IRRE! Prim. Michael Rohde, Leiter der Gyn. am LKH Bregenz: Tötungen sind inzwischen zum klinischen Alltag geworden
Nicht nur, daß der Leiter der Tötungsstation, Prim.Dr. Michael Rohde, offensichtlich mit dem nicht erreichten Ziel von 300 Kindstötiungen unzufrieden ist,
sondern
daß das Töten von unschuldigen, wehrlosen Kindern im Mutterleib zum klinischen Alltag geworden sei, schreibt der ORF auf Berufung des Leiters der Tötungseinrichtung.
Weiter wird der Tötungsmediziner zitiert:
„In der Anfangsphase gab es einen gewissen Rummel“ … die Diskussion über Kindstötungen sei aber inzwischen verebbt. Rohde bekäme manchmal noch Post von Lebensrechtlern, damit könne er umgehen.
Die Patientinnen und das Team würden inzwischen in Ruhe gelassen
(Anm.: Es ist kein einziger Fall bekannt, wo die betenden und Hilfe anbietenden Lebensrechtler die Patientinnen und das Team „nicht in Ruhe gelassen hätten“ … Rohde lügt!!!)
womit im Landeskrankenhaus Bregenz ein sicheres Umfeld gewährleistet werden kann (Anm.: Sicheres Umfeld zum Töten), wird Rohde zitiert.
Auch Anfeindungen gegen das medizinische Personal sind ausgeblieben, bestätigt der Chef der Tötungsabtreilung.
Dennoch besteht der Kinderabtreiber auf die Errichtung einer Bannmeile.
„Das schlägt dem Fass den Boden aus“!
„Ich habe noch nie, als wir ein neues medizinisches Angebot etabliert haben, so viel Zuspruch und Mitarbeit wie in dieser Situation erhalten“, zeigte sich Rohde erfreut.
Gemeint ist die Tötung von Kindern im Mutterleib
Wenn diese unsägliche Aussage von einem Mediziner in gehobener Stellung eines Krankenhauses geäußert wird, das er viel „Zuspruch und Mitarbeit“ für die Tötung von Kindern im Mutterleib erhalten habe, sollten wir auf der Hut sein.
Niemand kann sich dann noch seines Lebens mehr sicher sein, wenn in einem Krankenhaus soviel Zuspruch und Mitarbeit zum Töten herrscht.
Meiden Sie diese Einrichtung … denn es kann tödlich für Sie enden !!!
weitere Infos hier