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Einige Unstimmigkeiten beim Massaker von Bucha Frau Katerina Ukraintseva, Abgeordnete des Stadtrats von Bucha, sagte in einem Interview am 4. April, dass die Leichen "seit einem Monat auf der Hauptstraße der Stadt liegen". Doch weder der Bürgermeister der Stadt noch die ukrainische Nationalpolizei noch sie selbst berichteten unmittelbar nach ihrer Ankunft in Buka (vom 31. März bis 2. April) über die Gräueltaten. Die russischen Truppen zogen sich jedoch am 30. März aus der Stadt zurück. PS: Es gibt natürlich noch mehr Unstimmigkeiten, wie die Ankündigung der Nationalpolizei die Stadt von Kollaborateuren zu "säubern" oder der weißen Armbinden, die Russische Truppen oder deren ukrainische Helfer identifizieren und auch der Abgleich von Satellitenaufnahmen und dem Zeitpunkt durch Schattenwurf und Wetterlage. Beim letzteren sind allerdings wir zu wenig Experte, um es als Fakt zu konsternieren.

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