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Problematischer Auftrag an Pfeiffer war Sache des "Sekretariats der Bischofskonferenz"

(gloria.tv/ KNA) Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann hat den Vorwurf des Kriminologen Christian Pfeiffer zurückgewiesen, ein «gestörtes Verhältnis zum achten Gebot» zu haben. Diese in einem Zeitungsbeitrag erhobene Behauptung sei eine «Unterstellung und Verleumdung», sagte Hofmann am Dienstag in Würzburg vor Journalisten. Seine Aussage, Pfeiffer habe verbindliche Zusagen nicht eingehalten und sei nicht in der Lage gewesen, zeitnahe Informationen zur Vorgehensweise zu liefern, habe sich auf die Zeit nach Mitte Oktober 2011 bezogen.

Detaillierte Anweisungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachen (KFN) zur Durchführung hätten monatelang auf sich warten lassen, erklärte der Bischof. Der vom Bistum Würzburg beauftragte unabhängige Jurist habe deshalb seine Arbeit nicht beginnen können. Zudem seien die Vereinbarungen zum Datenschutz im ursprünglichen Vertrag nicht ausreichend gewesen. Dies zeige die Tatsache, dass unmittelbar nach deren Bekanntgabe verschiedene Diözesen Bedenken geäußert hätten. Auch der Missbrauchsbeauftragte des Bistums Würzburg, der Strafrechtler Klaus Laubenthal, habe seine Einwände beim Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz geltend gemacht.

Pfeiffers Anschuldigungen zeigten ihm erneut, dass die Aufkündigung der Zusammenarbeit mit ihm und seinem Institut richtig gewesen sei, sagte Hofmann. Dies war Anfang Januar bekannt geworden. Als Grund für den Schritt hatten die deutschen Bischöfe das zerstörte Vertrauensverhältnis angegeben.

Der Bischof sagte auf Nachfrage, dass er schon vor dem Vertragsabschluss mit Pfeiffer Bedenken gehabt habe, «weil ich einiges gehört hatte». Letztlich sei es Sache des Sekretariats der Deutschen Bischofskonferenz (Sekretär Hans Langendörfer SJ) gewesen. An eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche werde aber weiter gedacht.
RychardLöwenherz
Pfeiffer und Freimaurerei 🤮
heidrichberlin
In jedem anderen Betrieb wäre dieser unsägliche Bischofskonferenzsekretät Dr. Langendörfer längst gefeuert. -Wie lange darf dieser Jesuit noch an so exponierter Stelle gegen die Kirche arbeiten ?
gerdich
Auf jeden Fall zeigt der Fall Pfeiffer, dass von Vertuschung nicht die Rede sein kann.
Die deutschen Bischöfe würden um ihren Arsch zu retten jeden Priester deutschen Behörden ans Messer liefern.
Erst wo Pfeiffer die Geister, die sie riefen, gegen sie verwendet beginnt das grosse Katzengejammer.
"Verleumdung!" schreien die Bischöfe, weil man den Verdacht sät, sie könnten gegen das 8.Gebot verstossen …Mehr
Auf jeden Fall zeigt der Fall Pfeiffer, dass von Vertuschung nicht die Rede sein kann.

Die deutschen Bischöfe würden um ihren Arsch zu retten jeden Priester deutschen Behörden ans Messer liefern.

Erst wo Pfeiffer die Geister, die sie riefen, gegen sie verwendet beginnt das grosse Katzengejammer.

"Verleumdung!" schreien die Bischöfe, weil man den Verdacht sät, sie könnten gegen das 8.Gebot verstossen haben.

Es hat den Bischöfen aber nichts ausgemacht gegen zahlreiche Priester den falschen Verdacht zu säen Kinder missbraucht zu haben.