Waagerl
16936

Die Verehrung von Pachamama verstößt gegen das Vater Unser und gegen das Glaubensbekenntnis, sowie das Taufbekenntnis der RKK

Der Text des Vaterunser

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

Das Apostolische Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, / und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, / empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, / gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, / hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, / aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; / von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. / Ich glaube an den Heiligen Geist, / die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, / Vergebung der Sünden, / Auferstehung der Toten / und das ewige Leben. / Amen.

Das Große oder Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis

Ich glaube an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt. / Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. / Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. / Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden. / ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift / und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters / und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein. / Ich glaube an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, / und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. / Ich bekenne die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. / Ich erwarte die Auferstehung der Toten / und das Leben der kommenden Welt. / Amen.
Johannes X.
Es fanden somit zwei heidnische Handlungen statt: Das Pflanzen einer Eiche im Vatikangarten und die Verehrung der Pachamama-Statuen (Götzen).
Durch nichts ist bewiesen, dass Pachamama die Maria ist.
Und hat einmal einer gefragt, wer das denn ist oder woher der Name kommt?
Drum prüfet die Geister - sagt der Hl. Paulus.
Wikipedia >
Es gibt keine Abbilder, die Pachamama darstellen - d.h ihr Aussehen …More
Es fanden somit zwei heidnische Handlungen statt: Das Pflanzen einer Eiche im Vatikangarten und die Verehrung der Pachamama-Statuen (Götzen).
Durch nichts ist bewiesen, dass Pachamama die Maria ist.
Und hat einmal einer gefragt, wer das denn ist oder woher der Name kommt?
Drum prüfet die Geister - sagt der Hl. Paulus.

Wikipedia >
Es gibt keine Abbilder, die Pachamama darstellen - d.h ihr Aussehen ist unbekannt.
Manche Leute glauben, sie werde von einem schwarzen Hund und einer Schlange begleitet oder von einem Ehemann, dem Pacha Tata oder Pacha de.wikipedia.org/wiki/Apu_(Berggottheit), und lebe in der Erde (nicht auf der Erde).
Teils werden als Aufenthaltsort der Erdmutter die bebauten Felder angegeben, teils das Erdinnere, teils die abgelegensten Wüsten oder Berge.
Pachamama ist auch nicht explizit weiblich. Zu unterscheiden ist zwischen Pacha als einem eher geschlechtslosen Prinzip für das universale kosmische Gefüge, wie es von den Indigenen verstanden wurde, und der weiblichen Götter-Personifizierung, wie sie im Verlauf der Kolonisation durch die Verknüpfung des Prinzips mit der christlichen Marienverehrung in zahlreiche Formen des Pachamama-Kultes mündete. Der Austausch der Götter war für die indigenen Bewohner weniger das Problem als das Verbot, weiterhin ihre Riten auszuüben.....d.h. Pachamama wurde einfach mit Maria gleichgeschaltet, um die Ureinwohner zu gewinnen.
Zum Namen fällt mir ein, dass ein Kanadier Botschaften von einem Repto-Alien bekommt, der einen sehr ähnlichen Namen hat: König Plachacha (lügt wie gedruckt und soll von den Plejaden kommen).
Es gibt keinen Zufall. > www.youtube.com/watch

