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Leserbrief: Testbusse im Oberbergsichen Kreis - auch Gratistests sind nicht kostenlos für uns

Betrifft:
rp-online.de/…d-schnelltest-bus-wird-gut-angenommen_aid-57017781

Radevormwald bekommt einen Testbus.

100 Schnelltestbusse soll das Unternehmen haben.

25 davon sollen laut Bergischer Morgenpost (Rheiniche Post) im Oberbergischen Kreis unterwegs sein.

Das verwundert, hat doch der Kreis nur 12 Kommunen. Demnach stünden pro Kommune 2 Testbusse zur Verfügung. Wie kommt es dann, dass pro Gemeinde nur wenige Stunden angeboten werden?
mhc-center.com

Das Unternehmen nennt sich "Mobile Health Care Logistics GmbH". Davon habe ich bisher nichts gehört. Aber eine Suche bringt eine Internetseite hervor mit einer Anschrift aus Gummersbach. In der Straße "In der Delle" ist aber laut Google-Maps kein Busdepot, da sind nur kleinere Wohnhäuser.

Wenn ich pro Bus einen Kaufpreis von 300.000 Euro annehme - bis zu 600.000 Euro können solche Busse kosten - sind für den Kauf dieser Busflotte 30.000.000 Euro nötig. Das bezahlt keiner aus der Westentasche und das lohnt sich nur, wenn das jemand bezahlt oder langfristig die Einnahmen garantiert oder wenn jemand so hohe Preise zahlt, dass das Unternehmen auch in kurzer Zeit seinen Profit abwirft. Durch Leasing könnten die Kosten gesenkt werden, aber woher bekommt man für einen zeitlich befristeten Job das qualifizierte Personal? Es kann natürlich sein, dass wegen dem Abschalten der Reisebusbranche solche Busse zu Sonderrpreisen verkauft werden, um die los zu werden. Und Fahrer ohne Arbeit gibt es genug. Beim Personal für das Testen sieht es schon anders aus.

Laut Handelsregister ist das Unternehmen im Februar 2021 eingetragen worden. Da muss also jemand mitbekommen haben, dass hier ein sicheres Geschäft zu machen ist.

Jetzt hat jeder das Recht, sich einmal pro Woche kostenlos testen zu lassen steht in der Morgenpost. Aber was heißt hier kostenlos, jeder Unternehmer muss seine Kosten decken. Wenn das die Getesteten nicht selber zahlen, sind das Steuergfelder oder Mittel der Krankenkasse, die hier im Kreis laut Morgenpost 25 Testbusse finanzieren, die einen Fahrer brauchen und Personal zur Durchführung der Tests.

Bei den Testbussen soll es nicht bleiben, es wird von der Firma ein Testzentrum in Rade angestrebt. Aber auch hier muss für ein Unternehmen die Kalkulation stimmen, zumal dann weniger dieser Busse gebraucht würden. Die Kosten werden Steuerzahler oder Mitglieder der Krankenkassen tragen, umonst ist das nie.

Nach meinem Kenntnisstand ist der PCR-Test keine zugelassene Diagnose, auch wenn der in den Medien und von der Politik wie eine solche behandelt wird. Die meisten Getesteten sitzen ohne Symptome in der Quarantäne. So mancher dürfte davon krank werden oder eine schwache Infektion verschlimmern, weil frische Luft und Bewegung fehlen. Zusätzlich ist mir nicht bekannt, dass es mittlerweile standartisierte Regeln und Auflagen für das Durchführen und Auswerten der Tests gibt. Da die Testprobe einen Verfahren unterzogen wird, wo man das gesuchte Gen vervielfacht, ist es entscheidend, wieviele Zyklen da durchgeführt werden. Je mehr Zyklen man für ein Ergebnis braucht, um so geringer ist die Aussagekraft der Tests.
youtube.com/watch?v=2veebmNiYc0&list=PL3gBvFPuuI9xX1z4cv_qduX5

Da alle Tests eine Rate an Fehlergebnissen haben steigert das häufige Testen die 7-Tage Inzidenz, ohne dass es real mehr Infektionen gibt. So schafft die Testerei die Grundlage, den Lockdown möglichst lange aufrecht zu erhalten und den Politikern die Zahlen zu liefern, welche die für das Aufrechterhalten so einer Politik der Panikmache brauchen. youtube.com/watch?v=YWmdhkIWk3g

