Heilwasser
6293

Ein Früchtegleichnis auf so manches, was in der "Öku(o)mene" geschieht

Welch ein Jammer sei es doch, dass Frauen immer noch nicht wie Männer aussehen, Katzen immer noch nicht wie Hunde bellen, Dummheit immer
noch ein schlechter Ruf anhaftet und neuerdings, wen wundert's, ....
Pflaumen immer noch nicht wie Äpfel schmecken und v.a. aussehen.
Das können die Öku(o)man(n)en nicht auf sich sitzen lassen. Ein Gleichnis:


"Geistliches Spitzentreffen" wegen immer noch nicht einheitlich
aussehender und schmeckender Öku(o)früchte:

Sagt der Pflaumenbaum (P) zum Kirschbaum (K):
Wir Pflaumen würden gerne einen besseren Ruf
haben und auch so anerkannt sein wie ihr.
K: Das kann ich verstehen. Unser Geschmack ist in der ganzen
Welt anerkannt. Kommt doch einfach zu uns !
P: Nein, das geht nicht. Da müssten wir uns ja bewegen.
Wir sind in unserem Denken verwurzelt und können nicht zu
euch rüber. Ich hab eine andere Idee: Wir nennen uns einfach
so wie ihr, Äpfel, und sagen den Leuten, wir seien eine andere Apfelart.
K: Da werden manche von uns zwar nicht begeistert sein,
aber ich werd mal schauen, was sich machen lässt.
P: Und ... wie sieht es aus ?
K: Unser Chef meint, ihr sollt euch unsere
hierarchischen Strukturen kopieren, dann könnten
wir euch als Äpfel anerkennen.
P: Super Idee ! Dann ernennen wir manche Pflaumen zu
Bischöfen und ihr sagt euren Leuten, dass das für euch kein
Problem sei.
K: Abgemacht. Klingt nach einer fruchtbaren Zukunft.
Wann machen wir das nächste fruchtbare Gespräch ?

🙄 Ein Früchtegleichnis auf so manches, was in
der sog. Ökumene geschieht.

Die Moral von der Geschicht ?

1Mo 2,9 Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

Mt 12,33 Entweder: der Baum ist gut - dann sind auch seine Früchte gut. Oder: der Baum ist schlecht - dann sind auch seine Früchte schlecht. An den Früchten also erkennt man den Baum.

Lk 6,44 Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben.

Mt 21,34 Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen.

Mt 3,10 Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.

Mt 21,19 ... Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll keine Frucht mehr an dir wachsen. Und der Feigenbaum verdorrte auf der Stelle.
Vered Lavan
Die Eine Heilige Apostolische Katholische Kirche ist mit nichts anderem vergleichbar!: DIE EINE WAHRE KIRCHE - PREDIGT VON PROF. GEORG MAY. - Es gibt nur Rückkehr. Die Pseudoökumene kommt von den Widersachermächten.
Heilwasser
@Sonia Chrisye
"Unparteiisch" würde ich so verstehen:
Jesus ging z.B. zuerst zu den Juden, dann zu den andern durch
die Apostel (Heidenmission), d.h. Er möchte allen die Wahrheit
schenken ohne Ansehen der Person - unter Beibehaltung der
Reihenfolge durch Auserwählung.
Dann wird es wohl mit der menschlichen Klugheit, die sich an
dieser Weisheit orientiert, auch so sein: Man verkündet erst
mal …More
@Sonia Chrisye
"Unparteiisch" würde ich so verstehen:
Jesus ging z.B. zuerst zu den Juden, dann zu den andern durch
die Apostel (Heidenmission), d.h. Er möchte allen die Wahrheit
schenken ohne Ansehen der Person - unter Beibehaltung der
Reihenfolge durch Auserwählung.
Dann wird es wohl mit der menschlichen Klugheit, die sich an
dieser Weisheit orientiert, auch so sein: Man verkündet erst
mal innerhalb seines auserwählten Volkes, zudem für alle andern,
und all dies jeweils ohne Ansehen von Personen. Alle werden
gleich behandelt. Allen soll dieselbe Chance gegeben werden.