Kommentar von
Waagerl
Supay (auch: Zupay) ist ein Dämon aus der Mythologie der Inka.
Supay war bei den Inkas die Personifikation strafender Gewalt, welche die Seelen in der Unterwelt (de.wikipedia.org/w/index.php) unvorstellbaren Qualen aussetzen ließ als Bestrafung für ihre schandhaften Taten. Sie mussten Durst leiden und bekamen nur Ungeziefer als Nahrung. Supay war sowohl der Gott des Todes und der Herr der Unterwelt als auch eine Rasse von Dämonen.
Ähnlich der christlichen Satansfigur dient das Ausmalen der schrecklichen Strafen, die der sündigen Seele harren, der Abschreckung und Erziehung zur Tugend. Dementsprechend dient das de.wikipedia.org/wiki/Quechua-Wort Supay in christlichen Texten der Übersetzung des Wortes „Teufel“, während Ukhu Pacha für „Hölle“ steht.
de.wikipedia.org/wiki/Supay
Das Waagerl bringt alles auf einen Punkt. Ich danke für die Recherche des Namens Pacha,
d.h. Pacha ist aus der Unterwelt bzw. Hölle.
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Wer oder was ist Pachamama? von katholisches.info
Wer oder was aber ist Pachamama, auch bekannt als „Mutter Erde“ und „Mutter Kosmos“?
Wörtlich heißt Pachamama nicht „Mutter Erde“, sondern „Weltmutter“, da nicht die Erde, sondern die Welt dieser heidnischen Gottheit gemeint war. Diese heidnische Erd- und Fruchtbarkeitsgottheit findet sich unter verschiedenen Namen und Ausprägungen in Lateinamerika. Pacha steht dabei für Welt oder Kosmos und findet sich im Namen mehrerer heidnischer Götter der vorkolumbischen Völker (Pachamama, Ukhu Pacha, Kay Pacha, Pachakamaq u.a.m.). Die Welten dieser Götter sind miteinander verbunden.
Drachengott der Maya (keine Darstellung der Drachengöttin Pachamama, von der keine überliefert ist)
In der hochkulturlichen Ausformung der Inkas wird das Wesen von Pachamama am deutlichsten erkennbar – als Drachengöttin. Sie ist die Mutter des Sonnengottes Inti und der Mondgöttin Mama Killa, aber auch die Frau von Inti. Ihr wurden von Inka-Priestern Opfer dargebracht, auch Menschenopfer, denn wurde ihr nicht geopfert, so die Vorstellung, holte sie sich die Opfer selbst, etwa durch Erdbeben.
Heute gibt es weder die Inka-Priester noch den alten Kultus. Geblieben sind mehr oder weniger ferne Erinnerungen und Formen des Aberglaubens. Historische Darstellungen der Pachamama aus heidnischer Zeit sind nicht überliefert. Die vielen Darstellungen, die heute in Umlauf sind, entstammen neuheidnischen Ursprüngen oder einem unterschwelligen Strang des Aberglaubens, wie er beispielsweise auf dem Hexenmarkt von La Paz bedient wird.
„Diablada“, Kampf zwischen guten und bösen Kräften
Das Verständnis von Pachamama ist pantheistisch. Die Welt wird als Lebewesen verstanden. Der heidnische Götterglaube kannte viele Welten. Heute werden ihr in wichtigen Anliegen Lama-Föten geopfert. Darin klingen die einstigen Menschenopfer, vor allem Kinderopfer nach. Pachamama ist keine „gute Mutter“, sondern ein opfergieriges, rachsüchtiges Ungeheuer, eine grausame Gottheit, die befriedigt werden muß, sollen nicht Unheil, Tod und Zerstörung über die Menschen kommen. Pachamama als angeblich „gute Mutter“ ist eine unterschwellige Vorstellung der halbheidnischen Volksfrömmigkeit, in die bereits das Christentum hineinwirkte. In der heutigen Form ist sie eine neuheidnische Erfindung, die sich mit westlichen New-Age- und Gaia-Vorstellungen vermengt (siehe auch Michel Schooyans über Club of Rome, Erd-Charta und Gaia-Kult).
Die Vorstellung der heidnischen Inka, bevor das Christentum sie erreichte, von Pachamama als verzehrender Drachengöttin erinnert an den „Drachen“ der Geheimen Offenbarung des Johannes, an die „alte Schlange“, die auch „Teufel“ oder „Satan“ heißt. Der Erzengel Michael, wie es in der Apokalypse heißt, stürzt den Drachen im Kampf vom Himmel auf die Erde. Der heilige Georg als Ausdruck des christlichen Ritters und besonders die Gottesmutter werden als Drachentöter dargestellt. Vom Christentum wurde der Heidenkult auch in Lateinamerika besiegt und die Menschen von ihrer Heidenangst befreit.
Der Rückfall in den heidnischen Götterglauben lauert aber, ob als Halloween durch den Kommerz oder als Drachengöttin durch den Ökosozialismus.
Text: Giuseppe Nardi
Der angebliche Wohnort des oder der Teufel ist die Hölle.
Der Begriff „Hölle“ wiederum ist von dem Namen der germanischen Unterwelt Hel abgeleitet (die Herrscherin über diese Unterwelt trägt ebenfalls den Namen Hel).
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www.bibleserver.com/EU/Hesekiel6
Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin: Wenn die Erschlagenen mitten unter ihren Götzen liegen, rings um ihre Altäre, auf jedem hohen Hügel, auf allen Bergeshöhen, unter jedem üppigen Baum und jeder schattigen Eiche, an der Stätte, wo sie all ihren Götzen den beruhigenden Duft ihrer Opfer spendeten.
Waagerl
Supay (auch: Zupay) ist ein Dämon aus der Mythologie der Inka.
Supay war bei den Inkas die Personifikation strafender Gewalt, welche die Seelen in der Unterwelt (de.wikipedia.org/w/index.php) unvorstellbaren Qualen aussetzen ließ als Bestrafung für ihre schandhaften Taten. Sie mussten Durst leiden und bekamen nur Ungeziefer als Nahrung. Supay war sowohl der Gott des Todes und der Herr der …
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Supay (auch: Zupay) ist ein Dämon aus der Mythologie der Inka.
Supay war bei den Inkas die Personifikation strafender Gewalt, welche die Seelen in der Unterwelt (de.wikipedia.org/w/index.php) unvorstellbaren Qualen aussetzen ließ als Bestrafung für ihre schandhaften Taten. Sie mussten Durst leiden und bekamen nur Ungeziefer als Nahrung. Supay war sowohl der Gott des Todes und der Herr der Unterwelt als auch eine Rasse von Dämonen.
Ähnlich der christlichen Satansfigur dient das Ausmalen der schrecklichen Strafen, die der sündigen Seele harren, der Abschreckung und Erziehung zur Tugend. Dementsprechend dient das de.wikipedia.org/wiki/Quechua-Wort Supay in christlichen Texten der Übersetzung des Wortes „Teufel“, während Ukhu Pacha für „Hölle“ steht.

