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Hitze im Hochgebirge: Keine Touren mehr aufs Matterhorn Die Hitzewellen seit Mai und der wenige Schnee im letzten Winter zeigen jetzt in den Alpen deutliche Auswirkungen. In der Nacht von Sonntag …More
Hitze im Hochgebirge: Keine Touren mehr aufs Matterhorn
Die Hitzewellen seit Mai und der wenige Schnee im letzten Winter zeigen jetzt in den Alpen deutliche Auswirkungen. In der Nacht von Sonntag auf Montag ist die Nullgradgrenze über der Schweiz sogar auf 5184 Meter angestiegen. Dies stellt einen neuen Rekordwert seit Messbeginn dar. Nun haben die Zermatter Bergführer reagiert und bieten bis mindestens am nächsten Freitag keinen Bergtouren mehr aufs weltbekannte Matterhorn (4477 Meter) an.
wetteronline
Mark Nemo
Für die Hitze (und extreme Trockenheit) müssen wir uns bei den Amerikaner bedanken (wir, aber auch das ganze Westeuropa !). Sie "modifizieren" das Wetter schon lange Zeit. Nicht nur Chemtrails sind auf dem Himmel tagtäglich sichtbar, auch Wolken-Verschiebung und -Auseinandertreiben. Die Amis und ihre Nato haben ihre strategische Ziele, die ihnen von Globalisten diktiert werden. Unseren "Freunden"…More
Für die Hitze (und extreme Trockenheit) müssen wir uns bei den Amerikaner bedanken (wir, aber auch das ganze Westeuropa !). Sie "modifizieren" das Wetter schon lange Zeit. Nicht nur Chemtrails sind auf dem Himmel tagtäglich sichtbar, auch Wolken-Verschiebung und -Auseinandertreiben. Die Amis und ihre Nato haben ihre strategische Ziele, die ihnen von Globalisten diktiert werden. Unseren "Freunden" ist der Mensch und die Natur völlig egal, Hauptsche im Herbst gibt es die gewünschte Missernte.
Ein wenig staune ich, wenn ich an die hochgebildeten Meteorologen denke. Die müssen doch auch (wie ich) den Schlamassel auf dem Himmel sehen. Sie tun aber so, als ob das völlig natürlich wäre.