Rom betreibt Verehrung einer Götzenstatue. "Größte" u. "schrecklichste Sünde" nach St. Thomas v. Aquin
Rom betreibt Verehrung einer Götzenstatue. „Größte“
und „schrecklichste Sünde“ nach St. Thomas v. Aquin
Die 10 Gebote, durch den „Finger Gottes“ in Stein ge-
meißelt, nahm Mose am Berg Sinai entgegen. Nicht ein
Mensch hat sie geschrieben, sondern Gott, der Herr,
JHWH, hat sie geoffenbart und dem Mose übergeben.
Sogleich das I. Gebot schreibt uns bekanntermaßen vor:
„Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!“
Denn „alle Götter der Heiden sind“, wie der Psalmist
(Ps 95,5) sagt, „böse Geister“.
Das Aufstellen und Verehren einer Götzenstatue verstößt
gegen:
die Würde Gottes
die Freigebigkeit Gottes
das Taufgelübde
Darum schreibt St. Thomas v. Aquin:
„Dieses ist die größte und schrecklichste von allen Sünden.“
Rom betreibt es aber leider noch schlimmer: Es stellt eine
Statue namens „Pachamama“ auf, ein nackertes Weib, das
die Menschen nicht nur geistig dem Götzenglauben auslie-
fert, sondern zusätzlich noch durch die leibliche Entblößung
die Dämonen der Wolllust, Unreinheit …Mehr
14 Aber etwas habe ich gegen dich: Bei dir gibt es Leute, die an der Lehre Bileams festhalten, der Balak lehrte, den Söhnen Israels eine Falle zu stellen, sodass sie Götzenopferfleisch aßen und Unzucht trieben.
15 So gibt es auch bei dir Leute, die in gleicher Weise an der Lehre der Nikolaiten festhalten.
16 Kehr also um! Sonst komme ich bald und werde sie mit dem Schwert in meinem Mund bekämpfen.
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