Ursula Sankt

Die frucht- und erfolglose deutsche Kirche im weltkirchlichen Abseits.

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Frauendiakonat – kfd bemängelt Warten "bis zum jüngsten Tag"

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat sich enttäuscht über den am Donnerstag veröffentlichten Abschlussbericht der von Papst Franziskus eingesetzten Theologenkommission zum Thema Frauendiakonat geäußert. In einer Mitteilung prognostizierte die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Ulrike Göken-Huismann am Freitag: "Der Abschlussbericht wird für weiteren Auszug von katholischen Frauen aus ihrer Kirche sorgen."
Das Dokument habe die Möglichkeit einer Zulassung von Frauen zum sakramentalen Diakonat zwar grundsätzlich offen gelassen, erklärte aber weitere theologische und pastorale Vertiefungen für notwendig. Dazu sagte Göken-Huismann: "Wir sind der Meinung, dass alles theologisch Notwendige und Wichtige zu diesem Thema bereits umfangreich vorliegt." Mit Verweis auf den Osnabrücker Kongress 2017 und den Grundtext des Forums 3 des Synodalen Wegs der katholischen Kirche in Deutschland betonte sie: "Es liegt alles auf dem Tisch! Wie oft sollen wir noch vertröstet werden …

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ingrid kaletka

Sie nennen sich "Katholikinnen" und anstatt Demut und Heiligkeit zu zeigen, sind sie Hochmütig und stellen sich und ihre eigensinnigen Wünsche auf eine antichristliche Karriereleiter.

Ad Orientem

seit wann hat Gott das (geweihte) Frauendiakonat eingeführt? Antwort, weder das (eine) noch das Andere. Die wahren kath. Frauen unterstützten die Jünger später Apostel dienend und nicht herrschend oder gleichberechtig