Während hier das Geld kübelweise zum Fenster raus geworfen wird, wird alles unterlassen was auf natürliche Weise das Immunsystem stärkt. Für eine sinnvolle orthomoilekulare Prävention gibt es kein Geld.
spitzen-praevention.com/?s=corona

Wäre man bei früheren Grippewellen so vorgegangen hätte man in manchen Jahren schlimmere Zahlen bekommen. Laut RKI gab es in aufeinaderfolgenden Jahren jeweils über 20.000 Tote durch Grippe. Personen die mit Grippe an einem anderen Leiden gestorben sind wurden bisher nie erfasst. Erst bei Corona wird jeder vermeintliche Fall durch Tests aufgedeckt. man kommt mit Herzinfarkt oder durch einen Autounfall auf die Intensivststion und wird durch Test zum Coronafall. Und Krankenhäuser und Rettungsdienste bekommen Coronafälle besser vergütet. Es ist für die lukrativ viele Coronafälle aufzeigen zu können.
Der RGA stellt für Remscheid fest, dass im Jahr der ausgerufenen Pandemie soviele Menschen starben, wie 2015.

rga.de/…jahr-starben-aehnlich-viele-wie-2015-90255747.html

Es wird wohl nicht lange brauchen, bis das Testen zur Pflicht wird. Und wenn nicht absolut, so doch für vieles, was früher zum normalen Leben gehörte. Es werden Mentalitäten erzeugt, die künftig dazu geeignet sind uns alles möglöiche unterzujubeln.

Es ist einfach ein Wahnsinn, was akut mit Geld gemacht wird. Statt Sinnvolles umzusetzen, werden Menschen in die Not getrieben und um denen zu helfen werden Milliarden bereit gestellt, die man bisher nie für Sinnvolles hatte. Und wenn man die Menschen nicht dahin getrieben hätte würden die keine Hilfe brauchen und ihr Leben selber finanzieren. Abgesehen davon warten noch immer Leute auf sogenannte Novemberhilfen. Auch die Maßnahmen, wie das angeblich kostenlose Testen sind eine Profitmacherei auf Kosten der Steuerzahler oder Kassenmitglieder.

Und ich befürchte, dass viele für Tests noch dankbar sind, statt diese als Teil einer nicht mehr nachvollziehbaren Unterdrückung zu begreifen. Die Menscfhen benehmen sich wie ein Kettenhund, der sich freut, dass seine kurze Kette durch eine lange Kette ersetzt wird, die Unfreiheit wird nicht mehr in Frage gestellt.

Machhiavelli schrieb: "Die Menschen werden hauptsächlich von zwei Haupttrieben beherrscht: von Liebe und Furcht. Es beherrscht sie also gleichermaßen derjenige, der ihre Liebe gewinnt, wie der, der ihnen Furcht einflößt; ja, meistens findet sogar der, der ihnen Furcht einflößt, mehr Folgsamkeit und Gehorsam als der, der ihnen Liebe entgegenbringt."

Genau dass sehen wir bei Corona, die Leute scharen sich um die Angstmacher und sind denen für alles dankbar, was die tun. Denn akut agiert die Politik mit Angstmache. Dagegen hat sich vor Jahren der bekannte CSU-Politiker Franz Jsoef Strauß gewandt, der sagte, dass wer Panik macht das Geschäft des Teufels betreibt. In diesme Fall wäre es mal schön, CDU und CSU würden sich an diese Aussage ihres früheren Kanzlerkandidaten erinnern.
Nur mal zur Erinnerung:
Jens Spahn warnt vor Verschwörungstheorien, es könne einen Lockdown geben.
Keine Woche später verkündet er den Lockdown.
Spahn sagt, es wird keinen Lockdown mehr geben, weil er dazu gelernt hat.
Es gibt wieder einen Lockdown.
Spahn sagt, es wird keinen Impfpass geben als Voraussetzung für die Teinahme an vielen Dingen.
Fakt ist, dieser Pass wird vorbereitet und zur Übung muss man sich künftig testen lassen bevor man zu was Zugang bekommt.
Wir haben 2020 sehr viele Verschwörungstheorien verloren, weil die zur Realität wurden. Was kommt noch?

Abs.
Felix Staratschek,
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald
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