Una-cum in den "Traditionsmessen"
"....Wenn ich einen nenne, der einen Götzen von seinen eigenen Mitbrüdern auf der Schulter tragen hat lassen und ihm Weihrauch gespendet hat, wenn ich einen nenne, der alle Religionen eingeladen hat, damit jeder zu seinem Gott betet unter dem Vorwand, es ist eh der gleich Gott für alle, warum stürmen da die Leute nicht aus der Kirche heraus? Nun aber, es ist so, einen Apostaten, oder ein Oberhaupt einer nichtkatholischen Kirche - so wie es bei Bergoglio ist - ihn im Canon zu nennen, im Canon der Römisch-katholischen Kirche, ist eine schwere Beleidigung Gottes schlechthin. Es ist ein Akt gegen die Religion. Eine schwere Beleidigung Gottes. Ja aber er weiss es nicht und wer sind sie, dass sie ihn richten? Er wird's nicht wissen. Er wird u.U. gar keine persönliche Schuld haben, ich weiss es nicht. Ich urteile das auch gar nicht. Ich stelle fest, dieses Faktum, einen Akatholiken im Canon zu nennen als Bezugspunkt für das ganze OPFER, das man im Begriffe ist, darzubringen "una cum" - "gemeinsam mit". Wenn ich gemeinsam mit Franziskus dieses Meßopfer darbringe, dann ist der Deus Pater, den ich so oft anspreche im Ritus, wer ist es dann? Das ist der Gott des Konzils. Es ist der vermeintliche gleiche Gott, den wir mit den Mohammedanern, mit den Buddhisten und mit allen haben. Nein, liebe Gläubige, ich möchte sie darauf aufmerksam machen, so sehr in richtiger Weise Eltern besorgt sind für die Kinder, weil sie wissen, die sind jung und unüberlegt und denken nichts dabei. Ja, bei der Ehre Gottes sind auch die Erwachsenen, die erwachsenen Katholiken und die erwachsenen Traditionalisten unüberlegt. Ist keine Kleinigkeit.. Diese Messen, auch wenn sie auf Latein sind, wunderschön sonst, sie sind absolut zu meiden.
"Habe ich aber nicht gewusst" - Gott sei Dank für dich - jetzt weisst du es. Jetzt kannst du nicht mehr hin...." (Auszug aus der Predigt vom Ersten Fastensonntag 2023)