen Philosophie, die heute von vielen Theologen als ein nicht hintergehbares Fundament des Denkens betrachtet wird und als revolutionäre kopernikanische Wende der Geistesgeschichte angesehen wird.

Auf dem Hintergrund von Kants Agnostizismus spielt die Frage der Wunder bzw. Glaubwürdigkeitskriterien keinerlei Rolle mehr, weil ja die Wirklichkeit der Transzendenz geleugnet wird. Diesen Agnostizismus muss man, wie Kardinal Sarah erhellend dargelegt hat, als eine „weiche Form“ des Atheismus ansehen.

Bereits Schopenhauer hat in Bezug auf Hegels Konzeption der Philosophie des absoluten Geistes zu Recht bemerkt, dass Hegels Pantheismus als ein Weg betrachtet werden muss, „Gott auf eine anständige Weise zu beseitigen“. Und dasselbe trifft auch für den Agnostizismus zu.

Alle Überlegungen über das Wesen und die Erkennbarkeit der von der Transzendenz kommenden Offenbarung im Alten und Neuen Testament sind überflüssig, wenn man den Glauben an die Transzendenz nicht mit Mitteln der Vernunft für begründbar hält.

Wer prinzipiell davon ausgeht, dass man über die Transzendenz nichts Sicheres sagen kann und entweder explizit oder implizit unterstellt, dass es sowohl möglich ist, dass Gott existiert als auch dass Gott möglicherweise nicht existiert, bereitet nach Schumacher den Boden für den Atheismus.

Anerkennt man nur apriorisch logische Wahrheiten und auf empirischen Methoden gewonnene aposteriorische Wahrheiten als Wahrheiten an, dann gelten folgerichtig alle religiösen Überzeugungen als etwas rein Subjektives.

Auf der Grundlage des Agnostizismus kann der Anspruch der Offenbarung niemals gerechtfertigt werden kann, da man ja die Existenz der Transzendenz leugnet und nur die Immanenz gelten lässt.

Schumacher reflektiert in dem Buch über die Offenbarung als Kunde aus der jenseitigen Welt, wie sie gedacht werden muss und inwieweit sie denkerisch überhaupt möglich ist.

Wäre die Offenbarung in sich widersprüchlich, dann würde sich das Problem der Offenbarung bereits an der Wurzel erledigen.

Um den Glauben zu vermitteln bedarf es der Überzeugung, dass nur im Alten und Neuen Testament uns eine Offenbarung von der jenseitigen Welt vermittelt worden ist. Das zu begründen, ist die Aufgabe der Fundamentaltheologie, die die Philosophie mit der Theologie, die Vernunft mit dem Glauben verbindet.

Es geht also in der klassischen Fundamentaltheologie darum, die Grundlagen und Charakteristika des christlichen Glaubens zu rechtfertigen, seine Voraussetzungen zu analysieren und die wesentlichen Unterschiede zu anderen Religionen unter systematischer Perspektive herauszuarbeiten.

Die Offenbarung geschieht im Sinne einer von Gott kommenden Weisung und Orientierung ethisch und nicht intellektuell. Sie ist nicht primär Wesensvermittlung, sondern Weisung.

Die Selbsterschließung Gottes bedeutet zwar auch Wesensvermittlung, aber das ist nicht das Entscheidende.

Gott tut seinen Willen kund in Naturvorgängen wie Sturm, Gewitter und im Traum, Visionen und existentiellen Erfahrungen. Das alles sind rein natürliche Vorgänge.

Integrierend hingegen ist die Offenbarung Gottes durch das Wort, durch das Sprechen Gottes. Das gesprochene Wort wird später aufgeschrieben und so den weiteren Generationen schriftlich überliefert.

Man muss also nicht nur zwischen der Selbsterschließung Gottes und der von ihm geschaffenen übernatürlichen Realitäten und den sie erschließendem Wort unterscheiden, sondern auch zwischen der Selbsterschließung Gottes in seinem Wort und Handeln und dem inspirierten Bericht in den Schriften des Alten- und Neuen Testamentes.

Kardinal Newman hat nach Schumacher zu Recht betont, dass die Selbsterschließung Gottes nicht nur ein einfacher Tatsachenbericht ist, sondern eine personale Selbsterschließung Gottes.

Ihr Ziel ist nicht besseres Erkennen, sondern besseres Handeln. Offenbarung im biblischen Verständnis muss man deshalb bei aller Verschiedenheit des Redens von Offenbarung nach Schumacher als Kundgabe des ins Wort ergehenden dialogischen Verhältnisses zwischen dem rettenden Gott und dem verlorenen Menschen ansehen.

Sie ist als die gnadenhafte, personale, heilschaffende Selbsterschließung des Menschen im Raum seiner Geschichte im übernatürlichen göttlichen Tun in sichtbarer Erscheinung anzusehen, die vorbereitend in Israel und endgültig in Jesus Christus geschehen ist.

