aus dem Inhalt: Robert Prevost behauptet Dinge zur Migrationspolitik, die auf Lügen basieren * Gleichsetzung der vorsätzlichen Tötung unschuldigen ungeborenen Lebens mit der Verhängung der Todesstrafe gegen einen Übeltäter * Der moralische Unterschied zwischen Abtreibung und Todesstrafe * Leo der Schreckliche segnet aus Grönland gebrachtes Gletschereis * Warum nennen wir Robert Prevost Leo den Schrecklichen?
Leo der Schreckliche verhöhnt Christus und Seine katholische Kirche Nein, gemeint ist mit Leo der Schreckliche nicht Leo III. der Isaurier, der byzantinische Kaiser, der 717 bis 741 herrschte. Für die katholische Kirche war wegen des Bilderstreits, der mit seiner Unterstützung zum Bildersturm beitrug. 726 befahl Kaiser Leo III. die Entfernung aller Bilder der Heiligen, Märtyrer und Engel, 730 die Vernichtung aller Bilder Christi, Mariens und der Heiligen. Aber immerhin hatte er erfolgreich gegen die mohammedanische Invasion gekämpft, die Grenzen neu gesichert und die Effizienz der Armee wiederherstellte. Nach mehreren weiteren Einfällen der Araber konnte Leo der Isaurier diese im Jahr 740 bei Akroinon erfolgreich besiegen. Nein, mit Leo der Schreckliche ist kein anderer als Robert Prevost gemeint, der sich als Konzilspapst den Namen Leo XIV. angemaßt hat. Besser wäre sein Name Leo der Schreckliche. Warum? Weil er, seit er der Chef der Konzilskirche ist, sich nicht scheut, öffentlich …
@Website katholischglauben.info Tut mir leid für Sie, aber das Konzil Vaticanum II ist integraler Bestandteil der heiligen katholischen Kirche. Über die richtige Interpretation können die Meinungen natürlich auseinander gehen. Zur Entschärfung der Diskussion sei auch angemerkt, dass Papst Leo XIV hier nicht ex cathedra gesprochen hat.
@hiti@Tradition und Kontinuität Oh Ihr Armen, dass Ihr den gewaltigen Unterschied zwischen der Konzilskirche und der heiligen katholischen Kirche nicht erkennen könnt! Möge Unser Herr Jesus Christus Sie von Ihrer Blindheit befreien und Ihnen die Augen öffnen!
Der Papst hat mit seiner Stellungnahme in der Lebensrechtfrage und weitgehend auch in der Migrantenfrage recht. Wer dies nicht akzeptiert soll sich gefälligst eine andere andere Religion suchen.