de.wikipedia.org/wiki/Supay
Faustine 15
War der FSSPX Freund wieder so ein Troll.Kommentare sind gelöscht worden . @Waagerl
Waagerl
Sieht wohl so aus, aber von wem?
Waagerl
Heilig heilig heilig Schubert
www.youtube.com/watch
Waagerl
Götzenkult in der RKK!! Bei der männlichen Figur in dieser Zeremonie muss es sich um den heidnischen Gott
Pacha Kamaq gehandelt haben!!
Mythologie der Inka

Mama Pacha bzw. Pachamama war Ehefrau von Pachakamaq und eine de.wikipedia.org/wiki/Drache_(Mythologie) Fruchtbarkeitsgöttin, die über die Saat und die Ernte wachte. Sie verursachte Erdbeben.
Stichpunkt Gottheiten: de.wikipedia.org/wiki/…
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Götzenkult in der RKK!! Bei der männlichen Figur in dieser Zeremonie muss es sich um den heidnischen Gott

Pacha Kamaq gehandelt haben!!
Mythologie der Inka


Mama Pacha bzw. Pachamama war Ehefrau von Pachakamaq und eine de.wikipedia.org/wiki/Drache_(Mythologie) Fruchtbarkeitsgöttin, die über die Saat und die Ernte wachte. Sie verursachte Erdbeben.
Stichpunkt Gottheiten: de.wikipedia.org/wiki/Mythologie_der_Inka

Dann zum nächten Link wechseln und Zusammenhänge verstehen!

Pacha Kamaq (de.wikipedia.org/wiki/Quechua: „Schöpfer der Welt“; auch Pacha Ruraq oder in spanischer Schreibweise Pachacamac bzw. Pacharurac) war eine Gottheit, die unter anderem von den de.wikipedia.org/w/index.php in der Stadt Pachacámac (Quechua: Pachakamaq) vor der Eroberung durch die Spanier (Conquista) verehrt wurde.
Pachakamaq war der Schöpfer des ersten Mannes und der ersten Frau, denen er jedoch kein Essen gab, so dass der Mann starb. Die Frau, die ihm Vernachlässigung vorwarf, verfluchte den Schöpfergott. Pachakamaq gab ihr daraufhin Fruchtbarkeit. Später tötete er ihren Sohn und schlug die Leiche in Stücke, aus denen die verschiedenen Obst- und Gemüsepflanzen entstanden. Der zweite Sohn der Frau, de.wikipedia.org/w/index.php, entkam, und Pachakamaq tötete seine Mutter. Wichama rächte sich, indem er Pachakamaq ins Meer trieb.
Die Inkas übernahmen Pachakamaq, als sie das Gebiet der Ichma mit der Stadt Pachakamaq erobert hatten. In der späten Inka-Mythologie war er ein Sohn von de.wikipedia.org/wiki/Inti_(Gottheit) und Mama Killa sowie der Ehemann von Mama Pacha. Nur von den Ichma wissen wir mit Sicherheit, dass sie in der Stadt Pachakamaq den gleichnamigen Schöpfergott verehrten, obwohl vor ihnen andere Völker den Ort besessen hatten (Wari, das so genannte Pachacámac-Reich, de.wikipedia.org/w/index.php und de.wikipedia.org/wiki/Chim%C3%BA-Kultur).