Wenn sich die Zuhörenden aber selber spalten und selber von
dem gepredigten Evangelium trennen in Spaltungen, dann haben
sie sich selber von der Wahrheit getrennt.

Die Personen soll man ganz allgemein gleich behandeln, allen
dieselbe Chance geben, aber Inhalte von unterschiedlichen
Konfessionsgruppen kann man unmöglich für gleich halten.
Sonia Chrisye
@Heilwasser
Ja, "friedenstiftend" in Anführungszeichen. Da ist viel
erzwungener, falscher Friede dabei.

So ist es, denn der Friede, den Jesus schenkt, ist nicht der, den die Welt schenkt. Er ist die Frucht des Heiligen Geistes.
Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät, die Frieden stiften.
Joh. 3, 18
Dazu könnte man ein ganzes Buch schreiben
.
Wenn es um den Glauben geht, dann …More
@Heilwasser
Ja, "friedenstiftend" in Anführungszeichen. Da ist viel
erzwungener, falscher Friede dabei.


So ist es, denn der Friede, den Jesus schenkt, ist nicht der, den die Welt schenkt. Er ist die Frucht des Heiligen Geistes.
Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät, die Frieden stiften.
Joh. 3, 18

Dazu könnte man ein ganzes Buch schreiben
.
Wenn es um den Glauben geht, dann spüren wir wie niemand sonst das Schwert des Geistes, das mit Streit und Zwietracht gegeneinander verbunden ist, oftmals auch unter den Glauben den.
Aber ich durfte lernen : Die Weisheit lässt sich sagen.
Johannes 3, 17 und 18
17 Die Weisheit von oben aber ist erstens rein, sodann friedfertig, gütig; sie läßt sich etwas sagen[2], ist voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch und frei von Heuchelei.
18 Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät, die Frieden stiften.
Heilwasser
@Sonia Chrisye
Ja, "friedenstiftend" in Anführungszeichen. Da ist viel
erzwungener, falscher Friede dabei.
Die Worte Jesu über die Einheit im Hohepriesterlichen Gebet
in Joh 17 haben stattdessen mit wahrer Einheit im Glauben zu tun:
"Ut unum sint" = damit sie eins seien 🤗 :
11 Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem …More
@Sonia Chrisye
Ja, "friedenstiftend" in Anführungszeichen. Da ist viel
erzwungener, falscher Friede dabei.

Die Worte Jesu über die Einheit im Hohepriesterlichen Gebet
in Joh 17 haben stattdessen mit wahrer Einheit im Glauben zu tun:
"Ut unum sint" = damit sie eins seien 🤗 :
11 Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. (EÜ)

Falschen Frieden verkünden gemäß Ezechiel nur falsche Propheten.
Das sind die, welche die bittere Wahrheit der Kriege übertünchen
mit Schönrederei und Schönwetterparolen, obwohl doch kein
Friede ist.
Sonia Chrisye
@Heilwasser
Zwei sehr ernsthafte Botschaften unter denen, die Sie unter anderen erwähnen,
sind diese:
Mt 3,10 Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
Mt 21,19 ... Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll keine Frucht mehr an dir wachsen. Und der Feigenbaum verdorrte auf der Stelle.
Die Ökumene, die Jesus …More
@Heilwasser

Zwei sehr ernsthafte Botschaften unter denen, die Sie unter anderen erwähnen,
sind diese:

Mt 3,10 Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.

Mt 21,19 ... Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll keine Frucht mehr an dir wachsen. Und der Feigenbaum verdorrte auf der Stelle.

Die Ökumene, die Jesus Christus meint, hat ER in SEINEM HOHEN PRIESTERLICHEN GEBET dargelegt.
Die politisch ausgerichtete Ökumene der Kirche gründet auf einem völlig anderen Sachverhalt, sie möchte wohl eher friedensstiftend wirken.
Heilwasser
Mt 12,33 Entweder: der Baum ist gut - dann sind auch seine Früchte gut. Oder: der Baum ist schlecht - dann sind auch seine Früchte schlecht. An den Früchten also erkennt man den Baum.