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#DankeKimmich - Über die Langzeitnebenwirkungen von (COVID-)Impstoffen || Dr. med. Steffen Rabe.
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Statement für Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.:
„Ausgerechnet ein Fußballer trifft zielsicher den wundesten Punkt nicht nur der COVID-Impfstoffe. Er habe – so Joshua Kimmich – noch ein paar Bedenken was fehlende Langzeitstudien angehe…
Zurückhaltung wegen fehlenden Wissens – wie gut stünde diese urwissenschaftliche Grundhaltung vielen der aktuellen Lautsprecher zu Gesicht… z.B. Carsten Watzl, dem Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, wenn er im Deutschlandfunk apodiktisch verkündet:
«Was offensichtlich viele Menschen unter Langzeitfolgen verstehen, nämlich dass ich heute geimpft werde und nächstes Jahr eine Nebenwirkung auftritt, das gibt es nicht, hat es noch nie gegeben und wird auch bei der Covid-19-Impfung nicht auftreten"
Wer so etwas sagt, hat die Schweinegrippe-Impfung wohl… nun ja: verschlafen. Deren Hauptnebenwirkung vor allem bei Kindern war eine unheilbare anfallsweise auftretende Schlafkrankheit, die so genannte Narkolepsie.»
Der ursächliche Zusammenhang zwischen der Pandemrix-Impfung und Erkrankung findet sich auch heute noch auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts zusammen mit dem Verweis auf die folgende Studie des PEI zur Häufigkeit der Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland:
Geimpft wurde in Deutschland von November 2009 bis März 2010
Die Studie endete dann im Dezember 2011, 1 ¾ Jahre nach der letzten Impfdosis und die Inzidenz der Narkolepsie stieg immer noch an… .
Die niederländischen Kollegen des PEI veröffentlichten 2014 ein update der Narkolepsie-Zahlen nach Pandemrix, das sich auch auf den Seiten der EU-Gesundheitsbehörde ECDC findet – dort heißt es: der Beginn der Narkolepsie variierte von einigen Tagen bis zu drei Jahren nach der Impfung.
Lieber Herr Watzl, vielleicht sollte Ihr Nachfolger im Amt in den Reihen der Fußballnationalmannschaft zu finden sein?
Fakt ist:
Es gibt zu keiner Impfung und schon gar nicht zu den COVID-Impfstoffen wirklich wissenschaftliche Studien zu möglichen Langzeitnebenwirkungen – denn auch drei Jahre, wie bei der niederländischen Narkolepsie-Studie, ist ja eher noch zeitliches Mittelfeld.
Wo sind die Studien, die beweisen, dass die vor 10 Jahren nach STIKO geimpften Kinder jetzt die gesünderen Jugendlichen sind? Wo die, die beweisen werden, dass sie auch in 20 Jahren noch die gesünderen Erwachsenen sein werden?
Natürlich wird man in der Regel die Erkrankung einer oder eines Einzelnen Jahre nach einer Impfung nicht mehr wissenschaftlich sicher auf diese Impfung zurückführen können.
Aber im langfristigen Vergleich großer Gruppen Geimpfter (ja, die gibt es) mit großen Gruppen Ungeimpfter (denn: ja, die gibt es auch) könnten die drängende Fragen nach der Häufigkeit von Erkrankungen wie Asthma, Autoimmunerkrankungen und bösartigen Erkrankungen beantwortet werden – all diese Krankheiten können schon ihrer Biologie nach nicht innerhalb von Tagen nach einer Impfung auftreten. Aber wird ihr Entstehen vielleicht durch Impfungen beeinflusst? Sind sie vielleicht häufiger bei Geimpften? Vielleicht seltener?
Das systematische und konsequente Wegschauen der Wissenschaft bei Fragen von so überragender Bedeutung ist so unerklärlich wie unentschuldbar.
Lieber Joshua Kimmich – DANKE – manchmal braucht es den unverstellten Blick von jenseits der Hofsschranzen, um zu bemerken, wie nackt so mancher selbsternannte Kaiser tatsächlich dasteht…“
Sprecher: Dr. med. Steffen Rabe
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