de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:HauptseitePachakamaq
Waagerl
Bei diesen heidnischen Götzenfiguren muss es sich um die Abwandlung der Geschichte von Adam und Eva, Kain und und Abel handeln! Selber mal nachlesen unter Wikipedia!
Waagerl
Ausschnitt! Später tötete er ihren Sohn und schlug die Leiche in Stücke, aus denen die verschiedenen Obst- und Gemüsepflanzen entstanden. Kain und Abel ? Abwandlung? Die Saat des Bösen?
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Waagerl
Bei dieser Zeremonie in den vatikanischen Gärten, war ja auch von einer Figur mit einem Penis die Rede. Diese Figur findet meiner Meinung nach gar keine Beachtung, könnte aber von großer Bedeutung sein! Niemand geht darauf ein!
Johannes X.
Es ist keine Abwandlung. weil es keine Verbindung zur Bibel gibt bzw. vom Hergang dieser etwas blutigen Geschichte nicht vergleichbar ist - genauso wie es nicht ernst zu nehmen ist, dass die Anunnaki (Sumerische Schlangengötter) den Menschen erschaffen haben. Kurzum: Alles Märchen, denn nur Gottvater ist der Schöpfer des Universums und allen Lebens.
Johannes X.
Aus totem Fleisch kann kein Obst entstehen, Pflanzen sind nicht vergleichbar mit Blut, wohl aber ist alles aus Gott bzw. Gottes Substanz gemacht, der alles aus dem Nichts heraus machte. Theologisches Grenzgebiet.
Waagerl
Doch es ist wie ich sage, viele Urvölker und Göttersagen wandeln die Geschichte der Bibel um! Um eine neue heidnische Religion zu erschaffen! Nach ihrem Gutdünken! Warum haben sich denn die Heiden und Zauberer nicht bekehrt nach der Kreuzigung Jesu? Und was ist mit den Juden? Glauben die an Jesus Christus?
Waagerl
Was ist denn mit den heidnischen Religionen, Sekten, welche die Bibel für sich umgeschrieben haben? Allein schon die Zeugen Jehovas usw. NWÜ!!
Waagerl
Wenn wir im Vaterunser beten, Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden. So erfüllen wir den Willen des Vaters im Himmel und nicht den Willen einer heidnichen Göttin!!

Wenn wir im Glaubensbekenntnis beten, ich glaube an den Einen Gott, dann ist unser dreifaltiger Gott gemeint und nicht eine Nebenbuhlerin Pachamama!More
Wenn wir im Vaterunser beten, Dein Wille geschehe,

wie im Himmel so auf Erden. So erfüllen wir den Willen des Vaters im Himmel und nicht den Willen einer heidnichen Göttin!!


Wenn wir im Glaubensbekenntnis beten, ich glaube an den Einen Gott, dann ist unser dreifaltiger Gott gemeint und nicht eine Nebenbuhlerin Pachamama!
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Waagerl
Desweiteren widerspricht der Glaube an Pachamama dem katholischen Taufbekenntnis!
Dem Bösen zu widersagen, bedeutet auch, keine fremden Götter, neben dem dreifaltigen Gott zu haben!More
Desweiteren widerspricht der Glaube an Pachamama dem katholischen Taufbekenntnis!

Dem Bösen zu widersagen, bedeutet auch, keine fremden Götter, neben dem dreifaltigen Gott zu haben!