Der zweite Traktat – Demonstratio christiana

Der zweite Traktat wird unter dem Titel „Absolutheit und Vollendung – eine fundamentaltheologische Christologie“ 2020 im Patrimonium-Verlag erscheinen.[2]

Im Verlagsprogramm ist bereits angekündigt, dass sich Schumacher in diesem Traktat die Aufgabe gestellt hat, den objektiven Wahrheitsanspruch der Lehre Jesu Christi klar darzulegen und zu begründen.

Schumacher knüpft in dieser fundamentaltheologisch orientierten Christologie dabei an die Theologie der Kirchenväter an und zeigt auf, wie die Theologie sich in den letzten 2000 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt hat.

Der dritte Traktat – Demonstratio catholica

Der dritte Traktat Demonstratio catholica ist 2014 unter dem Titel „Die Kirche Christi, ihre Genese und ihr Anspruch – eine fundamentaltheologische Analyse“ im Patrimonium-Verlag erschienen.[3]

In diesem Traktat wendet sich Schumacher gegen die heute sowohl in den Medien als auch bei Theologen weitverbreitete Ansicht, als sei die Kirche eine rein innerweltliche Größe und würde ihren universell geltenden Anspruch auf Dogmatismus, Sturheit und Menschenfeindlichkeit stützen.

Demgegenüber arbeitet Schumacher detailliert heraus, dass die römisch-katholische Kirche Sachwalterin der Offenbarung Gottes ist und daher gerechtfertigt ist, die Fülle der im Alten und im Neuen Testament geoffenbarten Wahrheiten bzw. Wirklichkeiten zu verkünden.

Durch die Kontinuität seit der Urkirche ist ihr Anspruch, Kirche Christi im Vollsinn zu sein, gerechtfertigt. Die Darstellung beginnt mit der Verkündigung der Osterbotschaft und endet mit den Prinzipien der Ökumene.

Da die Identität der katholischen Kirche in der heutigen Zeit mehr und mehr in Frage gestellt wird, ist es nach Schumacher kein Wunder, dass Indifferentismus, Liberalismus und Agnostizismus in der modernen Theologie vorherrschend geworden sind.

Weil das jahrhundertelange Selbstverständnis von Kirche und Christentum unterminiert wird und eine klare Begrifflichkeit und Respektierung der Glaubenswahrheiten immer mehr in den Hintergrund getreten ist, ist es kein Wunder, dass über das Wesen des Katholischen und die katholische Glaubenslehre weitgehend Unkenntnis besteht.

Da dies nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland heute weitgehend der Fall ist, hängt das Überleben der Kirche nach Schumacher von einer klaren Positionierung und treuen Bewahrung des Glaubens in innerer Kontinuität ab.

Andernfalls versinkt der Glaube, wie Schumacher zu Recht betont hat, in einem „unbestimmten Agnostizismus“ und einer „inhaltslosen humanen Gläubigkeit“.

Der vierte Traktat – die theologische Erkenntnislehre

Der vierte Traktat über die theologische Erkenntnislehre ist 2013 im Patrimonium-Verlag erschienen.[4]

Er versteht sich als Brücke zwischen der fundamentaltheologischen Ekklesiologie und der systematischen Darstellung des Glaubens der Kirche, wie sie in der Dogmatik erfolgt.

Schumacher geht davon aus, dass die Heilige Schrift, die Tradition und das Lehramt der Kirche das Fundament des Glaubens der Kirche sind.

Wird in der Theologie allerdings nicht mehr auf die Erkenntnisprinzipien der Theologie reflektiert, wird der Theologie die wissenschaftliche Grundlage entzogen und ist der Relativismus in der Theologie und in der Praxis der Verkündigung die Folge.

Dieser Relativismus steht diametral dem Geist der Offenbarung und des Glaubens der Kirche entgegen, wie er sich in den Jahrhunderten entfaltet hat und führt zum Indifferentismus gegenüber anderen Religionen und anderen christlichen Konfessionen.

Die Wahrheit kann aber, wie Schumacher zu Recht betont, immer nur eine sein.

Wenn man diese elementare Erkenntnis leugnet, wird jede Verkündigung und Darlegung des Glaubens beliebig. Eine Gesundung der Kirche - ihrer Theologie und ihrer Verkündigung – ist deshalb nur möglich, wenn man an einem absoluten Wahrheitsanspruch festhält. Andernfalls stirbt jede Religion.

[1] Joseph Schumacher, Die Offenbarung als Kunde aus der jenseitigen Welt – ihr Wesen und ihre Erkennbarkeit, Patrimonium Verlag, Aachen 2019, 24,80€.

[2] Joseph Schumacher , Absolutheit und Vollendung – eine fundamentaltheologische Christologie, Patrimonium-Verlag, Aachen wird 2020 erscheinen und kostet 24,80€.

[3] Joseph Schumacher, Die Kirche Christi, ihre Genese und ihr Anspruch – eine fundamentaltheologische Analyse, Patrimonium Verlag, Aachen 2014, 628 S. 69€.

[4] Joseph Schumacher, Theologische Erkenntnislehre, Patrimonium-Verlag, Aachen 2013, 404 S.
GChevalier
Für einen Bauernsohn wie mich sage ich Ihnen meine Theologie: mein täglicher Rosenkranz : www.youtube.com/watch 🙏 🙏 🙏