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Rom betreibt Verehrung einer Götzenstatue. "Größte" u. "schrecklichste Sünde" nach St. Thomas v. Aquin

Rom betreibt Verehrung einer Götzenstatue. „Größte“
und „schrecklichste Sünde“ nach St. Thomas v. Aquin

Die 10 Gebote
, durch den „Finger Gottes“ in Stein ge-
meißelt, nahm Mose am Berg Sinai entgegen. Nicht ein
Mensch hat sie geschrieben, sondern Gott, der Herr,
JHWH, hat sie geoffenbart und dem Mose übergeben.

Sogleich das I. Gebot schreibt uns bekanntermaßen vor:
Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!“

Denn „alle Götter der Heiden sind“, wie der Psalmist
(Ps 95,5) sagt, „böse Geister“.

Das Aufstellen und Verehren einer Götzenstatue verstößt
gegen:
die Würde Gottes
die Freigebigkeit Gottes
das Taufgelübde

Darum schreibt St. Thomas v. Aquin:
Dieses ist die größte und schrecklichste von allen Sünden.“

Rom betreibt es aber leider noch schlimmer: Es stellt eine
Statue namens „Pachamama“ auf, ein nackertes Weib, das
die Menschen nicht nur geistig dem Götzenglauben auslie-
fert, sondern zusätzlich noch durch die leibliche Entblößung
die Dämonen der Wolllust, Unreinheit, Unkeuschheit und
Zügellosigkeit loslässt.

Man darf bloß nicht glauben, man habe es hier mit
einem zufälligen Dulden eines heidnischen Kultes
zu tun. Das ist gewiss genau vorhergeplant, da gerade
dieser Kult genau die Dinge fördert, die das abgefallene
Rom für seine Zwecke nun als förderlich ansieht. Der
Teufel weiß, dass er viele Menschen durch die Fleisches-
lust leicht verführen kann. Zum verharmlosenden Vor-
wand handelt es sich um eine schwangere Frau, dessen
Kindes man sich ja nur erbarmen könne. Der Teufel
ist schlau: Wenn ihm der Zweck angebracht scheint,
möchte er das Leben im Mutterleib als verehrungswür-
dig hinstellen – nämlich zum schändlichen Zweck der
Gottesleugnung – doch wenn es in den Länderparla-
menten um den Schutz des Lebens geht, dann macht
er nicht mit, sondern fördert Abtreibung, die Todeskultur.
Hier zeigt sich also die ganze Schläue von unten, der
dieser falsche Papst offensichtlich folgt, was ihn ein-
deutig als falscher Prophet ausweist. Hier wird das
Ansinnen der Hure Babylon offenbar: sinnliche und
geistige Verführung. Sie ist mit allen unreinen Wassern
gewaschen. D.h. es geht noch weiter: Dieser Pachamama-
kult soll von der dahintersteckenden Wahrheit "nur" ab-
lenken. (Ein archäologischer Fund wird alle Religionen erschüttern, v.a. aber diesen Papst u. den Vatikan entlarven)

Dies alles hat mit „Toleranz“ gegenüber anderen Re-
ligionen überhaupt nichts zu tun. Man kann nur im
guten Sinne „tolerieren“ (=ertragen, erdulden), was
man vor dem Allmächtigen Gott verantworten kann.
Dies ist aber schlimmster Götzendienst:

Ich will nicht, dass ihr Gemeinschaft habt mit den
Teufeln“, „Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn
trinken und den Kelch der Teufel“, mahnt Paulus
(1 Kor 10,20f.).


Dazu noch ein paar Worte des hl. Thomas:

Wieder andere verehrten in ihrem Wahne Menschen,
entweder andere oder sich selbst und zwar aus drei
verschiedenen Ursachen. Erstens aus Sinnlichkeit.“


Dasselbe tun diejenigen, welche mehr ihren Sinnen
als den Geboten Gottes folgen; solche verehren sich
selbst als Götter; denn indem sie den Lüsten des
Fleisches nachgehen, verehren sie ihren Leib als Gott.“


Das Aufstellen dieser heidnischen Verführungsstatue na-
mens „Pachamama“ (sie mag unter den Heiden unwissend
verehrt werden, doch auch nicht ohne Schaden; um wieviel
mehr ist der Seelenschaden für solche, die bereits an die
Herrlichkeit des Christengottes glaubten! Von Rom ganz
zu schweigen, das der Sitz des hl. Petrus ist. Welch eine
Verunehrung. Der Gräuel der Verwüstung hat begonnen.)
ist an Beschämung und Gotteslästerung kaum zu über-
bieten. Wer das Leben im Mutterleib ernsthaft ehren will,
der soll sich bitteschön gegen die Abtreibung einsetzen
und Gott, dem Schöpfer, Erlöser und Lebensspender
allein dafür die Ehre geben! „Ich bin der Weg, die Wahr-
heit und das Leben“
, spricht Christus.

Der Druck der teuflischen Herrschaft
...wird folgender sein: „Ihr werdet fremden Göttern
dienen und sie werden euch Tag und Nacht keine Ruhe
gönnen.“ (Jer 10,13)


Der hl. Papst Gregor d. Große (590-604) bemerkt dazu:
Eine Sünde, die durch Buße nicht getilgt wird, zieht uns
durch ihre Schwere bald zu einer andern fort.“


Leider verwirklicht sich gerade das, was in der Botschaft
von LaSalette angekündigt wurde: Rom wird Sitz des
Antichristen. Man kann nur noch beten und sühnen,
dass so viele wie möglich umkehren von ihrem verkehrten
Treiben.

14 Aber etwas habe ich gegen dich: Bei dir gibt es Leute, die an der Lehre Bileams festhalten, der Balak lehrte, den Söhnen Israels eine Falle zu stellen, sodass sie Götzenopferfleisch aßen und Unzucht trieben.

15 So gibt es auch bei dir Leute, die in gleicher Weise an der Lehre der Nikolaiten festhalten.

16 Kehr also um! Sonst komme ich bald und werde sie mit dem Schwert in meinem Mund bekäm…
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14 Aber etwas habe ich gegen dich: Bei dir gibt es Leute, die an der Lehre Bileams festhalten, der Balak lehrte, den Söhnen Israels eine Falle zu stellen, sodass sie Götzenopferfleisch aßen und Unzucht trieben.

15 So gibt es auch bei dir Leute, die in gleicher Weise an der Lehre der Nikolaiten festhalten.

16 Kehr also um! Sonst komme ich bald und werde sie mit dem Schwert in meinem Mund bekämpfen.

www.die-bibel.de/…/29999
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