Fest des Unbefleckten Herzens Mariens am Herz-Mariae-Sühne-Samstag., den 02.07 2022

Unbeflecktes Herz Mariae, bitte für uns !

Der Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariä wird am Samstag nach dem Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu begangen.

Die Herz Mariä-Verehrung ist die Verehrung des Unbefleckten Herzens der Gottesmutter. Durch dieses will Jesus den Menschen das Geschenk des Friedens und des Glückes geben. Jesus wünscht die Rückkehr der sich von ihm abgewendeten Menschen, um sie in die Liebe seines göttlichen Herzens einzutauchen und ihnen Verzeihung ihrer Sünden zu schenken.

Er möchte durch die Erscheinungen Mariens in Fatima die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens in der Welt begründen. Um Jesus zu lieben, wie Er es wünscht, ist es am wirksamsten, ihn durch das Unbefleckte Herz zu lieben (vgl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, Goldenes Buch). Je mehr wir mit ihrem Herzen vereint sind, desto mehr Ströme der Liebe zum Herzen Jesu wird sie in uns ergießen.

Verheißungen

Wer die Verehrung zum Unbefleckten Herzen Mariens übt, dem verspreche ich das Heil (Maria in Fatima am 13. Juni 1917). Sie sagt: „Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.“ (Sir 24,22: Wer auf mich hört, wird nicht zuschanden und wer um mich sich müht, sündigt nicht. Wer mich ans Licht hebt erhält das ewige Leben).
Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren (Die zweite Bisons der Fatimakinder 1917).

Maria spricht in Fatima: „Ich meinerseits verspreche allen jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen.

Geschichte der Herz Mariae Verehrung

Der Evangelist Lukas sagt, dass Maria Geschehnisse und Worte in ihrem Herzen betrachtete. Das Magnificat ist das Lied ihres gottbegeisterten Herzens.

Durch Papst Pius VII. erhielt die liturgische Verehrung des Herzens Mariä die päpstliche Bestätigung.

27. Januar 1840
Maria erscheint der jungen Schwester Justine Bisqueyburu aus der Kongregation der „Töchter der barmherzigen Liebe“ vom heiligen Vinzenz von Paul in Paris. „Unsere liebe Frau“ ermächtigte die Schwester zur Verbreitung des sogenannten Grünen Skapuliers vom Unbefleckten Herzen Mariens“. Dieses solle die Bekehrung der Ungläubigen und Sünder erwirken und ihnen eine gute Sterbestunde vermitteln

Papst Pius IX gab dem Skapulier die kirchliche Gutheißung. Dieses Skapulier ist zur Rückgewinnung religiös Abständiger, besonders in Bezug zum Empfang der Sterbesakramente.

1855 zeichnete Pius IX. das Fest mit einem eigenen Offizium und einer eigenen Festmesse aus (Lesung der Messe: Jesus Sirach 24, 17-22: ... Bei mir ist alle Gnade des guten Wandels und der Wahrheit, bei mir ist alle Hoffnung des Lebens und der Tugend).

Lauretanische Litanei über die Selige Jungfrau Maria
Theresia Katharina