Egon Kreutzer." Ich habe lange gerätselt, was Macron veranlasst haben könnte, gleich nach den Wahlen zum EU-Parlament Neuwahlen für die Nationale Versammlung anzusetzen". Kreutzer zieht in diesem Artikel logische Schlussfolgerungen, die in ähnlicher Weise auch für Deutschland zutreffen könnten.
Sonderbare Töne erreichen uns aus Paris. Präsident Macron warnt: Die politischen Programme der Rechts- und Linkspopulisten im Lande könnten zu einem Bürgerkrieg führen. Die einfachste und einzige Definition von Bürgerkrieg lautet: Ein bewaffneter Konflikt auf dem Territorium eines Staates zwischen „Gruppen“, die um die Kontrolle der Gewalt innerhalb des Staates ringen. Daraus ergibt sich zwingend, dass jene Gruppe, die bis zum Beginn dieses bewaffneten Konfliktes die Staatsgewalt innehat, so sie sich nicht von sich aus zurückzieht, zum Beispiel durch Flucht ins befreundete Ausland, Konfliktpartei sein wird. Wirkt Macron so, als würde er sich einem innerfranzösischen Konflikt durch die Flucht nach Guinea entziehen? Sein bisheriges Verhalten, zum Beispiel an der Auseinandersetzung mit den Gelbwesten zu beobachten, legt das eher nicht nahe. So ist die Botschaft Macrons in meinen Augen so zu lesen, dass er – so lange er die Macht noch innehat – die Staatsgewalt sowohl gegen die Vertreter …
Der Anteil an Fremdethnien in Frankreich ist viel höher als hier - noch. Ganze Banden hatten schon ganze Stadtteile "gerade" gestellt. Wenn es da knallt will keiner Vorne stehen sondern das Militär. Hier geht das nicht - noch nicht... wg dem GG